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Der GenderInnenwahnsinn
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Sigmar Salzburg
19.02.2022 10.56
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Ein männliches Mängelwesen als Frauendarstellerin

Vor fast 600 Millionen Jahren hat sich bei höheren Lebewesen die Zweigeschlechtlichkeit als doppelte Sicherung der Erbinformation durchgesetzt. Allein Frauen erzeugen ganzheitlich wieder Leben. Bei Männern ist ein X-Chromosom zum geschlechtsbestimmenden Y-Chromosom geschrumpft. Nur 86 von 2000 Genen sind dabei erhalten geblieben. Lebensnotwendige Gene finden sich allein auf dem verbliebenen zweiten Chromosom. YY-Männer kann es nicht geben. So gesehen ist der Mann eine Kümmerform des Weiblichen (und mußte in der Geschichte seine überragende Wichtigkeit anders beweisen).

Eine solche Kümmerform ist nun als Quotenfrau „Tessa Ganserer“ für die Grünen in den Bundestag eingezogen, obwohl sie sich durch das Zeugen zweier Knaben eindeutig als Mann erwiesen hat. Trotzdem soll allein seine Behauptung genügen, eine Frau („mit Penis“) zu sein.

Wie man an der Reaktion auf die Kritik der AfD-Abgeordneten Beatrix von Storch sehen konnte, ist der Genderwahn im Bundestag schon weithin verankert, und jedes Abweichen gilt als „Glaubensfrevel“. Nur einige Feministinnen protestierten gegen die damit verbundene Unterwanderung der Frauenquote.

__________________
Sigmar Salzburg

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Sigmar Salzburg
08.12.2021 14.42
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Prof. Dr. Ulrich Kutschera

Transgender-Ideologie unterwandert Familienpolitik

Am 5. Dezember 2021 hat der britische „Guardian“ über die derzeitige Stimmungslage der Ex-Philosophie-Professorin Kathleen Stock berichtet. Die aus dem Amt vertriebene Dame leidet noch immer unter dem Gesinnungsterror ihrer Gegner aus dem Transgender-Lager. Was hat das mit dem bundesdeutschen Koalitionsvertrag – Stichwort Familienrecht – zu tun?
[...]
Bezeichnenderweise ist Frau Stock inzwischen mit einer neu gegründeten „Free Speech-Universität " in Austin, TX-USA, assoziiert. Ihre Ex-Uni in Sussex hat aber auch während der schlimmsten Anfeindungen zu ihr gehalten, und jetzt möchte das Britische Parlament sogar die Redefreiheit an allen Landesuniversitäten sichern – da können wir in Deutschland neidisch werden!

Hierzulande genügt ein Blick in den Online verfügbaren „Koalitionsvertrag“ – Stichwort „Familienrecht“, S.101. – um zu erkennen, wohin die Entwicklung geht. Neben dem staatlich ermöglichbaren freiwilligen „Geschlechterwechsel ab 14 Jahren“ soll ein neues „Rechtsinstitut“ soll etabliert werden, u.a. mit den sogenannten „Rechtlichen Eltern“ plus 2 weiteren erwachsenen Personen im selben Haushalt – Kindeswohl? Fehlanzeige! – Leibliche Eltern, d.h. biologische Mutter und natürlicher Vater? Bestenfalls Nebensache! Evolution des Menschen? – Nein Danke!!

Überhaupt fällt auf, dass in diesem Vertrag die destruktive „Mehrgeschlechter- bzw. Transgender- Ideologie“ überall im Hintergrund mit klingt, und die Sexualbiologie des Menschen praktisch keine Rolle spielt (u.a. evolvierte, chromosomal-hormonell festgelegte Zweigeschlechtlichkeit als belegte Tatsache und Voraussetzung für natürliche Reproduktion; das Kindeswohl an erster Stelle; Schutz der Kinder vor emotionalem-physischem wie auch sexualisiertem Missbrauch durch ignorieren natürlicher Schamgrenzen, Homosexualisierung vieler Lebensbereiche, und das schon im Kindergarten usw.).

Fazit: Der Fall Kathleen Stock wirft ein dunkles Licht auf die hierzulande zu erwartende De-Konstruktion der Vater-Mutter-Kinder-Familie ...

evolutionsbiologen.de/media/files/flyer-final.pdf
--
Dr. Ulrich Kutschera
Professor of Biology
[...]
AK Evolutionsbiologie, 79104 Freiburg i. Br., Germany http://www.evolutionsbiologen.de

freiewelt.net 8.12.2021

Nicht angesprochen: Die verschwommen formulierten Vereinbarungen des Koalitionsvertrages sollen auch dem Islam, der moslemischen Vielweiberei und der Gleichstellung hippiesker Polyamor(al)ie den Weg bereiten.

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Sigmar Salzburg
04.12.2021 13.56
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Der Genderwahn wird Minister

Die designierte Bundesfamilienministerin Anne Spiegel (Grüne) hat sich für eine einheitliche gendergerechte Sprache in Gesetzestexten und anderen Vorhaben der künftigen Ampel-Koalition ausgesprochen. „Ich finde gendergerechte Sprache wichtig, auch in staatlichen Dokumenten“, sagte Spiegel dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). „Es wäre wünschenswert, wenn die Bundesregierung zu einem einheitlichen Verfahren findet.“
welt.de 4.2.2021

Dann fangen wir mal gleich mit dem Grundgesetz an, Beispiel:

Art 2
(1) Jeder, jede und jedes hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner oder ihrer Persönlichkeit, soweit er, sie oder es nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung, die Genderregeln oder das Sittengesetz verstößt.

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Sigmar Salzburg
19.11.2021 11.46
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Schöne Bunte Welt

Deutschland wird auch am Hinterkusch verteidigt
(n. Wikipedia):

Anastasia Biefang (*1974 ...) ist ein Oberstleutnant der Luftwaffe der Bundeswehr. 2017 wurde sie die erste offen transgeschlechtliche Bataillonskommandeurin der deutschen Streitkräfte... Biefangs Eltern gaben ihr [ihm] den Vornamen Marc... Vor ihrer Transition war sie verheiratet, die Ehe zerbrach unter anderem aufgrund ihrer Transsexualität. Biefang hatte im Jahr 2015 ihr Coming-out und danach geschlechtsangleichende Maßnahmen. Sie ist seit 2018 wieder verheiratet.
Daß er/sie nichts anderes ist als ein verstümmelter Mann, offenbarte ein Auftritt bei einer Veranstaltung einer „Dragqueen“ (aufwertend für vulg. „Tunte“), n. „Junge Freiheit“ (reformfrei):
Am 17. April 2021 erschien auf dem Youtube-Kanal der Dragqueen Jurassica Parka, bürgerlich Mario Olszinski, ein erstaunliches Interview. Zu Gast: Anastasia Biefang. Die 47jährige plauderte dort über alltägliche Dinge, doch auch Pikantes kam zum Vorschein. Die Soldatin gab offen zu Protokoll: „Ich lasse mich gern vögeln in Darkrooms.“ Die Moderatorin hakte belustigt nach: „Du läßt dich gerne durchbumsen?“ Biefang: „Ja, warum nicht, ne?“
Ein typischer Schwuler mit bis zu 25 Jahren „Darkroom“-Karriere. Kein empfindsames Mädchen hätte sich in solche Etablissements gewagt. Die Erlösung durch „Outing“, verstümmelnde „Geschlechtsangleichung“ und „Ehe“ wird die Probleme nicht gelöst, aber ein gewisses Geltungsbedürfnis befriedigt haben.– Die JF vergleicht diesen medial hochgejubelten Fall mit dem eines Oberstleutnants, der wegen „Likes“ für ein paar Buchtitel (nicht einmal gelesen) als „Rechter“ entlarvt und entwürdigend seines Postens enthoben wurde.

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Sigmar Salzburg
02.11.2021 17.26
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Michel Foucault, der wohl meistzitierte Intellektuelle des 20. Jahrhunderts

Philipp Sarasin lehrt Geschichte der Neuzeit an der Universität Zürich:

[Das Gefängnis-Buch lieferte] scharfe Instrumente für die Kritik jener westlichen Gesellschaften, die sich, polizeilich aufgerüstet, auf einen Orwellschen „Big Brother“-Staat zuzubewegen schienen.

Dieses Bild akzentuierte sich noch, als 1976 La Volonté de Savoir (dt. Der Wille zum Wissen) in die Buchhandlungen kam: Foucault konzipierte darin den Zugriff staatlicher Kontrollmacht auf die Körper als „Biopolitik“, die über die Sexualität als dem „Scharnier“ zwischen individuellem Verhalten und Bevölkerungspolitik das Leben selbst produziere und normiere. Jetzt waren es Feministinnen und Aktivist:innen der Homosexuellen, die „ihren“ Foucault entdeckten. Zugleich fand sich – wie bei all seinen Büchern – eine große Zahl von Wissenschaftler:innen, die sich durch seine Thesen aufs Produktivste herausgefordert fühlten...

geschichtedergegenwart.ch 31.10. 2021

Welche Feinheit der genderischen Zeichensetzung! „Feministinnen“ bestehen (fast) nur aus Frauen, während bei den „Aktivistinnen“ und „Wissenschaftlerinnen“ doppelpünktlich auch an die mitwirkenden Männer erinnert werden darf. (Die Werke der einschlägigen Philosophen sollten doch noch nachträglich „gegendert“ werden!) – Eins ist sicher: Ich werde bis zu meinem Ende ohne Foucault und Habermas auskommen. Von Sartre hatte ich wegen der Sprache einiges auswendig gelernt, aber auch ohne Bedenken wieder vergessen.

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Sigmar Salzburg
02.11.2021 13.59
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„Für mich ist Gendern ein Martyrium“

Dieter Hallervorden veröffentlicht Lied gegen Gendersprech

BERLIN. Der Kabarettist und Theaterbetreiber Dieter Hallervorden hat ein Lied gegen die sogenannte geschlechtergerechte Sprache geschrieben. In seinem am Freitag erscheinenden Album singt der 86jährige laut der Deutschen Presse-Agentur: „Für mich ist Gendern ein Martyrium … Muß ich den Zapfhahn jetzt Zapfhuhn nennen?“

Weiter heißt es in dem Stück namens „Gendern“: „Ich bin ein Freund der Gerechtigkeit. Beim Gendern tut mir Mutter- und Vatersprache leid. Ihr Klang so schön, es ist verzwickt, wird von Sternchen, von Punkten und Strichen gef… (Piepton).“ [...]

Bereits vor wenigen Monaten hatte der Komiker mit scharfen Worten den Gendersprech kritisiert. „Das Schloßpark-Theater wird, so lange ich da ein bißchen mitzumischen habe, sich am Gendern nicht beteiligen. ...“, sagte er im August gegenüber Nachrichtenagentur dpa.[...]

Die angeblich geschlechtergerechte Sprache hat in den vergangenen Jahren Einzug in immer weitere Teile der Gesellschaft gehalten, auch wenn eine Mehrzahl der Deutschen dagegen ist. Ein katholischer Jugendverband beschloß vor kurzem, den Gottesbegriff künftig mit dem sogenannten Genderstern zu verwenden... (ls)*)

jungefreiheit.de 2.11.2021 (unreformiert erscheinend)

*) Da war ich den Katholiken aber schon Jahre voraus, als ich 1996 anregte, den Gottesbezug in den diversen Verfassungen als „Verantwortung vor Gott und/oder Göttin“ geschlechtergerecht zu formulieren.

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Sigmar Salzburg
12.10.2021 07.28
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Luise Pusch, die skurrile Gender-Pionierin

Nach Wikipedia:

Luise F. Pusch – Pionierin der geschlechtergerechten Sprache und Mitgründerin der Feministischen Linguistik – spricht sich seit 1984 für den alleinigen Gebrauch von Femininformen im generischen Sinne zur Bezeichnung von Personen aus: Die „totale Feminisierung“ solle für die nächsten 1000 Jahre verwendet werden als „Empathietraining“ für Männer. 2018 bekräftigte Pusch: „Das Femininum enthält ja auch sichtbar das Maskulinum: Lehrer ist in Lehrerin deutlich enthalten. Das Femininum ist die Grundform, das Maskulinum die Schwundform“ (siehe auch Puschs Kritik am Genderstern). 2013 erklärte Pusch, dass es nach dem generischen Maskulinum, „das wir schon seit Jahrtausenden haben“, Zeit für einen Perspektivwechsel nach dem „Rotationsprinzip“ sei.
Generisches_Femininum (fett zugefügt)

Daß das Femininum die „Grundform“ sei, ist eine dreiste Falschaussage. Das Suffix -in/nen ist eine ergänzende Präzisierung zur Bezeichnung weiblicher Personen und Gruppen.

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Sigmar Salzburg
10.10.2021 06.06
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Genderwahn, wie er leibt und lebt

Nach der Emanzen-Zeitschrift „Emma“:

Grüner Mann entlassen!

David Allison bewarb sich bei den Grünen auf einem „Frauenplatz“, um die Absurdität der Trans-Politik seiner Partei deutlich machen. Die schlug nun zurück.

Der wissenschaftliche Mitarbeiter der grünen MdL Cindy Holmberg wollte mit seiner Aktion eine Debatte über das Geschlecht via „Sprechakt“ anstoßen. ... Er wollte seinen ParteikollegInnen lediglich plastisch vor Augen führen, was zwei Sätze aus dem grünen Grundsatzprogramm und dem Frauenstatut für Konsequenzen haben würden. Die lauten:

1. „Alle Menschen haben ausschließlich selbst das Recht, ihr Geschlecht zu definieren.“

2. „Von dem Begriff ‚Frauen‘ werden alle erfasst, die sich selbst so definieren.“


„Wenn sich jeder per ‚Sprechakt‘ als Frau definieren kann, ist es für Männer einfach, in Räume vorzudringen, die Frauen sich erkämpft haben“, befürchtet Allison...

Allison wurde entlassen und mit sofortiger Wirkung freigestellt. Die grüne baden-württembergische Landtagsabgeordnete Cindy Holmberg, für die er als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig war, hat ihm gekündigt – ohne Angabe von Gründen. EMMA fragte nach. Die Antwort: „Es ist richtig, dass ich Herrn Allison im September ordentlich gekündigt habe. Bei der persönlichen Übergabe der Kündigung habe ich ihm die Gründe mündlich dargelegt.“ Welche das sind, mochte die Landtagsabgeordnete nicht sagen...

emma.de 6.10.2021 (Farbe u. Absatz hinzugefügt)

Der auch Vater zweier Kinder und Immer-noch-Penis-Träger „Tessa“ Ganserer darf dagegen, medial hochgejubelt, für die „Grünen“ in den Bundestag.

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Sigmar Salzburg
07.10.2021 07.49
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Das „Gendern“ wird schleichend durchgesetzt

Geschlechtergerechte Sprache
Gibt es eine Genderpflicht an Bayerns Hochschulen?

Von Michael Watzke [Deutschlandfunk]

In Bayern tobt eine Diskussion darüber, wie mit dem Gendern umgegangen werden soll. Ministerpräsident Markus Söder sprach von einem „Gender-Strafzettel“ an Universitäten. In manchen Seminaren gibt es tatsächlich Punktabzug, wenn nicht gegendert wird.

„Söders Gender-Strafzettel ist eine reine Erfindung!“, wettert Markus Rinderspacher von der bayerischen SPD. Der Landtags-Vizepräsident wirft Söder vor, „einen Umstand vorzugeben, der so gar nicht existiert ...!“

... nach Deutschlandfunk-Kultur-Recherchen gibt es zumindest an einer bayerischen Hochschule tatsächlich eine Art Gender-Strafzettel. Uns liegt ein Dokument vor, das die Pflicht zum Gendern belegt. Und die betroffene Uni schreitet nicht dagegen ein.

Die Münchner Jurastudentin, RCDS-Vorsitzende in Bayern und Mitglied im CSU-Vorstand Anna-Maria Auerhahn sagt, dass in Hausarbeiten explizit auf die Richtlinien verwiesen wurde, was unterschwellig das Gefühl vermittelt hätte, dass eine Umsetzung davon für eine gute Note Pflicht gewesen sei.
[...]
An der LMU gibt es keinen eigenen Gender-Leitfaden – man richte sich nach der Verordnung der bayerischen Staatsregierung für Ämter und Behörden, sagt die Uni. Diesen Leitfaden hatte Bayerns Ministerpräsident Söder höchstpersönlich vorgestellt – mit den Worten:

„Wir brauchen eine geschlechtersensible Sprache. Deswegen ist für uns wichtig, dass sich in der Weiterentwicklung aller staatlichen Vorhaben – ob das Geschäftsordnungen oder Leitfäden sind – Frauen und Männer gleichberechtigt wiederfinden.“...

Punktabzug wie bei Rechtschreibfehlern

An der Ludwig-Maximilians-Universität München fühlen sich manche Studentinnen und Studenten überfordert vom Gendern. In einem Politikwissenschaftsseminar zum Thema „Wissenschaftliches Arbeiten“ verschickte die LMU-Dozentin Lisa K. einen „Bewertungsbogen“ für die Benotung der Klausuren und Hausarbeiten der Seminarteilnehmer. Dieses interne PDF-Dokument liegt Deutschlandfunk Kultur vor. Laut diesem Bewertungsbogen wird jeder, der oder die keine genderneutrale Sprache benutzt, mit Punktabzug bestraft.*)

Die Note verschlechtert sich dadurch im selben Maße wie etwa bei Rechtschreibfehlern oder falscher Gliederung der wissenschaftlichen Arbeit. Auf die Frage, ob die Dozentin den Bewertungsbogen selbst entwickelt oder von ihrem Institut bekommen hat, verweigert sie die Aussage – sie sei derzeit nicht im Dienst.[...]

deutschlandfunkkultur.de 5.10.2021

*) Boshafte Anmerkung: Es müßte in Umstandsdeutsch natürlich heißen:... wird jeder und jede, der oder die keine genderneutrale Sprache benutzt...

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Sigmar Salzburg
05.09.2021 07.11
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Der „Spiegel“ begeistert von schwulem Kinder-Schwindel:

US-Verkehrsminister
Pete Buttigieg und sein Ehemann präsentieren ihre Babys


Er veröffentlichte über seinen Kanal ein Foto, das ihn und seinen Ehemann in einem Krankenhausbett zeigt – beide mit einem neugeborenen Baby im Arm. Dazu schrieb er: »Wir freuen uns, Penelope Rose und Joseph August Buttigieg in unserer Familie zu begrüßen.« Weitere Einzelheiten zu den Babys nannte er nicht.

spiegel.de 4.9.2021

Das Foto erinnert an die seltsame Sitte des Männerkindbetts, die in einigen urtümlichen Gesellschaften Europas verbreitet war. Man vermutet, daß dadurch ursprünglich böse Geister von Mutter und Kind abgelenkt werden sollten.

Heute ist es der böse Geist der Genderideologie, der vergessen machen will, daß Mann und Frau zur Erzeugung eines Kindes notwendig sind. Überall wird „gegendert“, um die Frauen sichtbar zu machen.

Hier aber wird mit allen Mitteln das genaue Gegenteil angestrebt. Anonyme Eizellentnahme, Befruchtung in vitro mit Spermamix, Einpflanzen in den Uterus einer ungenannten Leihmutter und Abtrennung des Kindes gleich nach der Geburt, um keine mütterlichen Bindungen entstehen zu lassen.

Das Ganze ist ein Verbrechen gegen die natürlichen Rechte des Kindes.

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Sigmar Salzburg
27.08.2021 06.35
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Gender-Deutsch

Georg Gafron schreibt in seiner treffenden Charakteranalyse Angela Merkels:

Merkel ist auch der erste Kanzler der Bundesrepublik mit einem derart komplexen Charakter. Bis hin zu Helmut Kohl waren ihre Vorgänger geprägt durch Krieg und Nachkriegsgeschichte.
tichyseinblick.de 25.8.2021
Man ist ungewollt schon so auf „politisch korrekte Wachsamkeit“ (wokeness) im Gendersinne dressiert, daß einem die obige Feststellung falsch erscheint. Aber „die erste Kanzlerin“ wäre auch verkehrt. Vielleicht schwächlich „die erste Person im Kanzleramt“? Wie man es auch wendet, es entspricht nicht den erwarteten Anforderungen unserer Zeit. Es bleibt anscheinend nur „der/die erste Kanzler*in ...“ – scheiß Gender-Deutsch.

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Sigmar Salzburg
18.08.2021 12.17
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Machtübernahme der Taliban – Sprachputsch der Tagesschau

Taliban verkünden Kriegsende und Amnestie
Frauen sollen arbeiten, sie seien Teil der Gesellschaft. Man werde allen verzeihen ...
Am Ende der Pressekonferenz beschwört Zabihullah Mujahid: „Ich möchte Sie noch daran erinnern, dass wir allen vergeben werden... Jeder und jedem, die gegen uns waren, werden wir verzeihen.“
tagesschau.de 18.8.2021

Taliban spokesman Zabihullah Mujahid... We have pardoned anyone, all those who had fought against us...
aljazeera.com 17.8.2021

“War has ended… (the leader) has pardoned everyone,” spokesman Zabihullah Mujahid said, adding: “We are committed to letting women work in accordance with the principles of Islam.”
thejournal.ie 17.8.2021

In meinem „veralteten“ Lexikon steht:
anyone (irgend)jemand; irgendeiner; jeder;
everyone jeder(man)

Alles falsch: Seit der Machtübernahme der Gender-Taliban*innen ist die
einzig richtige Übersetzung der Wortkomplex: „jede und jeder“ (oder „jede*r“)!

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Sigmar Salzburg
10.08.2021 15.29
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Die Schulbuch-Mafia ...

... möchte mit der Zeit gehen, ihr fehlt aber die nötige Einigung und Aufmunterung durch die Kultusminister-Mafia. Spiegel.de:

Kaum Gendersterne in Lehrmaterialien für Deutsch als Fremdsprache

... »Da wir bei den Lehr- und Lernmedien besonders unsere fremdsprachlichen Zielgruppen berücksichtigen müssen, versuchen wir, nicht laut lesbare Formen wie Unterstrich, Sternchen, Binnen-I oder Gendergap zu vermeiden, um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten«, teilte eine Sprecherin des Ernst Klett Sprachen Verlags aus Stuttgart mit...

Gendern sei nichts für Anfänger

Bei Formulierungen sei man an die amtliche Rechtschreibung gebunden und könne neue Schreibformen zur Bezeichnung von mehr als zwei Geschlechtern nicht nutzen, ließ ein Sprecher des Cornelsen Verlags mit Sitz in Berlin wissen...

Gendern sei nichts für Anfänger, sagt auch Natascha Krüger. Erst in den höheren Deutschkursen tauche inzwischen mal ein Gendersternchen auf, sagt die Dozentin an der Volkshochschule (VHS) Karlsruhe. »Sprachlich ist das das i-Tüpfelchen auf C1.« ...

Krüger ist froh, dass das sogenannten Binnen-I inzwischen oft ersetzt werde. In gedruckten Texten wie den Unterrichtsmaterialien gleiche das große I einem kleinen L. Wörter wie KundInnen seien für Nichtmuttersprachler daher schwer zu lesen, sagt die Lehrerin.

Feminine Formen grammatikalisch schwieriger

Die VHS nutzen laut Sprecherin Beatrice Winkler in der Regel die weibliche und die männliche Form zusammen – also Schülerinnen und Schüler – oder Partizipkonstruktionen wie Studierende. »Um es nicht noch schwerer zu machen, als es eh schon ist«, sagt Winkler...

Das Goethe-Institut etwa macht die Details im Unterricht vom jeweiligen Sprachniveau abhängig: »Wir bereiten unsere Sprachkursteilnehmer*innen mit unserem Unterricht darauf vor, die tatsächlich in Deutschland verwendete Sprache zu verstehen«, wird Sprecherin Viola Noll von der Nachrichtenagentur dpa samt Gendersternchen zitiert. Ab einem bestimmten Niveau gehörten dazu regionale oder fachsprachliche Eigenheiten sowie die verschiedenen Formen des Genderns...

spiegel.de 10.8.2021
Wenn der alte Goethe noch lebte, wäre er gewiß für eine stärkere Islamisierung Deutschlands, um die Sprachverstümmler steinigen zu dürfen.

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Sigmar Salzburg
09.08.2021 16.38
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Diesen Gender-Affentanz gibt es nur im Deutschen

In nur 2,5 Promille aller Fälle wird in der Wissenschaftssprache Englisch eine Doppelnennung der Geschlechter für nötig gehalten (n. Google):

1. "students"
Ungefähr 1.860.000.000 Ergebnisse

2. "male and female students"
Ungefähr 4.370.000 Ergebnisse

3. "female and male students"
Ungefähr 353.000 Ergebnisse

2+3 zus. 4.723.000, das sind ca. 2,5 Promille v. „students“.
In der einstigen Wissenschaftssprache Deutsch sind die Verhältnisse als Folge des Genderwahns völlig konfus und unübersichtlich.

Unsere Sprache wird gestraft wegen ihrer Möglichkeit, das Femininum durch die Endung „-in“ auszudrücken oder genötigt, es durch (falsche) Verwendung des Partizip Präsens zu verschleiern.

Wo die Feminismus-Fuzzies ihre Kürzel ... I*:_ ... durchgesetzt haben, werden auch die umlautenden Plurale verstümmelt, so daß richtiges Deutsch kaum noch lernbar wird: „Jüdinnen und Juden“ werden zu „Jüd*innen“. Da kann man nur noch feststellen: Das Gendern macht aus „Narren und Närrinnen“ tolpatschige „Närr:innen“.

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Sigmar Salzburg
13.07.2021 09.43
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Genderwahn als faktische Verschwörungstheorie

Die Lufthansa verzichtet auf ihren Flügen künftig auf die Begrüßungsformel „Sehr geehrte Damen und Herren“. Auch das englische „Ladies and Gentlemen“ soll der Vergangenheit angehören. Stattdessen sollen die Crews ihre Gäste mit geschlechtsneutralen Formulierungen an Bord willkommen heißen, bestätigte am Dienstag eine Unternehmenssprecherin in Frankfurt.

t-online.de 13.7.2021

Schwule und Lesben haben nichts gegen ihr Geschlecht, Transmenschen werden Genugtuung empfinden, mit ihrem Wunschgeschlecht angeredet zu werden. Es bleiben also die 0,1 Prozent, die sich nicht als Männlein oder Weiblein erkennen wollen. Für die werden nun gute alte Sitten verbogen – aus Genderwahn.

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