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Rundfunkzwangsbeitrag
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Sigmar Salzburg
13.02.2019 04.34
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Die „Geflüchteten”-Propagandistin Wehling berät den Zwangsgebührenfunk

Elisabeth Wehling wurde bei uns schon des öfteren erwähnt. Die immer unfeministisch feminin auftretende Sprachmanipulationswissenschaftlerin ist auf eine Goldgrube gestoßen: die Beratung der Manipulatoren. Der Thüringer AfD-Fraktionsvorsitzende schreibt – in reformfreier deutscher Rechtschreibung:

Björn Höcke 12.02.2019

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat ein Akzeptanzproblem. Das will die ARD beheben – allerdings nicht durch ein besseres Programm, sondern durch eine Verfeinerung der Manipulationstechniken. Dazu wurde das »Berkeley International Framing Institute« beauftragt, die dazu ein Strategiepapier mit dem schönen Titel »Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD« entwickelt hat (1). Dahinter steckt die Sprach- und Kognitionswissenschaftlerin Elisabeth Wehling, deren Forschungsschwerpunkte laut Wikipedia die Untersuchung der Propaganda im Nationalsozialismus sowie der Einfluß von Geld und Macht auf die Medienberichterstattung sind (2). Dadurch scheint sie geradezu prädestiniert für diese Aufgabe.

Ihre Spezialität ist das sogenannte »Framing«, also das Setzen der Deutungsrahmen, in denen kommuniziert wird. Wußten Sie zum Beispiel, daß Sie sich mit 17,50 Euro im Monat »selbstbestimmt, proaktiv« am »gemeinsamen« Rundfunk ARD »beteiligen«? Falls Sie allerdings jetzt auf die Idee kommen, selbstbestimmt die Zahlung einzustellen, dürften Sie die zu erwartenden Konsequenzen daran erinnern, daß der »Beitrag« doch nicht ganz freiwillig ist. Aber »Zwangsgebühr« darf man es nicht nennen, denn das wäre das Framing der Gegner.

»Nutzen Sie nie, aber auch wirklich nie, den Frame Ihrer Gegner«, ermahnt Wehling – und das sollten sich auch einige Parteifreunde in der AfD einmal zu Herzen nehmen, denn nicht die Tatsachen, sondern die ständige Wiederholung entfaltet psychologisch Wirkung. »Und dann beim dritten, vierten, fünften Mal ergeben sich Einschleif-Prozesse im Gehirn und ein Wiedererkennungseffekt, egal ob die Sache wahrhaft ist oder eine Lüge. Und dann sagt das Gehirn irgendwann, ist mir viel zu anstrengend, das ist für mich jetzt eine Wahrheit.« (3)

Wieviel dieses Strategiepapier gekostet hat, geht aus den Meldungen leider nicht hervor. Ich meine aber, daß dieses Geld besser in einen guten und wirklich objektiven Journalismus investiert wäre.

— — —

(1) https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/wie-die-ard-kommunizieren-soll-kommt-allen-gegnern-bloss-moralisch/23973830.html

(2) https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Wehling

(3) https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Sprache-und-Ressentiment-haengen-zusammen,zapp11596.html
Siehe auch JF 12.2.2019

Elisabeth Wehling ist bei uns schon hier, da und dort zu Wort gekommen. Für das „Gutachten“ incl. Schulungen des ARD-Personals sollen ihr 120000 Euro zugeschanzt worden sein.

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Sigmar Salzburg
24.01.2019 10.11
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Eine scheinfaire Politshow

Der Zwangsgebührensender bringt wieder eine Sendung sechs gegen einen.

Bedroht die AfD die Demokratie?
Mi, 23.01.19 | 23:15 Uhr
Das Erste

[Teilnehmer]
[Sandra Maischberger]
Alexander Gauland, AfD (Parteivorsitzender)
... Der AfD-Parteichef wehrt sich gegen die Entscheidung des BfV, die Partei zu einem Prüffall zu machen: „Wir sind eine urdemokratische Partei.“ Ziel sei es lediglich, die AfD zu beschädigen, sagt Alexander Gauland. „Wir sind offensichtlich für die Konkurrenten so gefährlich geworden, dass diese jetzt zu administrativen Mitteln greifen.“
Katja Kipping, Die Linke (Parteivorsitzende)
Herbert Reul, CDU (Innenminister Nordrhein-Westfalen)
Melanie Amann („Spiegel“-Journalistin)
Wolfgang Herles (ehem. ZDF-Moderator)
Jörn Kruse ([ausgetretener] ehem. AfD-Fraktionschef Hamburg)

daserste.de
Wieder sechs gegen einen. Die Maischberger wählt auch, wenn überhaupt die AfD zu Wort kommen darf, Alexander Gauland, weil er in seiner gemäßigten, altväterlichen Art keine Gefahr für die giftigen AfD-Denunzianten ist. Katja Kipping insistiert auf AfD=„Nazi“. Melanie Amann hat bei Spiegels ihre Lebensaufgabe als antivölkische AfD-Beobachterin gefunden. Allein Wolfgang Herles gibt sich vertrauenerweckender. Deswegen ist er auch nicht mehr beim ZDF.

Interessant an der Sendung ist vor allem der Kommentar, den ein ARD-Seher am 23.1.2019 zu der Sendung verfaßt hat
:
Kommentare
Seite 47 | 73

Dieter Berberich am 23.01.2019 um 13:18 Uhr

Die Sendung müsste heißen: Bedroht der Verfassungsschutz die Demokratie?

Als heute pensionierter Kriminalbeamter und Personalrat habe ich hautnah miterlebt, wie der Staat Republikaner und NPD bekämpfte. Aus der Bereitschaftspolizei wurden junge Beamte ins LKA versetzt und hier von erfahrenen sog. „Staatsschützern“ in diese Parteien als Verdeckte Ermittler (V-Leute) eingeschleust. Ähnliches organisierten bundesweit 16 LKÄen, 16 Verf.schutzÄ, das BKA, BfV, der MAD und die sog. befreundete Auslandsdienste der Siegermächte. Sie traten teils als rechtslastige Provokateure auf, und hielten von ihren vorgesetzten Dienststellen ausgearbeiteten Reden, die später den bekämpften Parteien angelastet wurden.

Im ersten NPD-Verbotsverfahren mußte das Bundesverfassungsgericht feststellen, dass zahlreiches angeblich „verfassungsfeindliches Handeln“ dieser Parteien staatlich gelenkt wurden. Nach meiner Überzeugung muss sich die AFD Prüfungen gefallen lassen. Aber nicht mit diesen Methoden.

daserste.de
Dieses unglaubliche Vorgehen schimmerte noch durch, als der Bundestag am 3.9.2018 eine „Reform“ des Verfassungsschutzes beschloß:Zum ersten Mal werden konkrete Regeln für den Einsatz von V-Leuten festgelegt: Die dürfen zwar den Hitlergruß zeigen, aber nicht gewalttätig werden. (n-tv.de).

In Chemnitz wurden angeblich 12 Hitlergrüße gezeigt.

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Sigmar Salzburg
19.01.2019 18.20
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Wieder ein Komplott von staatsnahen Medienmächten und Gewerkschaften.

Heise / Telepolis macht ARD-Kritiker zum Nazi

Ein Artikel bei Heise zu hohen Durchschnittsgehältern bei der ARD (9422 Euro) rief ver.di auf den Plan. Die Gewerkschaft denunzierte in einem offenen Brief den Autor als Rechtsaußen. In einer Art Kniefall fiel der Verlag nun über den eigenen Schreiber her.

9422 Euro Durchschnittsvergütung pro Kopf pro Monat bei der ARD. Fast doppelt so hoch wie bei DAX-Konzernen. Eine nüchterne Analyse bei Telepolis / Heise online des Autors Dr. Viktor Heese sorgt für Aufregung.

In den Kommentaren erfreute sich die Analyse überwiegend größter Zustimmung. Das lag nicht nur an der sachlich-nüchternen Zusammenstellung der Zahlen. Schließlich kritisierte selbst der Rechnungshof schon zu hohe Gehälter z.B. beim RBB. Auch beim Bayerischen Rundfunk gab es Beschwerden über üppige Zahlungen, wie der SPIEGEL berichtete.

ARD schießt zurück

Die ARD sieht das natürlich anders und schickt zur Schützenhilfe offenbar die Gewerkschaft ver.di vor. Diese beklagte sich bitter in einem offenen Brief direkt beim Chefredakteur von Heise online. Vorwurf: Angeblich Äpfel mit Birnen verglichen. Qualitätsjournalismus habe seinen Preis. Da aber die Gewerkschaft das Zahlenmaterial kaum entkräften konnte, griff verd.di zum letzten Mittel.

Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

Ver.di schnüffelte in der Publikations-Historie des Autors und wurde fündig. Angeblich habe Heese Artikel über die Börse bei Arcadi veröffentlicht. Arcadi ist rechts. Außerdem würde er die ARD als Staatsfunk bezeichnen – AfD-Jargon. Heise mache somit bewusst Stimmung gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk und bediene populistische Propaganda der AfD.

Die Reaktion bei Telepolis ließ nicht lange auf sich warten: Der Schreiber wurde gefeuert...

Weiter bei mmnews.de 16.1.2018 …

Wir kennen solche staatsgefällige Kumpanei seit der Rechtschreib„reform“: GEW und Bertelsmann. Schade und moralisch enttäuschend.– Heise bringt sonst interessante und fundierte Artikel, zum Beispiel am 9. Januar, daß meiner alten Vermutung eines Antiuniversums nachgegangen wird. Damit werden krampfige Symmetriebrechungen überflüssig, die die fehlende Antimaterie im All erklären sollen.

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Norbert Lindenthal
16.01.2019 09.06
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Zwangsrundfunk und Volksentscheid … meine Erinnerung

Die Rundfunkanstalten mit Fernsehen und Radio waren 1998 (Volksentscheid in Schleswig-Holstein) noch nicht mit Zwangsgeldern organisiert. Aber die Berichterstattung über den Volksentscheid wurde auch vor 20 Jahren schon unterdrückt. Sie stand in keinem ausgewogenen Verhältnis zum demokratischen großen Erfolg des Volksentscheids, den Matthias Dräger mutig riskiert hatte und der von sehr vielen Schleswig-Holsteiner so unterstützt und geteilt wurde, daß das Wahlergebnis, verglichen mit Parteienwahlen, unvergleichlich überragend ausfiel. So etwas hatte in Bayern vormals der Chef Franz Josef Strauß mit seiner CSU NICHT hinbekommen.

Rundfunk-frei

Ich bin für normales Denken und für Aufklärung der Zusammenhänge und der Hintergründe. Das Leben hier soll verständlich sein, für jeden. Verzerrung durch Zwangsrundfunk brauche ich nicht. Kein Geld von mir für nimmersatte Rundfunkfunktionäre in den höheren Etagen. Und keine Unterstützung von Verflechtungen. Lesen Sie nach über Kurt Beck, Ministerpräsident a. D. in einem Bundesland, das die Hürde für Volksentscheide ungewöhnlich hoch hat. Auch seine Nachfolgerin ist gut vernetzt im Zwangsrundfunk.
__________________
Norbert Lindenthal

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Norbert Lindenthal
16.01.2019 08.56
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Hinter dem Rundfunk ist Zwang (den ich nicht will)

Zwei Infos las ich eben:

1. Die Gehälter der Fernseh-Chefs sind ungewöhnlich hoch, höher als das der Bundeskanzler.
2. Man kann den Zwangsrundfunkbeitrag aus Gewissensgründen verweigern.

… Um die maßlosen Gehälter und die folgenden Pensionen bezahlen zu können, wird der Zwang bis 2030 auf 30 Euro jeden Monat angezogen werden.

… … und gute und bereits erstellt und bezahlte Filme und Sachinformationen werden nicht zugänglich archiviert, sondern mit Zeitstempel versehen und nach Ablauf vernichtet (damit man später nicht erkennen kann, wie die Manipulation im Vergleich zu früher aussieht).

Jeder hat so seine eigene Erlebniswelt rund um „den“ Rundfunk. Mal sehen, wie sich diese Erlebniswelt in den nächsten Tagen und Wochen verändern wird.

Es gibt sogar Initiativen, in den Bundesländern Volksentscheide zu initiieren. Das ist gut in dem Sinne, daß Menschen Hoffnung schöpfen und erkennen, wie sie von einer Klicke drangsaliert werden.

Vielleicht hilft für Motivation folgender eigener Klick:

Rundfunk-frei.de
__________________
Norbert Lindenthal

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Sigmar Salzburg
12.01.2019 11.07
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Bezahl doch selber Deine Zwangsmissionierung mit Deinen Zwangsgebühren!

Ich tue es jedenfalls nicht.

In den Talkshows bei ARD und ZDF waren im Vorjahr insgesamt 31 Mal Gäste der CDU eingeladen, die zweite Regierungspartei SPD war 16 Mal vertreten. Vertreter der größten Oppositionspartei im Bundestag, AfD, waren hingegen nur ganze vier Mal vertreten. Spitzenreiter als Einzelperson in der Kategorie der Besuche ist Robert Habeck von den Grünen. Er allein war 13 Mal Besucher einer dieser Talkshows. Selbst Lindner von der kleinsten Bundestagsfraktion FDP war 10 Mal zu Besuch und damit zweieinhalb Mal so oft vertreten wie die AfD-Repräsentanten. Politische Ausgewogenheit sieht anders aus.
freiewelt.net 11.1.2019

Nur knapp 6 Prozent der geladenen Gäste gehörten der einzigen wirklichen Opposition an. Wen wundert der Zulauf bei den Grünen. Meinungsvielfalt sieht auch anders aus.

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Sigmar Salzburg
17.12.2018 08.21
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Der DDR-erfahrene Dr. Wolfgang Prabel ...

... beobachtet das Zwangsgebühren-Fernsehen –
Unfrisierte Gedanken in unreformierter Rechtschreibung
(Ausschnitt):


Anläßlich des Hochamts des Weltklimagipfels fand im zwangsfinanzierten Staatsfernsehen ein glaubensfester Stuhlkreis unter Leitung der Großinquisitorin Maybrit Illner statt. Man merkt an der Auswahl ihrer Gäste recht oft, daß sie Journalistik im roten Kloster der spätstalinistischen Karl-Marx-Universität in Leipzig studiert hat und bis 1989 die abgehackten Hände – das SED-Parteiabzeichen – getragen hat. Häretiker – früher Klassenfeinde genannt – kommen in ihre Runden nicht rein.

Es waren also nur sieben Gläubige der Klimakirche – nach der Zahl der Anhänger ist es noch vor dem Islam wohl Deutschlands größte Religionsgemeinschaft – zugelassen. Selbstbestätigung und Selbstbeweihräucherung ist eigentlich nicht der Sinn einer Diskussionsrunde. Statt einen Wissenschaftler aus den Reihen der AfD einzuladen, rieb man sich das räudige Fell an einem Abwesenden, der nicht zugeschaltet wurde: Am Onkel Donald aus Amerika...

prabelsblog.de 15.12.2018

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Sigmar Salzburg
13.12.2018 11.04
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Erwartbare Entscheidung

Europäischer Gerichtshof billigt Rundfunkzwangsgebühren

LUXEMBURG. Der deutsche Rundfunkbeitrag verstößt nicht gegen EU-Recht. Die Einführung einer verpflichtenden Haushaltsabgabe aus dem Jahr 2013 sei „keine erhebliche Änderung der Finanzierungsregelung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Deutschland“, entschied der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg.

2007 hatte die EU-Kommission die damals in Deutschland gültige Regelung einer Rundfunkgebühr geprüft und genehmigt. Fraglich war nach der Änderung von 2013, ob auch der neue Rundfunkbeitrag mit dem EU-Recht vereinbar ist oder ob die EU-Kommission die Änderung hätte neu genehmigen müssen. Die Richter in Luxemburg kamen nun aber zur Entscheidung, daß die Genehmigung von 2007 auch für den aktuellen Rundfunkbeitrag gilt. Dies betrifft auch die Möglichkeit für die Landesrundfunkanstalten, fällige Beitragszahlungen zwangsvollstrecken lassen zu dürfen.
[...]
Erst im Juli hatte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden, daß der Rundfunkbeitrag im wesentlichen verfassungsgemäß ist. „Auf das Vorhandensein von Empfangsgeräten oder einen Nutzungswillen kommt es nicht an“, urteilte das oberste Gericht. Die Rundfunkbeitragspflicht dürfe im Privaten an das Innehaben einer Wohnung anknüpfen, da der Rundfunk typischerweise dort genutzt werde. Das bedeute, jeder Mieter, Haus- oder Wohnungsbesitzer sei generell verpflichtet, Rundfunkgebühren zu zahlen. (krk)

jungefreiheit.de 13.12.2018 (unreformierte Rechtschreibung)

Wie hier des öfteren anhand der Durchsetzung der Rechtschreib„reform“ nachgewiesen wurde, betätigen sich die Verfassungsrichter in den dehnbaren oder undefinierten Bereichen der Verfassung als Erfüllungsgehilfen der jeweils entsendenden, nahestehenden Parteien. Über den einzigen am Gerichtshof für Deutschland tätigen Richter weiß man noch weniger. Es ist und bleibt ein Skandal, daß einsichtsfähige Bürger auch gegen ihr Gewissen für die Überwältigung Deutschlands mit Unterhaltungsklamauk, Umerziehungs- und Umvolkungspropaganda zahlen sollen.

Begründungen.

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Sigmar Salzburg
25.11.2018 12.44
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Der NDR mißbraucht die Zwangsgebühren ...

... für den Kampf gegen konservative Zwangsgebührenzahler

Vorweg: Seit Jahrtausenden gibt es Völker, die in Sprache und Herkunft eine gewisse ethnische Einheit bilden. Sie sicherten ihren Bestand für die Nachkommen, indem sie ihre Territorien gegen fremde Landnahme verteidigten.

Heute, angesichts der Bevölkerungsexplosion in Afrika und Asien, hat unser Land, wenn es demokratisch zugeht, die Wahl zwischen den Extremen „keiner darf rein“ und „jeder darf rein“. Die bisher übliche Wahl war die Sicherung des Landes für die eigenen Nachkommen – das demokratischste Recht eines Volkes überhaupt.

Seit etwa 1968 hat jedoch die anarchistische Ideologie „No Boarders – No Nations“, die Verleugnung des Eigenen und der Selbsthaß, – in Deutschland verstärkt durch die Nazigeschichte – die Gehirne gekapert. Nicht mehr Sicherung der Nachkommenschaft und der westlichen Kultur sind die natürlichen höchsten Werte, sondern zeugungslose Spaßfickerei und der Tribut an die „Erbsünde“ des Weißseins. Sie hat heimtückisch die Medien und Altparteien durchsetzt und indoktriniert die Europäer, das Natürlichste der Welt als „rechtsextrem“, „nazi“ und antidemokratisch zu empfinden.

An der Spitze der Indoktrination, wenn auch getarnt, stehen die neutral sein sollenden Zwangsgebühren-Rundfunkanstalten, und darin führend ist der Norddeutsche Rundfunk. Der hat jetzt im Verbund mit SPD-eigenen Zeitungen eine völlig unbedeutende Gruppierung verspäteter 68er-Apo-Omis als besonders vorbildlich ausgewählt und herausgestellt. – Wenn ich schon lese „offene Gesellschaft“, dann denke ich immer an den früheren Straßenjungenspruch „Du hast den Arsch offen“ – jeder darf rein:

NDR Info: Stand: 24.11.2018 00:00 Uhr
Omas gegen rechts: Für eine offene Gesellschaft ¹)

Bei der Hörer-Aktion „Nicht meckern, machen!“ hat NDR Info Initiativen, Vereine oder Menschen aus dem Norden gesucht, die etwas bewegt und so Dinge zum Besseren verändert haben. Aus den vielen Zuschriften sind sechs Initiativen ausgewählt worden. Gemeinsam mit den vier norddeutschen Tageszeitungen "Hannoversche Allgemeine Zeitung“, „Hamburger Abendblatt“, „Kieler Nachrichten" und "Ostsee-Zeitung" stellen wir die sechs Projekte vor. In diesem Fall geht es um die Bewegung „Omas gegen rechts“, die sich gegen einen zunehmenden Rechtsruck wendet.

Dörte Schnell (l.) und Andrea Herzog gehen mit den „Omas gegen rechts“ auf die Straße. Sie demonstrieren gegen Fremdenfeindlichkeit...

Anfang des Jahres hatte Dörte Schnell von den „Omas gegen rechts“ in der Zeitung gelesen...

Mit Andrea Herzog und zwei weiteren Frauen gründete Schnell dann die Hamburger Facebook-Gruppe – inzwischen mit 120 Mitgliedern. Einmal im Monat treffen sie sich. „Mich hat das Erstarken der AfD dazu motiviert. Das empfinde ich als bedrohlich.“ Dörte Schnell kann sich außerdem gut daran erinnern, wie es in den 1970er-Jahren war. „Damals, in meiner Jugend, haben wir unsere Eltern gefragt: Warum habt ihr nichts gemacht gegen Hitler, gegen das Dritte Reich?“ Nie habe sie das verstehen können. Zwar räumt sie ein, dass die Situation jetzt nicht dieselbe sei. Trotzdem müsse man dringend etwas tun: ...

Die Gruppe setzt sich langsam in Bewegung in Richtung Hamburger Dammtor-Bahnhof. Dörte Schnell wirkt routiniert. [...]

Inzwischen ist Andrea Herzog zu der Gruppe dazugestoßen. Die pensionierte Lehrerin, die Deutschkurse für Flüchtlinge gibt, läuft auf Fußgänger in der Einkaufsstraße zu und drückt ihnen Info-Flyer in die Hand...

Oma zu sein, das sei für sie eine Haltung, sagt die 66-Jährige. „Omas sind mutig, haben nicht viel zu verlieren. Man hat Lust sich einzumischen und zu sagen: Leute, was hier passiert, das wollen wir nicht.“ Ihr gehe es darum, die offene Gesellschaft zu bewahren – mit all ihren Möglichkeiten: „Dieses Gefühl von einer Buntheit, die möchte ich für meinen Enkel, aber auch für mich erhalten.“
[...]
In Norddeutschland tauschen sich die Hamburger Omas auch mit den Gruppen in Kiel und Bremen aus. Auch in Neumünster gibt es eine neue Gruppe. Die Bewegung wächst und hat neue Aufgaben vor sich, sagt auch Andrea Herzog: „Als nächstes geht's los mit dem Europa-Wahlkampf. Da haben wir eine klare Position. Es geht weiter – und wir werden mehr!“

ndr.de 24.11.2018
(Wie anders der NDR-Vernichtungskrieg gegen „AfD“und „Urdeutsche“!)
Die närrische Alte: „Bunt statt braun“ will sie ihren Enkeln „erhalten“. Die Braunen aber werden kommen – nicht als neue Nazis, sondern als die 180 Millionen Neger, die hier angesiedelt werden sollen – mit Hilfe des Migrationspaktes, weil die UNO nicht mehr weiß wohin mit ihnen. Jede Woche wird eine Million hinzugeboren – in einem Jahr der Ersatz für fast alle Bio-Deutschen.

Merkel hatte ihre „Lösungen“ seit langem schon angedacht und ausgekungelt und deswegen auch 2015 keine Anstrengungen unternommen, die moslemische Vorhut einzudämmen. Aber fragte man damals „gegen Rechts“ demonstrierende Omis: „Ja, bist du denn für die Islamisierung?“ dann wurde man sogleich aus dem Kreis der ehrbaren Mitmenschen ausgeschlossen.


¹) Die „Offene Gesellschaft“ ist ein Begriff des Philosophen Karl Popper (1945), der die frei argumentierende Demokratie meinte. Hier wird er „umfunktioniert“ zur Propagierung der grenzenlosen Masseneinwanderung. Darüber darf dann nicht mehr offen diskutiert werden, weil das „Hass“ und „Hetze“ sei – eine Meinungsdiktatur als das genaue Gegenteil des von Popper Gemeinten.

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Sigmar Salzburg
23.11.2018 07.30
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Die Propagandamaschine der Altparteien, ...

...die „Tagesschau“, verschweigt und lügt:

Kritik an Karliczek
„Scheinargumente“ gegen Ehe für alle?

Stand: 22.11.2018 09:48 Uhr

"Ärgerliche Realitätsverweigerung“ und „hinterwäldlerische Haltung“: Bundesbildungsministerin Karliczek ist mit ihren Äußerungen zur Ehe für alle bei der Opposition angeeckt. Auch eine Kabinettskollegin widersprach ihr.
Die einzige echte Oppositionspartei im Bundestag, und dazu noch die größte, ist seit September 2017 die AfD. Sie wird von der „Tagesschau“ nicht einmal erwähnt und ihre Existenz in diesem Artikel anscheinend bewußt unterschlagen:
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) machte in den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschlands deutlich: „Schon heute belegen Studien, dass sich Kinder in homosexuellen Partnerschaften genauso gut entwickeln wie in Familien mit Mutter und Vater.“ Was zähle, sei ein ein liebevolles Familienklima für Kinder, sagte die SPD-Politikerin...
Die SPD ist antreibende Mittäterin in Merkels Großer Koalition, und arbeitet, auch im Sinne der scheinoppositionellen Grünen und Linken, an der Abschaffung Deutschlands, wie wir es kennen.
Auch Politiker von Grünen und Linkspartei äußerten sich kritisch. ...

Die Aussage der Bildungsministerin, dass die Einführung der Ehe für alle nicht ausreichend gesellschaftlich debattiert worden sei, sei „diskriminierender Unsinn“, sagte [die Linke] Achelwilm. „Die Ehe für alle konnte 2017 im Bundestag deswegen beschlossen werden, weil die Mehrheit der Bevölkerung längst dafür war.“ ...
tagesschau.de 22.11.2018
... nach jahrzehntelanger propagandistischer Bearbeitung der Bevölkerung durch die Schwulenlobby. Die Tagesschau unterschlägt wieder die Unterstützung des Standpunktes der Bildungsministerin durch die AfD. Die Schweizer Nachrichten sind heute das einstige Westfernsehen in der DDR:
Deutschland
AfD lobt Bildungsministerin Karliczek für Äusserung zur Ehe für alle
mannschaft.com 22.11.2018
Die überfallartige Abstimmung im Bundestag, kurz bevor dort eine echte Opposition einziehen konnte, hat noch nicht einmal eine Zweidrittel-Mehrheit ergeben, wie sie für wesentliche Gesetzesänderungen vorgesehen ist. Da das vorherige Partnerschaftsgesetz schon fast alle Wünsche erfüllt hatte, ging es nur noch um die Umfälschung des Begriffs „Ehe“ und um den Mißbrauch von Kindern zur Aufheiterung alternder, gelangweilter Schwulenpaarungen.

Als Folge des letzten Krieges waren Millionen Kinder vaterlos aufgewachsen. Oft halfen Großmütter und Tanten bei der Aufzucht mit. Natürlich haben die meisten ihren Lebensweg gefunden, aber fast alle haben ihren Vater vermißt. Jedoch wäre niemand auf den Gedanken gekommen, das nun durch die Einführung einer „Tantenehe“ auszugleichen.

Spiegels islam- und analfixiertes Twenteenie-Magazin „bento“ führt nun eine anscheinend gelungene Aufzucht einer jungen Frau in einer lesbischen Partnerschaft vor, die sogar ihren biologischen Vater kennenlernen durfte, anders als bei den entwürdigenden anonymen Samenspenden. Das ist noch ohne die Umbenennung der Partnerschaft in „Ehe“ abgelaufen. Hätte die unsinnige neu-religiöse Fiktion, die Frau stamme von zwei Müttern ab, irgendeinen Vorteil gebracht?

Siehe auch dies.

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Sigmar Salzburg
27.10.2018 10.51
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ARD und ZDF bei einer Podiumsdiskussion der AfD

Am Donnerstagabend fand in Dresden auf Initiative der AfD eine öffentliche Diskussion über die Gestaltung der öffentlichen Rundfunksendungen statt.

https://youtu.be/OtQBsvszSQQ

Daß sich die Verantwortlichen Kai Gniffke (ARD-aktuell) und Peter Frey (ZDF) herabgelassen hatten, der Einladung zu folgen, zeigt, daß sich die Meinungsmacher in Erklärungsnot befinden. Als Moderatoren wirkten Klaus Kelle und Andreas Lombard, als Kontrahenten die Journalisten Nicolaus Fest und Michael Klonovsky.

Die Fernsehleute betonten ihre handwerkliche Kompetenz und Unabhängigkeit. Gniffke verkündete stolz, daß seine Sender die AfD nicht einmal mehr mit dem Attribut „rechtspopulistisch“ belegen sollen. Fest hatte beobachtet (wie wir auch), daß die „Rechten“ immer „marschieren“, „brüllen“, während die Linkschaoten als „Aktivisten“ verklärt würden. Wie wir aber auch hier, da und dort lesen konnten, sind die Berichte beim NDR meist tendenziös eingefärbt und unter Rechtsextremismus eingeordnet.

Frey richtete an Klonovsky den Vorwurf, er habe den Bundespräsidenten als „Marionette“ entwürdigt, worauf dieser erwiderte, das sei eine Aschermittwochsrede gewesen, er könnte ja stattdessen das Wort „Schädling“ verwenden (das von der ZDF-Satire für den Verfassungsschutzpräsidenten Maaßen gebraucht worden war). Frey legte Wert darauf, daß sich das ZDF für Fehlgriffe entschuldigt habe (und die ARD für das Unterlegen von Demonstrationen mit Nazigebrülle?). Die vielfache Wirkung ist damit aber nicht zurückzuholen.

Gniffke berichtete, ein früherer Moderator habe ihm klargemacht, daß die normalen Pegida-Demonstranten keine Nazis seien. Aber ist das auch in den aktuellen Sendungen betont worden? In der linkslastigen Presse ist davon nichts zu spüren.

Heiterkeit erregte Frey, als er sich für die finanzielle Unterstützung des öffentlichen Rundfunks beim Publikum bedankte. Eine Frau fragte, warum der Rundfunkbeitrag nicht auf die beschränkt werden könne, die die Sendungen auch sehen wollten.

Ein anderer wollte wissen, warum die Sender bislang nichts über die am 11.12. geplante Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes berichteten. Gniffke erfuhr höhnisches Gelächter, als er anwortete, am 11.12. würde dann darüber berichtet.

Es wurde auch gesagt, der Rundfunk habe viel von dem einstigen Vertrauen als Westsender verloren. Die Sender beschränkten sich nicht nur auf Berichterstattung, sondern die Kommentatoren wollten auch die Teilnehmer belehren (natürlich im Sinne der politisch korrekten Meinung).

Auch wurde die Frage nicht beantwortet, warum bei Presserunden die „Junge Freiheit“ nie eingeladen würde. Vielleicht liegt das ja daran, wie man jetzt hören konnte, daß nur zum Islam positiv eingestellte Pressevertreter zugelassen werden.

Insgesamt zeigte sich, daß der Vertrauensverlust und der Gebührenboykott den Sendern zu denken gibt, so daß sie sich zu dem noch ungewöhnlichen Entgegenkommen bereitfanden, an dieser Veranstaltung teilzunehmen.

PS: Beiden Fernsehmachern ist aber nicht zu trauen: Über die AfD sei am zweitmeisten berichtet worden, so daß man sich schon vorwerfen lassen mußte, am Aufstieg der Partei schuld zu sein: In Wirklichkeit waren das oft (demagogische) Negativmeldungen:
Höcke ist ein Nazi!“ (Oppermann, SPD).

In Talkshows sei die AfD präsent gewesen: Gerade hat sich Prof. Meuthen (AfD) beschwert, die Grünenvorsitzenden hätten bei „Illner“ 10mal auftreten dürfen, die AfD keinmal*). So ist der grüne Stimmenzuwachs in den Wahlen kein Wunder.

PS2: Bei der linken Zeit.de 28.10.2018 sucht Peter Frey jetzt Absolution für seinen „Fehltritt“, bei der AfD aufzutreten – es war eben alles nicht ganz echt.


*) https://www.youtube.com/watch?v=HPsWXiYTcpU&feature=youtu.be min 4:13

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Sigmar Salzburg
27.10.2018 02.52
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Rundfunkbeitrag:

Rechtsanwalt verklagt den RBB
Von David Berger 26. Oktober 2018

(David Berger) Ein Berliner Rechtsanwalt [Christian Braun] ist fest entschlossen, juristisch gegen die GEZ-Zwangsgebühren vorzugehen. Er weiß, wie schwer dieser Weg ist. Aber ihm geht es bei seiner Klage um mehr als die GEZ. Er will zeigen, „wie weit der Rechtsstaat im Rahmen der allgemeinen Gleichschaltung aufgelöst worden ist.“ Zwei Wochen bevor der erste Prozesstag beginnt, habe ich mit ihm gesprochen. weiter...

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Sigmar Salzburg
25.09.2018 19.05
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Öffentlich-Rechtliche auf Diät:

In Dänemark ist die Rundfunkgebühr Geschichte

In Dänemark wurde die Rundfunkgebühr abgeschafft. Nun muss Danmarks Radio drastisch sparen. Die rechtsliberale Regierung sieht aber alles im Lot.


Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Dänemark, der bislang über eine Lizenzabgabe von 2527 Kronen (339 Euro) pro Haushalt finanziert wird, stehen ebenso umfangreiche wie umstrittene Veränderungen bevor. Die Finanzierung wird künftig nicht mehr über die Gebühr, sondern über das Steuersystem erfolgen. Dafür dreht die liberal-konservative, von der rechtspopulistischen „Dansk Folkeparti“ gedrängte Minderheitsregierung Lars Løkke Rasmussens an der Höhe der Steuerfreibeträge.

Mit dieser Systemumwandlung, die im Laufe der nächsten Jahre graduell vorgenommen wird, ist es allerdings nicht getan. Das Budget von Danmarks Radio wird um zwanzig Prozent gekürzt... wobei sich dueser Prozess schrittweise vollzieht...

faz.net 21.9.2018

Und unser nichtsnutziges Bundesverfassungsgericht hat den Griff der Altparteien in den Geldbeutel der Staatsglotzenverweigerer gebilligt, um die aufgeblähten Riesenkonzerne „bedarfgerecht“ gemästet erhalten zu können. In Dänemark war das Bestreben der Parteien nach mehr Medienmacht sicher ähnlich wie bei uns.

Übrigens: In der ersten Zeit nach ‘45 habe ich oft den Langwellensender Kalundborg gehört, vor allem die Seewettermeldungen – zwischen den einschläfernden Metallophontönen einer altdänischen Melodie als Pausenzeichen.

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Sigmar Salzburg
15.09.2018 13.48
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Keinen Cent für die Zwangsgebührensender!

Die obscure „Antifa Zeckenbiss“ veröffentlichte kürzlich ein Videoschnipsel mit einer angeblichen „Menschenjagd“. Wie man jetzt erfährt, lassen auch ARD und ZDF solche Videos drehen, in denen sogar ein Schwarzer als „Gejagter“ mitspielt.

Alternative für Deutschland Landesverband Berlin – AfD Berlin ist hier: Anton-Saefkow-Platz.

Die #AfD ist entsetzt über den Versuch, Fakevideos an einem falschen Parteistand zu drehen. Durch einen Zufall konnte jetzt ein solches Projekt in Lichtenberg aufgedeckt werden: Aufmerksame Passanten machten am ... 7. September gegen 15:00 Uhr zahlreiche Beweisfotos. Außerdem dokumentierte ein Bürger das Geschehnis in einem Video. Darin zu sehen sind rund 20 Komparsen, teilweise skinhead-ähnlich gekleidet. Nachdem vor dem Stand eine „Jagdszene“ mit einem mutmaßlichen Südländer nachgestellt wurde, rückten die Täter wieder ab. Besonders perfide ist, dass ein Ort ausgewählt wurde, an dem die AfD tatsächlich regelmäßig mit Infoständen präsent ist.

AfD-Landeschef und Vize-Bundessprecher Georg Pazderski missbilligt derartige Aktionen mit Nachdruck: „Noch wissen wir nicht, wer dieses bizarre Schauspiel inszeniert hat, werden aber selbstverständlich Anzeige gegen unbekannt erstatten...“
m.facebook.com 12.9.2018

Alternative für Deutschland Landesverband Berlin – AfD Berlin

Fake-Video gegen #AfD. Was wir bisher herausgefunden haben:
Am vergangenen Freitag wurde für ein Online-Angebot von ARD und ZDF ein Film gedreht. Das bestätigte der federführende Sender SWR auf Nachfrage von Journalisten. Ausgeführt wurde die Produktion nach Informationen des Bezirksamtes Lichtenberg von der Berliner Firma Steinberger Silberstein GmbH. Zudem war mindestens eine weitere Agentur damit beauftragt, Komparsen für das Video anzuwerben.

Die Berliner AfD prüft derzeit, eine einstweilige Verfügung gegen die Veröffentlichung des Fake-Videos zu beantragen und hat zudem erste rechtliche Schritte gegen die Täter eingeleitet:

1. zivilrechtlich wegen Urheberrechtsverletzung durch die unerlaubte Nutzung eines kaum verfremdeten Parteilogos und
2. strafrechtlich wegen Vortäuschung einer Straftat, mit dem Ziel die AfD zu verleumden. Denn nichts anderes ist die Hetzjagd von falschen Skinheads auf einen schwarzen Schauspieler, die auf dem Anton-Saefko-Platz in Lichtenberg inszeniert wurde...
Pi-News.net 15.9.18 meldet weitere Einzelheiten. Wir sind gespannt, ob diese „Online-Angebote“ nun als erlaubte Satire ausgegeben werden (18.9. wie erwartet!). Bekanntlich wird der Gebührenraubzug bei den Glotzenlosen mit dem überall vorhandenen Internetanschluß begründet. Für sie wird nun unverlangt produziert – eine bekannte Masche der Mafiosi, das „Schutzgeld“ getarnt als Bezahlung für minderwertige Ware abzupressen.

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Sigmar Salzburg
04.09.2018 17.44
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Beitrag fürs Lügenfernsehen? Nie und nimmer!

Björn Höcke 3. September 2018 16:34 ·(unreformiert)

Bereits in der Einladung zum Schweigemarsch in Chemnitz hatten die Veranstalter ausdrücklich darauf hingewiesen, daß wir keine mit politischen Botschaften bedruckten Textilien auf der Veranstaltung wollen und daß jeder Teilnehmer unseres Schweigemarsches darauf achten sollte, daß sich neben ihm kein Provokateur einreiht.

Wir waren uns der Gefahr bewußt, daß die Massenmedien wieder nach Bildern suchen würden, die ein schlechtes Licht auf die Teilnehmer unserer Veranstaltung werfen würden. Dazu reicht es, am Rand der Versammlung einzelne Darsteller in Szene zu setzen – wie es offensichtlich bei vorherigen Veranstaltungen bereits der Fall war (1).

Anscheinend bekam die Tagesthemen-Redaktion nicht die gewünschten Bilder – und verwendete deswegen einfach Aufnahmen der vorangegangenen Hooligan-Veranstaltung, die mit der AfD nun überhaupt nichts zu tun hatte.

Peinlicherweise wurde der Sender sofort ertappt (2) und inzwischen wurde der Beitrag aus der Mediathek entfernt. Die Moderatorin Caren Miosga versucht das nachträglich als »Irrtum« darzustellen.

Wenn man sich die »Berichterstattung« über Chemnitz in der letzten Woche bewußt macht, wirkt das auf mich nicht sehr glaubwürdig…
— — —
(1) https://www.journalistenwatch.com/2018/08/31/um-journalisten-bilder/
(2) https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/tage-verwechselt-tagesthemen-zeigte-falsche-bilder-aus-chemnitz-57034346.bild.html


Leif-Erik Holm (AfD-MdB), selbst Journalist, sagt, daß dieses „versehentliche“ Zusammenschneiden nicht „irrtümlich“ passiert sein kann.

https://youtu.be/d_4tPDAaij0

PS: Ich bin nicht Mitglied der AfD.

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