Willkommen Die 20 neuesten Beiträge im Forum
Fadensuche     Suche
Kennkarte ändern     Häufig gestellte Fragen   zu anderen Nutzern  kostenlose Anmeldung   Anfang  verabschieden
Jemandem diese Seite senden! Druckvoransicht zeigen
Forum > Rechtschreibforum
Aus der Wissenschaft
< voriges Leitthema     nächstes Leitthema >
Verfasser
Leitthema    Dieser Faden ist 9 Seiten lang:    1   2  3  4 · 6  7  8  9  Post New Thread     Post A Reply
Sigmar Salzburg
08.12.2022 04.00
Diesen Beitrag ansteuern
Die Klima-Apokalyptiker sind widerlegt!

Zehn Grad mehr Wärme schaffen eine bessere Welt!

... Für ihre Studie hatte das Team um Kurt Kjaer von der Universität Kopenhagen mehrere Sedimentproben und Bohrkerne aus einer der heute lebensfeindlichsten Landschafen der Erde untersucht: der Polarwüste von Peary Land im äußersten Norden Grönlands...

Heute wächst in dieser Gegend nichts mehr und auch Tiere verirren sich nur selten dorthin. Doch im gefrorenen Sediment erhaltene Fossilien, Pollen und andere Lebensspuren legten schon früher nahe, dass dieses Gebiet vor zwei bis drei Millionen Jahren noch eisfrei und rund zehn Grad wärmer war als heute....

Konkret wiesen die Forschenden die DNA von 102 verschiedenen Pflanzenarten nach, teilweise waren in den Sedimenten sogar noch Pollen und Pflanzenreste dieser Vegetation erhalten. In dieser urzeitlichen Lebenswelt gab es demnach lichte Wälder aus Birken, Pappeln, Weiden, Eiben, Weißdorn und Lebensbäumen. Auch einige Nadelbaumarten, Büsche, Kräuter und zwölf verschiedene Gattungen von Gräsern wuchsen vor zwei Millionen Jahren am Kap København.

Genug Futter sogar für Rüsseltiere ...

scinexx.de 8.12.2022

... Frau P. wagt sieben krampfdeutsch feministische „Forschende“. Die Konkurrenz „Wissenschaft.de“ begnügt sich mit zehn herkömmlichen „Forschern“. – Zum Erdklima siehe auch hier.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
01.12.2022 13.23
Diesen Beitrag ansteuern
Gelöste und ungelöste Rätsel der Wissenschaft

Meßinstrumente registrierten am 22. Februar 2022 im All einen Lichtblitz, der beim Einfangen und Zerreißen eines sonnengroßen Sterns durch ein rotierendes Schwarzes Loch in 8,3 Milliarden Lichtjahren Entfernung entstanden sein soll. Ein Photon- und Partikelstrahl müsse, von den Polen ausgehend, direkt auf unser Sonnensystem gerichtet gewesen sein. (n. wissenschaft.de 30.11.22 und scinexx.de 1.12.22)

Es fällt auf, daß „Forschende“ in „Scinexx“ signifikant häufiger auftreten als in „Wissenschaft.de“ und daß „Astronomen“ selten durch Astronominnen „vervollständigt“ werden. Der Grund bleibt ein ungelöstes Rätsel der Wissenschaft.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
25.11.2022 07.41
Diesen Beitrag ansteuern
Eine wichtige Naturkonstante

Auf „scinexx“ berichtet Frau Podbregar (hier „Forschenden“-frei) über eine neue Meßmethode, den Wert der Feinstrukturkonstante zu ermitteln:

Feinstrukturkonstante neu gemessen
Physiker ermitteln Naturkonstante erstmals direkt – durch den Drehwinkel der Polarisation

Die Feinstrukturkonstante ist eine der fundamentalen Größen unseres Universums: Sie beschreibt die Stärke der elektromagnetischen Wechselwirkung und damit eine der vier Grundkräfte. Entsprechend wichtig ist es, die Feinstrukturkonstante möglichst genau zu kennen... Zwar lässt sich ihr Näherungswert einfach als Bruchzahl 1/137 angeben. Um ihren präzisen Wert zu ermitteln, sind jedoch teils aufwendige Experimente nötig.
Diese Konstante wurde in Nils Bohrs Planetenmodell des Atoms zunächst als hypothetisch festes Verhältnis der Geschwindigkeiten von Licht und Elektronen bemerkt. Ihr Zustandekommen ist bis heute ein Rätsel.
Physiker um Alexey Shuvaev von der TU Wien ... haben ein Experiment entwickelt, durch das die Feinstrukturkonstante direkt messbar wird. Grundlage ihres Ansatzes ist der sogenannte Quanten-Hall-Effekt... Wenn man einen Messstrahl* durch ein Material mit Quanten-Hall-Effekt leitet, verändert dies Schwingungsrichtung der Strahlung. Und der Winkel, um den diese Polarisation springt, verrät die Konstante ...
scinexx.de 25.11.2022
2018 behauptete der berühmte Mathematiker Sir Michael Atiyah (1929-2019) neben dem Beweis der Riemannschen Vermutung auch eine mathematische Herleitung der Größe der Feinstrukturkonstante gefunden zu haben, aber seitdem hat man davon nichts mehr gehört.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
12.11.2022 15.29
Diesen Beitrag ansteuern
Alles „Verschwörungstheorien“ ?

Forscherteam: Corona-Virus wurde künstlich erzeugt

WÜRZBURG. Die These, daß die Corona-Pandemie durch ein im Labor erzeugtes Virus verursacht worden ist, erhält neuen Auftrieb. Ein Forscherteam um den preisgekrönten deutschen Immunologen Valentin Bruttel hat herausgefunden, daß Sars-CoV-2 nicht natürlichen Ursprungs sein kann.

Er und zwei Kollegen entdeckten im Erbgut des Virus‘ den „Fingerabdruck“ einer genetischen Manipulation. Sollte das stimmen, könnte der Erreger doch bei einem Unfall in dem chinesischen Labor in Wuhan freigesetzt worden sein...

Schon vor mehr als zwei Jahren sagte eine chinesische Virologin, das Virus sei absichtlich freigesetzt worden.

Da dort vor der Pandemie laut eigener Aussagen nur unter geringen Sicherheitsbedingungen an Coronaviren gearbeitet worden sei, bei denen nicht mal ein Mund-Nase-Schutz zwingend vorgeschrieben war, hält Bruttel es für nicht unwahrscheinlich, daß das Virus aus diesem Labor stamme. (fh)

jungefreiheit.de 11.11.2022 (trad. Rechtschreibung – nicht aus den Laboren der „Reform“-Germanisten!)

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
09.11.2022 22.12
Diesen Beitrag ansteuern
Frühes Entlausen und unvollständiges „Gendern“ bei Scinexx und Spiegel:

Erster vollständiger Satz des Alphabets entdeckt
Elfenbeinkamm aus dem alten Kanaan trägt Inschrift gegen Läuse


Bisher zeugten nur Funde von Tonscherben und ein Bronzedolch mit einzelnen, eingeritzten Worten von der Frühzeit der Alphabet-Entwicklung. Doch nun haben [Archäologinnen und] Archäologen unter Leitung von Yosef Garfinkel von der Hebräischen Universität Jerusalem erstmals eine Inschrift mit einem ganzen im frühen Alphabet geschriebenen Satz entdeckt. Den Fund machten die Forschenden bei Ausgrabungen im israelischen Tel Lachisch, einem im zweiten Jahrtausend vor Christus wichtigen Stadtstaat der [Kanaaniterinnen und] Kanaaniter. Der Ort gilt als eine der Wiegen des Alphabets...

scinexx.de 9.11.2022

»Möge dieser Stoßzahn die Läuse in Haar und Bart ausrotten«

Bereits zuvor seien in Israel einzelne Wörter in der kanaanitischen Sprache entdeckt worden, jedoch nach Angaben der Forscher:innen noch nie ein ganzer, aussagekräftiger Satz. Das Alphabet wurde demnach um 1800 vor Christus erfunden und von den Kanaaniter:innen und später von den meisten anderen Sprachen der Welt verwendet.
ani/dpa
spiegel.de 9.11.2022

Das skandalös unzureichende „Gendern“ haben wir richtiggestellt. Interessanter aber ist die Analyse der Archäologierenden. Hier nur die Vokabelliste in Kurzform:

ytš ḥṭ ḏ lqml śʿ[r w] zqt
[„Ausrotten (möge dieser) Knochenkamm die Läuse in Haar und Bart“]

5.3. Vocabulary The inscription includes the following words, each discussed in detail below.

ytš Jussive 3rd m. singular (see the section on grammar below) of the root ntš with the first radical assimilated *yntš > y(t)tš, Hebrew “to root out”, “to remove”. In Biblical Hebrew it is used to express the rooting out of people (e.g. … Jer 18:7)

ḥṭ … The word חט in Tannaitic sources, spelled חיט in some manuscripts (Bar-Asher 2015: 239–240), signifies a certain type of teeth in animals, and since ḥṭ here refers to the comb made on elephant ivory the connection seems inescapable…

The common West and South Semitic masc. sing. demonstrative “this”, preserved in Arabic and partially in Ugaritic …

l Lamed as a nota objecti introducing a direct object is generally considered characteristic of Aramaic, especially Imperial Aramaic …

qml A collective noun “lice” based on Arabic قملةَ , Akkadian, and Aramaic, all with this meaning. …

śʿ[r] The common word for “hair” in all Semitic languages.

[w] “and”

zqt “Beard”, as is obvious from the context. …

(Jerusalem Journal of Archaeology, 2022; doi: 10.52486/01.00002.4)

PS 10.11. Jetzt ist noch ein völlig ungegenderter Bericht von wissenschaft.de hinzugekommen. Nicht einmal die Kopflausnymphinnen und -nymphen sind dort geschlechtergerecht benannt. Meine Damen, Herren und Diversen, das darf keine Zukunft haben in Deutschland!

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
02.11.2022 06.23
Diesen Beitrag ansteuern
Jurassic Park – erster Versuch?

Der Tasmanische Tiger soll auferstehen

Der letzte seiner Art lebte vor fast 90 Jahren. Nun soll wieder ein Tasmanischer Tiger zur Welt kommen, ausgetragen von einer Dickschwänzigen Schmalfußbeutelmaus. Kann das klappen?...

Es ist ein aufwendiges Unterfangen: Die Forscherinnen und Forscher mussten zunächst das Erbgut eines Tasmanischen Tigers entziffern, der 100 Jahre lang in Alkohol konserviert worden war. Nun soll ein artverwandtes Beuteltier wieder einen Tasmanischen Tiger austragen – der Nachwuchs wäre der einzige seiner Art.

spiegel.de 1.11.2022

Die Ausrottung seltener Tierarten zählt zu den großen Verbrechen der Menschheit. Was früher noch in steinzeitlicher Thorheit geschah, kann heute nicht mehr entschuldigt werden. In diesem Monat soll der achtmilliardste Mensch geboren werden, aber die letzten 300 Cross-River-Gorillas werden die auf 1,5 Milliarden zusteuernden Afrikaner nicht überleben. Google sagt, daß täglich fast 100000 neu hinzukommen. Uns aber belästigt die Schreib- und Sprechreform-Mafia mit der närrischen Marotte, Männlein und Weiblein (und „Diverse“?) entweder gleichverteilt oder gar nicht zu benennen.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
05.10.2022 05.37
Diesen Beitrag ansteuern
Physik-Nobelpreis ...

... für Erforscher der Quantenverschränkung

... Der US-Physiker John Clauser und sein französischer Kollege Alain Aspect entwickelten einen Test, um die Verschränkung von Photonen eindeutig nachzuweisen. Anton Zeilinger von der Universität Wien schaffte es als erster, die Verschränkung zu übertragen ...

Albert Einstein bezeichnete das Phänomen der Verschränkung als „spukhafte Fernwirkung“ und Erwin Schrödinger nannte es das wichtigste Merkmal der Quantenmechanik. Demnach verharren zwei miteinander verschränkte Teilchen so lange in einem undifferenzierten Überlagerungszustand, bis der Zustand von einem der beiden gemessen wird. Erst dann entscheidet sich auch das andere automatisch und zur gleichen Zeit für seinen Zustand...

4. Oktober 2022
- Nadja Podbregar

scinexx.de 4.10.2022
wissenschaft.de 4.10.2022
... beide Berichte ohne „Forschende“!

Heute braucht es 50 Jahre, um die Nobelpreiswürdigkeit einer Entdeckung zu erkennen. Clauser machte seine Experimente um 1972, Aspect 1982.

Es geht im Grunde um die exakte Gültigkeit von Erhaltungssätzen. Wenn die verschränkten Teilchen zusammen den Drehimpuls Null haben, bleibt das auch bei ihrem Auseinanderdriften unbestimmt erhalten. Sowie eins von beiden gezwungen wird, eine bestimmte Drehrichtung anzunehmen, sorgt das Weltall augenblicklich dafür, daß das andere die Gegenrichtung einnimmt. Eine Signalübertragung, die das Relativitätsprinzip verletzen würde, findet nicht statt.


__________________
Sigmar Salzburg

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
03.10.2022 11.30
Diesen Beitrag ansteuern
Das freut mich

Nobelpreis für Medizin geht an Evolutionsforscher Svante Pääbo

03.10.2022, 11.36 Uhr

Der Nobelpreis für Medizin geht in diesem Jahr an Svante Pääbo. Das teilte die Nobelversammlung des Karolinska-Instituts in Stockholm mit. Der schwedische Forscher erhalte die renommierte Auszeichnung »für seine Entdeckungen über die Genome ausgestorbener Homininen und die menschliche Evolution«.

Pääbo ist Direktor am Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie in Leipzig. Er gilt als Begründer der Paläogenetik, einer Forschungsdisziplin, die sich mit der Analyse genetischer Proben aus Fossilien und prähistorischen Funden befasst. Er sequenzierte unter anderem als erster Forscher das Neandertaler-Genom. Welche genetischen Veränderungen im Laufe der Evolutionsgeschichte den modernen Menschen ausmachen, erforscht Pääbo durch Vergleiche der DNA-Sequenzen von heute lebenden Menschen, Neandertalern und weiteren menschlichen Vorfahren...

spiegel.de 3.10.2022

Auch uns haben seine Verfahren und Erkenntnisse genützt, um Licht in das Dunkel unser aller Herkunft zu bringen. Die Offenbarungen daraus sind nicht immer erfreulich – aber der Wahrheit näher.

__________________
Sigmar Salzburg

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
13.09.2022 07.24
Diesen Beitrag ansteuern
„Forschenden”-freies Wochenende

Für das abgelaufene Wochende zeigte mein Reform- und Genderdetektor keine „Forschenden“ an, dafür aber 16 „Kipppunkte“ und „nur“ 12 Reform-„dass“. scinexx.de 9.9.2022.

Gestern wurde aber wieder die erfolglose Suche nach Alternativen zur Allgemeinen Relativitätstheorie ohne Dunkle Energie mit zwei alternativlosen „Forschenden“ garniert, um den Vorrang von politischer gegenüber sprachlicher Korrektheit sichtbar zu machen. Da bleibt kaum Zeit, über mein erwähntes „Auslaufmodell“ zu nachzudenken, das sich auf Entropie gründet.

Schreib„reform“ und Gendern wurden oder werden von der Bevölkerungsmehrheit abgelehnt, aber trotzdem läuft die Umerziehung seit einem Vierteljahrhundert. Einen besseren Beweis, daß die Bundesrepublik keine Demokratie ist, kann es kaum geben.

__________________
Sigmar Salzburg

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
07.09.2022 03.41
Diesen Beitrag ansteuern
Umzureichender Astrono-Minnendienst

Die Redakteurin Katharina Menne gendert bei „Spektrum“ was das Zeug hält – aber immer noch nicht ausreichend:

Beteigeuze war vor 2000 Jahren noch gelb

In historischen Schriften beschrieben Beobachter die Farbe des Roten Riesen noch als gelb-orange. Astrophysiker schließen daraus, dass Beteigeuze sein Lebensende fast erreicht hat...

Einem Astrophysik[er:innen]team der Friedrich-Schiller-Universität Jena ist es nun gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus den USA und Italien erstmals gelungen, einen solchen Farbwechsel zeitlich sehr genau einzuordnen... Über ihre Forschungsergebnisse berichten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der aktuellen Ausgabe des Magazins »Monthly Notices of the Royal Astronomical Society«.

So soll der chinesische Hofastronom Sima Qian etwa um das Jahr 100 v. Chr. in überlieferten Texten über Sternfarben geschrieben haben: Weiß ist wie Sirius, Rot wie Antares, Gelb wie Beteigeuze, Blau wie Bellatrix...

Der Stern sei gut 14 Millionen Jahre alt und befinde sich in der Schlussphase seiner Entwicklung, sagt Neuhäuser. Das Ende ist absehbar: »In etwa 1,5 Millionen Jahren wird er schließlich als Supernova explodieren«.

Im Winter 2019/20 hatten Astronomen kurz gehofft, es wäre schon so weit... Die Helligkeit Beteigeuzes nahm für mehrere Wochen um fast zwei Drittel ab. Experten sahen darin ein Indiz für eine baldige Explosion des Sterns. Später erläuterten Forschende in »Nature«, die Verdunklung sei durch einen großen kühlen Fleck in der südlichen Hemisphäre des Sterns ausgelöst worden.

spektrum.de 6.9.2022
Die englische Veröffentlichung schreibt „Betelgeuze“, was dem arabischen Original näher kommt: يد الجوزاء‎ (yad al-ǧauzāʾ) ‚Hand der Riesin‘. Die Astronomen (und ...minnen) des Mittelalters hatten den zweiten Punkt unter dem y übersehen und ein „Haus“ daraus gemacht (bet). Im übrigen ist das umgangssprachliche Femininum für den Stern auch logisch richtiger.

PS: Frau Podbregar von „scinexx“ gelang es diesmal, ihren Bericht „Forschenden“-frei abzufassen.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
22.08.2022 09.45
Diesen Beitrag ansteuern
Kein „Forschenden“-Zwang?

Man soll ja keine schlafenden „Forschenden“ wecken. Vorgestern waren sie im „Scinexx“-Artikel gegenüber den schlecht partizipierbaren „Astronomen“ und „Astrophysikern“ mit 8:1 deutlich in der Minderheit. Heute fehlen sie im Text über „Charm“ im Proton sogar ganz. Sollte das Bestehen eines Gender-Zwangs bei den Konradin-Medien das Hirngespinst eines alternden Neusprech-Allergikers sein?

Nachtrag am 25.8.22: Es gibt sie doch, die „Forschenden“-Quote! Zur neuen Woche waren sie wieder da. Gestern gar mußte Frau P. mit vier „Forschenden“ die Schuld abarbeiten, daß es für die 17mal notwendigen „Doppelgänger“ noch keine erkennbar akzeptierten „Doppeltgehenden“ gibt.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
09.08.2022 07.26
Diesen Beitrag ansteuern
Die Quoten-„Forschenden“

Der bedeutende CDU-Politiker und Bevölkerungswissenschaftler Wolfgang Schäuble hatte »Europa angesichts immer größerer Hürden für Migranten eindringlich vor einer Einigelung gewarnt.«

„Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“. faz.net 8.6.2016
Das ist in Deutschland bei einer Bevölkerung von noch 60 Millionen autochthonen Deutschen nicht im geringsten zu befürchten – anders als es sich dem Wissenschaftler ...
„Remi Tournebize von der University of California in Berkeley und seinen Kollegen“
... (Gillian Chu [f] und Priya Moorjani [f]) bei der Untersuchung der genetischen Verarmung kleinster oder dezimierter Völkerschaften aufgedrängt hat.
„Mehr als die Hälfte der 460 untersuchten Populationen hat in den letzten 10.000 Jahren mindestens einen starken genetischen Flaschenhals durchlebt.“ ... Einige Menschengruppen entgingen bei diesen Einschnitten nur knapp dem Aussterben.
Trotzdem kann sich für die Europäer das Schicksal der amerikanischen Urbevölkerung wiederholen, wenn unter den Unter-Fünfjährigen die einheimische Bevölkerung in den Städten regelmäßig die Minderheit ist.
In Europa durchlebten beispielsweise die Vorfahren der Isländer [und Isländerinnen], Malteser [und Malteserinnen], und der Bewohner [und Bewohnerinnen] Sardiniens extreme Flaschenhälse, bei denen nur wenige hundert bis tausend Individuen überlebten...

„Genomdaten sind wirklich machtvoll, denn sie sagen uns nicht nur, wo wir herkommen, sie verraten uns auch, wie unsere Geschichte zu verschiedenen Zeiten verlief“, sagt Seniorautor[in] Priya Moorjani...

scinexx.de 8.8.2022
Wegen der genderistischen Mängel erhofft sich Frau Podbregar nun wohl Absolution durch die zweimalige Ausrufung der grammatisch falschen Quoten-„Forschenden“. Die sollen so richtig werden wie die „Handlungsreisenden“. Die gibt es aber nur, weil es „Handlungsreiser“ nicht gibt.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
05.08.2022 06.54
Diesen Beitrag ansteuern
Gender ohne Astronominnen-Dienst

Mit Spannung erwarte ich eigentlich nur die Scinexx-Wissenschaftsnachrichten von Frau Podbregar. Nach meinem Spott über die dort anscheinend obligatorischen „Forschenden“ waren sie eine Woche lang verschwunden. Heute sind sie wieder da, aber flankiert von sieben Astronomen ohne begleitende Astronominnen. Zweimal werden Koautorinnen genannt, die dritte Frau, „Koautor Wen-fai Fong“, bleibt unerkannt.

Es geht um einen beobachteten Gammastrahlenausbruch bei einer Neutronensternkollision, die sich vor etwa acht Milliarden Jahren ereignet haben soll, kenntlich an der Rotverschiebung durch die Raumausdehnung. – Eine Wissenschaftlerinnengruppe untersuchte kürzlich ablaufendes Wasser einer Badewanne, da dies ein treffendes Bild der Raumzeitgeometrie eines Schwarzen Loches abgäbe. Vielleicht eignet sich ja das Bild einer überlaufenden Badewanne für die Randbereiche unseres Alls. Zunehmende Fluchtgeschwindigkeit und Dunkle Energie wären dann leichter erklärlich.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
20.07.2022 05.43
Diesen Beitrag ansteuern
200ster Geburtstag Gregor Mendels

Die Scinexx-Redakteurin Nadja Podbregar würdigt seine Leistung:

Vor 200 Jahren, am 20. Juli 1822, wurde Gregor Mendel geboren, der „Vater der Genetik“. Lange vor der Entdeckung von Genen und Chromosomen kam der Mönch und Naturforscher durch gewissenhafte Erbsenzählerei auf seine drei Vererbungsregeln...

Doch als dieser künftige Star der Genetik am 20. Juli 1822 im kleinen Dorf Heinzendorf bei Brünn geboren wurde, war davon noch nichts zu ahnen – im Gegenteil.
[Bild:] „Das Geburtshaus von Gregor Mendel in Heinzendorf, heute Hynčice.“ ... der einzige Hinweis auf die 1945 erfolgte Umvolkung.
... Mendel [begann] ab 1840 an der Universität Olmütz ein Studium am philosophischen Institut, wo er unter anderem Kurse in Physik, Mathematik und Logik belegte und Bestnoten erhielt. Schon 1843 musste er das Studium aber aus Geldmangel wieder abbrechen...

Einen Ausweg aus dieser Misere fand der junge Mendel im Augustinerkloster St. Thomas bei Brünn...

Obwohl der junge Mendel keine besondere religiöse Berufung verspürte, verschaffte ihm das Kloster die Chance, neben seinen klösterlichen Pflichten auch seinen naturwissenschaftlichen Interessen nachzugehen.
Wie man sieht, hatte diese Kirchenorganisation auch ihr Gutes, obwohl sie solche Genies aus der Fortpflanzung ausschloß.
Insgesamt kultivierte Mendel für seine Versuchsreihen mehr als 28.000 Erbsenpflanzen und erzeugte aus 355 Kreuzungen insgesamt 12.980 hybride Nachkommen...

Mendels Schlussfolgerungen aus seinen Erbsenversuchen sind bis heute Lehrstoff im Biologieunterricht und seine Vererbungsregen gelten – wenn auch mit Einschränkungen – bis heute...

Obwohl Mendel Geistlicher war und die Kirche die Evolutionstheorie zu dieser Zeit strikt ablehnte, vertrat er in seinen Schriften durchaus ähnliche Vorstellungen wie Darwin und seine Mitstreiter.

„Mendel beschrieb ein darwinistisches Szenario einer natürlichen Selektion und eines ‚Kampfs ums Dasein'“,
Erst 1996 wurde Darwin vom Papst rehabilitiert. Allerdings hörte ich schon 1958 in der Katholischen Universität Eichstätt die Vorlesung eines Jesuitenpaters über die Evolutionslehre als zweifelsfreien Wissensstand der Kirche.
Während Charles Darwin schon zu Lebzeiten berühmt war und seine Theorie weltweit diskutiert wurde, blieb Gregor Mendel ein solcher Ruhm versagt. Im Jahr 1883, kurze Zeit vor seinem Tod, sagte er:

„Mir haben meine wissenschaftlichen Arbeiten viel Befriedigung gebracht und ich bin überzeugt, dass es nicht lange dauern wird, bis die ganze Welt die Ergebnisse dieser Arbeit anerkennen wird.“
Privat schrieb Mendel natürlich „daß“, während viele Drucke damals ß-los veröffentlicht wurden.
Allerdings wusste Mendel da nicht, dass sein gesamter Nachlass an Aufzeichnungen nach seinem Tod im Jahr 1884 auf dem Klosterhof verbrannt werden würde. Erst Jahrzehnte nach Mendels Tod wurden einige Exemplare von Mendels Schriften wiederentdeckt und man erkannte die Bedeutung seiner Erkenntnisse.

scinexx.de 15.7.2022
Das Schicksal teilte er fast mit Bernhard Riemann, dem mathematischen Wegbereiter der Allgemeinen Relativitätstheorie, dessen Haushälterin alle seine nachgelassenen Notizen im Ofen verbrannte.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Sigmar Salzburg
01.07.2022 05.54
Diesen Beitrag ansteuern
Genderfrei

Frau Nadja Podbregar erklärt auf „Scinexx“ erfreulich genderfrei die Erfolge und offenen Fragen der „Higgs“-Theorie – schreibt allerdings wieder, Folge der englischen Genderneutralität, einem iranischstämmigen Physiker das falsche Geschlecht zu:

Noch allerdings hat die Erforschung des Higgs-Bosons und seiner Eigenheiten gerade erst begonnen. „Wenn wir die Merkmale des Higgs messen können, dann wird dies einige der brennenden Fragen der Physik beantworten“, erklärt die Physikerin Nima Arkani-Hamed vom Institute for Advanced Study der Princeton University.
scinexx.de 1.7.2022
Zum Thema selbst ist zu sagen, daß die bisher erfolgreichen physikalischen Theorien nur fünf Prozent des erkennbaren Weltalls erklären. Die werden statt einfacher aber auch immer komplizierter.

Mit Klick die Kennkarte von Sigmar Salzburg ansehen    Suche weitere Einträge von Sigmar Salzburg        Edit/Delete Message    Reply w/Quote    IP: Notiz
Alle Zeiten sind MEZ    Dieser Faden ist 9 Seiten lang:    1   2  3  4 · 6  7  8  9  Neuen Faden beginnen     antworten
Gehe zum Forum:
< voriges Leitthema     nächstes Leitthema >

Benutzungs-Regeln:
Wer kann im Forum lesen? Jeder Gast / jeder angemeldete Nutzer.
Wer kann ein neues Leitthema oder eine Antwort eintragen? Jeder angemeldete, eingewählte Nutzer.
Einträge können von ihrem Verfasser geändert oder auch gelöscht werden.
HTML-Kennungen beim Eintragen erlaubt? AN. Schnuten erlaubt? AN. vB-Kennungen erlaubt? AN. Bilder-Einbindung mit [IMG] erlaubt? AN.

Maßnahmen der Verwaltung:
Leitthema öffnen / schließen
Leitthema umziehen lassen
Leitthema löschen
Leitthema ändern

Herausgeber · Schreiben Sie uns · Forum

Technik von: vBulletin, Version 1.1.4 ©Jelsoft Enterprises Ltd. 2000. Rechtschreibung.com – Nachrichten zur Rechtschreibfrage