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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
10.08.2021 15.29
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Die Schulbuch-Mafia ...

... möchte mit der Zeit gehen, ihr fehlt aber die nötige Einigung und Aufmunterung durch die Kultusminister-Mafia. Spiegel.de:

Kaum Gendersterne in Lehrmaterialien für Deutsch als Fremdsprache

... »Da wir bei den Lehr- und Lernmedien besonders unsere fremdsprachlichen Zielgruppen berücksichtigen müssen, versuchen wir, nicht laut lesbare Formen wie Unterstrich, Sternchen, Binnen-I oder Gendergap zu vermeiden, um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten«, teilte eine Sprecherin des Ernst Klett Sprachen Verlags aus Stuttgart mit...

Gendern sei nichts für Anfänger

Bei Formulierungen sei man an die amtliche Rechtschreibung gebunden und könne neue Schreibformen zur Bezeichnung von mehr als zwei Geschlechtern nicht nutzen, ließ ein Sprecher des Cornelsen Verlags mit Sitz in Berlin wissen...

Gendern sei nichts für Anfänger, sagt auch Natascha Krüger. Erst in den höheren Deutschkursen tauche inzwischen mal ein Gendersternchen auf, sagt die Dozentin an der Volkshochschule (VHS) Karlsruhe. »Sprachlich ist das das i-Tüpfelchen auf C1.« ...

Krüger ist froh, dass das sogenannten Binnen-I inzwischen oft ersetzt werde. In gedruckten Texten wie den Unterrichtsmaterialien gleiche das große I einem kleinen L. Wörter wie KundInnen seien für Nichtmuttersprachler daher schwer zu lesen, sagt die Lehrerin.

Feminine Formen grammatikalisch schwieriger

Die VHS nutzen laut Sprecherin Beatrice Winkler in der Regel die weibliche und die männliche Form zusammen – also Schülerinnen und Schüler – oder Partizipkonstruktionen wie Studierende. »Um es nicht noch schwerer zu machen, als es eh schon ist«, sagt Winkler...

Das Goethe-Institut etwa macht die Details im Unterricht vom jeweiligen Sprachniveau abhängig: »Wir bereiten unsere Sprachkursteilnehmer*innen mit unserem Unterricht darauf vor, die tatsächlich in Deutschland verwendete Sprache zu verstehen«, wird Sprecherin Viola Noll von der Nachrichtenagentur dpa samt Gendersternchen zitiert. Ab einem bestimmten Niveau gehörten dazu regionale oder fachsprachliche Eigenheiten sowie die verschiedenen Formen des Genderns...

spiegel.de 10.8.2021
Wenn der alte Goethe noch lebte, wäre er gewiß für eine stärkere Islamisierung Deutschlands, um die Sprachverstümmler steinigen zu dürfen.

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Sigmar Salzburg
09.08.2021 16.38
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Diesen Gender-Affentanz gibt es nur im Deutschen

In nur 2,5 Promille aller Fälle wird in der Wissenschaftssprache Englisch eine Doppelnennung der Geschlechter für nötig gehalten (n. Google):

1. "students"
Ungefähr 1.860.000.000 Ergebnisse

2. "male and female students"
Ungefähr 4.370.000 Ergebnisse

3. "female and male students"
Ungefähr 353.000 Ergebnisse

2+3 zus. 4.723.000, das sind ca. 2,5 Promille v. „students“.
In der einstigen Wissenschaftssprache Deutsch sind die Verhältnisse als Folge des Genderwahns völlig konfus und unübersichtlich.

Unsere Sprache wird gestraft wegen ihrer Möglichkeit, das Femininum durch die Endung „-in“ auszudrücken oder genötigt, es durch (falsche) Verwendung des Partizip Präsens zu verschleiern.

Wo die Feminismus-Fuzzies ihre Kürzel ... I*:_ ... durchgesetzt haben, werden auch die umlautenden Plurale verstümmelt, so daß richtiges Deutsch kaum noch lernbar wird: „Jüdinnen und Juden“ werden zu „Jüd*innen“. Da kann man nur noch feststellen: Das Gendern macht aus „Narren und Närrinnen“ tolpatschige „Närr:innen“.

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Sigmar Salzburg
13.07.2021 09.43
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Genderwahn als faktische Verschwörungstheorie

Die Lufthansa verzichtet auf ihren Flügen künftig auf die Begrüßungsformel „Sehr geehrte Damen und Herren“. Auch das englische „Ladies and Gentlemen“ soll der Vergangenheit angehören. Stattdessen sollen die Crews ihre Gäste mit geschlechtsneutralen Formulierungen an Bord willkommen heißen, bestätigte am Dienstag eine Unternehmenssprecherin in Frankfurt.

t-online.de 13.7.2021

Schwule und Lesben haben nichts gegen ihr Geschlecht, Transmenschen werden Genugtuung empfinden, mit ihrem Wunschgeschlecht angeredet zu werden. Es bleiben also die 0,1 Prozent, die sich nicht als Männlein oder Weiblein erkennen wollen. Für die werden nun gute alte Sitten verbogen – aus Genderwahn.

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Sigmar Salzburg
09.07.2021 07.17
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Apps für jede Schnappsidee

Der Genderwahn wird zu Geld gemacht:

Genderator+
Mit dem Genderator können Sie in Zukunft (Ende April 2020 erscheint die Betaversion) kostenfrei Texte gendergerechter bzw. genderneutraler gestalten. Insbesondere für Briefe, Protokolle, Konzeptpapiere, Flyer etc. ist der Gratis-Genderator das richtige Werkzeug. Für längere Texte und Komfortfunktionen können Sie für einen geringen Betrag Genderator+ verwenden.

Kostenfreie Funktionen
Kostenpflichtige Funktionen
(Genderator+)*
Weitere Optionen
• Kontrolle und Anpassung der maschinell generierten Ergebnisse (Stundenbasis)
• Profi-Gendern nach individuellen Vorstellungen
• Beratung zur gendergerechten Sprache
• und andere Textdienstleistungen

https://www.genderator.app/g/plus.aspx

PS: Verwenden Spahn/Merkel & RKI im „Impfbuch für alle“ diese Gender-App?:

Es entstand eine Impfgegner:innen-Bewegung... (ab 1896). Zu dieser Bewegung gehörten: Vegetarier:innen und Naturfreund:innen, Antikapitalist:innen und Antisemit:innen, Staats- und Technikkritiker:innen, christliche Fundamentalist:innen und Anthroposoph:innen.
... eine Auswahl alter „Querdenker“. Designer sind „Scholz&Friends“.

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Sigmar Salzburg
30.06.2021 18.42
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Einpackprobleme der Bundeswehr

„Nach mehreren Jahrzehnten der Zugehörigkeit von Frauen in den Streitkräften ist der Begriff ‚Einmannpackung‘ nicht mehr Zeitgemäß“, so die Meldung im Intranet. Weiterhin heißt es dort die Bezeichnung „entspricht auch nicht den Vorgaben der sprachlichen Gleichstellung“.

Bis zum 30. September soll nun in einem Ideenwettbewerb ein zukunftsträchtiger neuer Name gefunden werden. Bedingung: Die neue Bezeichnung muss den Vorgaben der Gleichstellung gerecht werden und zugleich muss die gängige Abkürzung „Epa“ erhalten bleiben.

soldat-und-technik.de 29.6.2021
(nach Tip bei Sprachforschung.org)


Wörtchen wie „man“, „jedermann“, „jemand“ sowie das englische „woman“ beweisen, daß „Mann“ die ursprüngliche Bedeutung „Mensch“ hat. Das zeigt auch die Bezeichnung „Frauenmannschaft“, die Google 432000mal findet. Eine Umbenennung in „Einmenschpack“ ist nutzlos, erinnert an „Nesmensch“ und ruft eher sadistische Gedankenverbindungen hervor.

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Sigmar Salzburg
18.06.2021 09.52
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Gendern – ein Unglück für die deutsche Sprache!

Sprachwissenschaftler haben die überkommene antike Benennung von Substantiv- und Artikelformen nach biologischen Geschlechtern als „Unglück“ bezeichnet. Sie ist im Deutschen heute ein wesentlicher Angriffspunkt der Genderwahnsekte.

Welche Klimmzüge wurden schon versucht, um das Wort „Mensch“ zu entmannen! Dabei zeigte sich im geschlechtsreduzierten Englisch, daß „man“ auch „Frau“ bedeuten konnte und daß man daher die Erweiterung „wifeman“, heute „woman“, erfand.

Die Deutschen führten allgemeiner die Endung „-in“ ein – leider mit der Folge, daß 1000 Jahre später die Gendermafia die Doppelnennung in allen mutmaßlich mehrgeschlechtlichen Ansammlungen verlangte.

In der Schrift »Die deutsche Sprache und ihre Geschlechter« ist zu lesen:


Vorwort
[Jessica Ammer]

... Worte mit dem Suffix -in bzw. -innen zu movieren ist der dem Deutschen eigene Weg, das weibliche Geschlecht hervorzuheben, wenn nicht bereits das Lexem selbst (Dame, Tante, Mutter, Tochter, Nichte …) das Geschlecht bezeichnet, sondern wenn – wie bei der Amtmännin – deutlich werden sollte, dass in bestimmten Fällen eine Frau eine Funktion erfüllte: Die Helferin, die Künstlerin, die Richterin, die Geschäftsführerin ….

In der Folge begegnete man dem vermeintlichen Problem des zu „männlich“ wirkenden generischen Maskulinums zunächst so, dass man statt von der Funktions- oder Berufsbezeichnung beispielsweise eines Bäckers von den „Bäckerinnen und Bäckern“ sprach und immer dann, wenn es sich in Schriftsätzen oder auch gesprochener Sprache anbot, diese „gendergerechte“ Sprache – wenn auch umständlich und verlängernd wirkend – zu beachten begann...

[Peter Eisenberg »Das missbrauchte grammatische Geschlecht ...«:]

... Seit den Arbeiten des russisch-amerikanischen Sprachwissenschaftlers Roman Jakobson aus den 1930er Jahren wissen wir, dass in allen Gruppen von grammatischen Kategorien jeweils eine als die unmarkierte fungiert, d. h. als eine mit allgemeiner, unspezifischer Bedeutung im jeweiligen Bereich. Grammatische Kategorien wie Singular – Plural, Indikativ – Konjunktiv oder Aktiv – Passiv teilen einen Benennungsbereich niemals in gleiche Teile, sondern funktionieren nach dem Prinzip von Hintergrund (unmarkierte Kategorie) und Bild (markierte Kategorie mit speziellerer Bedeutung und aufwendigerer Form)...

Bei den meisten Klassen von Abstrakta und Kollektiva (Erregung, Klugheit, Seilschaft, Mannschaft) des Deutschen ist das Femininum unmarkiert mit der Folge, dass auch bei Artikelwörtern und Pronomina der Plural bis auf den Dativ identisch mit dem Singular des Femininums ist (die, sie, ihre, manche usw.)...

Das Genus in den indoeuropäischen Sprachen ist entstanden durch Zweiteilung in Bezeichnungen für Belebtes (später Maskulinum) und Unbelebtes (später Neutrum). Das Femininum kam als drittes Genus hinzu und spezialisierte sich auf Kollektiva und Abstrakta. Mit dem natürlichen Geschlecht weiblich hatte es, wie oben festgestellt, nichts zu tun und dabei ist es, fasst man den Gesamtwortschatz des Deutschen ins Auge, bis heute geblieben...

[»Die deutsche Sprache und ihre Geschlechter« Beiträge von Josef Bayer, Peter Eisenberg und Helmut Glück, HG Jessica Ammer – Band 3 IFB Verlag Deutsche Sprache]

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Sigmar Salzburg
13.06.2021 06.23
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Genderdiskussion im Zwangsgebührenfunk

Die ARD-Tagesthemen brachten kürzlich einen längeren Beitrag zum Thema „die deutsche Sprache schändern“. Da ich keinen Fernseher habe und auch keine Gebühren zahle, habe ich mir die Adresse von Freunden besorgt:

https://youtube.com/watch?v=DpqEcD0oKsA
Tagesthemen 9.6.2021 22:15 Uhr, „Gendern“
Zum erstenmal sehe ich den Moderator Zamperoni, einen gepflegt sprechenden Deutschen, trotz seines südländischen Namens.

In seiner Sendung läßt er auch so kuriose Gestalten auftreten, wie das sich wohl als Zwitter*in oder Neutrin*in definierende Sprachwissenschaftler*in „Lann“ Hornscheidt, der/die/das nun den Einheitsartikel „ens“ (von Mensch) propagiert. (Da war der bäurische Leserbriefschreiber weiter, der anläßlich der Schreib„reform“ das plattdeutsche „de man“, „de fru“, analog zum englischen „the man“, „the w(ife)man“, vorschlug).

Der unvermeidliche Anatol Stefanowitsch, Linguist, Anglist und Anglizismenpropagandist, behauptete, „zwanzigjährige Forschungen“ hätten ergeben, daß der generische Gebrauch der „männlichen“ Form die Frauen unsichtbar gemacht habe. Nicht gestellt wurde ihm die Frage, warum „geschlechtsneutrale“ Sprachen wie Chinesisch oder Türkisch in tausend Jahren keinen erkennbaren Fortschritt in der Gleichstellung gebracht haben.

Die Sprachwissenschaftlerin Ewa Trutkowski führt schließlich die „gräuliche“ Wirkung des Gender-Stars praktisch vor. (Im Sprechen bewirkt er offensichtlich eine sprachliche Trübung des Verstehens wie der Graue Star im Bereich des optischen Sehens – eine Krankheit.)

Die Mehrheit der Deutschen lehnt diesen Unfug ab. Wir wissen aber aus dem Ablauf der Rechtschreib„reform“, daß das in der „besten aller deutschen Demokratien“ kaum eine Wirkung hat.

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Sigmar Salzburg
08.06.2021 17.29
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Unmäßig ungegendert:

Der ARD laufen die Moderatoren davon ...

Die Kollegen in der ARD müssen in den vergangenen sechs Monaten oft Kuchen gegessen haben – ... wegen diverser Abschiede. Schließlich haben seit Dezember 2020 mit Jan Hofer, Linda Zervakis und nun auch Pinar Atalay drei hochkarätige Nachrichtensprecher den öffentlich-rechtlichen Sender zu verlassen.

focus.de 8.6.2021

Gendermäßig korrekt standen zur Auswahl:

... ein/zwei hochkarätige*r Nachrichtensprecher*innen ...
(für * wahlweise auch _, I, /,: – gesprochen den Genderhicks nicht vergessen!)
(der Lücken-Unterstrich soll den Vorzug haben, an alle Vertreter der LGTBQ... zu erinnern)

... drei hochkarätige Nachrichten Sprechende ...

... ein (hochkarätiger) Nachrichtensprecher und zwei hochkarätige Nachrichtensprecher*innen ...
(erstes Adjektiv kann entfallen: die Sichtbarmachung der weiblichen Qualität ist wichtiger!)

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Sigmar Salzburg
06.06.2021 09.37
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Gendersprech ist Deutsch-Massaker

Am Gedenktag des Tiananmen-Massakers trat wieder das genderistische Massaker an der deutschen Sprache zutage:

In this June 5, 1989 file photo, a man stands alone to block a line of tanks heading east on Beijing’s Cangan Blvd. in Tiananmen Square …
Users in different parts of the world, including the U.S., said Friday that no image results were returned when they searched for the term “tank man“ ...
washingtonpost.com 5.6.2021
Unsere präzise Sprache ermöglicht es, durch Anhängen der Silbe „-innen“ eine unspezifische Gruppe als rein weiblich zu bezeichnen. Die deutsche Genderaffenbande verlangt nun penetrant die Doppelnennung in allen möglichen Fällen – hier mit 16 Anschlägen mehr:
Das Bild war laut Berichten von Nutzerinnen und Nutzern sowohl in den USA als auch in anderen Ländern wie Singapur, Großbritannien oder Deutschland aus der Bildersuche verschwunden.
spiegel.de 5.6.2021
Das gilt aber nur für Wörter, von denen man weiß, daß sie im Singular grammatisch maskulin sind. Bei „Fachkräften“ entfällt das. Dabei entspricht das Plural-„die“ doch schon dem „die“ der weiblichen Einzahl. Auch der Star-Schluck-Sprech versagt: „zwei oder drei Nutzer*innen“. Die feministischen Erinnyen sind maßlos in ihrem Rachefeldzug gegen die Männer – und verblödetes Volk trottet, wenn auch unwillig, immer noch mit.

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Sigmar Salzburg
05.06.2021 18.59
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Wie Gendern unsere Sprache verhunzt

https://youtube.com/watch?v=Ri-kVYDTEAk

Dr. Tomas Kubelik: »Wie Gendern unsere Sprache verhunzt.« gehalten auf dem Symposium »Gender und Sexualpädagogik auf dem Prüfstand der Wissenschaften« am 23.1.2016 in Stuttgart

Der Vortrag ist fünf Jahre alt. Manches ist auf dem Müll der Sprach-Idiotien gelandet (die Universalendung -x für alle Geschlechter), anderes ist verstärkt von den Genderkampftruppen in den Behörden illegal zum verbindlichen Quasi-Gesetz erhoben worden.

Ein aufrechter oder integrierter Deutscher sollte in den kommenden Wahlen nur Politiker wählen, die sich deutlich von diesem Schwachsinn distanzieren.

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Sigmar Salzburg
04.06.2021 07.53
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Der Eiertanz, um die Doppelnennungs-Gendermonster zu vermeiden:

Europäischer Gerichtshof
Was das Stickoxid-Urteil für Autofahrerinnen und Stadtbewohner bedeutet

spiegel.de 3.6.2021

Vorschlag: Eine variierende Überschrift, die minütlich die Endung -innen austauscht. Gegenüber der :innen-Lösung werden sechs Anschläge eingespart.

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Sigmar Salzburg
03.06.2021 13.52
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Elke Heidenreich gegen den Gender-»Scheißdreck«

Ob Gendersternchen oder Binnen-I: Die Schriftstellerin und Literaturkritikerin Elke Heidenreich hat sich gegen das Gendern ausgesprochen. »Grauenhaft, wenn ich das schon höre, diese Sprache«, sagte die 78-Jährige dem »Kölner Stadt-Anzeiger« in einem Podcast. »Das ist alles ein verlogener Scheißdreck.« Sie könne es »auf den Tod nicht leiden, die Sprache so zu verhunzen«. Sie werde »diese Sprachverhunzung nicht mitmachen«.

»Wenn ich sage Menschen, meine ich Menschen. Wenn ich Künstler sage, meine ich alle Künstler, die Künstler sind, auch die Frauen«, sagte Heidenreich der Zeitung und ergänzte: »Dieses feministische Getue in der Sprache geht mir furchtbar gegen den Strich.«

spiegel.de 3.6.2021

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Sigmar Salzburg
03.06.2021 06.52
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Tschechien: Fort mit der „sichtbar“ machenden Endung „-ova“!:

Was bei uns gerade närrische Genderfeminist*innen als Stotter*innen-Sprache im Personenplural durchsetzen wollen, soll im Tschechischen abgeschafft werden: die Endung -ova, die bei Frauen an den Familiennamen anzuhängen ist.

Wenn der Mann Novak heißt, dann tragen seine Frau und Töchter den Namen Novakova. Doch das könnte sich bald ändern: Für die Änderung stimmten 91 Abgeordnete; dagegen waren 33. Die zweite Kammer des Parlaments, der Senat, muss noch zustimmen. (spiegel.de 2.5.2021)
Das entspricht der bei uns früher regional verbreiteten Sitte, an den Familien- oder Berufsnamen bei Frauen die Endung „in“ anzuhängen, etwa „Frau Müllerin“, „Frau Meisterin“ oder „Frau Wirtin“.

Erst kürzlich erhielt ein AfD-Abgeordneter von der Parlamentspräsidentin eine Rüge, weil er diese „Sichtbarmachung“ mit der Anrede „Sehr geehrte Frau Präsident“ unterließ. Bei „Frau Doktor“ wäre es niemandem aufgefallen.

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Sigmar Salzburg
02.06.2021 06.17
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Konservativer [?] Kulturkampf in den USA

Florida verbietet Transgender-Mädchen die Teilnahme am Mädchen-Schulsport

In Florida müssen sich Transfrauen und -mädchen künftig wieder mit Jungen im Schulsport messen. Floridas Gouverneur feiert das als Schritt zu mehr Fairness. Doch an der Maßnahme gibt es heftige Kritik.


Der Kulturkampf konservativer Amerikaner wird in den USA mehr und mehr auf dem Rücken von minderjährigen Transmädchen ausgetragen. »Wir halten uns an die Biologie und nicht an die Ideologie, wenn wir Sport machen«, sagte Floridas Gouverneuer Ron DeSantis laut der Nachrichtenagentur Reuters – und setzte ein Gesetz in Kraft, das Transmädchen vom Mädchen-Schulsport ausschließt...

»In Florida werden Mädchen Mädchensport und Jungs Jungssport machen«, sagte DeSantis demnach. Er rechtfertigte den Schritt damit, dass so für Frauen wieder Fairness sichergestellt werde. Der Gouverneur gilt als enger Vertrauter des Ex-Präsidenten Donald Trump.

spiegel.de 1.6.2021

Das hat mit Trump nichts zu tun, sondern mit Gerechtigkeit. Wie das Entfernen von „Euter“ und Uterus die Mädchen nicht muskulöser macht, werden aus Muskelmännern nach „geschlechtsangleichender“ Kastration keine zarten Jungfrauen. – Wie ist es überhaupt möglich, daß es in den USA „minderjährige Transmädchen“ gibt? Wer hat erlaubt, sie vor Erreichen der eigenverantwortlichen Volljährigkeit einer unwiderruflichen Verstümmelung zu unterziehen?

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Sigmar Salzburg
27.05.2021 07.44
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Vom Rinderwahn zum Genderwahn

Der Autor eines 725-Wörter-Artikels über Rinder-Genome im Wissensportal Scinexx kennt nur noch „die Forschenden“. Die im Deutschen üblichen (generischen) „Forscher“ hat er zwölfmal gemieden.

scinexx.de 26.5.2021

Genderwahnbesessene Deutschstümmler wandeln die „Forscher“ seit kurzem gnadenlos in „Forschende“ um – selbst wenn weibliche Forscher nicht darunter sind. Der Verdacht genügt.

Das Partizip Präsens (Ausdruck des augenblicklichen Tuns) ist im Singular für die feministische Gleichmacherei aber unbrauchbar: Es muß wieder offenbart werden: „der Forschende“, „die Forschende“. „Die Forschenden“ werden somit ein künstliches, undeutsches Pluraletantum.

Wo kämen wir hin, wenn alle (eventuell) weibliche Wesen umfassenden Gruppen mit -er-Endung zu Partizipien umgewandelt würden:


Abends schlafen diese kleinen Racker auch nicht früher.
(Klaus Kaden · 1964)
(Abends schlafen die kleinen Rackenden auch nicht früher?)

Die neunjährige Genevieve Lefoux ist dabei besonders gut gelungen. Sie ist ein kleiner Racker, den man sofort ins Herz schließen kann.
ankh-morpork.de 2013
(Sie ist eine kleine Rackende, die man sofort ins Herz schließen kann?)

Ihr autoritären Scheißer!
(Studenten 1968)
(Ihr autoritären Scheißenden?)

Es gibt seltene Ausnahmen mit herkömmlichem Gebrauch des substantivierten Partizips Präsens: der „Handlungsreisende“ – vielleicht, weil es den „Reiser“ nicht gibt und der „Reisige“ für den berittenen Söldner seit dem Mittelalter vergeben ist? Handlungsreisende sind tatsächlich auch meist unterwegs.

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