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Kirchen und Religion
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Sigmar Salzburg
12.10.2021 17.44
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Muezzinruf: Frau Reker läßt Köln belästigen!

Dazu einige ausgewählte Sätze von Lale Akgün,
veröffentlicht beim Humanistischen Pressedienst (hpd):


Ein Modellprojekt zum Muezzinruf in Köln! Für zwei Jahre soll in Köln der Muezzinruf gestattet werden. Die Oberbürgermeisterin, die sonst nicht besonders erfolgreich agiert, hat endlich eine Möglichkeit, mit Symbolpolitik den Kölnern zu schmeicheln – sie sind ja bekanntlich soo tolerant...

Muezzin ruft ja eigentlich nur „kommt zum Gebet“. Übrigens muss dieser Ruf auch nicht auf Arabisch erfolgen. Es sei denn, man lebt in einem arabischen Land. Es gab mal Zeiten, da wurde der Muezzinruf in der Türkei auf Türkisch gerufen. Warum also in Köln nicht auf Deutsch? Das wäre wenigstens originell gewesen...

Anmerkung S.S.: nur „kommt zum Gebet“–
Das ist nicht ganz richtig:

Nur 13 Prozent des Singsangs sind neutraler Gebetsruf.
Der Ruf des Muezzin (übersetzt):


Allah ist der Allergrößte (4 mal)
Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer Allah gibt (2 mal)
Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist (2 mal)
Kommt her zum Gebet (2 mal)
Kommt her zum Heil (2 mal)
Allah ist der Allergrößte (2 mal)
Es gibt keinen Gott außer Allah

Akustische Indoktrinationsfolter wehrloser Bürger sollte
laut Grundgesetz und Menschenrechten verboten sein.
Die Ditib-Moschee ist inzwischen ein Symbol für den politischen Islam, eine politische Institution mit Gebetsmöglichkeiten. Um das nicht zu erkennen, muss man politisch blind und taub sein...

Welche unpolitischen Köpfe fällen eine Entscheidung zugunsten des Muezzinrufs, da gerade das Mutterhaus von Ditib, die türkische Religionsbehörde Diyanet zum Staat im Staate aufgebaut wird und der Vorsitzende der Diyanet zum religiösen Führer in der islamischen Welt?

Der Muezzinruf aus Köln wird damit zu einem Ruf des politischen Islams! Ist das den verantwortlichen in Köln nicht wirklich klar? Zu einem Zeitpunkt, da Erdogan davon spricht, dass aus seiner Sicht theologisch keine Differenz zu den Taliban besteht, will man in Köln die Ditib den Muezzinruf erschallen lassen...

hpd.de 12.10.2021

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Sigmar Salzburg
25.09.2021 07.26
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Sieg über die „Ungläubigen“ in der Domstadt Köln

Aus der „Tagespost“ v. 21.6.2021:

„Du bist unser Schutzherr. So verhilf uns zum Sieg über die Ungläubigen.“

Kein Gebetsruf aus dem finstersten Mittelalter, kein Schlachtruf der Kreuzritter, vielmehr der 286. Vers aus der zweiten Sure des Koran, der in arabischen Schriftzeichen den Gebetssaal der Kölner Zentralmoschee ziert. Abdel-Hakim Ourghi hat den Schriftzug entdeckt, fotografiert und die Debatte darüber ins Rollen gebracht...

Beim Durchschauen [dort ausgelegter Prospekte] stellte er fest, dass dort alle Korankalligrafien ins Deutsche übersetzt waren, nur eben nicht diese...

Ourghi begründet seine Übersetzung aus dem historischen Kontext der Sure.* Sie sei in den ersten zwei Jahren von Muhammads Aufenthalt in Medina offenbart. „Dort führte der Prophet eine kriegerische Auseinandersetzung mit den Mekkanern und den Juden. Er vertrieb die Juden, die die von ihm verlangte Konversion abgelehnt hatten. Sie mussten Medina ohne ihr Hab und Gut verlassen“, erklärt der Wissenschaftler...

Der Umgang mit der Ditib durch Ministerpräsident Armin Laschet und seine Landesregierung in Nordrhein-Westfalen, wo er die Organisation wieder über Inhalte und Personal beim islamischen Religionsunterricht mitbestimmen lässt, ist für Ourghi durchaus ein Problem...

die-tagespost.de 21.6.2021

Nun, für „Türken-Armin“ ist das natürlich kein Problem, fördert er doch dergleichen im Einklang mit seiner katholischen Kirche. Sie ersehnt den Wettstreit mit dem Islam, um dem schwächelnden Gottesglauben im Westen aufzuhelfen. Dazu wurde auch der Bau einer Riesenmoschee in Sichtweite des Vatikans in Rom zugelassen. In Deutschland wird die Eroberungsabsicht des Islam durch bislang 50 Fatih-Moscheen dokumentiert – mit dem Beinamen des Sultans Mehmed II. (Fatih, der Eroberer , v. arab. „fatah“ öffnen, erobern). – Andere Lesart: „... laß uns über das Volk der Ungläubigen siegen!“:

أَنتَ مَوْلاَنَا فَانصُرْنَا عَلَى الْقَوْمِ الْكَافِرِينَ

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Sigmar Salzburg
21.09.2021 12.11
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Islamischer Indoktrinationsuntericht in bayrischen Schulen

Bei Imad Karim, der monatelang vom merkelich privaten Zensur-Institut Facebook gesperrt war, konnte man in einem Video-Ausschnitt vom 6. Juli aus dem bayrischen Landtag sehen, wie eine überreife katholisch-grüne Religiotin die ernstzunehmende Frage des AfD-Abgeordneten Uli Henkel zum islamischen Religionsunterricht mißachtet (rot/fett u.* durch rs.com):

Fünfter Vizepräsident Markus Rinderspacher: [...] Ich rufe Tagesordnungspunkt 7 auf: Gesetzentwurf der Staatsregierung zur Änderung des Bayerischen Gesetzes über das Erziehungs- und Unterrichtswesen(Drs. 18/15059) – Dritte Lesung -Die Dritte Lesung und die Aussprache hierzu erfolgen auf Antrag der AfD-Fraktion. [...]

Gabriele Triebel (GRÜNE): Sehr geehrtes Präsidium, sehr verehrte Kolleginnen und Kollegen! [...] Wir lehnen den Gesetzentwurf ab. Das tun wir zum einen, weil er in die verkehrte Richtung geht. Wir wünschen uns kein zweites Ethikfach, mit besonderer Erwähnung des Islams, sondern wir wünschen uns die Richtung konfessionsgebundener Unterricht. [...] Wir lehnen diesen Gesetzentwurf ab.

Fünfter Vizepräsident Markus Rinderspacher: Eine weitere Zwischenbemerkung von Herrn Abgeordneten Henkel von der AfD-Fraktion.

Uli Henkel (AfD): Frau Abgeordnete Triebel, Sie sind Mitglied der Fraktion der GRÜNEN. Sie sind eine Frau. Ich weiß, Sie haben sich mit dieser Materie beschäftigt. Da muss Ihnen aufgefallen sein, dass für die Größeren unter Punkt 9.6 der Lehrmaterialien steht: Mohammed ist ein Vorbild für das Zusammenleben mit Frauen. – Da erlaube ich mir dann schon, an eine Abgeordnete der GRÜNEN, an eine Frau, die Frage zu stellen, ob das wirklich ein Vorbild für Frauen sein kann. – Mohammed hat zwölf Frauen geheiratet*, darunter eine Sechsjährige. Er hat den Befehl gegeben, sie zu schlagen*, wenn ihre Widerspenstigkeit auch nur befürchtet wird. Das steht in Sure 4, Vers 34. Ihre jederzeitige sexuelle Verfügbarkeit wird befohlen in Sure 2, Vers 223. Jedem Mann werden vier Ehefrauen zugestanden, Sure 4, Vers 3. Wie ist das mit grüner Frauenpolitik zu vereinbaren? – Ich würde Sie wirklich bitten, mir darauf eine ehrliche Antwort zu geben, wie Sie als grüne Frau so etwas im Lehrplan stehen lassen wollen: Mohammed ist ein Vorbild für das Zusammenleben mit Frauen.

(Beifall bei der AfD – Zuruf: Bravo!)

Fünfter Vizepräsident Markus Rinderspacher: Ihre Redezeit ist zu Ende.

Gabriele Triebel (GRÜNE): Herr Kollege Henkel, ich möchte daran erinnern, dass Sie einer Partei angehören, die ein Frauenbild hat, das dem der Fünfzigerjahre entspricht, das auch nicht in der Gegenwart angekommen ist. Deswegen sind Ihre Frage und auch Ihr Statement zum Thema für mich sehr unglaubwürdig. (Beifall bei den GRÜNEN) ...

bayern.landtag.de 5.7.2021
Heilsam kann da die Beschäftigung mit der Frage sein, wieweit der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar ist: Neben vielen anderen weist ein Anonymus „Armato“ bei Heise Online nach, daß der Islam in mindestens 90 Festsetzungen und „göttlichen“ Forderungen gegen das Grundgesetz verstößt:

Armato
mehr als 1000 Beiträge seit 09.08.2019
Der Islam an sich verstößt gegen das Grundgesetz

heise.de 5.10.2020

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Sigmar Salzburg
12.09.2021 18.28
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Deutschlands Zukunft in 10-20 Jahren?


Frauen in einem Hörsaal von Kabul (n. Welt.de)

In Afghanistan dürfen Männer und Frauen künftig nur noch getrennt studieren. Dies kündigte der neue Taliban-Minister für höhere Bildung, Abdul Baki Hakkani, am Sonntag in Kabul an. „Wir werden keine gemischte Erziehung erlauben“, sagte er laut dem Sender Al-Arabiya. Unterrichtsräume müssten nach Geschlecht separiert sein. Frauen solle das Studium aber weiter erlaubt sein. Allerdings bestehe für Studentinnen die Pflicht, „Hidschab“ zu tragen, erläuterte Hakkani ...
welt.de 12.9.2021

[Alice Weidel (AfD) im Bundestag:] Von rund 4 000 bislang in unser Land evakuierten Afghanen waren ganze 168 Ortskräfte, aber mehr als 250 Personen ganz ohne Papiere, darunter bereits abgeschobene Straftäter, polizeibekannte Kriminelle, Vergewaltiger, Kinderschänder, Islamisten, die auf Staatskosten geholt wurden und infolge des neuerlichen Abschiebestopps auf unabsehbare Zeit bleiben werden. ...
pi-news.net 7.9.2021

Seit 2014 sind 200.000 Afghanen nach Deutschland gekommen, obwohl wir für sie weite Teile ihres Landes für mindestens 12,3 Mrd. Euro talibanfrei gehalten haben – mit den übrigen Nato-Mitgliedern sogar für Billionenkosten unter unvertretbaren Menschenopfern (240.000 lt. NZZ). Etliche der „Geflüchteten“ waren nur dissidente Islamisten und setz(t)en ihren rauhen bis mörderischen Lebensstil hier fort.

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Sigmar Salzburg
20.08.2021 03.33
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99 Prozent der Afghanen wollten schon immer die Scharia (PEW)

Zwanzig Jahre lang haben die Amerikaner, die Nato und die dummen Deutschen zusammen über eine Billion Dollar auf Afghanistan verschwendet, tausende menschliche Opfer gebracht – und jetzt konnten die Taliban die bestausgerüstete Armee übernehmen, die das Land je hatte. Das stärkt nun den Glauben an die „Vorrsehung“, die in den 12 Jahren seines Wirkens der spätantike „Führer“ so formuliert hat:

وَإِذۡ يَمۡكُرُ بِكَ ٱلَّذِينَ كَفَرُوا۟ لِيُثۡبِتُوكَ أَوۡ يَقۡتُلُوكَ أَوۡ يُخۡرِجُوكَۖ وَيَمۡكُرُونَ وَيَمۡكُرُ ٱللَّهُ وَٱللَّهُ خَيۡرُ ٱلۡمَٰكِرِينَ

Sure 8,30:
Und als diejenigen, die ungläubig sind, gegen dich Ränke schmiedeten, um dich festzusetzen oder zu töten oder zu vertreiben. Sie schmiedeten Ränke, und (auch) Allah schmiedete Ränke. Aber Allah ist der beste Ränkeschmied. (Paret/islam.de)

مكر makara = täuschen, betrügen; (arab. Lehnwort in Paschtu:) مكار gerissen


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Sigmar Salzburg
03.07.2021 06.59
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Gottlos

Der Zwangsgebührensender Deutschlandfunk brachte kürzlich eine Erörterung „Atheismus: Gottlos groß werden“ einer Mechthild Klein.

Die Verfasserin mit dem Namen der Magdeburger Mystikerin (und meiner ersten Liebe) stellt sich auf Twitter als „freie Journalistin, Religionswissenschaftlerin, Spätfeministin, ... maloche für @DLF“ vor und schreibt auch für „evangelisch.de“ u.a.

Wenige Tage später mißverstand der Jouwatch-Chef Max Erdinger (traditionell denkend und schreibend) den Text als Plädoyer für den Atheismus. Ein Leser faßte das zusammen:

xlibuda 2. Juli 2021 2:12
„Synonym für das Unerklärliche: Gott.“: Auf den Punkt gebracht! Danke!
Da muß man allerdings fragen: Fordert „das Unerklärliche“ tatsächlich von der Menschheit, angebetet zu werden, kleinen Knaben die Vorhaut abzuschneiden und Ungläubigen die Köpfe?

Ich glaube auch an „Unerklärliches“, aber nicht, daß dies irgend etwas mit den Phantasmen der Religionen zu tun hätte. „Gott“ ist kein Synonym, sondern ein Wort, das mit beliebigen Inhalten gefüllt wird und damit unsinnig und geschichtlich gesehen gemeingefährlich ist:„Deus lo vult!“

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Sigmar Salzburg
27.06.2021 09.57
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Gegen Klick & Drop-Fallen

Am Donnerstag hat der Bundestag das Gesetz für faire Verbraucherverträge beschlossen...

Auf Antrag der Grünen ist aber ein weiterer Punkt neu hinzugekommen: Firmen müssen künftig Verbrauchern das Kündigen von langfristigen Verträgen genauso einfach ermöglichen wie den Vertragsabschluss. Ist ein Vertragsabschluss mit einem Button im Internet erledigt, so müssen die Anbieter künftig auch einen ebenso einfach erreichbaren Kündigungsbutton anbieten...

spiegel.de 27.6.2021

Das sollte auch für Verträge mit den Kirchen eingeführt werden. Neugeborene werden durch Beträufeln mit besprochenem Wasser zu Kirchenmitgliedern gemacht und müssen als Erwachsene mühsam die Ansprüche dieser Institutionen abwehren. Besonders unangenehm war die Raffgier der Kirchen der ehemaligen DDR, die Taufen staatlich nicht registrierte. Dort wurden ahnungslose Bürger nach der Befreiung plötzlich für eine halbe Lebenszeit zur Kasse „gebeten“.

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Sigmar Salzburg
11.06.2021 18.04
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Annalena hat's schwer

Die grüne Kanzlerkandidatin mit ihrer Plauderei bietet viel Angriffsfläche für Spötter und Gegner (Spiegel):

Eine Anzeigenkampagne der Lobbyorganisation Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) gegen Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock sorgt für Unmut im Arbeitgeberlager...

Unter dem Motto »Wir brauchen keine Staatsreligion« hatte die INSM in mehreren überregionalen Medien sowie auf Internetseiten eine Anzeige veröffentlicht. Sie zeigt Baerbock mit zwei Steintafeln voller vermeintlicher Verbote wie »Du darfst nicht fliegen« oder »Du darfst Deine Arbeitsverhältnisse nicht frei aushandeln«.

Die Onlineversion der Anzeige trägt die Überschrift »Annalena und die 10 Verbote« und die Ergänzung: »Warum uns grüne Verbote nicht ins gelobte Land führen«.
Da muß das olfaktorische Organ eines über Hirn & Religion promovierten Gotteswissenschaftlers natürlich Alarm schlagen:
»Eine Kanzlerkandidatin als orientalisierte Moses, die eine falsche Staatsreligion über Deutschland bringen wolle?«, schrieb der baden-württembergische Antisemitismus-Beauftragte Michael Blume auf Twitter und warnte davor »im Wahlkampf antisemitische Verschwörungsmythen zu bedienen«.
spiegel.de 11.6.2021
Wie es scheint, hat sich die INSM von der Mosesfigur mit Gesetzestafel inspirieren lassen, die die Atheisten seit 2014 zu Kirchentagen aufstellen: »Das 11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen« (und nicht die gottlosen Steuerzahler dafür schröpfen).

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Sigmar Salzburg
28.05.2021 15.23
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OBEN O(H)NE ?

Gestern wurde in Berlin der Grundstein für ein „House of One“ gelegt. Das Bauwerk soll an die fünfzig Millionen Euro kosten und zu zwei Dritteln aus unserem Steuergeld finanziert werden. Was mag der Name bedeuten: „We are all One“ – Ort für den neuen rassenlosen Einheitskult?

Das Gebäude wird an der Stelle der 1964 abgerissenen Ruine der Petrikirche errichtet. Wird der Bau vorwiegend Konzertsaal – wie Tirpitz‘ Petruskirche in Kiel-Wik? Vielleicht „Haus von Einem“, nach dem Komponisten Gottfried von Einem? Weit gefehlt! Es soll ein Haus für den Einen (Gott) werden, für die Dreieinigkeit von ein paar Evangelen, Juden und einer kleinen Moslemsekte.

Der Humanistische Pressedienst zitiert die beteiligte Obrigkeit Berlins:

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) – der im übrigen den Vorsitz des Kuratoriums der Stiftung innehat, die das Projekt unterstützt – wird in einem (komplett unkritischen) Artikel des rbb zitiert: Für ihn sei das „House of One“ ein Signal für Verständigung, für Kooperationen, für ein voneinander und miteinander lernen. Er wie auch andere Politiker und Kommentatoren blenden dabei völlig aus, dass nur noch rund 30 Prozent der Berliner Bevölkerung einer Kirche angehören. hpd.de 28.5.2021
Etwas verspätet meldet sich auch der Physiker und Kirchenmusiker Dr. Gottfried Curio (AfD) zu Wort. Er hätte gerne eine Rekonstruktion der beeindruckenden Kulisse der Petrikirche von 1846. Allerdings ist die von Curio angeregte Volksbefragung im linken, islamisierten und kulturverarmenden Berlin nun wohl aussichtslos.

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Sigmar Salzburg
04.05.2021 16.59
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Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken gendert ab jetzt

Aus Priester wird Priester*innen – sonst ändert sich nichts

Während Frauen im Priesteramt bei den Katholiken noch immer undenkbar erscheinen, hat das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) sich nun dazu entschieden, in Wort und Schrift zu gendern. 60 Prozent der abstimmenden Laien sprachen sich für die neue Sprachregelung aus.

...

Über 60 Prozent der stimmberechtigten Mitglieder des katholischen Laienvereins sprachen sich am 24. April 2021 für den Antrag „Geschlechtervielfalt in Wort und Schrift“ aus. Verantwortlich für die Einbringung des Antrags waren maßgeblich der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), die Katholische Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd) und der Katholische Deutsche Frauenbund (KDFB)...

hpd.de 4.5.2021

„Priesterinnen und Priesterׅ“ waren vor 20 Jahren noch ein unfreiwilliger Witz übereifrig mechanisch Gendernder. Heute kriecht die Kirche allen denkbaren Moden nach. Ehrwürdiger wird sie dadurch nicht.

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Sigmar Salzburg
23.04.2021 04.36
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Schöne neue Welt

Kurz nach der Erschaffung der Welt verführte die böse Schlange Horon die ersten Menschen, banale Früchte vom Baum der Erkenntnis zu essen:

Jr ... werdet sein wie Gott / vnd wissen was gut vnd böse ist... Da wurden jr beider Augen auffgethan / vnd wurden gewar / das sie nacket waren / Vnd flochten Feigenbletter zusamen / vnd machten jnen Schürtze. (Genesis n. Luther)
Heute heißt die Schlange Gender und redet den Menschen ein, die Jahrtausende alte Unterscheidung der Geschlechter zu meiden oder aber alle doppelt zu nennen. Zur Bedeckung genügen Gendersternchen.
__________________
Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
10.04.2021 09.06
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Anschlag auf die Geistesfreiheit!

Petition gelöscht:

Petition gestartet
Europas Freiheit schützen – Politischen Islam stoppen!

Von:
Ingo Eitelbach / Ute Lefelmann-Petersen

30. Mär 2021
„Europas Freiheit schützen – Politischen Islam stoppen!“ lautet der Titel einer Petition, die von Menschen unterschiedlicher politischer Präferenz verfasst wurde. Was sie vereint, ist das gemeinsame Ziel, die offene Gesellschaft in Europa zu schützen. Zu den Erstunterzeichnern der Petition zählen unter anderem Michael Schmidt-Salomon, Mina Ahadi, Susanne Schröter und Christa Stolle.

hpd.de 30.3.2021

Hier kann man die Petition bei change.org unterzeichnen.

Hinweis: Die Petition wurde von change.org am 06.04.2021 wegen Hassrede gesperrt. Gegen die Entscheidung wurde von den Petenten Widerspruch eingelegt, über den derzeit noch nicht entschieden ist. (hpd-Redaktion, 09.04.2021)

Näheres auch bei Michael Stürzenberger

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Sigmar Salzburg
08.04.2021 10.18
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Alle Religion ist relativ!

Ist »Salvator Mundi« doch nicht von Leonardo?

Das Bild »Salvator Mundi« gilt als Spitzentrophäe der Kunstwelt. Doch wer hat es gemalt? Eine neue TV-Dokumentation will widerlegen, dass es Leonardo da Vinci war.

»Salvator Mundi« gilt als das teuerste Gemälde der Welt. Das Werk, dessen lateinischer Titel »Erlöser (oder Heiland) der Welt« bedeutet, war im Jahr 2017 vom Auktionshaus Christie's in New York für 450 Millionen Dollar (nach heutigem Wert: 373 Millionen Euro) versteigert worden. Seit der Auktion wurde es nicht mehr öffentlich ausgestellt. Der geheime Käufer soll der saudi-arabische Kronprinz Mohammed bin Salman gewesen sein – was Riad allerdings bis heute dementiert.

spiegel.de 8.4.2021

Welch ein Glück, daß der wirkliche Jesus nicht einem wie MBS in die Hände gefallen war. Sonst müßte heute in jeder Kirche eine Knochensäge angebetet werden.

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Sigmar Salzburg
07.04.2021 05.00
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Der war gut!

Hans Küng, der große Leugner der Unfehlbarkeit des Papstes, ist verstorben.

Die Eitelkeit Küngs war so sprichwörtlich, dass es dazu einen Witz in verschiedenen Varianten gab. Eine geht so: Drei Kardinäle stehen eines Tages an der Tür von Küngs Haus in Tübingen. Er macht auf, und sie sagen ihm: »Es ist entschieden: Du wirst Papst!« Küng zögert einen Augenblick. Dann sagt er: »Danke, nein, dann bin ich ja nicht mehr unfehlbar.«

spiegel.de 7.4.2021

Auch bei uns kam Küng bisweilen vor.

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Sigmar Salzburg
07.03.2021 17.52
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Ein Sieg der Aufklärung und Vernunft

Das religiöse Einsperren oder Beschneiden von Frauen ist in der Schweiz kaum verbreitet. Es sei also völlig unnötig, daß dies von der Verfassung verboten wird: Das ist die Logik der feministischen Spiegel-Journalistin, einer Sächsin, die den Fall der Mauer kaum noch mitgekriegt hat und nun jeden Multikulti-Unsinn propagiert:

Schweizer stimmen für »Burkaverbot«
Ein Sieg der Ignoranz


Ein Kommentar von Charlotte Theile, Zürich

Auch manche Linke stimmten in der Schweiz für das Verhüllungsverbot. Das Ergebnis ist verheerende Symbolpolitik gegen Muslime: Es stärkt eingewanderte Frauen nicht – und könnte zu Radikalisierung führen.

Rund 52 Prozent der schweizerischen Stimmberechtigten stimmten für ein Verhüllungsverbot in der Verfassung.

... Die Initiative richtete sich in erster Linie gegen den islamischen Gesichtsschleier, den Nikab – auch dieser ist in der Schweiz kaum verbreitet. Nur etwa 30 Frauen, größtenteils Konvertitinnen, tragen ihn. Doch es ging in dieser Abstimmung nie wirklich um diese Frauen. Es ging ums Prinzip: um Identitätspolitik von rechts...

Ihr knapper Sieg ist ein Sieg der Ignoranz.

spiegel.de 7.3.2021
Niemals in der Geschichte der aufgeklärten Menschheit wurden Frauen so in ein Stoffgefängnis eingesperrt wie in der frauenfeindlichen Religionssekte Mohammeds. Die Abstimmung ist ein Sieg der Vernunft – auch gegen die närrischen Konvertitinnen, die als 150prozentige mit ihrem neuen Glauben protzen und der weiteren Islamisierung den Weg bereiten wollen.– Die schärfsten Gegnerinnen der Verhüllung leben übrigens in den islamischen Zwangsstaaten.

Nachtrag:
Der [volksinitiative] Verein, das Egerkinger Komitee, ist rechtskonservativ und will nach eigenem Bekunden eine Islamisierung der Schweiz verhindern. Gegner warfen dem Verein vor, er fördere damit antiislamischen Rassismus...
t-online.de 7.3.2021
Wenn lt. Spiegel größtenteils schweizerische Konvertitinnen den Niqab tragen, ist der Vorwurf des „antiislamischen Rassismus“ absurd – eine falschmünzerische Wortschöpfung zur Verstärkung seiner Kampfkraft.

Autoritätsanbeter und Radikalliberale beschwören nun die Schädlichkeit von Volksentscheiden.

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