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taz Die Tageszeitung
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Sigmar Salzburg
28.02.2017 23.41
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„Ein Stinkstiefel namens [Yücel ]“ ...

... ist in der Türkei verhaftet worden. Sicher kommt er dank deutscher Fürsprache bald wieder frei. Da kann man nur wünschen, der nächste [Haftrichter] möge sein Werk gründlicher verrichten – Yücel-Worte, auf ihn selbst angewandt.

Autokorsos in Deutschland
Hupen für Deniz Yücel

Stand: 28.02.2017 20:28 Uhr
Lautstark und unübersehbar haben in vielen deutschen Städten zahlreiche Menschen mit Autokorsos für die Freilassung des „Welt“-Journalisten Yücel demonstriert...
Stellungnahme der ARD-Fernsehchefredakteure und -Kulturchefs zur Inhaftierung von Deniz Yücel „Wenn Journalisten wie Staatsfeinde behandelt werden, können wir nicht schweigen.
tagesschau.de 28.2.2017
Auf Yücel, der linken Journalistenbrut von Jungle World und TAZ entstammend und 2015 zum WeLT-Journalisten „geadelt“, hatten wir schon 2011 anläßlich einer bemerkenswerten Haßtirade hingewiesen, ohne sie weiter breitzutreten. Jetzt sollten wir uns aber doch daran erinnern, daß wir gut auf seine Sprach- und Umvolkungsphantasien verzichten können (taz 4.8.2011):
Kolumne Geburtenschwund
Super, Deutschland schafft sich ab!
In der Mitte Europas entsteht bald ein Raum ohne Volk. Schade ist das aber nicht. Denn mit den Deutschen gehen nur Dinge verloren, die keiner vermissen wird.


BERLIN taz | Endlich! Super! Wunderbar! Was im vergangenen Jahr noch als Gerücht die Runde machte, ist nun wissenschaftlich (so mit Zahlen und Daten) und amtlich (so mit Stempel und Siegel) erwiesen: Deutschland schafft sich ab!

Nur 16,5 Prozent der 81 Millionen Deutschen, so hat das Statistische Bundesamt ermittelt, sind unter 18 Jahre alt, nirgends in Europa ist der Anteil der Minderjährigen derart niedrig. Auf je 1.000 Einwohner kommen nur noch 8,3 Geburten – auch das der geringste Wert in Europa...

Woran Sir Arthur Harris, Henry Morgenthau und Ilja Ehrenburg gescheitert sind, wovon George Grosz, Marlene Dietrich und Hans Krankl geträumt haben, übernehmen die Deutschen nun also selbst, weshalb man sich auch darauf verlassen kann, dass es wirklich passiert...

Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite...

Apropos Sprache: Die Liste jener deutschen Wörter, die sich nicht oder nur mit erheblichem Bedeutungsverlust in andere Sprachen übersetzen lassen, illustriert, was der Welt mit dem Ableben der Deutschen verlustig ginge: Blitzkrieg, Ding an sich, Feierabend, Gemütlichkeit, Gummibärchen, Hausmeister, Heimweh, Kindergarten, Kitsch, Kulturkampf, Lebensabschnittsgefährte, Nachhaltigkeit, Nestbeschmutzer, Ordnungsamt, Querdenker, Realpolitik, Schlager, Spaßvogel, Tiefsinn, Torschlusspanik, Vergangenheitsbewältigung, Volksgemeinschaft, Weltanschauung, Wirtschaftswunder, Zwieback.

Welcher Mensch von Vernunft, Stil und Humor wäre betrübt, wenn diese Wörter und mit ihnen die ihnen zugrunde liegenden Geisteshaltungen verschwinden? Eben.

Der Erhalt der deutschen Sprache übrigens ist kein Argument dafür, die deutsche Population am Leben zu erhalten. Denn der Deutsche und das Deutsche haben miteinander etwa so viel zu schaffen wie Astronomie und Astrologie. Oder besser noch: wie Lamm und Metzger... Im Interesse der deutschen Sprache können die Deutschen gar nicht schnell genug die Biege machen.

Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist, der bald in der Mitte Europas entstehen wird: Zwischen Polen und Frankreich aufteilen? Parzellieren und auf eBay versteigern? Palästinensern, Tuvaluern, Kabylen und anderen Bedürftigen schenken? Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln?

Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.

taz.de 4.8.2011
Frau Merkel hat da schon eine Idee. Ich werde den allerorten Wachsamen jetzt aber nicht den Gefallen tun, Yücels Worte auch hier gegen ihn selbst wenden:
Seine fortdauernde Haft wäre Deutschlands Enttürkung von ihrer schönsten Seite.

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Sigmar Salzburg
06.12.2016 10.34
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Sippenhaft bei der TAZ

Sippenhaftung war etwas Schlimmes, wenn es die Nazis betrieben. Wenn aber die „selbsternannte“ taz die AfD-Sprecherin von Storch für angeblich oder tatsächlich moralisch angreifbare Handlungen ihrer Großeltern oder Schwiegergroßeltern haftbar macht – soll das besser sein als die Nazis?

Eine schrecklich braune Familie
...
Enkelin Beatrix von Storch hetzt gegen Europa

Ihrer historischen Verantwortung nicht stellen will sich die derzeit wohl bekannteste Vertreterin der einstigen Adelsfamilie Oldenburg, Beatrix von Storch. Die AfD-Hardlinerin, die nach Aussage ihres Vaters Huno von Oldenburg im Ostholsteiner Anzeiger „nach alter deutscher Weise den Namen ihres Mannes“ Sven von Storch angenommen hat, phantasiert* lieber vom Schusswaffengebrauch* gegen Geflüchtete*.

Für die selbsternannte „Alternative“, deren Vorsitzende Frauke Petry das „Völkische“ positiv besetzen will, sitzt die Enkelin von Nikolaus von Oldenburg im Europaparlament und hetzt dort gegen die europäische Idee – was sie nicht daran hindert, jährlich Diäten und Aufwandsentschädigungen in sechsstelliger Höhe abzugreifen...
taz.de 5.12.2016
Beatrix von Storch „hetzt“ nicht gegen die „europäische Idee“ – die ist dem europäischen Uradel wohl eingeboren – sondern gegen das buchhändlerische Bürokratiemonster eines Martin Schulz mit dem Grundgedanken einer links-kapitalistisch globalisierten EUdSSR. Selbst die Nazis hatten eine europäische Idee – nach dem Vorbild Karls des Großen, wenn auch andere ihn als Sachsenschlächter schmähten. – Übrigens: Auch die ehemalige AfD-Abgeordnete Ulrike Trebesius, die ich aus Mitleid gewählt habe, weil ihre Partei von links bis rechts denunziert wurde, fühlt sich nicht gehindert, „jährlich Diäten und Aufwandsentschädigungen in sechsstelliger Höhe abzugreifen“, obwohl sie mich betrogen hat, indem sie inzwischen für die mißratene Alfa-Partei arbeitet.

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Sigmar Salzburg
09.05.2016 14.11
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Die Wahrheit [nach taz]

Die Endeffektive
Schurken, die die Welt beherrschen wollen.
Heute: Bundesbildungsministerin Johanna „Janka“ Wanka.

... Der Terminkalender einer Bundesministerin für Bildung und Forschung ist rund um den Kalender voll bis zur Oberkante. Genau das Richtige für Johanna Wanka, die 2013 den Stuhl ihrer unglücklichen Vorgängerin Annette „Dr.“ Schavan erntete, nachdem sie bereits von 2000 bis 2009 in Brandenburg und von 2010 bis 2013 in Niedersachsen in geistesverwandten Ämtern geübt hatte – und nachdem sie, Professorin für Ingenieurmathematik an der Hochschule Merseburg-Ost (Haupteingang), eine steindicke Zusatzprüfung bei Angela Merkel abgelegt hatte.

Die Kanzlerin durfte sich kein neuerliches Kuckucksei an den Kabinettstisch holen. Schavans Doktortitel von 1980, den diese Person mit einer Arbeit über „Person und Gewissen“ erbeutet hatte, sollte sich als Nullnummer erweisen; ganz anders nun Johanna Wanka...

Niemand aber sollte meinen, die Bundesbildungsministerin Johanna Wanka nehme die Welt nur mit den Augen und Ohren der Naturwissenschaften wahr. Sie kann auch lesen und schreiben und übt das fast täglich! 2005 hatte sie als Präsidentin der Kultusministerkonferenz die Rechtschreibreform bis zum Anschlag durchgedrückt – an den Folgen leidet sie noch heute.

taz.de 5.5.2016

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Sigmar Salzburg
09.05.2015 05.04
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Da war doch noch ...

... ein Leserbrief an die taz:

Jacob gegen Wilhelm Grimm

betr.: „Der pedantischen unart gipfel“


Peter Unfried schreibt: „Schon die brüder Grimm haben den ,albernen gebrauch groszer buchstaben' kritisiert.“ Das ist nur die halbe Wahrheit: Der kleinschreibende Jacob Grimm, von den gegenwärtigen Noch-mehr-Großschreibern als Reform-Schutzheiliger verehrt, konnte noch nicht einmal seinen Bruder Wilhelm von der Seriosität des Kleingeschriebenen überzeugen, wie ihr Briefwechsel zeigt. Wohl deshalb unterblieb die gemeinsame Veröffentlichung weiterer Märchen. Sie wurde erst wieder durch die Kultusminister mit dem Fünfzig-Prozent-weniger-Fehler-Märchen fortgesetzt.

SIGMAR SALZBURG
Dänischenhagen


taz.de 16.8.2004

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Norbert Lindenthal
25.07.2014 05.13
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… trat die gläubige Katholikin … als Botschafterin der Bundesrepublik im Vatikan an

TAZ 24.7.2014

Plagiatsaffäre Annette Schavan
Eine bitterböse Abrechnung
Die Uni Düsseldorf hat den Fall der ehemaligen Wissenschaftsministerin zu den Akten gelegt – mit einem Abschlussbericht, der sich gewaschen hat.

[Bild]
Hat ihren Doktorhut an den Nagel hängen müssen: Annette Schavan. Bild: dpa

KÖLN taz | An die unerfreuliche Episode dürfte Annette Schavan nicht mehr so gerne erinnert werden. In ihrer Abschiedsrede im Bundestag Ende Juni erwähnte die christdemokratische Ex-Wissenschaftsministerin ihre Plagiatsaffäre, die ihr [sic!] im Februar vergangenen Jahres den Doktortitel kostete, mit keinem Wort. Jetzt hat auch die Düsseldorfer Universität den Fall zu den Akten gelegt – mit einem Abschlussbericht, der sich gewaschen hat.
Verfasst hat das an den Uni-Senat adressierte und als „vertraulich“ gekennzeichnete Papier der Dekan der Philosophischen Fakultät, Bruno Bleckmann. Es liest sich wie eine bitterböse Abrechnung mit Schavan und etlichen Granden des Wissenschaftsbetriebs, die ihr beim Kampf um den Titel als willige Helfer zur Seite sprangen.
Auf 24 Seiten plus 49-seitigem Anhang dokumentiert Bleckmann die direkten und indirekten Einflussnahmen, mit denen renommierte Professoren und Wissenschaftsfunktionäre zugunsten Schavans intervenierten. Es habe eine „partiell orchestrierte Kampagne gegen die Philosophische Fakultät“ gegeben. Dadurch sei der Eindruck entstanden, „es gehe um einen Konflikt innerhalb der Wissenschaft, obwohl das eigentlich nur in dem Sinne richtig sein kann, in dem es einen Konflikt zwischen Astrologen und Astronomen, zwischen Kreationisten und Vertretern der Evolutionstheorie gibt“.
Bleckmann lässt kein gutes Haar an der eigenen Zunft. „Aktive Präsidenten von Wissenschaftsorganisationen und Hochschulen waren – auch hier ohne Kenntnis der Aktenlage und in flagranter Verletzung des Autonomieprinzips – an vorderster Front“, schreibt der Düsseldorfer Althistoriker. Dazu zählt er – neben vielen anderen – den damaligen Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, den Ex-DFG-Präsidenten Ernst-Ludwig Winnacker sowie den Ex-Leiter des Cusanuswerks Ludger Honnefelder.
„Wie vor der preußischen Promotionsreform“
Nicht nur der Chef der Hochschulrektorenkonferenz Horst Hippler habe gefordert, „die politischen Dimensionen zu würdigen und den Gleichheitsgrundsatz zu verletzen“. Sarkastisch konstatiert Bleckmann, da könne „man auch zur früheren Promotionskultur zurückkehren und Doktorgrade wieder gegen Geldleistungen oder das Ausrichten eines Festmahls ausstellen, wie vor der preußischen Promotionsreform vielfach üblich.“
Die Verbitterung über die scharfen Angriffe, denen sich die Fakultät ausgesetzt sah, sitzt bei Bleckmann tief. „Intensiv blühte das Genre der ungefragten, aber emotional und mitunter auch in persönlich beleidigender Form vorgebrachten Expertise“, konstatiert er. „Die zahlreichen verbalen Entgleisungen sind vielleicht dereinst für die historische Invektivenforschung von Interesse“.
Ein anschauliches Beispiel liefert die Mail, die der Augsburger Professor Klaus Kienzler an seinen Düsseldorfer Kollegen Stefan Rohrbacher schrieb. Rohrbacher, der im Auftrag der Philosophischen Fakultät die Dissertation von Schavan untersucht hatte, sei im „Jagdfieber“, verbreite „Verleumdungen“ und betreibe „Rufschädigungen“. Entweder sei er wohl „von irgendeiner Seite beauftragt“ oder „professorale Ehrsucht“ sei sein Motiv.
Schavan selbst habe „in ständiger Verquickung ihrer persönlichen Betroffenheit und ihrer Rolle als Wissenschaftsministerin mit immer wieder neuen Äußerungen dazu beigetragen, falsche Vorstellungen über das, worüber verhandelt worden ist, zu erwecken“, so Bleckmann.
Nachdem das Verwaltungsgericht im März dieses Jahres die Aberkennung ihres Doktortitels bestätigte, habe sie sich als „schlechte Verliererin“ gezeigt: „Die vollkommen eindeutige und unmissverständliche Bestätigung unseres Standpunktes durch das Verwaltungsgericht hat bei der Ex-Ministerin zu keinerlei Modifikation dieser Haltung geführt.“
Die Niederungen des deutschen Politik- und Wissenschaftsbetriebs hat Annette Schavan inzwischen gegen ein schönes Büro in der Via di Villa Sacchetti in Rom getauscht. In diesem Monat trat die gläubige Katholikin ihren neuen Job als Botschafterin der Bundesrepublik im Vatikan an. Die Uni Düsseldorf verlieh vor ein paar Tagen ihren Professoren Bleckmann und Rohrbacher die Universitätsmedaille. Als Auszeichnung für ihre „beispielhafte akademische Zivilcourage“.
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Norbert Lindenthal

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Sigmar Salzburg
20.06.2014 09.07
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Mehr „Teilhabe“!

Die „taz“ sorgt sich ernsthaft:

Stephanie Dötzer
Protokoll eines Deutscharabers
„Weniger Sex als im Libanon“
Die Islam-Debatte hat Auswirkungen in den deutschen Schlafzimmern. Mohammed sagt, deutsche Frauen wollten nicht mit einem Muslim schlafen. Also tarnt er sich...
„Jules sagt, seit er den Franzosen spielt, läuft es ziemlich gut. Aber mehr als zehn Nächte hält das keiner durch...
Manchmal – entschuldige, dass ich das jetzt einfach so sage, aber ich war ja nun wirklich lang genug in Deutschland –, da liegst du nachts im Bett und machst es alleine – und dann denkst du dir: Hey, das darf doch nicht wahr sein! Ich lebe in Deutschland, im ach so freizügigen Deutschland! Und ich hab weniger Sex als im Libanon! Matthias müsste man sein, oder Michael. Aber ich, ich bin Mohammed.“

Als der dritte Deutscharaber um die 30 ihr das gleiche Leid klagte, wusste unsere Autorin: Das ist mehr als nur eine individuelle Geschichte. Mohammed (Name geändert) ist Architekt und lebt in einer deutschen Großstadt im Süden des Landes. Stephanie Dötzer arbeitete bis vor kurzem beim Nachrichtensender al-Dschasira und ist inzwischen als Freiberuflerin tätig.

taz.de 17.6.2014

Eine riesige Aufgabe für unsere Antidiskriminierungsbehörden und Integrationsministerien: Eine Gesetzesvorlage muß her, die jede emanzipierte Frau zur überprüfbaren Dokumentation ihrer quotengeregelten Gunstverteilung verpflichtet.

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Sigmar Salzburg
12.02.2013 12.16
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TAZ-Kommentar

Gut, dass dieser Papst endlich weg ist
Noch schlimmer als erwartet

Kommentar von Ines Pohl

Ines Pohl
ist Chefredakteurin der taz und gebürtige Katholikin.

… An der Aufarbeitung der zahllosen sexuellen Gewaltverbrechen innerhalb seiner eigenen Institution zeigte der von Menschenhand gewählte Stellvertreter Gottes so wenig Interesse wie an einer Auseinandersetzung mit der faschistoiden Organisiation Opus Dei. Ob beim Thema Frauen, Homosexuelle, Aids und Vergewaltigung, also beim Thema Menschenrechte: reaktionärer als dieser Papst kann man sich kaum äußern.
taz.de 11.2.2013

Die Frau soll den Mund bloß nicht zu voll nehmen. Zu den TAZ-Gründern gehörten auch Anhänger der Pädophilie, und um ein Haar wäre dies die heute dort vorherrschende Ideologie geworden. Noch im vorletzten Jahr „outete“ sich ein Mitarbeiter online als Anhänger „guter Pornographie“, was aber schnell wieder gelöscht wurde. Dagegen ist Benedikt überzeugend gegen Mißbrauch aufgetreten.

Kirche wird es immer geben, und Benedikt zählt gewiß zu den edleren Gestalten in der Reihe ihrer Päpste. Für einen außenstehenden Ungläubigen ist es gar nicht wünschenswert, daß die Kirche sich chamäleonhaft der Zeit anpaßt. So bleibt der Unterschied zwischen Glaube und Vernunft deutlicher und kann zu einer klareren persönlichen Entscheidung führen. Allerdings sind auch die Bewegungen des Zeitgeistes nicht gegen absurden Irrglauben gefeit. Was jedoch immer abgebaut werden muß, ist die Macht aller Gruppen und Ideologien über die Menschen.

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Sigmar Salzburg
17.01.2013 07.53
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Doppeldenker

Jakob Hein („Schriftsteller und Arzt“) windet sich in der taz v. 15. Januar um eine klare Aussage zur „Neger“-Zensur bei Kinderbüchern herum, schreibt dazu aber:

„Man sollte seinem Kind auch keine Bücher in alter Rechtschreibung zum Lesen geben. Nicht weil diese schlecht gewesen wäre, sondern weil man seinem Kind weder Lesen noch Leben unnötig schwer machen möchte.“

Also doch wieder Zensur! Und dann schreibt er ziemlich grundlos:

Wäre Preußler ein glühender Faschist gewesen und ein reaktionärer Vertriebenenfunktionär – und zu beidem hätte er die Gelegenheit gehabt –, hätten wir unseren Kindern seine Bücher wohl nicht so gern vorgelesen. taz.de 15.1.13

Anscheinend ist ihm nicht bewußt, daß er hier linkes Zwiedenken¹ vorführt: Ein Faschist unterjocht andere Völker und Rassen, z.B. Mussolini in Ethiopien und Libyen, Hitler im Osten. Ein Vertriebenenvertreter dagegen kämpft gegen die rassistische Vertreibung seiner Volksgruppe, z.B. bei den Palästinensern und deutschen Schlesiern, Pommern und Ostpreußen. Weil Hein wohl fühlt, daß er Falschmünzerei betreibt, spricht er von „Funktionär“ und fügt sicherheitshalber noch „reaktionär“ hinzu.

¹) Orwells „Doublethink“, heute mit „Doppeldenk“ übersetzt.

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Sigmar Salzburg
12.09.2012 08.29
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Der Wille der Bürger ist wieder einmal nicht gefragt

„Bürger nicht dümmer als Politiker“

Herta Däubler-Gmelin ist für eine Volksabstimmung zum EU-Rettungsschirm. Vor ihrer Reise nach Karlsruhe und 37.000 Beschwerdeführern hat sie keine Angst.
taz.de 11.9.2012

Das und nichts anderes hätte man gerne anläßlich der Umfragen und der Bemühungen um Volksentscheide zur „Rechtschreibreform“ von den SPD- und CDU-Politikern gehört.

Ende der Deutschtümelei

Kommentar von Ulrike Herrmann
Es ist eine sichere Wette: Die Euroskeptiker werden am Mittwoch vor dem Bundesverfassungsgericht scheitern. Denn es gibt drei politische Gründe, warum die Richter den Rettungsschirm ESM absegnen müssen und allenfalls kosmetische Korrekturen vornehmen können.
Erstens: Es ist eine schlichte Frage der Demokratie. Der Rettungsschirm wurde mit einer sehr breiten Mehrheit im Bundestag und im Bundesrat beschlossen. Selbst die rot-grüne Opposition hat zugestimmt. All diese Politiker sind gewählt – während die Verfassungsrichter nur ernannt sind.
taz.de 10.9.2012

Zur parlamentarischen Annullierung des Volksentscheids in Schleswig-Holstein 1999 hatte die taz noch getitelt: „Euer Wille ist uns sch…egal!“ Jetzt hält sie das Berliner Parlament für die höchstmögliche Ausdrucksform des Volkswillens.

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Sigmar Salzburg
24.08.2011 08.49
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So sagt die taz nichts – Richtiges!

Nachruf Loriot
„Bitte sagen Sie jetzt nichts!“


Seine Tableaus entlehnte der Sproß einer mecklenburgischen Offiziersfamilie nicht ohne Grund fast ausnahmslos dem groß- oder wenigsten gutbürgerlichen Milieu. Ein Milieu, in dem er sich auskannte, weil er, der tendenziell wertkonservative Freund klassischer Musik und korrekter Rechtschreibung, ihm zeitlebens angehörte.

taz.de 23.8.2011

Nach Staatsdiktat ist die Reformschreibung „korrekt”, Loriot meinte aber die bewährte „alte“ Rechtschreibung.

Siehe auch: faz.net 26.8.2004 (gemeint ist der kultusministerfreie Rat für Rechtschreibung e.V.!)

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Sigmar Salzburg
24.07.2010 15.39
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taz-Literaturrätsel

Shakespeares Porno
Wie heißt der Romantitel? Im Sommer des Jahres 1978 reiste ich quer durch Europa und gelangte auch nach Paris.

Bei meinen Wanderungen durch die Stadt entdeckte ich eines Tages in der Rue de la Bûcherie das legendäre Antiquariat Shakespeare & Company. … in einigen entlegenen Stapeln fand ich auch ein paar deutschsprachige Titel, darunter einen Roman, … Der Roman reiste mit heim und verschwand im hintersten Regal und wäre sicher in den nächsten Jahren bei einem Umzug verloren gegangen, wenn er sich nicht jedes Mal, sobald ich ihn aussortieren wollte, heftig dagegen gesträubt hätte. So viele Erinnerungen an schöne Stunden, gurrte er stets Mitleid erregend und schaffte es so immer wieder, eine neue Runde im Leben mitdrehen zu dürfen.

Im Jahr 1993 fiel mir dann eine abseitige Literaturzeitschrift in die Hände, der ein bekannter Schriftsteller ein ausführliches Interview zu Leben und Werk gegeben hatte. Der Dichter mit dem mittlerweile sehr klangvollen Namen berichtete, dass er während seiner Studienzeit einen pornografischen Roman verfasst hatte. … Es war der Pariser Pornoroman, wie ich sofort an den Zitaten erkannte. Ich konnte nicht anders, ich musste den Schriftsteller mit meinem Fund konfrontieren. Er schrieb gelassen zurück, dass ich Recht hätte mit meiner Vermutung, …

taz.de 23.7.2010

Das Rätsel muß der interessierte Leser natürlich anhand der Originalseite zu lösen versuchen.

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Sigmar Salzburg
24.07.2010 12.42
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taz-Propaganda: Alle profitieren vom gemeinsamen Lernen

„Das kürzeste aller Zeitfenster“

BILDUNG Forscher Klaus-Jürgen Tillmann findet, in Hamburg würden Kinder zu früh auf verschiedene Schularten verteilt. Dabei spreche viel dafür, länger gemeinsam zu lernen

Hamburg stimmt in diesen Tagen in einem Volksentscheid über die sechsjährige Primarschule ab. Ihr Kollege Jürgen Baumert hat dies im Spiegel zu einem „völlig unnötigen Streit“ erklärt. Der Nutzen der Reform sei nicht bewiesen.

[Tilmann] Das sehe ich anders: Jürgen Baumert hat angesichts der PISA-Ergebnisse selbst erklärt, dass durch eine frühe Sortierung im Schulsystem die sozialen Ungleichheiten verstärkt werden. Je früher Schüler auf unterschiedliche Bildungsgänge verteilt werden – so Baumert – „desto kürzer wird das Zeitfenster, das für schulische Interventionen zum Ausgleich herkunftsbedingter Leistungsunterschiede zur Verfügung steht“.

taz.de/1/nord/hamburg 13.7.2010

Das mag sein, aber das gemeinsame Üben geschieht immer auf dem Rückern und zum Nachteil der besser Lernenden. Es ist eine offensichtliche Vernebelung der Wirklichkeit, wenn behauptet wird, sie würden auch profitieren. Der Unterricht geht langsamer voran, weil den Spätzündern ständig alles zwei- und dreimal erklärt werden muß.

Ich habe es selbst erlebt. Allerdings habe ich auf andere Weise profitiert: Ich durfte manchem Klassenkameraden nachmittags Nachhilfe in Mathe und Physik geben (von den Eltern bezahlt). Dabei habe ich präzise erklären geübt. Das geht im Unterricht natürlich nicht. Ich habe auch alle durchgebracht. Einer ist dann aber doch hängengeblieben – wegen Deutsch.

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Sigmar Salzburg
21.07.2010 22.19
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Wieder wird soziale Mißgunst geschürt

Eine Frage des Wohlstands

… Offenbar entschied das persönliche Einkommen auch über die grundsätzliche Bereitschaft, sich am Volksentscheid zu beteiligen. In den ärmeren Vierteln gaben nur 20 bis 30 Prozent ihre Stimme ab. Die Reformbefürworter konnten Arbeitslose, Menschen mit Migrationshintergrund und Geringverdiener, denen die neue Primarschule vor allem zu Gute kommen sollte, nicht mobilisieren. Im wohlhabenden Norden und Westen lag die Abstimmungsquote dagegen bei bis zu 60 Prozent.

taz.de 20.7.2010

Klar, den besser Vorgebildeten sollte Lernzeit auf dem Gymnasium weggenommen werden. Daß minderbemittelte Kinder durch deren Gegenwart schlauer würden, ist dagegen kaum überzeugend zu vermitteln.

P.S.: Meine Mutter war ganz arm, und trotzdem haben ihre drei Kinder das Gymnasium besucht. Eine Schwester hat sogar eine Klasse übersprungen.

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Sigmar Salzburg
05.05.2010 09.08
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Die „taz“, Hort hämischer Unwichtigtuerei

DIE WAHRHEIT

Dichter unter Diktatoren

An der Lyrikfront agiert Durs Grünbein mit Nachdruck. Worüber der Großpoet gerade grübelt und was er von Diktatoren und Tyrannen hält, legt er in einem Brief dar.

VON RUDOLF WALTHER

Durs Grünbeins gibt das „Auskunftsbüro“ in Sachen „Weltanschauung“. Foto: dpa

Im neuesten Spiegel erklärt der Dichter Durs Grünbein den lebenden und toten Diktatoren und Tyrannen in einem offenen Brief seine Sicht der Dinge: „Ich bin Dichter, und als solcher wird man hin und wieder nach seiner politischen Meinung gefragt.“ Er hält sich für ein „Auskunftsbüro“ in Sachen „Weltanschauung“ und verrät mit diesem Wort aus dem DDR-Weltanschauungsbetrieb, wo er intellektuell stehen geblieben ist, trotz des Nachhilfeunterrichts in Demokratie.
[…]
Bereits zur Jahrtausendwende, im Heiligen Krieg gegen die Rechtschreibreform, verdiente sich der Poet in Gottfried Benns viel zu großen Schuhen bleibende Meriten mit einer astreinen Mütterzeugung in Prosa. Bei seinem Lobgesang auf die Muttersprache stolperte er geradewegs in den Sumpf von Pathos und Kitsch: „Man vergreift sich nicht an der Mutter. Man spielt nicht mit dem Körper, der einen gezeugt hat.“ Im Spiegel-Essay nun verrät Grünbein seine neueste Müttererkenntnis: „Wahr ist nur, dass noch jeder Tyrann eine Mutter hatte.“
[…]
taz.de 5.5.2010

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DS
14.06.2008 16.12
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für ein vielsprachiges Europa

Die Tageszeitung 14.6.2008

Zwei Drittel bangen um unser Deutsch
Der gefühlte Sprachverfall

Zu viel Englisch, zu viel Fernsehen, zu wenig Lesefreude: Laut einer Umfrage fürchten Alt und Jung, dass ihre Muttersprache verkommt. Mit der Realität hat das wenig zu tun. VON JULIA WALKER

[Bild (2 Schulkinder, jüner als 16 Jahre, lesen zwei Duden)]
Die deutsche Sprache verkommt nicht, es fühlt sich nur so an. Foto: dpa

BERLIN taz „Die deutsche Sprache droht immer mehr zu verkommen“ – so sehen das 65 Prozent der Deutschen. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die das Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt hat. 1.820 Personen ab 16 Jahren wurden gefragt, wie sie über ihre Muttersprache und über Fremdsprachen denken.

Herausgekommen sind gefühlte Wahrnehmungen, die von Tatsachen weit entfernt seien, sagte Rudolf Hoberg, Vorsitzender der Gesellschaft für deutsche Sprache. Diese hatte zusammen mit dem Deutschen Sprachrat die Umfrage in Auftrag gegeben. „Schon seit den alten Ägyptern klagt die Generation der Erwachsenen darüber, dass alles schlechter geworden ist“, relativierte Hoberg die jüngsten Umfrageergebnisse. Vor allem Ältere sorgen sich über einen Verfall der deutschen Sprache, so der Projektleiter im Allensbach-Institut, Rüdiger Schulz: „Interessant dabei ist, dass auch die Jungen dasselbe Gefühl haben.“

Zweifel an diesen Pauschalurteilen kommen auf, wenn man die Rechtschreibkenntnisse der Bevölkerung anschaut: Die Rechtschreibdefizite der Jüngeren sind heute nicht größer als auch schon vor zwanzig Jahren, und das trotz der Explosion der höheren Bildungsabschlüsse. Wörter wie „Rhythmus“ oder „Satellit“ schreibt damals wie heute nur jeder Zweite korrekt, wie ein kleiner Rechtschreibtest während der Umfrage beweist. Gleichzeitig gibt die Mehrheit an, von der Rechtschreibreform verunsichert zu sein.
Für den wahrgenommenen Sprachverfall geben die Befragten vielfältige Ursachen an: dass heute weniger gelesen und mehr ferngesehen wird; dass der Einfluss anderer Sprachen auf die deutsche Sprache stark zunimmt und dass schon im Elternhaus, in der Schule oder in den Medien weniger Wert auf eine gute Ausdrucksweise gelegt wird. Mit Blick auf Anglizismen klaffen die Aussagen älterer Menschen und die der jüngeren stark auseinander. An den englischen Ausdrücken wie „Kids“, „Event“, „Meeting“ oder „E-Mail“ stören sich überwiegend die Älteren. Gleichzeitig empfehlen fast alle Befragten, Englisch als Fremdsprache an der Schule zu lernen.

Was soll die Umfrage bringen? „Zunächst wollen wir genau wissen, was wir schon erahnt hatten“, sagte der Auftraggeber der Umfrage, Hoberg. Mit den repräsentativen Ergebnissen könne man, ohne nationalistisch zu sein, darauf dringen, die deutsche Sprache in Europa zu kräftigen. Sie werde zwar von den meisten Menschen in der Europäischen Union gesprochen, spiele aber bei weitem nicht die gleiche Rolle in Brüssel wie Englisch oder Französisch. Laut Umfrage fordert die große Mehrheit eine stärkere Verwendung der deutschen Sprache in der EU. „Auch junge Deutsche sind davon überzeugt, dass die Vielfalt der Sprachen zur kulturellen Vielfalt Europas gehört“, betonte Rüdiger Schulz. „Irgendwann wollen wir so etwas werden wie eine ,académie allemande'", sagte Hoberg. Die Deutschen sollten sich ebenso wie Franzosen darüber klar werden, dass sie etwas für ihre Sprache und überhaupt für ein vielsprachiges Europa tun müssen. JULIA WALKER

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