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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
26.05.2021 20.12
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Genderkorrekte Antifa

Fake
Von: ß am: 26.05. – 11:41
Fake-Bekenner*innenschreiben, löschen! Ein paar hohle Phrasen und ein kleiner Strauß an lokalen Bezügen, aber kein Täter*innen-Wissen. Sowas kann jede*r Otto & Anna schreiben. Ein authentisches Bekenner*innenschreiben schaut so aus: https://de.indymedia.org/node/149209

https://de.indymedia.org/node/148820

Brandanschlag auf Stromversorgung von Teslawerk in Berlin-Brandenburg
von: Vulkangruppe: Gegen den Fortschritt der Zerstörung am: 26.05.2021 – 11:19

Themen:
Globalisierung
Soziale Kämpfe
Weltweit

Wir haben in der Nacht vom 25. auf den 26. Mai 2021 die Stromversorgung der Baustelle der Tesla-Giga-Fabrik in Grünheide bei Berlin gekappt, indem wir an sechs überirdisch verlegten Hochspannungskabeln Brand gelegt haben...

[3742 Wörter „Bekennerschreiben“]

Das Bekenntnis zum Anschlag auf die Stromversorgung in München war nicht mehr auffindbar.

NB: 13.3.2020: BERLIN. Die Grünen-Bundestagsabgeordnete Renate Künast hat eine dauerhafte Finanzierung der Antifa gefordert. (JF)

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Sigmar Salzburg
25.05.2021 06.24
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Neues „Gendern“ macht die Frauen unsichtbar!

Die feministische Doppelnennungsmanie, um die Frauen „sichtbar“ zu machen, wird durch die jetzt einreißende Zusammenziehung und das Anhängen der Silbe „innen“ mit vorausgehendem Sternchen o.ä. und gesprochener Mikrosekundenpause zu gegenteiliger Wirkung umfunktioniert: die Frauen werden wieder „unsichtbar“. Das legt Wolfram Metz bei Sprachforschung.org ausführlich dar. Beides wird undifferenziert „Gendern“ genannt. Das Sternchen und die Pause sollen außerdem noch das Gedenken an die anderen nach der Genderlehre herbeizuhalluzinierenden Geschlechter hervorrufen.

Das ist natürlich eine Überforderung, und es wurde richtig bemerkt, daß beim Hörer oder Leser nun nur das durchgehend verstümmelte „generische“ Femininum ankommt. Die Diskussion entzündete sich an der einfältigen Bemerkung der Bundesjustizministerin Lambrecht: „Warum muss sich die Hälfte der Bevölkerung mitgedacht fühlen, wenn nur die männliche Form verwendet wird?“ (WamS 23.5.21). Die hatte vor kurzem versucht, dem Bundestag einen Gesetzentwurf nur im „generischen“ Femininum dem Bundestag unterzuschieben.

Erstmalig war ich über die Genderei 1998 anläßlich der geplanten Zwangseinführung der Rechtschreib„reform“ an Schleswig-Holsteins Schulen gestolpert, als das neugeschaffene Frauenministerium Berufsbezeichnungen neutralisieren oder durch Nummern ersetzen wollte und die Bauordnung des Landes durch Doppelnennungen aufgebläht wurde.

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Sigmar Salzburg
18.05.2021 19.08
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Genderwahnwitz

Sollte es nicht „der Musiklegende“ heißen?

Anzeige bei T-Online:

Musiklegende Franco Battiato ist tot
Anzeige bei Google:
Italienischer Sänger Franco Battiato mit 76 Jahren gestorben ...
https://www.promiflash.de › news › 2021/05/18 › italie...
Woran die Musiklegende verstarb, ist nicht bekannt.
Es müßte heute „der Musiklegende“ heißen, wie es gegendert auch „der/die Fliesenlegende“ statt „der Fliesenleger“ heißt, um den neutralen Plural „die Fliesenlegenden“ bilden zu können: also Plural „die Musiklegenden“. Kleine Bedeutungsverschiebungen werden bekanntlich beim Gendern naßforsch hingenommen. Allerdings ist ein dreister Naßforscher hier auch unerwünscht. Sein Singular müßte aus dem Plural „die Naßforschenden“ abzuleiten sein. (Entschuldigung, Franco Battiato, aber die Genderdeutschen sind verrückt!)

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Sigmar Salzburg
16.05.2021 13.42
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Hümp- vnd Stümpler in vnſer Teutſchen Mutter Sprach

Die abgebrochene, jetzt grüne Theologin Katrin Göring-Eckardt hat vielleicht zuviel Luther gelesen:

Von den Jüden vnd jren Lügen
Gedrückt zu Wittemberg /
Durch Hans Lufft
[1543]
... und hat daher ihren mißratenen „Jüdi“-Plural herbeiphantasiert:
Katrin Göring-Eckardt@GoeringEckardt · 13. Mai 2021
Frohes Fest an Christi Himmelfahrt all denjenigen, die heute Ramadan feiern. Das schönste: wir wünschen uns gegenseitig, egal, wo wir leben, wie wir glauben: Gutes. Und das sage ich insbesondere angesichts der furchtbaren Entgleisungen und Angriffe auf Jüdi*nnen in unserem Land.
Und da hängt sich gleich jemand von der sternlos-religiösen Feldpostnummer an:
Lamya Kaddor@LamyaKaddor · 13. Mai 2021
Hallo, Ihr Lieben! Einige wunderbare prominente grüne Freund:innen wollen Euch zum Ramadanfest gratulieren.[...]
Jetzt stört nur noch der Gender-Hicks die Sprache. Ohne den wären es aber nur Frauen – auch ein feministisches Endziel.

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Sigmar Salzburg
11.05.2021 06.08
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Petition »Gender-Sprache stoppen«:

Petition mobilisiert Bürger gegen Verstümmelung der deutschen Sprache


Screenshot Abgeordneten-Check

Die »Initiative Familien-Schutz« hat unter der Federführung von Sven von Storch die Petitions-Kampagne »Gender-Sprache stoppen« ins Leben gerufen. Innerhalb kürzester Zeit sind bereits mehr als 53.000 Einzelpetitionen versandt worden. [mehr]
freiewelt.net 10.5.2021

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Sigmar Salzburg
08.05.2021 04.56
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Auch Gottlose glauben ans Gendern

Zur Massenpanik in Israel

In the disaster early Friday, it appears that the cramming of people in a narrow access path has led to the casualties. The comptroller report mentioned that “the access roads and paths are narrow and not appropriate to accommodate the hundreds of thousands of people who visit the site.”
haaretz.com 30.4.2021

Der atheistische „humanistische Pressedienst”:

Im Report von 2008 heißt es wörtlich: „Die Zugangswege sind zu eng, um hunderttausende Besucher:innen zu verkraften“.
hpd.de 6.5.2021

Als ob das Geschlecht der Gefährdeten von Bedeutung wäre.

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Sigmar Salzburg
01.05.2021 13.07
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Videobotschaft zum 1. Mai

Merkel dankt Arbeitenden in Supermärkten, in Lkw – und im Homeoffice
Am Tag der Arbeit würdigt Bundeskanzlerin Angela Merkel vor allem jene, die die Versorgung in der Coronakrise gesichert haben: »Sie haben das Land am Laufen gehalten.«
spiegel.de 1.5.2021

»Arbeiter-und-Bauern-Staat«
... vor allem propagandistisch verwendete Eigenbezeichnung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) wiktionary

Heute könnte die DDR nicht einmal prägnant sich selbst bezeichnen:

»Arbeitenden-und-Baue(r)nden-Staat«?

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Sigmar Salzburg
10.04.2021 06.38
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Noch eine Schnapsidee!

Im Englischen ist es überhaupt kein Problem: „a student“ ist männlich oder weiblich, ebenso die Form mit dem bestimmten Artikel. Das „Verbrechen“ der deutschen Sprache ist, daß sie die indogermanische Dreiteilung der grammatischen Geschlechter beibehalten hat, daß die Emanzen aus Wichtigtuerei damit nicht fertig werden wollen und daß das linke Pack einen weiteren Hebel zur Gesellschaftsveränderung in der Hand haben will. Jetzt hat ein Germanist eine neue Schnapsidee zur Lösung dieses Problems. Der „Stern“ schreibt:

Ärzty statt Ärzt*innen: Germanist schlägt Gendern mit y vor

... Beim Gendern geht es darum, möglichst alle Geschlechter sprachlich einzuschließen. Denn grammatikalisch gesehen ist in der deutschen Sprache das generische Maskulinum sehr präsent. Soll heißen: Spricht man beispielsweise über den Beruf des Richters, sollen damit nicht nur männliche, sondern auch weibliche Richter gemeint sein.

Das Problem dabei: Mehrere Studien haben in der Vergangenheit gezeigt, dass bei der Verwendung des generischen Maskulinums vorwiegend männliche Sprachbilder im Kopf entstehen...
Statt die unter Minderwertigkeitskomplexen leidenden Frauen nun einer psychiatrischen Behandlung zu unterziehen, will man die ehrwürdige 1200jährige deutsche Sprachgeschichte umkrempeln. Haben die geschlechtsneutralen Sprachen wie Englisch oder Chinesisch den Frauen bisher irgendwelche Vorteile gebracht? Hat, wenn bei einem Unfall nach einem Arzt gerufen wird, eine anwesende Ärztin darauf bestanden, sie sei nicht mitgemeint? Nun will ein Germanist das Ei des Kolumbus gefunden haben:
Zumindest auf das Komplexitäts-Argument hat der Germanist und Literaturdidaktiker Thomas Kronschläger eine Antwort: Das sogenannte „Entgendern nach Phettberg“ sei einfach, auch beim Sprechen, denn an die einfache geschlechtsneutrale Wortform wird einfach nur ein y gehangen. Damit wären überhaupt keine Rückschlüsse auf ein mögliches Geschlecht möglich: Aus Lehrerinnen und Lehrer wird das Lehry, Lehrys im Plural. Aus Arzt und Ärztin wird das Arzty. Aus Terroristin und Terrorist wird Terroristy...

stern.de 8.4.2021
Neulich sprach der Physiker Prof. Ganteför väterlich von seinen „Studis“, für die er Online-Vorlesungen halten müsse. Die i-Endung ist im Deutschen seit langem im Gebrauch, aber doch nur sehr beschränkt verwendbar – für Profis, Schleimis, Müslis, Grünis, Schlaffis, Gruftis, Softies. Auf eine weitere Ausweitung sollte man aber verzichten. „Quod licet Jovi non licet Dovi.“

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Sigmar Salzburg
01.04.2021 16.07
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Universitäre Gender-Nötigung

Die Uni Kassel ist schon in der Auseinandersetzung mit dem Evolutionsbiologen Ulrich Kutschera unangenehm aufgefallen. Jetzt zitiert die Freie Welt aus der Homepage der Hochschule:

Nach der steilen These, es gebe zahlreiche wissenschaftliche Studien, die bewiesen, dass das Generische Maskulinum in Wirklichkeit auch nur Männer anspräche, heißt es schließlich:
»An der Universität Kassel gibt es keine hochschulweit geltende, einheitliche Regelung zur Verwendung von geschlechtergerechter Sprache – auch nicht in Bezug auf Klausuren, Seminar-, Haus- oder Abschlussarbeiten. Im Sinne der Lehrfreiheit steht es Lehrenden grundsätzlich frei, die Verwendung geschlechtergerechter Sprache als ein Kriterium bei der Bewertung von Prüfungsleistungen heranzuziehen.«
Der anschließende Hinweis, dass bei der entsprechenden Benotung »auf die Verhältnismäßigkeit geachtet werden« solle, ist bestenfalls ein Feigenblatt. Mit anderen Worten: Ein Student, der Student schreibt und nicht Student*in, kann schlechtere Noten erhalten, selbst wenn seine Arbeit im Fach Mathematik fachlich völlig korrekt ist.

Die Folge ist klar: An der Hochschule herrscht eine Atmosphäre wie in den ersten Tagen der chinesischen Kulturrevolution...

freiewelt.net 1.4.2021
Der Verein Deutsche Sprache (VDS) soll gegen solche Sprachdiktatur klagen wollen. Von solchen Absichten ist aber in dessen Veröffentlichungen noch nichts zu finden.

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Sigmar Salzburg
27.03.2021 10.54
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„Geschlechtergerechtigkeit“

Rechtschreibrat warnt vor Unterstrich und Gender-Sternchen

Zeichen wie Asterisk und Gender-Gap beeinträchtigen die Verständlichkeit und Lernbarkeit. Deshalb empfiehlt der Rat für deutsche Rechtschreibung derzeit keine Sonderzeichen im Wortinneren.

Der Rat für deutsche Rechtschreibung bleibt nicht nur bei seiner bisherigen Haltung, keine bestimmte Form der geschlechtergerechten Schreibung zu empfehlen. Er warnt vielmehr sogar vor mancher Ausprägung des Genderns. Nach einer teils virtuell abgehaltenen Sitzung am Freitag in Mannheim betonte der Rat, dass geschlechtergerechte Schreibung nicht das Erlernen der geschriebenen Sprache erschweren dürfe.

Die Nutzung von Gender-Stern (Asterisk), Gender-Gap (Unterstrich), Doppelpunkt oder anderen verkürzten Formen zur Kennzeichnung mehrgeschlechtlicher Bezeichnungen im Wortinneren beeinträchtige aber die Verständlichkeit, Vorlesbarkeit und automatische Übersetzbarkeit sowie vielfach auch die Eindeutigkeit und Rechtssicherheit von Begriffen und Texten. Eine Aufnahme ins Amtliche Regelwerk der deutschen Rechtschreibung könne daher derzeit nicht empfohlen werden.
[...]
Der Rat bekennt sich erneut zum Ziel, allen Menschen mit geschlechtergerechter Sprache zu begegnen und sie sensibel anzusprechen. Dies sei allerdings eine gesellschaftliche und gesellschaftspolitische Aufgabe, die nicht allein mit orthografischen Regeln und Änderungen in der Rechtschreibung gelöst werden könne. Er hält an einen 2018 in Passau beschlossenen Kriterien geschlechtersensibler Schreibung neben der erwähnten Lernbarkeit fest...

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 27.03.2021)

diepresse.com 26.3.2021

PS: Der Rechtschreibrat, eine Kreatur der Kultusminister, um die Rechtschreib„reform“ endgültig durchzusetzen, tagte ausgerechnet am Jahrestag des 26. März 1998, an dem der Bundestag mit den Stimmen aus allen Parteien beschlossen hatte „Die Sprache gehört dem Volk!“ – ein Beschluß, der sogleich von den Kultusministern, von den Gerichten einschließlich Bundesverfassungsgericht und von den Länderregierungen sogar gegen einen repräsentativen Volksentscheid mißachtet wurde. Dies wird bis heute von den Ideologen aller Schattierungen fortgesetzt in der Absicht, das Volk umzuerziehen.

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Sigmar Salzburg
27.03.2021 10.37
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Aus Tichys Milieu

„Leitfaden“ der Stadt Köln
Die Gender-Sprache treibt neue Blüten

Von Josef Kraus
Do, 25. März 2021

Hochschulen, Kommunen, Ministerien und Betriebe fluten die deutsche Sprache mit Vorgaben zur „wertschätzenden“ und „geschlechterumgreifenden“ Kommunikation. Die Stadt Köln stellt sich mit einem 56 Seiten-„Leitfaden“ an die Spitze des Wahnsinns.

Ist es nicht bewundernswert, was Deutschland umtreibt? Da rackern sich – vom Steuerzahler oder vom GEZ-Zwangsgebührenzahler üppig finanziert – Tausende an Sprach-„Wissenschaftlern“, Gleichstellungsbeauftragten, Duden-Beratern, Talkshow-Ladies, ARD/ZDF-Moderatoren ab, um dem Volk gouvernantenhaft endlich die Sprache zu entreißen. Hochschulen, Kommunen, Ministerien und Betriebe, die etwas auf sich halten, fluten das, was einst deutsche Sprache war, mit „Leitfäden“ zur „wertschätzenden“ und „geschlechterumgreifenden“ Kommunikation.

Getoppt hat das die Stadt Köln, ...

tichyseinblick.de 25.3.2021

Hat denn niemand den alten Herrn vor diesem „Milieu“ gewarnt?

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Sigmar Salzburg
23.03.2021 14.14
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Gut gesagt bei Youwatch:

Passt zur Totalverblödung in diesem Land:

„Einwohnende“ und „Elternteil“- Köln führt Gender-Amtssprache ein


Henriette Reker [Bild]

Links-grüne Gesellschaftsumerzieher haben sich in allen Lebensbereichen wie die Made im Speck eingenistet. Davon blieben auch die Amtsstuben nicht verschont. Die Stadt Köln setzt aktuell die „neue Amtssprache“ um und wird zukünftig von „Einwohnenden“ und „Elternteil“ sprechen und schreiben. Das Vorwort zum Leitfaden für „Komplettverblödende“ schrieb „Eine-Armlänge-Abstand“-Spezialistin, Kölns OB, Henriette Reker.

Bereits seit 1. März wird der Gendermist bei der Stadt Köln umgesetzt. Ohne die Bürger jemals darum um Erlaubnis gefragt zu haben, ob diese einverstanden sind, wenn der links-grüne Amtsschimmel die Genderaxt an die deutsche Sprache anlegt und sauer verdientes Steuergeld für diese Gesellschaftsumformungsirrsinn verpulvert, sind nun auch in Köln von Amtswegen im Schriftverkehr und auf Formularen der Stadt „wertschätzende“ und „geschlechterumfassende“ Begriffe zu benutzen.

Aus „Lehrer“ wird der/die/das „Lehrkraft“, „Anwaltskosten“ werden zu „Kosten für Rechtsvertretung“. Eine Alternative stellt an manchen Stellen das Gendersternchen dar. So soll nach dem Willen dieser Quartalsirren aus „Einwohner“ „Einwohnende“ werden – oder „Einwohner*in“. Um alle irgendwie ausgestalteten sexuellen Orientierungen einzuschließen, heißt es „Frau X mit Partner*in“ statt „Frau X mit ihrem Mann“. Und anstatt Mutter oder Vater verwenden zu müssen, soll es nun Elternteil heißen. Das Rollenklischee-Verbrechen ist zu vermeiden. Schluss mit der „Not am Mann“ und der „Milchmädchenrechnung“. Zur perfekten Aussprache des Gendersternchens rät die Stadt Köln, diesen durch den sogenannten „glottalen Stopp“ – auch „Stimmritzenverschlusslaut“ genannt – auszudrücken. Wendet man diesen an, klingt das Gesprochene zwar nach einer schweren Sprachbehinderung, diskriminiert aber keines der rund 4.000 Geschlechter.

Das Vorwort zu diesem, in einem 56-seitigen Leitfaden gegossenen, gequirltem Mist steuerte Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker (parteilos) bei. Die 64-Jährige ist spätestens seit ihrer Eine-Armlänge-Abstand-Empfehlung bei migrantischen sexuellen Übergriffigkeiten für geistige Höchstleistungen bekannt. In dieser auf Komplettverblödung getrimmten Gesellschaft wundert einen wirklich nichts mehr. Gar nichts mehr. (SB)

journalistenwatch.com 23.3.2021 (rot redaktionell)

Kommen bald auch amtliche Anweisungen für einen „Arschritzenverschlußlaut“?
Furzen gegen Rechts!

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Sigmar Salzburg
11.03.2021 13.41
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Wer nichts glaubt, glaubt alles mögliche.

Am 2. Februar 2021 wurde der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera vom Vorwurf der Volksverhetzung und Schwulenbeleidigung freigesprochen. Wie reagiert der linksatheistische „Humanistische Pressedienst“, dessen Autor und gesuchter Interviewpartner er einst war? –

Gar nicht. Seit Kutschera 2015 den Genderglauben in die Nähe des Kreationismus gerückt hat, ist er Persona non grata. Sein letzter Artikel wurde mit dünner Begründung wegzensiert: »Ulrich Kutschera, der hpd und die „Zensur“« und der ketzerische Angriff auf das Dogma der Heiligen mindestens Dreigeschlechtlichkeit abgewehrt. Vor einem Jahr tauchte der Name Kutschera letztmalig in einer größeren Leser-Diskussion auf:

Andreas Lichte am 20. Januar 2020 – 10:51
@ David Z Ich bin Autor des hpd, https://hpd.de/autor/andreas-lichte Ich möchte keinen zweiten Fall „Kutschera“ erleben, möchte nicht damit konfrontiert werden, wer so alles für den hpd schreibt [...]

David Z am 21. Januar 2020 – 14:48
Den Fall „Kutschera“ kenne ich nicht. [...]

Andreas Lichte am 22. Januar 2020 – 10:58
@ David Z „Kutschera“ können Sie googeln ...

„Kutschera“ war Autor des hpd, ist inzwischen bei der AFD gelandet: „2018 wurde Kutschera Mitglied im Kuratorium der AfD-nahen »Desiderius-Erasmus-Stiftung«", https://de.wikipedia.org/wiki/Ulrich_Kutschera

David Z am 27. Januar 2020 – 18:13
Vielen Dank für den link. Ich kann aber immer noch nicht erkennen, wo hier ein Problem sein sollte. Die meisten Parteien unterhalten Stiftungen, das ist doch nichts ungewöhnliches.

Wenn Herr Kutschera behauptete, die Erde kreise um die Sonne, wäre das dann falsch, weil er in einer adf nahen Stiftung arbeitet? Finden Sie den Gedanken, dass allein Argumente zählen, nicht aber Herkunft, Hautfarbe oder Parteibuch, so abwegig? [...]

Andreas Lichte am 28. Januar 2020 – 10:55
@ David Z Fragen Sie doch einfach Frank Nicolai, Chefredakteur des hpd, wo das Problem mit Ulrich Kutschera ist.[...]

Frank Nicolai am 28. Januar 2020 – 11:33
Da Du mich direkt ansprichst, Andreas. Über den Fall Kutschera haben wir deutlich und öffentlich berichtet und unsere Beweggründe dargelegt. Das möchte ich nicht noch einmal wiederholen.[...]

Andreas Lichte am 28. Januar 2020 – 11:52
@ Frank Nicolai Die Frage ist, wann sich der hpd von Kutschera distanziert hat. Konnte man nicht früher erkennen, dass Kutschera „nicht sauber“ ist, wenn man seine Artikel aufmerksam las?
Ähnliches möchte ich nicht noch einmal mit einem anderen Autoren des hpd erleben: ich denke, es ist immer hochriskant, zu warten, bis unwiderlegbare Beweise da sind [...]

David Z am 30. Januar 2020 – 7:16
„Konnte man nicht früher erkennen, dass Kutschera „nicht sauber“ ist“.

Wann ist denn jemand "sauber" für Sie? Immer nur dann, wenn er Ihre Meinung teilt? Die Auffassung, die (Meinungs-) Welt teile sich in "saubere" und "nicht saubere", sprich „dreckige“ Menschen, lehne ich als Humanist und Demokrat entschieden ab...

Ehrlich gesagt empfinde ich das, was Sie hier grade formulieren, fragwürdiger als alles, was Herr Kutschera jemals im hpd geschrieben hat.
[...]
hpd.de 17.1.2020 („rot“ hinzugefügt)
Kein Wunder, daß Prof. Kutschera als atheistischem Evolutionsforscher Meinungsfreiheit eher bei kath.net gewährt wird als beim Nachrichtendienst der Atheisten.

Hier der Stein des Anstoßes, über den die „Humanisten“ nicht angemessen debattieren durften.

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Sigmar Salzburg
09.03.2021 16.44
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Die sprachlich ekelhaften „Forschenden“ ...

... werden, falls sich diese Sprach-Marotte der Gendermafia durchsetzt, ein Pluraletantum bleiben, ein Wort, das nur im Plural vorkommt. Im Singular wird es in anständigem Deutsch immer „der Forscher“ oder „die Forscherin“ heißen. Da Google bei der Suche nach dem substantivierten Gender-Präsenzpartizip auch harmlose Adjektive mitzählt, muß man mit geeigneten Kombinationen versuchen, den Prozentsatz des gegenwärtigen Gebrauchs abzuschätzen:

"forscher entdeckten“
Ungefähr 37.000 Ergebnisse (0,41 Sekunden)
"forschende entdeckten“
Ungefähr 1.200 Ergebnisse (0,25 Sekunden) [2,4%]

"forscher vermuten“
Ungefähr 76.200 Ergebnisse (0,43 Sekunden)
"forschende vermuten“
Ungefähr 2.140 Ergebnisse (0,32 Sekunden) [2,7 %]

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Sigmar Salzburg
09.03.2021 07.38
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Für den „Weltfrauentag“ aus der Rentengruft gezogen:

Marlies Krämer kämpft für das generische Femininum
Ihr Brief an die Bundeskanzlerin hatte 64 Ausrufezeichen


Die Aktivistin Marlies Krämer fordert, dass in der deutschen Sprache die weibliche Form zum Standard werden soll – für die nächsten 2000 Jahre. Warum?
Oliver Dietze / dpa

Vor Kurzem schickte Marlies Krämer aus Sulzbach-Altenwald im Saarländischen einen offenen Brief an die Bundeskanzlerin nach Berlin, er ist fünf Seiten lang und enthält 64 Ausrufezeichen. Der Brief beginnt mit »Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel« und liest sich im Weiteren wie ein Wutausbruch. In dem Schreiben fordert Krämer »die Hälfte der bezahlten Arbeit und Macht« für Frauen in Deutschland und die sofortige Verwendung des generischen Femininums für die nächsten 2000 Jahre. Krämer will, dass immer dann, wenn nicht beide Geschlechter genannt werden, die weibliche Form benutzt wird, also etwa »die/der Bürgerin « oder »die/der Verkäuferin « – unabhängig vom Geschlecht. Das wäre nur gerecht, sagt Krämer. Schließlich sei es in den vergangenen 2000 Jahren genau andersherum gewesen....
spiegel.de 5.3.2021

Seit unsere Vorfahren vor vier Millionen Jahren begannen, als Ardipithecus von den Bäumen zu steigen und sich von Früchtefressern zu hetzjagenden Raubaffen zu wandeln, hat sich die Arbeitsteilung bewährt, daß der Mann hinaus ins feindliche Leben muß, während die Frau, Kinder im Bauch, auf der Hüfte und im Schlepp, standorttreuer ist. Seither war der Mann der Sprecher der Familie nach außen, und erst die technische Revolution hat die Aufgabenteilung weniger zwingend werden lassen.

Der Feminismus degradiert jetzt die Männer zu schlaffen Samenspendern, die die Frauen immer weniger anziehen. Aber der Zeitgeist schafft hier nun Abhilfe, indem er „Antirassisten“ Schiffsladungen von „Geflüchteten“ nach Europa schaffen und Rassismus schüren läßt, um ihn dann militanter bekämpfen zu können. Betrogene ältliche Emanzen und geschwängerte naive Mädchen sind die Folge. Ähnlich verschafft sich eine patriarchalische Sekte Zugang zu Europa und läßt verirrte Feministinnen von Selbstfindung in schwarzen Stoffgefängnissen faseln. Zugleich nutzen gendernde Sprachwaschweiber eine allgemeine Konfusion aus, um ihre Marotten an die „Männ*in“ zu bringen.

Da die deutsche Sprache durch Überfremdung ohnehin zu Kiezdeutsch schrumpft, wird jene Komplizierung auch bald wieder ausgeschieden werden. Schließlich wechselt eine kulturkonfuse Mischbevölkerung zu einem halbenglischen Pidgindialekt und ahnt nur noch entfernt, welch kulturelle und wissenschaftliche Leistungen einst auf dem Gebiet Mitteleuropas erbracht wurden.

Die „nächsten 2000 Jahre“ wird die Menschheit nicht erleben, weil der Planet dann so ruiniert ist (aber nicht „wegen des Klimas“), daß alle nichtmenschlichen Lebenswelten, die die Welt interessant, lebenswert und lebensfähig machen, ausgerottet sein werden.

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