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Lügen- und Lückenpresse
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Sigmar Salzburg
13.04.2021 05.57
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Not- oder Volksübertölpelungslügen?

Werbewirksam geimpfter Günter Jauch ist an Covid erkrankt:

Dushan Wegner@dushanwegner· 12. Apr. 2021

Der Propagandastaat wurde bei Lügen in der Kern-Aussage seiner Impfpropaganda erwischt. Promis taten unzweideutig, als wären sie geimpft (Pflaster), waren es größtenteils aber nicht. [...]

Bild siehe jouwatch, dazu auch Uschi Glas.

Propagandalügen begegneten uns schon bei der Übertölpelung zur „erleichternden“ Rechtschreibreform. Dudenredaktion von 1996:

„... Die inhaltlich falsche, aber politisch wirksame Formel ,aus 212 [Regeln] mach 112‘ muß auch im Duden ihren angemessenen Ausdruck finden.“

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Sigmar Salzburg
24.03.2021 10.28
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Man muß eben auch „rechte“ Blogs lesen !

Bluttat von Colorado
Biden fordert nach Amoklauf Verbot von Sturmgewehren

US-Präsident Joe Biden hat sich nach dem Massaker von Colorado für verschärfte Waffengesetze ausgesprochen. Der mutmaßliche Täter wurde in ein Gefängnis überführt – sein Motiv ist weiter unklar.
spiegel.de 23.3.2021 22:13

REVEALED:
Syrian-born gunman Ahmad Alissa, 21, was known to FBI and ranted about 'Islamophobes hacking his phone' before killing ten at Boulder grocery store with assault rifle he bought one week ago

dailymail.co.uk 23.3.2021 21:12 GMT,

Näheres erfährt man in Deutschland erst im (sicher von „Verfassungsschutz“ beobachteten) PI-News-Blog:

... Auffällig ist, dass bisher weder die ARD Tagesschau noch das ZDF Heute Journal über das Massaker berichten. Nur wenige deutsche Mainstream-Zeitungen greifen das Thema auf. Die Frankfurter Rundschau legt den Schwerpunkt ihres Artikels auf die Waffengesetze in den USA. Die Namen der Opfer werden veröffentlicht, aber beim Täter verschweigt man ihn politisch korrekt und redet nur von einem „21-jährigen mutmaßlichen Täter“. Entlarvend auch die Zeit, die ebenfalls schön neutral nur von einem Tatverdächtigen spricht, während bei der Erwähnung des vergangenen Woche in Atlanta stattgefundenen Massakers ein „weißer Tatverdächtiger“ genannt wird. Exakt genau so berichten auch die taz und die Allgäuer Zeitung. Die Deutsche Welle vermeldet eine „sinnlose Tragödie“ und verzichtet ebenfalls auf die Beschreibung des Täters. Lediglich die Berliner Morgenpost veröffentlicht den Namen des Mörders...
pi-news.net 24.3.2021

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Sigmar Salzburg
17.03.2021 11.40
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Ekelhafte Spiegel-Journaille

Vergewaltigungsfall in Ulm
Gericht verurteilt vier Männer zu mehrjährigen Haftstrafen


Vier Männer sind vor dem Landgericht Ulm wegen der Vergewaltigung einer 14-Jährigen in der Halloween-Nacht 2019 zu Haftstrafen ohne Bewährung verurteilt worden. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Männer die Jugendliche in einer Flüchtlingsunterkunft in Illerkirchberg im Alb-Donau-Kreis teils mehrfach vergewaltigt hatten, hieß es in der Begründung.

[17-28 Jahre alt, Haft nur 2 Jahre, 2-3 Monate]

AfD hatte Prozess zeitweise instrumentalisiert

Bei allen Verurteilten handelte es sich um Asylbewerber aus Afghanistan und dem Irak. Lokale AfD-Vertreter hatten den Prozess zeitweise genutzt, um vor dem Gericht Stimmung gegen Ausländer zu machen.

spiegel.de 15.3.2021

Die angesichts der Abscheulichkeit des Verbrechens bescheidene „Instrumentierung“ sah laut Spiegel-Journaille so aus:

Zwei örtliche AfD-Mitglieder, eine Frau und ein Mann, haben vor der Ulmer Donauhalle ein Transparent entrollt: „Ihr erzieht unsere Kinder zu Schafen und lasst die Wölfe ins Land“, steht darauf in grünen und roten Lettern. Vom Halbsatz mit den Wölfen tropft imaginäres Blut. Drinnen in der wegen Corona zum Gerichtssaal umfunktionierten Halle wird vor der Großen Jugendkammer eine Tat aufgerufen, wie sie Rechtspopulisten kaum besser in die Hände spielen könnte ...

spiegel.de 9.7.2020

Wären die Deutschen nicht schon mit der Rassismuskeule eingeschüchtert und durch Dauervergewaltigungen abgestumpft, dann hätte ein gewaltiger Sturm der Empörung über die Untaten der „Asyl“ Suchenden ausbrechen müssen. Viele der Vergewaltiger waren Verbrecher schon in ihrer Heimat und sind dann in das Europa der „leicht fickbaren Frauen“ geflüchtet. Dort können sie sich wie im islamischen Paradies mit den 72 großäugigen Huris vorkommen, nur daß es mit dem ständig nachwachsenden Hymen nicht so funktioniert. Aber „es war ja nur eine Frau“* und dazu noch eine Ungläubige.

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Sigmar Salzburg
09.02.2021 21.43
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Stille in der linken Lückenpresse

Hans-Georg Maaßen@HGMaassen· 8. Feb. 2021
Rohrbomben-Explosion – Tatverdächtige aus linksextremer Szene: „Politikwissenschaftler und Rechtsextremismusexperte Claudio C. arbeitete zuletzt als medienpädagogischer Leiter eines Kreuzberger Vereins.“

––––——————
Nach B.Z.-Informationen sind beide der linken Szene zuzuordnen
bz-berlin.de 6.2.2021

Medienberichte, nach denen der Verdächtige aus dem linksextremen Spektrum stammt, bestätigte die Polizei bislang nicht...
welt.de 8.2.2021

Die seinerzeitige Familienministerin Manuela Schwesig veranlaßte die Streichung der Verpflichtung staatlich geförderter „zivilgesellschaftlicher“ Gruppierungen auf das Grundgesetz.

Der rechtsbissige Lücken-„Spiegel“ schweigt beredt.

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Sigmar Salzburg
02.02.2021 05.49
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Dehnbare Wahrheit?

Keine deutliche Übersterblichkeit in Deutschland
39.000 Menschen sind 2020 in Deutschland mit oder an Corona gestorben. Trotzdem sieht das Statistische Bundesamt fürs Gesamtjahr bislang höchstens eine leichte Übersterblichkeit.
spiegel.de 29.01.2021

Corona hat auch in Deutschland zu einer starken Zunahme der Sterbefallzahlen geführt. Im Dezember 2020 gab es mehr als 106.000 Tote, so viele wie seit mehr als 50 Jahren in einem Dezember nicht. 1969 hatte es zuletzt im zwölften Monat des Jahres mehr als 100.000 Sterbefälle gegeben. Die Sterbefallzahlen damals waren durch die „Hong-Kong-Grippe“ erhöht.
faz.net 29.1.2021

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Sigmar Salzburg
20.01.2021 14.49
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Neu im „Spiegel“: Gerechtigkeit gegenüber Trump

Bilanz des scheidenden US-Präsidenten
Wie Amerikas Unterschicht in der Trump-Ära profitierte


Ausgerechnet unter dem Turbokapitalisten verringerte sich die Ungleichheit in den USA. Bis zum Ausbruch der Pandemie verbesserte sich die wirtschaftliche Lage von Schwarzen, Latinos und Armen. Warum?

Von Benjamin Bidder

Zu den verstörenden Phänomenen der Präsidentschaft Donald Trumps gehört, wie unerschütterlich seine Anhänger ihm treu bleiben. Im Schnitt geben noch immer etwa 40 Prozent der Bürger an, zufrieden zu sein mit seiner Amtsführung. Trotz Massenarbeitslosigkeit findet sogar eine Mehrheit, Trump habe in der Wirtschaftspolitik seine Sache gut gemacht.

Zwischen 2016 und 2019 haben »viele Gruppen mit in der Vergangenheit geringen Einkommen und Vermögen hohe Zugewinne verzeichnet« ...

spiegel.de 19.01.2021

Joachim Steinhöfel wies schon am 7.1.2021 darauf hin, daß Trump in der allgemeinen Zufriedenheit Bestwerte erreicht hat:

Auf die berühmte Frage „Geht es Ihnen heute besser als vor vier Jahren?“ antworteten bei der Wiederwahl von George W. Bush 2004 47 Prozent mit „Ja“, bei der Wiederwahl Obamas in 2012 nur 45 Prozent, Ronald Reagan erzielte in 1984 sogar nur 44 Prozent. Wenige Wochen vor der Wahl im November 2020 erreichte Trump sagenhafte 56 Prozent. Jeder „normale“ Präsident wäre mit diesen Zahlen leicht zu einer zweiten Amtszeit gesegelt...

achgut.com 7.1.2021

Daß Trump und seine Anhänger die denkbar knappe Niederlage der unmäßigen Diffamierungskampagne und möglichen Wahlfälschungen zuschreiben, ist nur zu verständlich. In Deutschland ist man da weiter: Volksentscheide und Ministerpräsidentenwahlen können parlamentarisch rückgängig gemacht werden.

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Sigmar Salzburg
20.01.2021 04.34
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Heutige Fakten[er]finder ...

... brauchen nur in der linken Wikipedia nachzusehen, um zu wissen, daß ein Epidemio- und Mikrobiologe keine Ahnung von Viren haben kann:

Homburg und Bhakdi kämpfen weiter für Corona
In Bochum, Wissen | Am 2. Januar 2021 | Von Stefan Laurin

In Bochum und wahrscheinlich auch zahlreichen anderen Städten wird zurzeit ein Neujahrsgruß der beiden Corona-Verharmloser Sucharit Bhakdi und Stefan “Professor Humbug” Homburg verteilt. Die beiden eitlen Freunde des Coronavirus verbreiten Panik vor der Impfung.

Die beiden haben von Virologie ungefähr soviel Ahnung wie eine Kaulquappe vom Ballett: Das hindert jedoch weder den Rentner und Bakteriologen Sucharit Bhakdi noch den Ökonomen Stefan Humbug daran, seit Monaten die Coronapandemie herunter_zu_spielen. Aber da beide einen Professorentitel haben, erreichen sie bei vielen Menschen eine gewisse Kompetenzvermutung...

ruhrbarone.de 2.1.2021
Stefan Laurin arbeitet sonst angeblich für „Correctiv“, Jungle World und Springer-Welt. Bei soviel Faktenverdichtung fällt einem nur noch Ludwig Erhard ein:
„Da hört bei mir der Dichter auf, und es fängt der ganz kleine Pinscher an, der in dümmster Weise kläfft.“

spiegel.de 21.7.1965
Selbst in Merkels Experten-Team gibt es nur zwei Virologen. Dafür gehören zum 8-Köpfigen auch ein Physiker und ein Soziologe.

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Sigmar Salzburg
07.01.2021 11.20
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Lückenpresse

Roger Köppel wieder einmal genial in der improvisierten Zusammenfassung des Wesentlichen:

https://youtu.be/-nC1nE0IEeU

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Sigmar Salzburg
08.11.2020 11.05
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Art. 5 GG: „Eine Zensur findet nicht statt.“

Twitter zensiert Trump:

Donald J. Trump@realDonaldTrump 2:28 pm 7. Nov. 2020

Einige oder alle der Inhalte, die in diesem Tweet geteilt werden, sind umstritten und möglicherweise irreführend in Bezug auf die Beteiligung an einer Wahl oder einem anderen staatsbürgerlichen Prozess. Mehr erfahren

[People were screaming STOP THE COUNT & WE DEMAND TRANSPARENCY (As Legal Observers were refused admittance to count rooms)!]
Zeitungen machen daraus verkürzt: „Trump fordert Stopp der Auszählung +++“

Politiker sind keine Edelmenschen, und man mag gegen Trump sagen was man will: Er ist der erste US-Präsident seit 40 Jahren, der keinen Krieg angezettelt hat. Selbst „Friedens“-Nobelpreisträger Obama hat während seiner achtjährigen Amtszeit fast ununterbrochen Krieg geführt.

Die Mainstreampresse hüben und drüben hat mehr als vier Jahre lang Trump dämonisiert und zugleich lächerlich gemacht. Seine Erfolge und sinnvollen Ansätze wurden möglichst verschwiegen. Dennoch haben ihn mehr Wähler als vor vier Jahren wiedergewählt.

Unsere hiesigen Lügen- und Lückenmedien konnten dagegen die realitätsfernen deutschen Leser derart indoktrinieren, daß nach Umfragen nur 9 Prozent Trump gewählt hätten. Das offenbart, welch heimtückische Denkbeschränkungen unsere Links-Medien den naivwählenden Deutschen anerziehen – bis hin zur eigenen Abschaffung.

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Sigmar Salzburg
31.10.2020 06.07
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Nach 25 Jahren zur Wahrheit?

Eine Kommission des SPIEGEL hat versucht, das Zustandekommen des falschen Berichts über den Tod des RAF-Terroristen Wolfgang Grams herauszufinden. Danach scheint es mir, daß der Journalist Hans Leyendecker sich von einem RAF-nahen denunziantischen Nebelkerzenwerfer einen Bären hat aufbinden lassen. Warum wurde damals zugleich die bekannte linke Socke Ulla Jelpke auf die Spur gesetzt? Weil man wußte, daß sie darauf anspringt und man dem Spiegel solche Leichtgläubigkeit zunächst nicht zutraute.


Aber schon beim Zitat des Titels fälscht die Spiegel-Kommission wieder:
Die Quelle des SPIEGEL
Der SPIEGEL präsentierte eine Woche nach dem Vorfall in seiner Titelgeschichte »Der Todesschuss – Versagen der Terrorfahnder« (SPIEGEL Nr. 27 vom 5. Juli 1993) einen Mann, der gesehen haben wollte, dass Grams, auf den Gleisen liegend, von einem Beamten erschossen wurde. Die Aussage hatte Hans Leyendecker recherchiert, damals Redakteur im Büro Düsseldorf. Der Mann wurde anonym zitiert und als »Antiterrorspezialist« bezeichnet, der am Einsatz beteiligt war. Das zentrale Zitat lautete: »Die Tötung des Herrn Grams gleicht einer Exekution«.

Bereits kurz nach Erscheinen des Textes wurden in der SPIEGEL-Redaktion Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Quelle laut, da sich zentrale Aussagen als falsch herausstellten, beziehungsweise schon bei Erscheinen des Textes widerlegt waren. Stefan Aust, damals Leiter von SPIEGEL TV zitiert sich selbst mit dem Satz von damals: »Das glaube ich nicht.«

Ihn habe vor allem irritiert, dass die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke, damals parteiloses Mitglied der parlamentarischen Gruppe der PDS (heute: Die Linke), einen inhaltlich ähnlichen Anruf bekommen hatte. Aust habe damals vermutet, dieser Anrufer müsse ein Ostdeutscher gewesen sein, denn ein GSG-9-Mann wende sich nicht an die PDS. Dass aber derselbe Ostdeutsche auch den SPIEGEL kontaktiert, habe Aust für unwahrscheinlich gehalten.

Abschlussbericht der Aufklärungskommission pdf
spiegel.de 29.10.2020
Wie so oft hatte Stefan Aust hier (die Ostorientierung ausgenommen) wieder den richtigen Riecher (– der allerdings in der Frage der Machtverhältnisse im SPIEGEL bezüglich der Rechtschreib„reform“ versagte.) – Die „Quelle“ könnte heute Rang und Namen in linksinfiltrierten Institutionen haben. Vielleicht würde Frau Jelpke nicht nur die Stimme wiedererkennen.

Übrigens: Im Wikipedia-Artikel zu Ulla Jelpke findet sich keinmal die Buchstabenfolge „linksextrem“, obwohl die Frau linken K-Gruppen entstammt, in der SED/PDS/LINKE Loblieder auf die Stasi gesungen und für die linksexteme „junge welt“ geschrieben hat. (Zum Vergleich: Im Wikipedia-Artikel über Björn Höcke wird „rechtsextrem“ 49mal wiederholt!)


PS 3.11.2020: Die SPIEGEL-Untersuchung erwähnt Jelpke und die Kioskbetreiberin Baron, die angebliche „Todesschuß“-Zeugin, nur einmal. Alexander Wendt versucht, der Sache auf den Grund zu gehen, siehe: tichyseinblick.de 3.11.2020

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Sigmar Salzburg
12.10.2020 10.21
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Da mußte Maaßen sich wieder melden:

Hans-Georg Maaßen@HGMaassen· 10. Okt.
Der Vollständigkeit halber: Der Sauerländer ist 1999 in Syrien geboren und verfügt als Asylbewerber über eine Aufenthaltsgestattung.

derwesten.de

Köln: Sprengsatz in Zug! Sauerländer gesteht – sein Motiv ist äußerst bitter
09.10.2020 um 22:23 Uhr

Köln. Nach dem Fund eines Sprengsatzes am vergangenen Samstag am Bahnhof Köln-Deutz hat die Polizei Köln einen Verdächtigen (21) festgenommen.

Der junge Lüdenscheider hat mittlerweile gestanden, den Sprengsatz in der Toilette einer Regionalbahn abgelegt zu haben. Sein Motiv macht betroffen.

Köln: Sprengsatz im Zug – so begründet der 21-Jährige seine Tat

So habe der 21-Jährige bei seiner Vernehmung angegeben, dass er aus „Unzufriedenheit mit seiner prekären sozialen Lage“ gehandelt habe, teilte die Polizei mit.

Mit seiner Tat habe er öffentliche Aufmerksamkeit erregen wollen. Nach seinem Geständnis ließ die Polizei Köln den 21-Jährigen auf Anordnung der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf wieder auf freien Fuß.
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Ermittler sehen keinen extremistischen Hintergrund
Es gebe keinerlei Haftgründe, weil von dem Sprengsatz keine Gefahr ausgegangen war. Mehr Details zu dem gefundenen Sprengsatz liest du hier >>>

Einen extremistischen Hintergrund bei dem Sauerländer, der bislang noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten war, schließen die Ermittler aus. Deshalb konnte der Mann nach der Aufnahme ins Polizeiregister sowie einer Gefährdenansprache die Wache verlassen.

Das droht dem Lüdenscheider jetzt

Ein Verfahren hat der Lüdenscheider nun allemal am Hals. Er wird sich wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten vor Gericht verantworten müssen.

Ihm droht eine Haftstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe. (ak)

derwesten.de 9.10.2020

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Sigmar Salzburg
30.08.2020 17.03
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Politiker und Presse lügen wieder das Blaue vom Himmel herunter

G-20-Treffen Hamburg 8. Juli 2017 – 50000 linke Demonstranten476 verletzte Polizisten, 186 Festnahmen, 12 Millionen Euro Schaden

Chemnitz 27. August 2018 – 8000 rechte Demonstranten 0 verletzte Polizisten, 0 Festnahmen, kein bekannter Schaden, angeblich zehn Hitlergrüße ... (Klonovsky)

Corona-Demo 29. August 2020 – 50000rechteDemonstranten7 verletzte Polizisten, 200 Festnahmen (wg. Sitzstreik? Betreten des Reichstages?), ein Baucontainer abgebrannt, einige Reichsflaggen mitgeführt (nicht strafbar)

Glaubt man Politikern und Presse, dann haben gestern drei Polizisten den Zusammenbruch der Demokratie verhindert – nach der „verantwortungslosen“ Zulassung der Demonstration durch die Gerichte.

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Sigmar Salzburg
04.08.2020 21.26
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Ohne Zweifel: Die staatsgefälligen Medien haben ein Motiv fürs Kleinrechnen!

Aus „Tichys Einblick“: Medienbild und Wirklichkeit

Großdemo Berlin: Wieviele Teilnehmer? Faire Medien?

Von Peter Hahne

So, 2. August 2020

... Die „Straße des 17. Juni“ war von der Siegessäule bis zum Brandenburger Tor gefüllt von Demonstranten. Und zwar so dicht, dass das ja der angebliche Grund des Abbruchs war. Dazu Tausende in den Nebenstraßen oder dem angrenzenden Tiergarten. Das gleiche Foto, allein vom „17. Juni“ , wurde in den letzten Jahren so beziffert: als Fußball-Fanmeile waren es 250.000 (11. Juli 2010), beim Christopher-Street-Day (CSD 2019) über eine Million, bei Obama am 24. Juli 2008 rund 215.000 — und jetzt bei denen, die schon im Vorhinein von Medien als Rechtsextreme abgestempelt wurden, oh Wunder: 17.000 bis 20.000! ...

... Ein bewegendes Zeugnis eines Mannes, der an vorderster Front die Berliner Massendemonstrationen gegen das SED-Regime im Oktober/November 1989 miterlebt hat (Name ist der Redaktion bekannt):

Lieber Peter Hahne!

Einige Eindrücke zu später Stunde:
Unvergessliches Erlebnis – das Volk war auf der Straße – so habe ich es zuletzt November 1989 erlebt! Damals war ich angehender Pfarrer, heute 31 Jahre später bin ich mit meinen Kindern und einem Freund, einem Mönch dabei gewesen und bin zu tiefst dankbar dafür!

Damals – 1989 – sollen 400.000 auf dem Alex gewesen sein, heute waren es weit mehr als doppelt soviel! Ich habe noch nie soviele Menschen auf einmal gesehen! Unvergesslich!

Durchweg waren die Demonstranten friedlich, gut gesonnen, konstruktiv.
Hochachtung vor den Organisatoren: Exquisit, verantwortungsvoll, immer wieder zur Besonnenheit aufgerufen! Immer wieder riefen die Organisatoren auf, sich an die Regeln zu halten. Dies war schwer, denn teilweise wurden die Demonstranten durch die Polizisten in enge Räume „gedrängt“, ....

Für mich tief ergreifend, berührend und hoffnungsvoll, als in der angespannten Atmosphäre Herr Dr. med. Schiffmann (bekannt aus seinen Internet-Analysen zu Corona) das Vaterunser betete!!!!

Liebe Grüße und Gott befohlen! – Ihr K. ...
tichyseinblick.de 2.8.2020

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Sigmar Salzburg
02.08.2020 12.14
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Die Lügen von Linkspresse und Zwangsgebührenfunk

Die ehemalige DDR-Staatszeitung „Neues Deutschland“ schreibt zur großen Demonstration in Berlin am 1. August 2020:

Corona-Leugner in Berlin
Loveparade der Menschenfeinde
Zehntausend Corona-Leugner demonstrieren in Berlin / Veranstaltung vorzeitig aufgelöst


Die Organisatoren selbst fantasieren auf der Abschlusskundgebung auf der Straße des 17. Juni von 1,3 Millionen Teilnehmer*innen. Die Polizei geht von 17 000 aus...
Andere Medien greifen den Hinweis auf die „Love Parade“ auf und bringen einen bildlichen Vergleich mit der gleichnamigen Veranstaltung vor genau 20 Jahren in der gleichen „Straße des 17. Juni“:

Über 1 Million Teilnehmer laut ARD/ZDF

Nun phantasiert das „Neue Deutschland“ munter drauflos:
Es ist tatsächlich eine absurde Situation, die sich am Samstagmittag in Berlin-Mitte abspielt. Zum »Tag der Freiheit« hatten die Organisator*innen der verschwörungsideologischen Hygiene-Demos zusammen mit der Gruppe »Querdenken 711« aus Stuttgart aufgerufen. Die gesamte Szene wurde mobilisiert. Ein buntes Sammelsurium ist gekommen. Neben Neonazis, die Reichskriegsfahnen mitgebracht haben und den Nationalsozialismus relativieren, sieht man auch eine Vielzahl von Impfgegner*innen und bürgerliche Familien mit Kindern. Gemeinsamer Nenner ist allein der Verschwörungsglaube, dass der [das] Corona-Virus nicht existiert. Oder, dass er [es] nicht gefährlich ist.
neues-deutschland.de 1.8.2020
Verläßlicher ist die Einschätzung von Dr. Wolfgang Prabel (in traditioneller Rechtschreibung):
Die Resultate der Freiheitsdemo
Veröffentlicht am 2. August 2020 von Wolfgang Prabel

Auf den ersten Blick hat Dr. Merkels Nationale Front 2.0 mit dem Abbruch der gestrigen Veranstaltung über die anarchischen Freiheitsfreunde gesiegt. Auf den zweiten ist für die Regierung alles grottenschlecht gelaufen.

Die Demonstranten haben einen triumphalen Marsch durch Berlin hinter sich. Daß es nur 17.000 gewesen sein sollen – vergessen wir diese gefakte Zahl einfach. Die Abschlußkundgebung wurde vom Berliner Senat gesprengt. [...]

Bis gestern war Renitenz für Dr. Merkels tiefen Staat vorrangig ein sächsisches und ostdeutsches Problem. Man sprach von Dunkeldeutschland. Nun haben wir es mit einer Wessivariante von Abweichlertum zu tun. Individualistisch, anarchisch, renitent, wütend und selbstdarstellerisch. Das kommt für Dr. Merkels verkrustete Nationale Front aus CDU, SPD, Linken, Grünen und FDP sehr ungelegen.

Wähnte man den Westen doch bisher als feste Burg des gleichgeschalteten Konformismus, der botmäßigen Kriecherei und Speichelleckerei. Ich denke der tiefe Staat macht jetzt einen Fehler, wenn er die Demonstranten nazifiziert. Es sind aufsässige und anstrengende Kritikaster, aber keine gestandenen Nationalsozialisten.

In der von extremistischen Schreiberlingen beherrschten WELT liest sich das gedankliche Einrahmen der Demonstranten von einem geifernden Ex-taz und Ex-Spiegelredakteur so:
„Es werden viele Fahnen geschwenkt, schwarz-rot-goldene, aber auch schwarz-weiß-rote, was darauf hindeutet, dass sich die Fahnenhalter vermutlich in jene deutsche Epoche zurückversetzen möchten, die etwa 80 Jahre zurückliegt.“
Ich habe zwei Stunden Lifestreams angesehen, zahlreiche sehr bunte Fahnen (die ich nicht deuten kann, weil ich kein Vexillologe bin) wurden mitgeführt und eine einzige Reichskriegsflagge. Daran haben sich die Medien hochgegeilt. Die Reichskriegsflagge im Zehn-Meter-Abstand zu einer Regenbogenfahne. Wurde das Abstandsgebot eingehalten oder wächst nune zusammen, was zusammengehört? [...]

Grüße an den V-Schutz. Mich beobachtet ihr im Unterschied zu Querdenken wenigstens, ich fühle mich sehr geehrt.

prabelsblog.de 2.8.2020
Wieder einmal erweist sich Dr. Parabel als nüchterner Analyst – im Gegensatz zur linken SED-Propaganda, wie sie inzwischen auch von WELT und Zwangsgebührenfunk verbreitet wird.

Hierzu empfohlen von ...
Hans-Georg Maaßen@HGMaassen>· 2. Aug. 2020
Interessanter Beitrag von @Reitschuster zur gestrigen Demo in Berlin. Man vergleiche seinen Bericht mit dem der ARD-Tagesthemen.

https://youtu.be/SlsFsNYgEb8
PS.: Vorgestern mahnte mich der Zwangsgebühren-„Service“ wieder, dem der Lüge überführten Institut meine „Demokratieabgabe“ zu leisten.

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Sigmar Salzburg
15.07.2020 04.58
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Was uns die linken Medien nicht wissen lassen wollen!

Hans-Georg Maaßen@HGMaassen

Bemerkenswert, dass deutsche Medien den Vorfall für nicht berichtenswert halten.



24-jährige Mutter sagt „all lives matter“ und wird erschossen
Jessica Doty Whitaker wurde nach einem rassistisch motivierten Streit in den USA erschossen. Sie soll kurz vor ihrem Tod „all lives matter“ gesagt haben.

tag24.de

2:52 nachm. · 14. Juli 2020·Twitter for iPhone

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