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Rat für deutsche Rechtschreibung
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Matthias Dräger
14.03.2005 15.22
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Jedes Theater hat mal ein Ende

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Sigmar Salzburg
Ich möchte Herrn Ickler ausdrücklich danken für die durchgängig sachlichen, treffenden und angemessenen Informationen auf diesen Seiten. Sollte sein Entschluß, an dieser Stelle nichts mehr zu veröffentlichen, endgültig sein, so wäre das ein Absturz des Forums in die Bedeutungslosigkeit. Vielleicht sollten einige Herren, die dieses Forum um Kopf und Kragen reden, einmal Pause machen.

Dieser Bitte, endlich einmal eine Pause zu machen, die übrigens im persönlichen Gespräch bereits vor Monaten ausgesprochen wurde, möchte ich mich anschließen. Derzeit ist das ja geradezu eine Detlef-Lindenthal-Seite. Das wäre allerdings wirklich das Ende – jedenfall dann, wenn es dabei bliebe.

Ferner habe ich Herrn Detlef Lindenthal, den gegenwärtigen Techniker dieser Netzseite, gebeten, die entsprechenden Zugangsdaten für die Seite herauszugeben, da ich im nächsten Schritt einen weiteren Techniker zur Betreuung dieser Seite hinzuziehen möchte.
Meiner anwaltlich vorgetragenen Aufforderung wurde seitens Herrn Detlef Lindenthal nur dadurch entsprochen, daß er eine Geldforderung für die Herausgabe der Zugangsdaten erhob. Das halte ich in Anbetracht dessen, daß diese Seite mit Spendengeldern aufgebaut wurde, für unangemessen.
Da ich somit de facto keine technische Kontrolle mehr über die Seite habe, lehne ich eine Verantwortung für die gegenwärtigen Zustände – in kurzfristiger Hinsicht! – ab. Mittel- und langfristig muß ich etwas machen, auch wenn das dazu führt, daß diese Seite, wie bereits durch eigenmächtigen Eingriff des Technikers geschehen, vom Netz verschwindet.

Mattias Dräger, St. Goar
Tel. 06741-1720

ps. Bin nur heute unter dieser Nummer erreichbar, morgen außer Haus.

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Ruth Salber-Buchmüller
14.03.2005 15.00
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Quelle?

Wo kommt die DANKSAGUNG her?

Nebenbei: So etwas hätte ich mir
in den kühnsten Träumen nicht vorgestellt.
__________________
Ruth Salber-Buchmueller

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Hans Zehetmair
14.03.2005 09.37
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Auf unsere Beamten ...

... ist eben Verlaß!


__________________
Hans Zehetmair

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Doris Ahnen
14.03.2005 09.07
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Danksagung

Mit großer Freude haben wir wahr genommen, dass Herr Prof. Ickler keine Beiträge mehr in rechtschreibreform.com schreiben will.

Wir hoffen sehr, dass als Folge da von diese Netzseite, die nur Unruhe verbreitet und zu Insubordination auffordert, nun bald geschlossen wird.

Doris Ahnen
Annette Schawan
Franz Müntefering
Roland Koch
IDS Institut für Deutsche Sprache, Mannheim
Dudenverlag
Verband der Schulbuchverleger
und viele andere Befürworter der Rechtschreibreform
´
– geändert durch Doris Ahnen am 14.03.2005, 20.43 –

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Gabriele Ahrens
14.03.2005 08.05
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Ohnmacht

Hätte ich gewußt, was ich mit dem Veröffentlichen des spontanen Ausspruchs meiner Tochter angesichts des plötzlichen Erkennens aller staatsbürgerlicher Ohnmacht hier anrichte, hätte ich es sein gelassen. Aber das konnte ja keiner ahnen...
__________________
Gabriele Ahrens

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Klaus Kolbe
12.03.2005 23.28
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Den Nagel auf den Kopf getroffen

Den wenigen, aber trefflichen Zeilen Sigmar Salzburgs ist nichts hinzuzufügen.
Seiner Meinungsäußerung kann ich mich nur anschließen.

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PL
12.03.2005 21.31
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Offener Brief

Sehr geehrter Herr Professor Ickler!

Sie haben sich aus diesem Forum entfernt, ohne den Grund anzugeben, weshalb. Sie sagen nur, daß es offenbar keinen Sinn mehr hat, Mitteilungen aus dem „Rat“ oder Früchte Ihres Rezensentenfleißes hier unterzubringen. Ich sehe nicht ein, was Ihnen „offenbar“ erscheint. Bitte öffnen Sie mir die Augen. Der Mut in meinem Herzen und die Wut in meinem Bauch befähigen mich, Dinge zur Erhaltung der deutschen Schrift und Sprache zu tun, die ich mir vor der Lektüre Ihrer Dudenrezensionen selbst nicht zugetraut hätte. Jedoch: Ohne Ihre fach- und sachkundige Anleitung würde wahrscheinlich alles, was ich künftig in dieser Herzensangelegenheit zu unternehmen gedenke, fehlgeleitet sein.

In der Schweiz tut sich kaum noch etwas in der Sache, welche Sie seit Jahren, bis auf den heutigen Tag, mit bewundernswürdigem Ernst und entwaffnendem Humor erfolgreich verfochten haben: Ich meine den Aufstand und Widerstand gegen die unrechtmäßige Rechtschreibreform. Alle hocken hier mit ihrer trägen Körpermasse und warten ab, bis sich in Deutschland etwas regt und bewegt, um dann, „notgedrungen“, ein bißchen nach links oder rechts zu rutschen. Das Wort Gottfried Kellers, daß Schweizer Schweizerbürger und Kulturbürger Deutschlands sind, verstehen sie nicht von selbst. Man muß es ihnen erklären. Es bedeutet Dankbarkeit und Verantwortung. Der Verfall der deutschen Schrift und Sprache steht am Anfang vom Ende der deutschen Kultur.

Ich lege Wert auf Ihr Wort, Herr Professor Ickler; ich rechne mit Ihnen und zähle auf Sie: nicht als Wortkrämer, sondern als Demokrat, der sich bemüht, so zu sprechen und zu schreiben, daß er verstanden wird.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Lüber

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Thies
12.03.2005 17.26
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Ich finde diese Seiten auf jeden Fall unterhaltsamer als http://www.sprachforschung.org.

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Walter Wittkopp
12.03.2005 17.14
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Namenwahl

Sehr geehrter Herr Lachenmann (oder wer immer sich hinter dem Pseudonym „Thiess“ (mit Doppel-s!) verbirgt),

Trittbrettfahrer-Namen sind kein guter Einfall und werden von der Redaktion nicht geduldet. Bitte geben Sie mittels Antwort einen deutlich anderen neuen Namen an, die Redaktion ändert ihn dann in der Datenbank.

Falls Sie wirklich Walter Lachenmann sind, erinnere ich daran, daß Sie hier aus gutem Grund Schreibverbot haben und daß Sie auf unseren Vorwurf, daß Sie sich durch Veruntreuung (von 1850,– Euro) an diesen Rechtschreibseiten vergangen haben, bisher nichts entgegnet haben. Der Vorwurf steht nach wie vor hier im Forum, sobald ich dafür Zeit habe, will ich ihn wieder freischalten.
__________________
Walter Wittkopp

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Detlef Lindenthal
12.03.2005 17.04
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Nach meiner Meinung sollte eine Forumleser- und -schreiberschaft zu jedem Zeitpunkt in der Lage sein, eine Lagebegutachtung (Manöverkritik) durchzuführen.
Was ist gewesen? Die Professorentochter Josephine (15) hat gesagt: „Da sollte man vielleicht doch lieber mal ’ne Bombe schmeißen“, und ich als Handwerker, Sozialpädagoge, Gesetzgeber und Demokrat habe ihr einen, wie ich meine, besseren und vertretbaren Weg der politischen Willensbezeugung vorgeschlagen und meinen Vorschlag gegen Bombenbastler-Trittbrettfahrer verteidigt. Wen, bitte, soll nun die Foristen-Verdammnis treffen; Josephine? Mich? Die anderen, die ihre Gedanken beigesteuert haben?

Nein, andersherum wird ein Schuh daraus: Unsere Forumschreiber sollten in der Lage sein, auf vorgetragene vernünftige oder unvernünftige Gedanken vernünftig und nachdenklich zu antworten. Und da liegt vieles im argen. Zum Beispiel ist seit Monaten zu der Frage, warum unser eigener Rat für deutsche Rechtschreibung nicht mehr arbeitet, einfach nur Sendepause.

In das hohe Lob auf unsere hohen Akademiker gehört auch ein Wermutstropfen; wenn wache Gedanken von Niedereren beigetragen werden, ist es bei weitem nicht so, daß die Gedanken gerecht beantwortet und gewürdigt werden, siehe etwa den ersten Sachbetrag hier im Forum, von mir verfaßt, postid=11; sowas ist nicht gut für die Ermutigung und Zusammenarbeit.

Was das Schicksal dieser Rechtschreibseiten betrifft, so können wir sie, meine ich, beenden; sie sind ein Kulturdenkmal über die Denkkultur einer sonderbar kleinen Widerstandsgruppe, können auf CD gezogen werden und als Denkmal und Technikmuseum jenseitig-ewig sein. Das sage ich mit verhältnismäßig wenig Bitternis, weil die entscheidenden Entscheidungen schon viele, viele Monate und Jahre zurückliegen.
Herr Professor Ickler hat mit Abstand am meisten hier geschrieben: 3493 Beiträge, und wenn das Auf- und Abbruchsignal nun von ihm kommt, so steht ihm das etwas eher zu als mir und anderen Foristen.

Die entscheidende Trennung verläuft auch durch dieses Forum: zwischen Mitdenkern und Nichtmitdenkern, zwischen Haudraufs und Demokraten, zwischen Amtsinhabern / Amtverteidigern und Amtlosen, zwischen Nomenklatura und Plebs, zwischen Hochakademikern und Handwerk. Für mich als Gesetzgeber waren diese 8 Jahre teils äußerst lehrreich, anderenteils auch traurig-langweilig, und ich selbst mag für die nächsten Jahrfünfte neue Ansatzwinkel und Arbeitsfelder versuchen.
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Detlef Lindenthal

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vermutlich W.L. (war: 'Thiess')
12.03.2005 15.41
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Plappern gehört zum Handwerk

Professor Ickler meldet sich regelmäßig auf der Seite

http://www.sprachforschung.org

zu Wort. Einige der qualifizierten Diskutanten, die schon vor einiger Zeit dieser Seite den Rücken gekehrt haben, sind dort ebenfalls anzutreffen. Das Niveau der Beiträge und der Diskussionen ist durchgängig hoch.
Hoffen wir, daß wir Professor Icklers Mitteilungen künftig dort finden. Ohne naseweises Handwerkergeplapper.
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thiess

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Sigmar Salzburg
12.03.2005 15.14
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Ich möchte Herrn Ickler ausdrücklich danken für die durchgängig sachlichen, treffenden und angemessenen Informationen auf diesen Seiten. Sollte sein Entschluß, an dieser Stelle nichts mehr zu veröffentlichen, endgültig sein, so wäre das ein Absturz des Forums in die Bedeutungslosigkeit. Vielleicht sollten einige Herren, die dieses Forum um Kopf und Kragen reden, einmal Pause machen.
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Sigmar Salzburg

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Ruth Salber-Buchmüller
12.03.2005 14.50
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Oh je, oh je!

Ich habe es schon oft moniert,
daß streckenweise hier Themen
breitgetreten werden, die mit
unserem wichtigen Anliegen nichts
mehr zu tun haben.
(Hierbei nehme ich unsere hochkarätigen
Forumsteilnehmer selbstverständlich aus).

Die Mühe, die oft darauf verwendet wird,
könnte wirkungsvoller in schlagkräftiger
Gemeinschaft eingesetzt werden, z.B. in
konzertierten Aktionen in Form von Leserbriefen
an unsere Zeitungen.

Man muß sich nur einmal vorstellen, ein an
dem Unsinn der neuen Schreibweise Interessierter
klickt diese Seiten hier an. Zuweilen wird
er sich kopfschüttelnd abwenden.

Der letzte Beitrag auf dem Nachrichtenbrett heißt:
GEGNER DER RECHTSCHREIBREFORM GEBEN AUF.

Die letzten Forumsbeiträge stellen auch einen Abgesang
dar in gewisser Weise.

Und der VRS als eventuelle Alternative
ist zur Zeit auch alles andere als einladend.

Herr Prof. Ickler, Frau Pfeiffer-Stolz, bitte
erhalten Sie uns Ihre exzellenten Beiträge – auf
welchem Forum auch immer.

__________________
Ruth Salber-Buchmueller

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Fritz Koch
12.03.2005 14.50
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Ist Deutschland noch eine Demokratie?

Frau Karin Pfeiffer-Stolz stellt in fds-sprachforschung.de die Tatsache heraus, daß ein Lehrer, der die Meinung der großen Mehrheit der Bevölkerung zur Rechtschreibung vertritt, aus dem Schuldienst entlassen werden kann.

Das war doch ein wesentliches Merkmal der von der BRD so genannten „sogenannten DDR“.

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Detlef Lindenthal
12.03.2005 12.53
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Wenn ich die gestrigen und heutigen Beiträge richtig verstanden habe, gab es da keine persönlichen Angriffe, wohl aber eine Erörterung der Vorgehensweise.
__________________
Detlef Lindenthal

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