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Reiner Kunze
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Sigmar Salzburg
21.03.2019 06.09
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Stokowskis „Spiegel“-Fechtereien

„Tichys Einblick“ zitiert Reiner Kunze:

„Ich fühle mich im Dunstkreis einer mehr und mehr zurückkehrenden DDR“.

Frankfurt. Der Schriftsteller Reiner Kunze wehrt sich gegen den von Spiegel online geäußerten Vorwurf der Nähe zur AfD, weil er zu den Erstunterzeichnern der Aktion „Schluss mit dem Gender-Unfug!“ gehört. Gegenüber der Online-Ausgabe des Magazins Tichys Einblick sagte Kunze:

„Ich las, ich hätte mich in den Dunstkreis der AfD begeben. Ich fühle mich tatsächlich in einer Art Dunstkreis – es ist der Dunstkreis einer mehr und mehr zurückkehrenden DDR, als dort die gleichen Methoden politischer Denunziation angewandt wurden.“

Spiegel-Autorin Margarete Stokowski hat prominenten Erstunterzeichnern vorgeworfen, der AfD nahezustehen. „Die meisten kennt man nicht unbedingt, und die, die man kennt, lesen sich wie eine Liste von prominenten Wutbürgern, die nur noch keine Zeit hatten, einen AfD-Mitgliedsantrag auszufüllen“, schreibt Stokowski auf Spiegel online.

Der Lyriker Reiner Kunze musste 1977 zwangsweise aus der DDR in die Bundesrepublik übersiedeln. Reiner Kunze hatte 1976 im Westen das Buch „Die wunderbaren Jahre“ veröffentlicht und wurde dafür am 3. November 1976 aus dem DDR-Schriftstellerverband ausgeschlossen. Im Folgejahr siedelte er in den Westen über. Auf Kunze waren in der DDR zahlreiche Stasi-Spitzel angesetzt. Ein Teil seiner Stasiakten veröffentlichte Kunze 1990.

tichyseinblick.de 19.3.2019
Die Stokowski leidet unter Entzugserscheinungen, weil sie ihren gewohnten Stil höchstens bei Spiegels Kopftuch- und Unterleibsableger „bento“ loswerden könnte, was aber ein Abstieg wäre.
Ich schreibe ja nicht nur „ficken“ in die Zeitung, weil es witzig ist, sondern weil es erstens hilft, Aufmerksamkeit auf Texte zu ziehen...
siehe hier
Jetzt muß eben Größeren ans Bein gepinkelt werden. Die Verdächtigung, AfD-nahe zu sein, ist heute unter Einsichtigen eigentlich keine Beleidigung mehr, aber von der Journaille immer noch so gemeint. Die A-Löchertheorie, nach der linksdrehende Kulturbanausen im Achterpack auftreten, läßt sich anscheinend auch auf Spiegel onlines Kolumnisten anwenden. Allerdings müßte der Duden dafür auch die „Arschlöcherinnen“ zulassen, wie er sich auch mühsam zu den „Arschkriecherinnen“ durchgerungen hat.

Die Verdienste Reiner Kunzes sind bei uns unter zahllosen Einträgen zu finden.

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Sigmar Salzburg
07.09.2014 07.39
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Die Rechtschreibreform – ein Jahrhundertvergehen

Reiner Kunze

Jahrhundertvergehen


In einem Aufsatz des Philologen Robert Mildenberger heißt es: „Ein Kulturverband wird durch einen gemeinsamen, über die persönliche Lebensgrenze der Kulturträger räumlich und zeitlich hinausgehenden, verbindlichen geistigen Besitz konstituiert. Bildung bedeutet die Fähigkeit, an diesem Besitz selbständig und unmittelbar teilzuhaben ... In dem Augenblick, in dem wir uns von unserer Hochsprache verabschieden, beginnen Kant und Des Knaben Wunderhorn zu verstummen.“

Um die Schülerinnen und Schüler davor zu bewahren, sich mit einem Wort abmühen zu müssen, unter dem sie sich vermeintlich nichts mehr vorstellen können, werden in den Klassikerbearbeitungen für den Deutschunterricht Wörter wie „schalkhaft“ oder „durchtrieben“ ersetzt durch „lustig“ oder „pfiffig“, und eine nicht alltägliche Wendung wie „daß dergleichen in dieser Stadt ... nicht angeht“ wird umgeschrieben zu „daß so etwas in dieser Stadt ... nicht möglich ist“. So geschehen in Gottfried Kellers Novelle „Kleider machen Leute“. Selbst das Wort „demütig“ wird eliminiert und, man möchte es nicht glauben, ersetzt durch „unterwürfig“. Der Abschied von der Hochsprache beginnt mit der Verabschiedung von ihren Wörtern, die einhergeht mit dem Verlust von Humanem. [...]

Nach 20 Jahren neuer Rechtschreibungen ist das Sprachgefühl, die intuitive, vom Regelwissen unabhängige Sprachkompetenz, bei einem Großteil der Bevölkerung ausgehebelt. Statt „recht haben“ galt von 1996 bis 2004/2006 als allein richtig „Recht haben“. Heute gelten als richtig „recht haben“ und „Recht haben“. Der Satz „du hast nicht Recht“ wäre aber kein muttersprachliches Deutsch (wer sagt schon „du hast nicht Freude“), auf deutsch könnte der Satz nur lauten „Du hast kein Recht ...“ oder „Du hast nicht das Recht ...“, was in beiden Fällen jedoch etwas anderes bedeuten würde als „Du hast nicht recht“. Die „Deregulierung der Herrschaftssprache“, durch die die Gesellschaft dereguliert werden sollte, ist, was die Sprache betrifft, gelungen. Der Rechtschreibexperte Peter Eisenberg sagte vor kurzem in einem Interview der Zeitung „Sprachnachrichten“: „Die sog. Orthografiereform war nicht von der Sache her, sie war politisch motiviert. An der Rechtschreibung selbst gab es ja ... kaum etwas auszusetzen.“ Die Mehrheit der Deutschsprechenden hat resigniert oder dämmert in einer Art Rechtschreibdemenz vor sich hin.

Was nicht heißt, das Bildungsniveau könne nicht weiter gesenkt werden. Auf einer Sitzung des Rates für deutsche Rechtschreibung wurde allen Ernstes erwogen, das Wort „rangieren“ mit „sch“ zu schreiben. Zum Glück hätten sich „die Schweizer und Österreicher ... hinreichend dagegen gewehrt“.

Die reformpädagogische Methode „Lesen durch schreiben“, derzufolge die Erst- und Zweitklässler nur nach Gehör schreiben lernen sollen, ohne daß Lehrer und Eltern die Fehler korrigieren, führe, so der Schweizer Sprachwissenschaftler Rudolf Wachter, zu „orthographischer Verwahrlosung“. [...]

Schon vor einigen Jahren erfuhr die Öffentlichkeit aus berufenem Mund, die Kultusminister wüßten längst, daß die Rechtschreibreform falsch war, aber aus Gründen der Staatsräson sei sie nicht zurückgenommen worden. Solange das Argument „Staatsräson“ davor schützt, ein Jahrhundertvergehen an der Sprache, nämlich die teilweise Rücknahme von zweihundert Jahren differenzierender Orthographieentwicklung, offiziell als ein Jahrhundertvergehen anerkennen und die nötigen Schlüsse daraus ziehen zu müssen, wird das Sprachniveau schon deshalb weiter sinken, weil die Sprache nicht als ein ebenso hohes Gut gilt wie die Staatsräson. Das prägt.

Der Schriftsteller Reiner Kunze ist Kritiker der Rechtschreibreform.
Ein wichtiges Dokument dazu ist seine Denkschrift

„Die Aura der Wörter“.

deutscherarbeitgeberverband.de 31.8.2014

Die Weichen sind längst auf die Abschaffung der Hochsprache gestellt. Mit Entsetzen berichtete Anfang der Woche im Kreis der Antikenfreunde ein Lehrer, er habe in Kiel einen Vortrag der Berliner Kiezdeutsch-Propagandistin Heike Wiese gehört. In ihrem Umfeld würden Abiturarbeiten über Goethe schon in „Kiez-Deutsch“ verfaßt und zugelassen.

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11.05.2005 05.26
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Reiner Kunze

Wer streitbar ist, wird immer umstritten sein
OTZ-Interview mit Schriftsteller Reiner Kunze, der morgen in Schleiz zu Gast ist


Herr Kunze, Ihnen geht der Ruf eines streitbaren, umstrittenen aber auch eines der bedeutendsten deutschen Lyriker voraus, manche wollen Sie sogar in die rechte Ecke drücken. Wie hält man diese Widersprüchlichkeit – sofern sie es wirklich ist – aus?

Reiner Kunze: Wer streitbar ist, wird wohl immer auch umstritten sein, das ist kein Widerspruch, und mich belastet nicht das Umstrittensein, sondern der Umstand, streitbar sein zu müssen. Ich würde gern darauf verzichten. Die Begriffe „rechts“ und „links“ liegen, was das Leben betrifft, außerhalb meines Koordinatensystems. Ich orientiere mich an gänzlich anderen Kriterien: Was ist wahr? Was ist nach meinem begrenzten Verstand vernünftig? Wer verdient mein Vertrauen, und wer hat sich als ein widerwärtiger Charakter erwiesen? Wer bedarf meiner Hilfe, und wann lade ich Schuld auf mich, wenn ich schweige? – Wo ist da „rechts“ und „links“? Die Wirklichkeit fragt allerdings nicht danach, ob man sie aushält. Ich frage aber auch die Wirklichkeit nicht, ob sie mich aushält.

Fühlen Sie sich einer politischen Richtung verbunden?

Reiner Kunze: Vor kurzem hatte ich in Berlin ein intensives Gespräch mit Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes, jungen Menschen aus zwanzig Ländern. Ich fühle mich der Hoffnung verbunden, die ich in junge Menschen wie diese setze. Sie verfügten noch über das absolute Gehör für Ehrlichkeit.

In dem Bundesland, in dem Sie geboren wurden, in Sachsen, haben die Rechten erstmalig Sitze im Landtag erobert. In diesem Zusammenhang hört man in den Medien immer wieder von so genannter Denkzettelwahl an die Macht ausübenden Parteien. Was halten Sie von solchen Denkzetteln?

Reiner Kunze: Es gibt keine Unzufriedenheit, die rechtfertigte, Parteien mit totalitärem Wurzelgeflecht zu wählen.

Halten Sie die Demokratie in dieser Bundesrepublik für stark genug und das Volk für klug genug, den Rattenfängern extremistischer Parteien zu widerstehen?

Reiner Kunze: Ja. Noch sind wir keine Ratten.

Wann und wo haben Sie die besten Gedanken für Lyrik und Prosa?

Reiner Kunze: Einfälle kennen keine benennbaren Zeiten und Plätze. Was ich zur Arbeit brauche, ist Zeit, und sie muss ich mir aus der Zeit herausschneiden.

Ein Gespräch mit Ihnen kann nicht vorbeigehen, ohne ein Wort zur Sprache zu sagen, deren Pflege Sie sich ja besonders angenommen haben. Halten Sie es heute, nachdem schon einige Schülerjahrgänge die reformierte Rechtschreibung verinnerlicht haben, immer noch für sinnvoll, das Werk komplett einzustampfen?

Reiner Kunze: Komplett. Mit der Vorgabe, dass niemandem, der die neue Schreibung gelernt hat, ein gesellschaftlicher Nachteil entsteht, wenn er sie weiterhin anwendet, und mit dem Auftrag, die Überregelung im Duden, an der die alte Orthographie krankte, so zu beseitigen, dass der Sprache kein Schaden entsteht. Von etwas, das als falsch erkannt wurde, nicht mehr abzugehen, weil es einige Schülerjahrgänge schon „verinnerlicht“ haben, wäre nicht nur der Sprache gegenüber unverantwortlich, sondern auch gegenüber den kommenden Schülerjahrgängen und Schülergenerationen, also gegenüber allen künftigen Schreibenden und Lesenden. Den Politikern, die sich einer Rücknahme der Reform verweigern, geht es primär darum, nicht eingestehen zu müssen, was sie angerichtet haben. Es geht ihnen um Wahrung ihres Macht-Gesichts. Was morgen sein wird, kümmert sie nicht, denn dann sind sie über alle politischen Berge. Wieviel Schuld will man noch auf sich laden?

Der so genannte Rat für deutsche Rechtschreibung will nun eine teilweise Rückkehr zu den alten Regeln durchsetzen. Sehen Sie darin einen Teilerfolg auch Ihrer Kritik an der Reform?

Reiner Kunze: In der Tatsache, dass man nach sieben Jahren argumentativ an der Wand steht, ja. Aber von Erfolg kann keine Rede sein. Am 11. April hieß es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Vorsitzende des Rates für deutsche Rechtschreibung, Hans Zehetmair, und die Bildungsminister hätten vereinbart, dass am 1. August 2005 nichts verbindlich werden würde, was „strittig“ sei, und der Präsident des Lehrerverbandes, Kraus, habe sich für eine „Verlängerung der Übergangsfrist“ eingesetzt, da der „Stichtag 1. August für eine verbindliche Einführung der neuen Regeln ... bei tiefgreifenden Änderungen nicht zu halten“ sei. Doch bereits am 12. April ließ die Kultusministerkonferenz den von ihr eingesetzten Vorsitzenden des Rates für deutsche Rechtschreibung die Macht der Macht spüren, indem sie den Beschluss vom Herbst 2004 bekräftigte, die 1996 eingeführte Neuregelung der Rechtschreibung am 1. August 2005 zur „verpflichtenden Grundlage“ zu machen. Der saarländische Kultusminister Schreiber meinte, man könne keine Rechtschreibregelung für die Schulen verbindlich machen, von der man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wisse, dass sie bald wieder korrigiert werde. Das sei Lehrern und Schülern nicht zuzumuten. Er scheint noch davon auszugehen, dass wir in einer intakten Demokratie leben.

Ihre Lesung in Schleiz ist dem Engagement von Dr. Manfred Eckstein zu danken, dem Sie freundschaftlich verbunden sind. Schleiz ist nicht weit entfernt von Greiz, dem Sie Ihre „wunderbaren Jahre“ zu danken haben, Greiz nicht allzu weit von Oelsnitz im Erzgebirge, wo Sie geboren wurden. Heute leben Sie in der Nähe von Passau. Wo ist Ihre Heimat?

Reiner Kunze: Es gibt eine Heimat im engeren Sinn, die Heimat der Geburt, der Kindheit. Sie liegt im Erzgebirge. Dann gibt es Heimaten, die man sich schafft, und die voraussichtlich letzte Heimat, die wir, meine Frau und ich, uns geschaffen haben, ist das Donau-Niederbayern. Alle diese Heimaten sind jedoch durch undurchtrennbare Seelenfäden miteinander verbunden, und insofern ist meine Heimat Deutschland. Außerdem ist meine Heimat überall dort, wo meine Frau ist, oder wo wir in der Welt einen Menschen wissen, der uns nicht fragt, warum wir bei ihm anklopfen. Meine Heimat als Schriftsteller ist meine Sprache.

Interview: Uli Drescher

Zur Person: Der Sohn eines Bergarbeiters studiert nach dem Schulabschluss Philosophie und Journalistik in Leipzig. Bis 1959 ist er wissenschaftlicher Assistent an der Universität Leipzig. Nach schweren politischen Angriffen verlässt Reiner Kunze 1959 vor der geplanten Promotion die Hochschule und schlägt sich mit unterschiedlichsten Arbeiten durch. Es folgen diverse Aufenthalte in der Tschechoslowakei mit ersten Übersetzungen. Seit 1962 lebt Kunze als freiberuflicher Schriftsteller in Greiz/Thüringen. In den folgenden Jahren werden Kunzes Publikationsmöglichkeiten erschwert.
Am Tag der Zerschlagung des „Prager Frühlings“ 1968 gibt Reiner Kunze sein Parteibuch zurück, was den Ausschluss aus der SED nach sich zieht. Öffentliche Lesungen sind kaum noch möglich. Kunze veröffentlicht zunehmend in bundesdeutschen Verlagen. 1976 wird er nach Erscheinen seines Prosabandes „Die wunderbaren Jahre“ aus dem DDR-Schriftstellerverband ausgeschlossen. 1977 siedelt er in die Bundesrepublik über und lebt seitdem mit seiner Familie in Obernzell-Erlau bei Passau.
1979 Auszeichnung mit dem Bayerischen Filmpreis für sein Drehbuch zu „Die wunderbaren Jahre“,1993 Auszeichnung mit dem Großen Bundesverdienstkreuz, 1998 Verleihung des Europapreises Poesie, 1999 Auszeichnung mit Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg u.a.

10.05.2005   

Ostthüringer Zeitung
http://www.otz.de/otz/otz.schleiz.volltext.php?kennung=on5otzLOKStaSchleiz38480&zulieferer=otz&kategorie=LOK&rubrik=Stadt®ion=Schleiz&auftritt=OTZ&dbserver=1

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