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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
29.04.2012 13.20
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Früher Spott

Der Begriff Gender-Mainstreaming … bezeichnet die Initiative, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen. Der Begriff wurde erstmals 1985 auf der 3. UN-Weltfrauenkonferenz in Nairobi diskutiert …(Wikipedia)

… die Ideen aber, die uns heute so belästigen, wurden bereits 1979 in dem genialen Satire-Film „Life of Brian“ der Monty-Python-Truppe karikiert:



JUDITH: I do feel, Reg, that any Anti-Imperialist group like ours must reflect such a divergence of interests within its power-base. – REG: Agreed. Francis? – FRANCIS: Yeah. I think Judith's point of view is very valid, Reg, provided the Movement never forgets that it is the inalienable right of every man-- STAN: Or woman. – FRANCIS: Or woman... to rid himself-- STAN: Or herself. – FRANCIS: Or herself. – REG: Agreed. – FRANCIS: Thank you, brother. – STAN: Or sister. – FRANCIS: Or sister. Where was I? – REG: I think you'd finished. – FRANCIS: Oh. Right. – REG: Furthermore, it is the birthright of every man-- STAN: Or woman. – REG: Why don't you shut up about women, Stan. You're putting us off. – STAN: Women have a perfect right to play a part in our movement, Reg. – FRANCIS: Why are you always on about women, Stan? – STAN: I want to be one. – REG: What? – STAN: I want to be a woman. From now on, I want you all to call me 'Loretta'. – REG: What?! – LORETTA: It's my right as a man. – JUDITH: Well, why do you want to be Loretta, Stan? – LORETTA: I want to have babies. – REG: You want to have babies?! – LORETTA: It's every man's right to have babies if he wants them. – REG: But... you can't have babies. – LORETTA: Don't you oppress me. – REG: I'm not oppressing you, Stan. You haven't got a womb! -- Where's the fetus going to gestate?! You going to keep it in a box?! – LORETTA: [crying] – JUDITH: Here! I-- I've got an idea. Suppose you agree that he can't actually have babies, not having a womb, which is nobody's fault, not even the Romans', but that he can have the right to have babies. – FRANCIS: Good idea, Judith. We shall fight the oppressors for your right to have babies, brother. Sister. Sorry. – REG: What's the point? – FRANCIS: What? – REG: What's the point of fighting for his right to have babies when he can't have babies?! – FRANCIS: It is symbolic of our struggle against oppression. – REG: Symbolic of his struggle against reality. [trumpets] ... Monty Python

Nun, dank heutiger globaler Genderpolitik und moderner Medizin konnte der Wunsch „1975 Jahre später“ in Erfüllung gehen:

Schwangerer Mann bekommt 3. Baby
Thomas Beatie (36) sorgte vor zwei Jahren weltweit für Aufregung…
Beatie aus dem US-Staat Oregon wurde als Frau geboren, ließ sich vor elf Jahren umoperieren, behielt aber seine Gebärmutter. Nach künstlicher Befruchtung bekam er im Juni 2008 ein Mädchen (heute 1 [?]), ein Jahr später einen Jungen (8 Monate [?]).
BILD 20.4.2012 [?]

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Sigmar Salzburg
26.04.2012 12.39
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Schöne neue Genderwelt

Matt Fiddes, Michael Jacksons Leibwächter: „Ich glaube, dass Blanket mein Sohn ist, und … werde jetzt vor Gericht eine DNA-Untersuchung durchsetzen“, sagt Fiddes. Michael Jackson selbst habe ihm seinen Verdacht bestätigt. „… ich fragte Michael: Ist Blanket mein Kind? Michael sagte: ,Er ist mein Kind, Matt, aber ich habe deine Samenspende genommen, um ihn zu produzieren´“, erinnert sich Fiddes.
Bunte 19.4.2012

Los Angeles – Die Leihmutter von Blanket scheint gefunden! … eine Krankenschwester aus Mexiko … Angeblich soll die Frau 20-tausend Dollar von Michael Jackson erhalten haben – einzig und allein für die Leihmutterschaft. Es heißt, Helena sei ein Ei einer mysteriösen Frau eingepflanzt worden. Vorher sei dieses mit dem Sperma von Jackson befruchtet worden. Ein Insider sagte: „Michael wollte ein Designer-Baby… Dieses Baby sollte ganz bestimmte Gene haben.“ Helena sei aus vielen Bewerberinnen für die Leihmutterschaft ausgesucht worden…
fan-lexikon.de 12.08.2009

Gegenüber der altmodischen Rasse-Zucht der Nazis hat die moderne Menschenproduktion deutliche Fortschritte gemacht.

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Sigmar Salzburg
26.04.2012 09.05
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Misswahl als Mißwahl

Die Wahl der Schönsten war ursprünglich ein Spiel auf Bällen und Heiratsmärkten, um jungen heiratsfähigen Mädchen die Aufmerksamkeit ebensolcher Männer und ihrer auf Nachwuchs bedachten Familien zu verschaffen. Insofern war es natürlich, daß die jungen Frauen unverheiratet zu sein hatten und ohne Fehl und Tadel.

Ihr Trauschein wird Carlina Duran zum Verhängnis – das Land schickt jetzt die Zweitplatzierte zur „Miss Universe“-Wahl… Die Veranstalter teilten mit, der 25-Jährigen werde der Titel aberkannt – weil sie verheiratet sei. Magaly Febles, Direktorin der Veranstalters, sagte, es sei bekanntgeworden, dass Duran seit 2009 einen Ehemann habe… Die Entscheidung, ihre Ehe geheimzuhalten, nannte Duran in der Stellungnahme das „Ergebnis ihrer Unerfahrenheit“.
spiegel.de 26.4.2012

Der Reform-„Fortschritt” von „placer“ über placiren, placieren, plazieren zu „platzieren“ wirkt immer noch spießig, und die natürliche Wortbildung „geheimhalten“ bleibt trotz des Eisenbergschen Reparatur-Zusammenschreib-Fimmels von 2006 verboten. – Dafür hält der Gender-„Fortschritt“ Einzug bei der Wahl der jungen Schönen. Innere Werte sind nicht mehr gefragt; eine fehlende Gebärmutter und sogar ein abgeschnittener Penis sind kein Hinderungsgrund:

Eine Transsexuelle bei der Wahl zur „Miss Universe Canada“? Geht nicht, meinten die Organisatoren und schlossen die 23-jährige Jenna Talackova aus. Geht doch, heißt es nun nach harter öffentlicher Kritik [natürlich nur der Gender-Lobby]. – Der öffentliche Druck zeigt Wirkung: Die Transsexuelle Jenna Talackova soll nun doch am „Miss Universe Canada“-Schönheitswettbewerb teilnehmen können. … spiegel.de 4.4.2012

Im Zeitalter der Silikon-Busen kann man sich eben auf nichts mehr verlassen.

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Sigmar Salzburg
25.04.2012 06.43
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Die Union stellt Kritiker in aller Ruhe

Koalition will Hartz-IV-Eltern von Herdprämie ausschließen
Die Regierung müht sich um einen Kompromiss zum umstrittenen Betreuungsgeld: Bezieher des Arbeitslosengelds II sollen von der Regelung ausgenommen bleiben. Zwar erhalten sie die Prämie zunächst – dann wird das Geld jedoch von den Hartz-IV-Bezügen abgezogen... Nachdem der Streit zuletzt eskaliert war, bemüht sich vor allem die CDU um Schlichtung. Die Union will die Kritiker am Betreuungsgeld in den eigenen Reihen nun mit Geld ruhig stellen. spiegel.de 25.4.2012

„Herdprämie” ist ein Kampfbegriff der Gender-IdeologInnen, mit dem künstlich Empörung erzeugt werden soll. – Meine Kinder erinnern sich nur mit Grauen an ihre frühen Jahre in der Massenveranstaltung Kindergarten.

Hartz-IV-Beziehern das Geld wieder abzunehmen kommt mir bekannt vor. Im Eilverfahren peitschten die Politiker Anfang der 60er das „Schülergehalt“ von 100 DM als „Wahlgeschenk“ durch. Millionärssöhne konnten es behalten, mir wurde es von meiner Studienförderung wieder abgezogen. Nur mußte ich jetzt bei drei statt zwei Stellen Anträge auf gnädige Gewährung stellen.

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Sigmar Salzburg
18.03.2012 19.30
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Innen-Politik

Bodenständige Tanzshow: Im Winter 1986 heizten diese Cheerleaderinnen in ultraknappen Kostümen während des Superbowls die Stimmung im Louisiana Superdome in New Orleans auf. spiegel.de 18.3.12

Heute dagegen bilden Cheerleaderinnen-Teacherinnen schon Teenagerinnen zu Teenagerinnen-Cheerleaderinnen aus.

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Sigmar Salzburg
16.02.2012 13.30
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Zeugung durch den Heiligen Zeitgeist

Pfarrerin (46) kriegt Baby mit Politikerin (55)

Marlis Bredehorst (55, Grüne) ist Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Ministerium für Gesundheit und Emanzipation. Ihre Frau, Eli Wolf (46), ist evangelische Pfarrerin in Frankfurt/Main. Jetzt werden die lesbischen Frauen Mütter – Eli Wolf ist im 5. Monat schwanger!

… Was werden die beiden Ihrem Kind antworten, wenn es später fragt, warum es zwei Mütter hat? Pfarrerin Wolf: „Wir werden von Anfang an ganz normal und offen über alles reden, dann kann es auch selbstsicher damit umgehen.“
… Und auch Pfarrerin Wolf hat in ihrer Kirche nur Positives erfahren: „Die pure Freude!“

Nur das deutsche Recht scheint überfordert: Die Politikerin wird nicht sofort als Mutter anerkannt...

Bild.de 16.1.2012 – (betont ernsthaft)

Eine Begleiterscheinung des Genderwahns: Da wird ein Kind und seine naturwidrige Erzeugung mißbraucht, um zwei alternden Lesben ihre trostlose Zweisamkeit aufzuheitern. Ein männlicher Samenspender wird nicht erwähnt – wohl der heilige Geist. Das Kind kann sein Recht, seine Mutter und seinen Vater zu kennen und womöglich auch zu erleben, nicht einfordern. Meist werden die Spuren bewußt noch durch Spermamixturen verwischt – wie auch hier:

Elton John und Neil Patrick Harris haben sich ihre Partner und Kinder geschnappt und machen gemeinsam Urlaub ... Sommerliche Fotos zeigen, wie die vier frischgebackenenen Väter ihre freien Tage genießen...
Gala.de 5.8.2011

Am 25. Dezember 2010 brachte eine Leihmutter Zachary Jackson Levon Furnish-John in einer Klinik in Kalifornien zur Welt. Er ist der gemeinsame Sohn von Elton John und David Furnish. Beide kommen als leibliche Väter in Frage; sie selber wissen nicht, wer es ist. (Wiki) [ ... auch unklar: Ist die Leih-Mutter auch die genetische?]

Schöne Neue Gender-Welt!

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Sigmar Salzburg
07.02.2012 14.46
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FKK

Katholische Zeitgeistliche wollen die FKK (Fortschrittliche Katholische Kirche) und springen auf jeden Narrenzug auf, der die Altertümlichkeiten des Glaubens vergessen machen könnte: Futuristische Bauten, Rechtschreibreform, Rockmessen und jetzt auch Genderwahn. Im Erzbistum Köln gibt es Fortbildungen in etwas, von dem auch heute kaum jemand weiß, was das Wort dafür eigentlich bedeuten soll, wobei aber jeder als rückschrittlich oder gar „rechts“ geschmäht werden darf, der die Sache bescheuert findet:

Gender-Fortbildungen 2012
Mit unserem Projekt „MAIK – Männer arbeiten in Kitas“ verfolgen wir nicht nur das Ziel, MEHR Männer für den Beruf des Erziehers und die Mitarbeit in einer Tageseinrichtung für Kinder zu gewinnen, sondern auch die Genderkompetenz von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Tageseinrichtungen zu fördern und eine geschlechtersensible Pädagogik in der Erziehungs- und Bildungspraxis von Mädchen und Jungen zu etablieren. ….Das soziale Geschlecht (Gender) spielt im Alltag einer Tageseinrichtung unbestritten seit jeher eine zentrale Rolle. …

In den Bildungsgrundsätzen NRW, die derzeit in der Erprobungsphase sind, heißt es dazu: „Die gesellschaftlichen Veränderungen eröffnen für Kinder aber auch vielfältige neue Chancen…“

Ergreifen Sie die Chance zum Ausbau Ihrer Genderkompetenz und Ihres Genderwissens. Tragen Sie mit bei zur Erweiterung von geschlechtlichen Identitäten, von Entfaltungs- und Handlungsmöglichkeiten von Mädchen und Jungen bzw. Männern und Frauen in den Tageseinrichtungen und fördern Sie somit die Gleichstellung von Frauen und Männern.

Wir laden Sie herzlich ein!
Caritas Erzbistum Köln 11.1.2012

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Sigmar Salzburg
05.01.2012 14.10
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Eckhard Kuhla im Telepolis-Interview

Das Interview umfaßt über 3200 Wörter. Hier nur einige markante Feststellungen:

„Männer werden mittlerweile auf sehr vielen Gebieten diskriminiert“

Eckhard Kuhla über die „Genderideologie“

Nach der notwendigen rechtlichen Gleichstellung von Mann und Frau in den 70er und 80er Jahren hat sich in Medien und Institutionen ein Radikalfeminismus breit gemacht, der – als „Genderideologie“ mit universitären Weihen versehen – nun über die einseitige Bevorzugung von Frauen die Basis für eine öffentlich akzeptierte Form der Unterdrückung von Männern schafft. – So die These des von Eckhard Kuhla herausgegebenen Buches „Schlagseite – MannFrau kontrovers“...

Eckhard Kuhla: … Theoretische Basis der Radikalfeministinnen ist die sogenannte Gendertheorie …
Die „Feminismus-Kritiker“ in der Bundesrepublik werden heute schlicht und pauschal als „rechts“ abgestempelt. Eine dringend notwendige Debatte wird so im Keim erstickt. Das hat die Arbeitsgemeinschaft AGENS in letzter Zeit mehrere Male erlebt. Ich gebe Ihnen folgende Beispiele: Da werden Veranstaltungen im Vorab boykottiert und Drohkulissen aufgebaut. Und wenn Veranstaltungen dann doch stattfinden, müssen Redner Begleitschutz bekommen, oder am Saaleingang Sicherheitskräfte zur Identitätskontrolle postiert werden – in beiden Fällen sind das Folgen von feministischen Drohungen gewesen …

… Wir haben immer noch ein erhebliches Defizit an flächendeckenden Debatten über die „Genderideologie“. Feministische Papiere werden in der Politik einfach durchgewunken und in den Medien verbreitet. Gegenstellungnahmen kosten nur wertvolle Zeit für Rechtfertigungen, die „ich für andere Probleme besser einsetzen kann“, so ein MdB im Gespräch zu mir …

Was Personen anbelangt, so kann man festhalten, dass es GenderideologInnen mittlerweile überall in den Medien und in den Verwaltungen gibt. Offen sichtbar sind einzig und allein die Gleichstellungsbeauftragten in den Verwaltungen. Mit der gesetzlichen Frauenquote wird allerdings die Genderideologie auch Einzug in die Privatwirtschaft halten. Das wird dann die letzte Station auf dem Marsch durch die Institutionen sein …

Jeden gerichtlichen Arbeitstag haben wir rund 400 Trennungskinder und Scheidungsväter mehr. Wohlgemerkt: Diese Zahl beinhaltet nur die Scheidungsfälle, ohne die Zahl der Betroffenen aus nichtehelichen Partnerschaften. Da tickt eine Zeitbombe. Über die möglichen Langfristfolgen bei den Trennungsvätern und den Trennungskindern gibt es keine Gender-Study an den über 200 mit Frauen besetzten Gender-Lehrstühlen in der Republik! …

Halten Sie die von Ihnen so_genannte „Genderideologie“ für eine rein negative Entwicklung oder beinhaltet diese einen rationalen Kern?

Eckhard Kuhla: Ich kann keinen rationalen Kern in der Genderideologie erkennen. Der eigentliche Kern ist meiner Meinung nach die Annahme der Veränderbarkeit des menschlichen Geschlechts durch Kultur und Gesellschaft. Die Veränderbarkeit des Geschlechts konnte jedoch bisher wissenschaftlich nicht bewiesen werden. Trotzdem findet diese Annahme beispielsweise ihren Niederschlag in der aktuellen Grundschulpädagogik vieler Bundesländer – ohne dass das in das öffentliche Bewusstsein gelangt. Die Genderideologie wird eingesetzt in der Sexualerziehung mit der Theorie der „Geschlechtlichen Vielfalt“. Mit anderen Worten: Grundschulkindern wird ein Korb der geschlechtlichen Identitäten – also nicht nur zwei – angeboten, sie können sich dann ihre Identität aussuchen, begleitet von „gender-erfahrenem“ Lehrpersonal. Das entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage – ganz zu schweigen von der moralischen Bewertung…

heise.de 4.1.2012

Zum Thema „Geschlechtliche Vielfalt“ siehe auch hier.

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Sigmar Salzburg
30.12.2011 17.07
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Eine überflüssige ‚Studierenden’-Arbeit

„Chnitzel“ mit „Sempf“

Paderborner Studierende fahnden nach Stilblüten in Speisekarten

Paderborn. "Pizzabröttchen" und "Banannenmilch" – die Paderborner Gastronomie ist in Sachen Rechtschreibung ziemlich kreativ. Dies haben Studierende der Universität Paderborn im Rahmen einer Stichproben-Untersuchung festgestellt… Wenn Worte wie "Chnitzel" und "Sempf" in den Speiseplänen auftauchten, mussten die Studierenden schmunzeln… Das Ergebnis ist nach Einschätzung der Studierenden kein Paderborner Phänomen…
nw-news.de 28.12.2011

Harmlos: Offensichtlich haben migrationshintergründliche Döner-„Grillende“ und Pizza-„Backende“ phonetisch gedacht, so wie es die nächste „Reform“ vorschreiben wird, wenn dann noch Deutsch in Mitteleuropa gesprochen wird.

Die Studenten sollten besser die zu erwartenden Auswirkungen der amtlichen Gender-Sprachverstümmelung untersuchen, die neben den „Studenten“ auch noch alte Berufe aussterben lassen wird. Bald wird es keine Bäcker, Schlachter, Tischler, Schneider oder Müller mehr geben, sondern nur noch Backende, Schlachtende, Tischlernde, Schneidernde und Müllernde.

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Sigmar Salzburg
19.12.2011 15.34
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Mangelnde Gleichstellung

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Sigmar Salzburg
07.12.2011 12.45
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Gegendert in bergiger Gegend

Die Genderwahnhymne wird 2012 in Österreich Gesetz.
Manchen geht sie noch nicht weit genug. Auszug:


Vielgeliebtes Österreich!
Dichter Franzobel macht sich so seine Gedanken zu einer politisch korrekten Bundeshymne.

… „Land der Dome“ geht gar nicht mehr. Konkordat hin oder her. Was ist mit den Tempeln, Synagogen, Moscheen, Gebetshäusern, Fußballstadien, esoterischen Ritualplätzen? Was mit den Atheisten, Agnostikern und Anhängern des fliegenden Spaghettimonsters? Die Stelle muss in „Land der religiösen Vielfalt“, oder, wenn man den Rhythmus beibehalten will, in „Land der Dolme“ umbenannt werden...

Dann kommt die umstrittene Passage mit den Söhnen, die in „Heimat bist du großer Söhne, Töchter, Hermaphroditen, transgender Personen, in der sexuellen Ausrichtung Unentschiedene und sonst welche Erben“ umgetextet werden muss.

Als nächstes folgt „Volk, begnadet für das Schöne“. Auch das kann so unmöglich bleiben. Die Bezeichnung Volk ist seit den Nazis als rassistisch diskreditiert. Nur, was gibt es für Alternativen? Staatsbürger? Bewohner? Der Nationalität angehörig oder sich zugehörig fühlend? Also „Land der Staatsbürger, Asylbewerber und Staatenlosen“? Und dann noch das kaum definierbare, auf subjektiver Empfindung beruhende Schöne? Was ist schön? Der österreichische Fußball? Der Musikantenstadl? Hansi Hinterseer? Klimt? Die Wiener Aktionisten? Jelinek? Es muss also „Land der vielfältigen Geschmacksausrichtung“ heißen, wobei es sein kann, dass sich manche Schönheitsoperierten am Wörtchen vielfältig stoßen…

Kleine Zeitung 3.12.2011

Auf der Seite der Befürworter der neuen Rechtschreibung finden sich Wolfgang Bauer (er nennt sie «liebenswerter» als die alte) und Franzobel, dem die Änderungen jedoch nicht weit genug gehen. (NZZ 19.8.04)

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Sigmar Salzburg
28.10.2011 11.19
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Historisch-Kulturwissenschaftliches Forschungszentrum (HKFZ)

Uni Trier brüskiert renommierten Kriegsforscher

Krieg und Frauen, das ist sein Thema – doch die Uni Trier wusste nicht genau, wen sie sich mit Militärhistoriker Martin van Creveld einlud. Nach seinem ersten Vortrag entließ die Uni ihren berühmten Gastdozenten. Studenten hatten sich über frauenfeindliche Thesen des Kriegsfachmanns beschwert…

Mehrmals [!] wurde er in den vergangenen Jahren etwa in der rechts-konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ [!!] interviewt. 2009 sagte van Creveld dem Blatt: „Der wahre Grund, warum es Kriege gibt, ist, dass [daß] Männer den Krieg lieben und Frauen den Krieger.“

[Der Dekan, Germanist Ulrich Port:] „Das, was er über Frauen äußert, ist nicht wissenschaftlich, sondern eine Anreihung von Klischees, die insbesondere mit dem aktuellen Stand der Geschlechterforschung nichts zu tun haben.“ …

Martin van Creveld fühlt sich von den Studentenvertretern und der Hochschule ungerecht behandelt. Er habe in Trier gelernt, "dass einige deutsche Studenten nichts aus der Bücherverbrennung von 1933 gelernt" hätten. Außerdem gebe es unter deutschen Akademikern "Feiglinge, die die Meinungsfreiheit und ihre Kollegen opfern würden, damit sie sich keinen Ärger einhandeln".

Spiegel 27.10.2011

Letzteres haben wir bei der „Rechtschreibform” ebenfalls erfahren müssen. Daß van Crefeld nicht auf dem „aktuellen Stand der Genderforschung“ sei, ist ein absurder Vorwurf, denn diese „Forschung“ ist heute, wie schon die begleitende Sprachdiktatur beweist, kaum ergebnisoffener als die „Rasseforschung“ der Nazis. Daß Frauen Krieger lieben, trifft häufig zu und stellt sie eigentlich moralisch über die Mordhandwerker selbst. Im übrigen steht es den Denunzianten auch nicht zu, einen Israeli als „latent antiisraelisch“ zu brandmarken.

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Sigmar Salzburg
29.09.2011 08.30
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Die Männer sind in Wahrheit die Benachteiligten!

Frauen, das „stärkere“ Geschlecht

Studie untermauert erneut: Das weibliche X-Chromosom verschafft Frauen eine robustere Gesundheit

Statistische Untersuchungen zeigen: Frauen sind durchschnittlich weniger krankheitsanfällig und leben länger als Männer – ein Grundsatz, der in der Regel auf alle Säugetiere zutrifft …

wissenschaft.de 29.9.2011

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Sigmar Salzburg
21.09.2011 09.44
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Jugendsprache

Deine Mudder dreht Quadrate bei Tetris

Immer nur deine Mudder? Nein, auch Väter kann beißender Spott treffen, erklärt Sprachforscherin Heike Wiese – zumindest im Arabischen.
… Im Arabischen gibt es Beleidigungen, die sich auf den Vater des Gegenüber[s] beziehen, sagt Heike Wiese, Sprachforscherin an der Uni Potsdam.
„Man sagt beispielsweise etwas wie 'Dein Vater ist ein Hund.' / 'Dein Vater ist ein Esel.' Daraus hat sich eine Abkürzung entwickelt: 'abu', das arabische Wort für 'Vater'. Es kann stellvertretend für diese Beleidigungen stehen.“ …
spiegel.de 21.9.2011

Warum wird hier unmotiviert das Arabische ins Spiel gebracht – in der weltfremden Hoffnung, daß mehr arabische Elemente im Berliner Kiez für eine gerechtere Gleichbehandlung der Geschlechter sorgen würden?

Mein iraqischer Arabischlehrer meinte, die Anrede „abu“ sei ein Mittelding zwischen Du und Sie. Dabei werde der Name des Sohnes genannt, z.B. „Abu Hassan“ – Vater von Hassan. Wer keinen Sohn habe, dem werde auch schon mal einer erfunden.

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Sigmar Salzburg
06.09.2011 16.59
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Liebe Lesende

1968 schrieb der „Spiegel“ über die studentischen Gesellschaftsrevoluzzer:

Neuerdings aber gibt es Deutsche, die haben etwas gegen Professoren. Es sind diejenigen, die den Meistern stets zu Füßen saßen: die Studenten. Sie bringen ihren Lehrern nicht mehr, wie in alten Zeiten, Ehrfurcht entgegen. Sie bedenken die Professoren mit Schimpf und Schande, nennen sie „autoritäre Scheißer“ und „Fachidioten“, die „unter den Talaren Muff von tausend Jahren“ tragen.

spiegel.de 19.02.1968

Heute, nach dem langen Marsch der Umfunktionierer und GleichstellerInnen durch die Institutionen, ist der Text korrekt „gegendert“ etwa so zu formulieren:

Neuerdings aber gibt es Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die haben etwas gegen Professorinnen und Professoren. Es sind diejenigen, die den Meisterinnen und Meistern stets zu Füßen saßen: die Studierenden. Sie bringen ihren Lehrenden nicht mehr, wie in alten Zeiten, Ehrfurcht entgegen. Sie bedenken die Professorinnen und Professoren mit Schimpf und Schande, nennen sie "autoritäre Scheißende" und "Fachidiotinnen und Fachidioten", die „unter den Talaren Muff von tausend Jahren“ tragen.

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