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Die 20 neuesten Rechtschreibbeiträge ...


Die Doppelmoral der Links-Medien

Viktor Orbán
Orbáns Ermächtigungsgesetz sieht die Verschärfung der Strafen für Verstöße gegen Quarantänebestimmungen - bis zu acht Jahre Gefängnis - sowie für die Verbreitung von Falschnachrichten vor - bis zu fünf Jahre Gefängnis. Besonders dieser Straftatbestand ist schwammig formuliert, sodass unabhängige Journalisten befürchten, wegen kritischer Berichterstattung zu Freiheitsstrafen verurteilt werden zu können.
spiegel.de 31.3.2020

Boris Reitschuster@reitschuster· 30. März 2020
Was für eine Doppelmoral! Als der Bundestag letzte Woche im Eilverfahren massive Einschnitte in Demokratie und Grundrechte beschloss, kaum eine Reaktion. Dafür sind heute die Einschnitte in Ungarn die wichtigsten twitter-Trends. Immer schön ablenken mit den bösen bösen Nachbarn!


Sigmar Salzburg

31.03.2020 10:23   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Lügen- und Lückenpresse   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Peymanis Liberale Warte

Der Irre aus Hanau: Das BKA lässt die polit-mediale Propaganda auffliegen

Ramin Peymani

Eine Ewigkeit scheint es her zu sein, dass ein irrer Massenmörder die Schlagzeilen bestimmte. Und doch liegt die Hanauer Gewalttat gerade einmal etwas mehr als einen Monat zurück. Seither hält uns die Berichterstattung über das Coronavirus in Atem. Und vieles geht darin unter. So auch der nun vorgelegte Abschlussbericht des Bundeskriminalamtes. In diesem kommen die Ermittler zu der Erkenntnis, dass der Täter – anders als von der polit-medialen Kaste seinerzeit propagiert – nicht in erster Linie von einer rechtsextremen Gesinnung getrieben wurde...

Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, die größte Gefahr für die Menschheit gehe von den vielen versteckten Nazi-Zellen aus

Auf sämtlichen Kanälen gab es ein tagelanges Trommelfeuer „gegen rechts“, wobei von politischer und medialer Seite schon lange nicht mehr zwischen rechts und rechtsextrem unterschieden wird. Mit aller Gewalt wurde das Narrativ durch die Republik getrieben, dass die größte Gefahr für die Menschheit von den vielen versteckten Nazi-Zellen ausgehe, die man nun aufspüren und ausheben müsse...

Erst die Corona-Krise hat für einen Themenwechsel gesorgt, und seither haben es Linksextreme und Linke schwer, ihre Fata Morgana erscheinen zu lassen. Auf eine großformatige Richtigstellung der seinerzeit verbreiteten Fake News wartet man daher nun auch vergeblich. Den Redaktionen, die mit viel Getöse zum „Kampf gegen rechts“ aufgerufen hatten, ist der BKA-Bericht lediglich eine dürre Randnotiz wert. Wo berichtet wird, nutzt man dies vor allem dazu, die eigene Falschspekulation zu rechtfertigen. Trotzig versucht sich etwa der Spiegel in Schadensbegrenzung: „Es zählt die Tat, nicht das Motiv“, heißt es nun bockig aus Hamburg.

Ein Wort der Entschuldigung für die Verunglimpfung und Beschimpfung der Zweifler an der damaligen Darstellung des Tatmotivs sucht man vergeblich

Die Kanzlerin, der es nach der Tat von Hanau so furchtbar wichtig gewesen war, die Morde in einen Zusammenhang mit der NSU-Terrorzelle, der Ermordung des Regierungspräsidenten Walter Lübcke und dem antisemitischen Anschlag von Halle zu stellen, bleibt stumm...

Daran ändert auch der Befund des BKA nichts. Es ist ohnehin Praxis, politische Straftaten, die nicht dem linksextremen oder radikalislamischen Spektrum zuzuordnen sind, als rechtsextreme Taten zu erfassen. Hanau hat seinen Zweck erfüllt. ...

peymani.de 30.03.2020

Schon damals hatten wir gegen die maßlose Hetze der Links-Medien und Parteien Stellung bezogen – gegen den Mißbrauch des Halle-Mords in der
Thüringen-Wahl, gegen die perfide Denunziation im Bundestag in einer extra anberaumten Sitzung gegen „Rechtsterrorismus“, dessen Anstiftung man der AfD unterschieben wollte und gegen den Politologen Armin Pfahl-Traughber, der als Staatsbediensteter das Offensichtliche nicht zugeben wollte – die völlige Haltlosigkeit der Beschuldigungen gegen die AfD.

PS: Der zitierte Spiegel-Spruch „Es zählt die Tat, nicht das Motiv“ stammt von Ferda Ataman, Nachkommin radebrechender „Gastarbeiter“, die nun wortgewandt die Abschaffung Deutschlands als „Deutsche“ betreibt. Akif Pirinçci hat das schon vor eineinhalb Jahren
treffend beschrieben (in traditioneller Rechtschreibung).


Sigmar Salzburg

31.03.2020 07:01   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Polizeiliche Fahndung und Warnung mit Symbolbildern?

Vor sechs Jahren hatte ich hier geschrieben:
Eine zunehmende Unart: das Symbolbild
Jede noch so nichtige oder abwegige Meldung muß heutzutage mit Bildbeweis glaubhaft gemacht werden:


Polizei findet Spuren von vermisster Frau in Fleischwolf
focus.de 24.4.2015
Jetzt (seit wann?) hat anscheinend auch die Bundespolizei (Bayern) die warnende und fahndungsfördende Wirkung von Symbolbildern erkannt, (Pi-News):
Bundespolizei Bayern macht aus sexuell belästigendem Afrikaner einen Weißen

[Symbolbild] Beim Symbolbild der Polizei wird aus dem schwarzen Täter ein Weißer und aus dem 15-jährigen Opfer eine erwachsene Frau.
Die sarkastischen Kommentare auf der Polizeiseite sind lesenswert.

Auch die Berliner Polizei hatte vor einiger Zeit Warnungen vor Taschendieben mit Original-Videos ersetzt durch solche, in denen die Taten durch blonde Polizisten nachgespielt wurden – nach Protesten der Correctness-Mafia.



Sigmar Salzburg

30.03.2020 12:30   Beispielsammlung über Sinn und Unsinn   >   Politisch korrekte Sprache   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Seltsamerweise auch von „rechts“ kaum beachtet:

Köln Zehn Jahre Haft für islamistischen Rizin-Bombenbauer

Das Düsseldorfer Oberlandesgericht hat einen 31-jährigen Islamisten zu zehn Jahren Haft verurteilt. Das Gericht sprach ihn der Herstellung einer biologischen Waffe und Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat schuldig. Der Tunesier soll an einer Bombe mit dem biologischen Kampfstoff Rizin gearbeitet haben...

Die Bundesanwaltschaft hatte zehn Jahre Haft für den 31-Jährigen gefordert, die Verteidiger eine Strafe von maximal acht Jahren. In Tunesien hatte der Angeklagte ohne Schulabschluss als Briefträger gearbeitet, bevor er 2016 nach Deutschland kam.

Gift an einem Hamster ausprobiert

"Zum ersten Mal standen Angeklagte in Deutschland vor Gericht, die einen Anschlag mit einem biologischen Kampfstoff vorbereitet haben", sagte die Vertreterin der Bundesanwaltschaft. Der 31-Jährige habe im dicht besiedelten Köln-Chorweiler und in der Nähe seiner eigenen Kinder einen Anschlag mit einer biologischen Waffe vorbereitet...

Der Tunesier hatte die Bombenbau-Aktivitäten zugegeben, aber bestritten, einen Anschlag in Deutschland geplant zu haben. Er habe sich lediglich Fertigkeiten für seine geplante Zeit beim IS aneignen wollen. Inzwischen lehne er alle terroristischen Gruppen ab, sagte der 31-Jährige, bemerkte aber zugleich: "Der Dschihad ist nicht barbarisch, er ist im Islam eine Pflicht." ...

Das Ehepaar hatte der Anklage zufolge den islamistischen Anschlag gemeinsam geplant und arbeitsteilig an der Bombe gebaut. "Wenn du mal groß bist, wirst du auch Attentäter und kannst dich in die Luft sprengen", habe die 44-Jährige zu ihrem Sohn gesagt, und: "Wenn Allah sagt, wir sollen töten, dann töten wir."

spiegel.de 26.3.2020

Ein Name wird diesmal nicht angedeutet – siehe aber Schwert Gottes. Für echte Moslems ist der Zweifel an „Gottes“ Mordbefehlen Gotteslästerung.


Sigmar Salzburg

30.03.2020 06:16   Rechtschreibforum   >   Kirchen und Religion   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Noch einmal Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

Corona-Krise:
Offener Brief an die Bundeskanzlerin von Prof. Sucharit Bhakdi

29.03.2020

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi, Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, leitete 22 Jahre das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universität Mainz. Er hat einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben mit 5 Fragen, die nach sofortigen Antworten verlangen, um festzustellen, wie begründet die derzeitigen massiven Einschränkungen unserer Grundrechte sind. Das Video erläutert die Fragen und deren Hintergrund. Aus Platzgründen hier nur das Anschreiben. Der ganze Brief im Wortlaut mit den Fragen und Hintergünden kann unter anderem hier eingesehen werden:

https://swprs.org/offener-brief-von-p...

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Als Emeritus der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und langjähriger Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene fühle ich mich verpflichtet, die weitreichenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens, die wir derzeit auf uns nehmen, um die Ausbreitung des COVID-19 Virus zu reduzieren, kritisch zu hinterfragen. Es ist ausdrücklich nicht mein Anliegen, die Gefahren der Viruserkrankung herunterzuspielen oder eine politische Botschaft zu kolportieren. Jedoch empfinde ich es als meine Pflicht, einen wissenschaftlichen Beitrag dazu zu leisten, die derzeitige Datenlage richtig einzuordnen, die Fakten, die wir bislang kennen, in Perspektive zu setzen – und darüberhinaus auch Fragen zu stellen, die in der hitzigen Diskussion unterzugehen drohen. Der Grund meiner Besorgnis liegt vor allem in den wirklich unabsehbaren sozio-ökonomischen Folgen der drastischen Eindämmungsmaßnahmen, die derzeit in weiten Teilen Europas Anwendungen finden und auch in Deutschland bereits in großem Maße praktiziert werden. Mein Wunsch ist es, kritisch – und mit der gebotenen Weitsicht – über die Vor- und Nachteile einer Einschränkung des öffentlichen Lebens und die daraus resultierenden Langzeiteffekte zu diskutieren. Dazu stellen sich mir fünf Fragen, die bislang nur unzureichend beantwortet wurden, aber für eine ausgewogene Analyse unentbehrlich sind. Ich bitte Sie hiermit um rasche Stellungnahme und appelliere gleichsam an die Bundesregierung, Strategien zu erarbeiten, die Risikogruppen effektiv schützen, ohne das öffentliche Leben flächendeckend zu beschneiden und die Saat für eine noch intensivere Polarisierung der Gesellschaft säen, als sie ohnehin schon stattfindet. Mit vorzüglicher Hochachtung, Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

https://youtu.be/LsExPrHCHbw

Im sozialdemokratisch regierten Schweden wird derzeit eine ähnliche Taktik betrieben, die aber vielleicht mehr den Vorstellungen des SPD-Arztes Dr. Wodarg entspricht.

PS: „Laut dpa setze Bhakdi den Anteil der schwer an COVID-19 Erkrankten deutlich zu niedrig an, zudem missachte er das exponentielle Wachstum bei den Neuinfektionen.“(Wiki) – Wie man im Vortrag hören kann, geht Bhakdi durchaus davon aus, aber unterscheidet Neuinfektionen und den tatsächlichen Ausbruch der Krankheit.



Sigmar Salzburg

29.03.2020 18:57   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Auch Dr. Curio schreibt bewährt, ...

... also nicht nur der „Flügel“:

Gottfried Curio@GottfriedCurio.AfD
28. März 2020

Entgegen anders lautender Pressemeldungen der vergangenen Woche sind die Grenzen weiterhin für Asylbewerber offen. Während also EU-Bürger an der Grenze zurückgewiesen werden und die Deutschen sich in ihren Wohnungen verschanzen dürfen, spazieren Illegale immer noch nach Deutschland oder reisen mit dem Flugzeug ein. Ungeachtet der Gefahr, daß sie – teilweise aus Corona-Risikogebieten kommend – das Virus in sich tragen, das sie dann in den Massen-Asylunterkünften verbreiten können....

Bisher hatte ich nur „amtliche“ Texte von ihm gesehen.


Sigmar Salzburg

28.03.2020 17:27   Bücher   >   Bewährt verfaßte Texte   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Enttarnung von Wikipedia-Autoren

Markus Fiedler ist Biologielehrer und Filmemacher. Bekannt wurde er durch seine Auseinandersetzung mit dem Inner Circle der deutschen Wikipedia, 200 Autoren, die auf ihrem Recht auf Anonymität pochen und aus dem Hinterhalt als Heckenschützen ihr Denunziationswerk vor allem im politischen Teil der Wikipedia betreiben. Bislang konnten die meist linken Beiträger nicht deanonymisiert werden, Rufmord nicht geahndet und Richtigstellungen nicht durchgesetzt werden. Das ist jetzt durch das Oberlandesgericht Hamburg stark eingeschränkt worden. Fiedler berichtet im Interview:
Das juristische Hick Hack hat zumindest in Hamburg jetzt ein Ende genommen. Für die Gegenpartei (die Wikipedia und Herrn Jörg Egerer bzw. Jörg Matthias Claudius Grünewald, bekannt als Wikipedia-Autor „Feliks“) ein unerfreuliches, für die Demokratie und die freie Berichterstattung ein umso erfreulicheres. Wir berichten über die mündliche Verhandlung vom 18.02.2020 am Oberlandesgericht Hamburg und über den ein oder anderen bemerkenswerten Kommentar während der Verhandlung. In Kurzform: Wir dürfen über die Wikipedia berichten und dort Autoren unter bestimmten Voraussetzungen enttarnen. Diese Voraussetzungen sind bei allen Autoren gegeben, die wir zur Junta oder zu den „üblichen Verdächtigen“ zählen.

https://wikihausen.de/2020/03/01/hier-gelten-keine-wikipediaregeln-der-prozess-am-olg-hamburg-36-wikihausen/
Auch bei uns gab es Auseinandersetzungen mit Wikipedia. Leider ist nicht mehr viel davon zu finden.


Sigmar Salzburg

28.03.2020 12:11   Rechtschreibreform und Gruppendynamik   >   Wikipedia   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Ein (fast) vollständiger Rundumschlag aus dem KOPP-Verlag

Neue Publikation mit Sprengkraft:
Das Wörterbuch der Lügenpresse


Es ist eine Premiere: Mit Das Wörterbuch der Lügenpresse veröffentlicht Thor Kunkel sein erstes Buch im KOPP Verlag. Kunkel ist nicht irgendwer. Er hat sich als Verfasser zahlreicher Romane, Kurzgeschichten und Essays, die zum Teil mit prominenter Besetzung verfilmt wurden, einen Namen gemacht. Kunkel ist Träger renommierter Preise, die er als Autor sowie als Art-Direktor international tätiger Werbeagenturen erhalten hat, darunter den Ernst-Willner-Preis und den Cannes Lion. Die Presse feierte Kunkel schon früh als einen der besten deutschen Schriftsteller der jüngeren Generation.


Doch Kunkel eckte an, zuerst mit seiner 2004 erschienenen Novelle Endstufe, die in der Nazi-Zeit spielt und kontroverse Debatten in deutschen Feuilletons provozierte. Zum Karrierebruch kam es, als Kunkel im Jahre 2017 kurzzeitig als PR-Berater für die AfD tätig war und deshalb von Spiegel-Reporterin Melanie Amann in einem Artikel des Hamburger Nachrichtenmagazins als »NPD-Mann auf Speed« diffamiert wurde. Diese Verleumdungskampagne habe sein berufliches und privates Umfeld völlig zerstört, so Kunkel.

Jedoch ist der in Frankfurt am Main geborene Autor nicht der Mann, der sich von Anfeindungen der linken »Haltungspresse« ins Bockshorn jagen lässt. Mit Das Wörterbuch der Lügenpresse schlägt Kunkel jetzt publizistisch zurück und liefert eine gnadenlose Abrechnung mit der politischen Korrektheit, dem Gesinnungsdiktat von Politik und Medien durch die »Disziplinierung der Sprache«. [...]
»Deutschland muss nicht erwachen, sondern endlich erwachsen werden. Die Gängelei durch die Medien ist erwachsener Menschen einfach unwürdig.«

Thor Kunkel, Bestsellerautor und freiberuflicher PR-Berater
Festgemacht an zahlreichen konkreten Beispielen dokumentiert Kunkel die Zerstörung der präzisen deutschen Sprache durch Trivialisierung, Genderisierung und die Umformung von Begriffen. So solle der geistige Horizont der Bürger eingeschränkt und deren Denken normiert werden. Eine wertvolle Hilfestellung für den Leser, diesen »Sprachgulasch« zu durchschauen, liefert Thor Kunkel mit seinem »Verzeichnis der Begriffsumdeutungen und Argumentationsattrappen«, das auf ein mehrjähriges Medienmonitoring des Autors zurückgeht. Diese Umschreibungen seien Teil einer gezielten Desinformation des Publikums, mit deren Hilfe unbequeme Sachverhalte vernebelt werden sollen. Gleichzeitig wolle man solche Wörter aus der Debatte verbannen, die der linksgrünen Deutungshoheit im Wege stehen. Dazu gehöre es auch, kritische Stimmen durch die inflationäre Verwendung von Holzhammervokabeln wie rassistisch, sexistisch und islamophob zu »nazifizieren« und schlussendlich mundtot zu machen, um so einen offenen Diskurs zu unterbinden. Flankiert werde diese Strategie durch immer neue repressive Gesetze wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG).
Kunkel stellt klar:
»Das gegenwärtige System ist allein über die veränderte Sprache entstanden und treibt die Phantomisierung der Realität entschieden voran.«
Wichtigste Akteure der Meinungsuniformierung zur Lenkung der Massen mit Hilfe von Sprachmanipulation seien die staatstragenden Mainstream-Medien. [...]

Beispielhaft führt der Autor die von der ARD ausgestrahlte Agitprop-Dystopie »Aufbruch ins Ungewisse« an...

Weiter bei kopp-report.de...

Thor Kunkel wurde wegen eines kleinen Reformproblems in seiner „Endstufe“ bei uns hier schon einmal erwähnt. Es ist anzunehmen, daß die Rechtschreib„reform“, die 100 Millionen Deutschsprachige mit dem ss-Geßlerhut und begleitenden Albernheiten unter die Knute der Bildungspolitiker und einer kleinen Reformersekte zwang, nicht oder kaum zur Sprache kommt – weil es „Wichtigeres“ gibt, gerade für den KOPP-Verlag.



Sigmar Salzburg

27.03.2020 14:11   Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen   >   Lügen- und Lückenpresse   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Wo nimmt der Klonovsky bloß die Zeit her, ...

... um solchen skurrilen Kleinkram zusammenzusuchen:



Hat die AfD ab 27. Februar morgens zurückgehustet?



Sigmar Salzburg

27.03.2020 10:14   Rechtschreibforum   >   Schwarzer Humor, Satire   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Nicht alle grüßen den ss-Geßler-Hut!

Auch Stephan Brander (AfD) bedient sich, zumindest privat, der traditionellen Rechtschreibung. Wo findet man das im linken Spektrum? Obwohl einstige Reformbetreiber*innen, wie Heide Simonis, tönten, sie würden weiter wie gewohnt schreiben:
Stephan Brandner, MdB ist mit Wiebke Muhsal unterwegs.·
23. März um 21:44
War es Zufall, daß unmittelbar vor der absoluten #Coronakrise noch flott die größte (&faktisch einzige) #Oppositionspartei durch den #Inlandsgeheimdienst politisch plattgemacht werden sollte - & jetzt überall hektisch und massiv Freiheitsrechte & Demokratie eingeschränkt werden?
Brandner ist, wie er sagt, auch Mitglied im Verein Deutsche Sprache (VDS), dessen Chef allerdings keine Abgrenzung zum Neuschrieb will.


Sigmar Salzburg

27.03.2020 09:47   Bücher   >   Bewährt verfaßte Texte   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Eine Buchempfehlung – in bewährter Rechtschreibung

Björn Höcke 25. März 2020
[...]
Erst 2018 hatte Emeritus Günter Scholdt in »Anatomie einer Denunzianten-Republik« mit spitzer Feder und in spöttisch-bissiger Diktion das stickige Meinungsklima in der real existierenden Bundesrepublik seziert. Jetzt nimmt er sich auf knapp hundert Seiten den Begriff vor, mit dem die führenden Vertreter der bürgerlichen Opposition wohl immer noch am häufigsten traktiert werden, obwohl »Faschist« und »Nazi« selbigem schon hart auf den Fersen sind – den »Populismus«.
[...]
Günter Scholdt, mein Lieblingsprofessor im Unruhestand, resümiert zum Schluß seines neues Buches: »Der politische Infantilismus ist endgültig in unsere 'demokratische' Arena eingezogen, mit Helau und Halali gegen Rechts sowie jegliche Kritiker einer zunehmend unglaubwürdigen politischen Klasse. Wir erleben eine fortwährende Narrenschau als Tagespolitik, eine gigantische Verschwendung von Volksgut, eine Vernutzung von Bildung, Wissen und Tradition, die Torpedierung einer geordneten Zukunft. Hiergegen aufzustehen, ist das Gebot der Stunde. Dagegen verbleibt nur noch echter Populismus als letzte Chance, in praxi zu ermitteln, ob wir überhaupt noch in einer Demokratie leben. Und das ist eine verdammt ernste Frage.« (S. 92)

»Populismus« von Professor Günther Scholdt ist im Basilisken-Presse-Verlag erschienen und kann für 13,50 Euro erworben werden.

Es ist zu hoffen, daß das Buch auch in der traditionellen Orthographie gedruckt ist.
Seltsam – manchen ist es gar nicht recht, wenn Rechte die rechte Rechtschreibung verwenden.



Sigmar Salzburg

26.03.2020 10:30   Bücher   >   Bewährt verfaßte Texte   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Zwei der zehn Todsünden

Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, von 2004 bis 2017 Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes

Festvortrag „Die 10 Todsünden der Bildungspolitik“

Daraus:

Todsünde Nr. 3: Die Ideologisierung der Bildungspolitik

Todsünde Nr. 3 ist eine Bildungspolitik, die sich nicht an der Alltagsrealität, den Sachproblemen und der Erfahrungswelt vor Ort orientiert, sondern an Ideologien und Bildungsutopien. Nichts hat in der modernen Geschichte mehr Schaden angerichtet als Ideologien, für die Bildungspolitik gilt das leider auch. Kernpunkt ideologischer Bildungspolitik ist dabei die Vorstellung, dass Schulpolitik in erster Linie Mittel zum Zweck ist, d.h. ein Instrument, um eine bessere neue Gesellschaft durchzusetzen. Im Nachkriegsdeutschland, vor allem ab den 70-er Jahren verbindet sich das mit der Einführung von Gesamtschulen. Die egalitäre Einheitsschule als ein Weg, um eine egalitäre, letztendlich klassenlose, gerechte Gesellschaft herbeizuführen. Gemessen am eigenen Anspruch ist in Deutschland kaum ein Schulmodell so umfassend und klar gescheitert wie die Gesamt- oder Gemeinschaftsschule. Sie hat weder zu besseren Leistungen, noch zu mehr Bildungsgerechtigkeit noch zu den erhofften höheren sozialen Kompetenzen geführt. Gerade auch in Schleswig-Holstein hat es bildungspolitische Phasen gegeben, in denen Ideologie statt Vernunft die Schulpolitik maßgeblich bestimmt hat. Aktuelles Musterbeispiel ist allerdings Baden-Württemberg. Die vor allem ideologisch motivierte Abschaffung von Haupt- und Realschulen, die umfassende Etablierung von Gemeinschaftsschulen, die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung und die massive Ressourcenverschiebung weg von den traditionellen Schularten hin zu den so genannten Reformschulen haben zu einem bespiellosen Absturz Baden-Württembergs bei den Lernerfolgen im Rahmen von Schulleistungsvergleichen geführt. Zwar versucht die jetzige Kultusministerin wieder gegenzusteuern, der Weg zurück an die Spitze wird aber mühsam sein. Gerade in der Schulpolitik würde ich mir – orientiert an der Klassifikation von Max Weber – mehr Verantwortungsethik und weniger Gesinnungsethik wünschen.

Todsünde Nr. 4: Schulreformitis

Ein Ärgernis ersten Ranges in der Bildungspolitik ist die schnelle Abfolge immer neuer Schulreformen, welche Kinder als Versuchskaninchen missbraucht und Lehrkräften eine kontinuierliche Bildungs- und Erziehungsarbeit unmöglich macht. Es handelt sich um die Todsünde Schulreformitis, die unselige Tendenz der Bildungspolitik, immer neue Reformsäue durch die Schullandschaft zu treiben. Es gibt mehrere Ursachen, aus denen sich diese Praxis speist. Die Zuständigkeit für Bildung ist eine der letzten Kernkompetenzen der Länder, weshalb hier der parteipolitische Kampf zuweilen mit besonderer Härte ausgefochten wird. Zudem führt der verkürzende politische Zeithorizont der Legislaturperioden bei den Beteiligten zu der Neigung, „Action“ statt langfristige Perspektivpolitik zu machen. Die Folge ist ein bildungspolitischer Zickzack-Kurs bei jedem Regierungs- oder Koalitionswechsel. Beispiele für gescheiterte Bildungsreformen fallen uns genug ein, eigentlich ist Bildungspolitik geradezu die Geschichte mehrheitlich gescheiterter und nicht überwiegend geglückter Reformen, angefangen bei der Mengenlehre, über die Einführung von Gesamtschulen bis hin zur Umstellung auf G8, der Rechtschreibreform und dem Schreiben nach Gehör. Gemeinsam ist all diesen Reformen, dass sie in der Regel weitgehend ohne vorherige Erprobung, ohne Modellversuche und Evaluationsphasen eingeführt wurden. Bei der Methode „Schreiben nach Gehör“ dauerte es fast 30 Jahre, bevor in einer Studie in NRW das Desaster offenkundig wurde, das mit dieser Methode an Schulen angerichtet wurde. Umgekehrt gingen anerkannte Bildungsforscher wie beispielsweise Olaf Köller der Frage nach, was bei Vergleichsuntersuchungen erfolgreiche Bundesländer wie Sachsen und Bayern in der Bildungspolitik anders machen als die Rankingschlusslichter. Es ist die Kontinuität in der Schulpolitik, Verlässlichkeit und Beständigkeit als feste Koordinaten. In der Tat sehnen sich in vielen Ländern die Lehrkräfte nach einem ruhigen, sicheren Rahmen für ihr pädagogisches Handeln. Sie haben die Nase voll vom ständigen Wechsel zwischen rein in die Kartoffeln und raus aus den Kartoffeln. Oder um es mit den Worten meines Amtsvorgängers Josef Kraus zu sagen: „Die beste Schulreform wäre es, mal eine Legislaturperiode lang keine Schulreform zumachen!“

https://phv-sh.de/wp-content/uploads/2020/03/2020_03_09-Gymnasium-heute.pdf


Sigmar Salzburg

25.03.2020 18:36   Körperschaften   >   Deutscher Lehrerverband   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Astrid Schulz an Eltern im SHEV

[SHEV] Philologenverband SH - Aktuelle Zeitschrift "Gymnasium heute" mit einem Festvortrag von Heinz-Peter Meidinger, ...

10 Todsünden der Bildungspolitik
Festvortrag zum Jahreskongress von Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands


Zu finden unter:
https://phv-sh.de/wp-content/uploads/2020/03/2020_03_09-Gymnasium-heute.pdf

--
Astrid Schulz-Evers
Vorsitzende des Schleswig-Holsteinischen Elternvereins e.V.
Bürgermeister-Kinder-Str.9
24306 Plön am See



Kevin Kraus

25.03.2020 15:47   Veranstaltungen   >   Schleswig-Holsteinischer Elternverein e.V.   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Astrid Schulz an Eltern im SHEV

[SHEV] ABITUR /SCHULABSCHLUSS - KMK: Prüfungen finden wie geplant statt // Schüler starten Petition zur Absage aller Prüfungen ... Heute 15:23 Uhr

KMK: Prüfungen finden wie geplant statt

25.3.20
Präsidentin der Kultusministerkonferenz, Dr. Stefanie Hubig: „Ich freue mich, dass wir uns in einer so schwierigen Situation innerhalb der Ländergemeinschaft auf einen gemeinsamen Beschluss geeinigt haben. Wir haben klare Vorgaben für unsere Schülerinnen und Schüler. Für sie ist es besonders wichtig, dass sie jetzt Planungssicherheit haben, gleichzeitig steht ihre Gesundheit für uns an erster Stelle.“

15:30 Uhr - PK der Präsidentin: facebook.com/landesregierungrheinlandpfalz

Die Kultusministerkonferenz hat heute folgenden Beschluss gefasst:

1. Die Kultusministerkonferenz bestärkt ihren Beschluss vom 12. März 2020, wonach die Länder die erreichten Abschlüsse des Schuljahres 2019/20 auf der Basis gemeinsamer Regelungen gegenseitig anerkennen werden.

2. Sie betont, dass alle Schülerinnen und Schüler keine Nachteile aus der jetzigen Ausnahmesituation haben werden und dass sie noch in diesem Schuljahr ihre Abschlüsse erwerben können.

3. Die Prüfungen, insbesondere die schriftlichen Abiturprüfungen, finden zum geplanten bzw. zu einem Nachholtermin bis Ende des Schuljahres statt, soweit dies aus Infektionsschutzgründen zulässig ist. Schülerinnen und Schüler müssen eine ausreichende Zeit zur Vorbereitung erhalten. Die Prüfungen können auch in geschlossenen Schulen stattfinden, sofern es keine entgegenstehenden Landesregelungen gibt.

4. Die Länder können ausnahmsweise auf zentrale Elemente aus dem Abituraufgabenpool verzichten und diese durch dezentrale Elemente ersetzen

5. Zum heutigen Zeitpunkt stellen die Länder fest, dass eine Absage von Prüfungen nicht notwendig ist. Die Länder stimmen sich eng in der KMK über das weitere Vorgehen ab.

https://www.kmk.org/presse/pressearchiv/mitteilung/kmk-pruefungen-finden-wie-geplant-statt.html

--
Astrid Schulz-Evers
Vorsitzende des Schleswig-Holsteinischen Elternvereins e.V.
Bürgermeister-Kinder-Str.9
24306 Plön am See




Kevin Kraus

25.03.2020 14:54   Veranstaltungen   >   Schleswig-Holsteinischer Elternverein e.V.   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Volksbelästigung Sommerzeit

Eben lese ich, daß am 29. März 2020 die Uhren wieder auf die Sommerzeit umgestellt werden – obwohl sich sogar in den offiziellen Umfragen die Mehrheit die Bürger dagegen ausgesprochen hat. Haben die EU-Obernarren nicht eigentlich Wichtigeres zu tun, als an den Uhrzeigern zu drehen?

Dazu die Wissenschaft.


PS: Versagen der Politik Vera Lengsfeld: Die heutige Zeitumstellung auf Sommerzeit zeigt, dass die EU es nicht mal schafft, eine ganz einfache Maßnahme, wie die Rückkehr zur Normalzeit, die von ihr beschlossen wurde, durchzuführen...

Die Abschaffung der Zeitumstellung, übrigens ursprünglich als dauerhafte “Sommerzeit” eingeführt, um die Materialschlacht im Ersten Weltkrieg zu verlängern, danach abgeschafft, von den Nazis wieder eingeführt, 1949 erneut abgeschafft, bis die EG sie in heutigen Umstellereiform [?] wieder einführte, scheitert daran, dass sich die die Mitgliedstaaten in dieser banalen Frage bis dato nicht einigen konnten.



Sigmar Salzburg

25.03.2020 07:31   Rechtschreibforum   >   Verantwortungslose Politiker   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Notabitur?

Philologenverband hält Abitur zur Not auch ohne Abschlussprüfungen für möglich

05.30 Uhr: Die Vorsitzende des Philologenverbandes schließt ein Abitur ohne Prüfungen nicht aus. Grundsätzlich sehe sie das Abitur nicht in Gefahr, sagte Susanne Lin-Klitzing dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. "Je nachdem, wie sich die Corona-Situation entwickelt, können die Prüfungen ja auch einfach etwas später durchgeführt werden", sagte die Vorsitzende der Interessenvertretung der Gymnasiallehrer. Sollte das nicht möglich sein, gebe es Alternativen.
Zwei Drittel der Abiturnote seien bereits durch die Leistungen in den Kursen erbracht. Das letzte Drittel der Note solle eine Prüfungssituation abbilden, so Lin-Klitzing: "Dafür brauchen wir die Abiturprüfungen aber nicht zwingend. Wir könnten diese Note nämlich auch aus vorherigen Klausurleistungen in den Prüfungsfächern berechnen."

spiegel.de 24.3.2020

Das wäre wichtig auch für meine tapfere Jüngste, die trotz und mit Kind die Schule nachgeholt hat und letzte Woche ihre Abiturarbeiten hätte schreiben sollen. – Wir Alten haben noch mitgekriegt, wie Soldaten aus der Gefangenschaft zurückkamen, denen das „Notabitur“ zuerkannt worden war, bevor sie in Hitlers Krieg geschickt wurden.

PS: Die Abiturprüfungen sind eigentlich nur der Ansporn zum dreijährigen Endspurt. Wichtig ist die bis dahin konstant erbrachte, sich steigernde Leistung. Das Ergebnis der Abschlußprüfung selbst ist stark zufallsabhängig. Unsere Deutsch-Beste '59 hatte ihre Arbeit total verhauen und behielt trotzdem ihre Eins.



Sigmar Salzburg

24.03.2020 07:47   Veranstaltungen   >   Schleswig-Holsteinischer Elternverein e.V.   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Sie wußten, was kommt – schöne Aussichten!

Deutscher Bundestag – 17. Wahlperiode– 55 – Drucksache 17/12051
Anhang 4

Risikoanalyse Bevölkerungsschutz Bund
Pandemie durch Virus „Modi-SARS“

Stand: 10.12.2012

Eintrittswahrscheinlichkeit:

Klasse C: bedingt wahrscheinlich
ein Ereignis, das statistisch in der Regel einmal in einem Zeitraum von 100 bis 1.000 Jahren eintritt

SZENARIO

1. Definition der Gefahr/Ereignisart

Eine Pandemie ist eine weltweite Ausbreitung eines Krankheitsgeschehens.

Außergewöhnliches Seuchengeschehen kann natürliche Ursachen haben, z. B.:

• Wiederauftreten bekannter Krankheitserreger (Masern, Typhus)

• importierte Fälle von Erkrankungen mit seltenen hochkontagiösen und/oder hochpathogenen Erregern (Ebola, Lassa-Fieber)

• Pandemien mit Variationen von bekannten Erregern (Influenza-Pandemie)

• Auftreten neuartiger Krankheitserreger (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom, SARS)

In Ausnahmefällen kann Seuchengeschehen aber auch auf akzidentelle oder intentionale Freisetzung zurückgehen, z. B.:

• akzidentelle Freisetzung beispielsweise durch einen Laborunfall (wie bei einzelnen Fällen nach der SARS-Pandemie oder die H1N1-Influenza 1977, die sogenannte „Russische Grippe“, die vermutlich Folge einer Laborfreisetzung war (Scholtissek et al., 1978; Zimmer and Burke, 2009))

• intentionale Freisetzung im Bereich der Lebensmittelerpressung oder auch mit bioterroristischem Hintergrund (bekanntestes Beispiel sind hier die „Anthrax-Briefe“ in den USA 2001).

Das vorliegende Szenario beschreibt ein außergewöhnliches Seuchengeschehen, das auf der Verbreitung eines neuartigen Erregers basiert. Dem Szenario ist der zwar hypothetische Erreger „Modi-SARS“ zu Grunde gelegt....

Seite 64

Über den Zeitraum der ersten Welle (Tag 1 bis 411) erkranken insgesamt 29 Millionen, im Verlauf der zweiten Welle (Tag 412 bis 692) insgesamt 23 Millionen und während der dritten Welle (Tag 693 bis 1052) insgesamt 26 Millionen Menschen in Deutschland. Für den gesamten zugrunde gelegten Zeitraum von drei Jahren ist mit mindestens 7,5 Millionen Toten als direkte Folge der Infektion zu rechnen.

Zusätzlich erhöht sich die Sterblichkeit sowohl von an Modi-SARS Erkrankten als auch anders Erkrankter sowie von Pflegebedürftigen, da sie aufgrund der Überlastung des medizinischen und des Pflegebereiches keine adäquate medizinische Versorgung bzw. Pflege mehr erhalten können (vgl. Abschnitt 3. – hier: Gesundheitswesen).

Von den Erkrankten sterben rund 10%. Der Pool der infizierbaren Personen und damit potentieller Überträger der Infektion wird mit der Zeit kleiner, da Personen, die infiziert waren und zwischenzeitlich genesen sind, nun zunächst immun gegen den Erreger sind, während andere Personen an ihrer Erkrankung verstorben sind.

Nach einem Höhepunkt sinkt die Neuerkrankungsrate auch, weil die Bevölkerung allgemein mit verstärkten (Eigen-)Schutzmaßnahmen auf das massive Krankheitsgeschehen reagiert. Infolge dieser Maßnahmen nehmen die Neuerkrankungen ab, was zum Nachlassen der individuellen Schutzmaßnahmen führt (aufgrund einer geringeren subjektiven Risikowahrnehmung), wodurch wiederum die Zahl der Neuerkrankungen zunimmt.

Diese Wechselwirkungen tragen neben dem Auftreten neuer Virusvarianten zu einem Verlauf mit mehreren Höhepunkten bei. Dabei ist so lange mit Neuerkrankungen zu rechnen, bis ein Impfstoff verfügbar ist (36 Monate).Die enorme Anzahl Infizierter, deren Erkrankung so schwerwiegend ist, dass sie hospitalisiert sein sollten bzw. im Krankenhaus intensivmedizinische Betreuung benötigen würden, übersteigt die vorhandenen Kapazitäten um ein Vielfaches (siehe Abschnitt KRITIS, Sektor Gesundheit, medizinische Versorgung).

Dies erfordert umfassende Sichtung (Triage) und Entscheidungen, wer noch in eine Klinik aufgenommen werden und dort behandelt werden kann und bei wem dies nicht mehr möglich ist. Als Konsequenz werden viele der Personen, die nicht behandelt werden können, versterben.

bundestag.de 10.12.2012 (Absätze zugefügt.)

Den Hinweis auf dieses Bundestagsdokument erhielt ich auf der Seite von Sieglinde Baumert. Die dort anklingende Verschwörungstheorie will ich aber nicht übernehmen.


Sigmar Salzburg

24.03.2020 05:34   Rechtschreibforum   >   Politiker: „Die haben Schiß bis über beide Ohren“   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Corona: Noch ein Experte

Prof. Sucharit Bhakti

https://youtu.be/JBB9bA-gXL4
https://www.youtube.com/watch?v=lJEJBKiBVlA
https://www.youtube.com/watch?v=MARVdS-pHdQ

Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

[Untertext:] COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Julian Jeschonowski und Christian Kwoczek, klärt auf.

Corona-Viren sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein.

Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, ist durch unkritische und falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spricht alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet.

Sollte Prof. Bhakdi recht haben, müssen unverzüglich alle Anstrengungen unternommen werden, um eine Wende in der verfahrenen Situation herbeizuführen.

Meine Frage: Ist das so zu verstehen, daß die Lebenszeit älterer Menschen mit Vorerkrankung also bei einer Infektion „nur“ um wenige Tage, Wochen oder Monate verkürzt wird und daß sich dafür der gewaltige Aufwand, das zu verhindern, nicht lohnt?


Sigmar Salzburg

23.03.2020 04:23  
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Der Verfassungsschutz mutiert zum Muttischutz

Für die gern „Mutti“ genannte Kinderlose Kaiserin war es Majestätsbeleidigung, vom damaligen Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen wegen der behaupteten Ausländerhetzjagden berichtigt zu werden. Auch auf Druck der Koalitionäre „... musste der unselige Herr Maaßen gehen“, wie der linke Rammbock Stegner jubelte. Als Wadenbeißer wurde darauf Thomas Haldenwang installiert, um alle Wunschträume zur Dezimierung der einzigen echten Oppositionspartei zu erfüllen.

Daß Verfassungsschutzämter von den Regierenden mißbraucht werden, um unerwünschte Opposition auszuschalten, haben wir schon vom Verfassungsschutz NRW 1997 erleben müssen. Um Gegner der antidemokratischen Durchsetzung der Rechtschreib„reform“ abzuschrecken, wurde das Gerede einzelner Extremer in den Verfassungsschutzbericht aufgenommen. – Die konservative Wochenzeitung „Junge Freiheit“ gar mußte jahrelang prozessieren, um nicht alljährlich darin erwähnt zu werden. Die demokratischen „Republikaner“ schließlich wurden zersetzend zerrieben.

Es ist offensichtlich, daß das jetzige Vorgehen Haldenwangs (zunächst) gegen Teile der AfD das antidemokratische Schurkenstück nach der Ministerpräsidentenwahl vom 5. Februar in Thüringen vertuschen soll. Es soll der Eindruck erweckt werden, die willkürliche Annullierung der völlig demokratischen Wahl habe eine schleichende Machtergreifung durch „Nazis“ verhindert. Außerdem mußte Haldenwang seine Schlappe vom vorigen Jahr wiedergutmachen, als ihm gerichtlich untersagt wurde, die AfD zum gesetzlich nicht vorgesehenen „Prüffall“ zu erklären. Dazu hatte er staatsgefälligen Medien ein schnell zusammengeschustertes „Gutachten“ zukommen lassen.

Der FAZ-Schreiberling Justus Bender nannte den AfD-Abgeordneten Dr. Roland Hartwig den „kleinen Mielke“, obwohl er nur bemüht war, seine Parteikollegen nicht in aufgestellte Fallen stolpern zu lassen. Wäre diese Bezeichnung nicht eher für den jetzigen Leiter der Mutti-Schutztruppe passend? – Von Rechts wegen müßte der als erstes seine oberste Chefin samt ihrem Drehhofer beobachten.


Sigmar Salzburg

22.03.2020 04:12   Demokratiefrage   >   Demokratie?   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln


Filmpremiere

Imad Karim 21. März 2020

Morgen ist es soweit! Morgen Sonntag (22.03.2020), spätestens ab 10 Uhr wird mein Film über Hans-Georg Maaßen auf meinem YouTube-Kanal zu sehen sein.

https://www.youtube.com/channel/UCN8vYMycKQQiPibKkHUX2Kg

Bitte abonniert meinen Kanal, denn das ist sehr wichtig. Dieser Kanal ist meine kreative Lunge, durch die ich, auch in „Corona-Zeiten“ atme.

Schaut Euch morgen den Film an und fragt Euch ehrlich, ob die Ablehnung meines Filmes durch alle Medien nicht ein skandalöser Vorgang ist.

[Es folgt ein Faksimile der dümmlich-arroganten Ablehnung des Films durch das ZDF!]


Sigmar Salzburg

22.03.2020 03:10   Rechtschreibforum   >   Andere Foren   Beitrag im Faden   Beitrag einzeln