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Sigmar Salzburg
19.08.2019 14.01
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Niemand hat die Absicht, die Meinungsfreiheit einzuschränken!

Hubertus Knabe, Historiker und langjähriger Direktor der Gedenkstätte im ehemaligen Stasi-Gefängnis Berlin-Hohenschönhausen, hat für die „Neue Zürcher Zeitung“ einen Kommentar verfaßt:

Die «volkseigene Erfahrung» macht viele Ostdeutsche empfindlich und rebellisch: Warum die DDR in Deutschland plötzlich wieder zum Thema wird
Darin wird der AfD-Politiker Thomas Naulin indirekt bestätigt, den die Bundeskanzlerin in Stralsund wegen seiner Kritik an der mangelnden Meinungsfreiheit auf plumpe Weise abgebügelt hatte – zur Begeisterung der linken Medien. Knabe schreibt u.a. (in Schweizer ß-loser Rechtschreibung):
Der altbekannte Haltungsjournalismus

... Der Haltungsjournalismus stösst im Osten Deutschlands auf besonders empfindliche Ohren. Zu gut ist den Älteren noch die «Rotlichtbestrahlung» der DDR-Medien in Erinnerung. Überschriften wie «Flüchtlinge könnten Wirtschaftswunder bringen» erinnern manchen an die Schlagzeilen über Produktionserfolge im SED-Zentralorgan «Neues Deutschland»...

Politik und Medien tragen auch die Hauptverantwortung dafür, dass in Deutschland immer mehr Menschen Angst haben, offen ihre Meinung zu sagen. Laut einer Allensbach-Umfrage hatten 45 Prozent der Befragten im November 2015 den Eindruck, man müsse vorsichtig sein, wenn man sich zur Flüchtlingsfrage äussere. Im Mai 2019 hatten bereits zwei Drittel der Befragten das Gefühl, man müsse im öffentlichen Raum «sehr aufpassen», was man sage. Neben der Flüchtlingsfrage wurden jetzt auch die Themen Nationalsozialismus, Juden, Rechtsextremismus, Patriotismus, Homosexualität und die AfD als angstbesetzt benannt. Die Aggressivität und Intoleranz im politischen Diskurs erinnert zuweilen fatal an DDR-Verhältnisse, nur dass der Druck jetzt nicht nur von oben kommt, sondern auch von der Seite durch manche Journalisten und von ihnen gehypte Minderheiten.

Die Umfrage brachte auch zum Vorschein, dass die Bevölkerung inzwischen deutlich zwischen Meinungsäusserungen im öffentlichen Raum und im privaten Kreis trennt – ein Phänomen, das viele Ostdeutsche ebenfalls nur allzu gut aus der DDR kennen...

nzz.ch 16.8.2019
Es wäre sicher nicht unerwartet gewesen, wenn die Bundeskanzlerin den AfD-Mann zurechtgewiesen hätte: „Niemand hat die Absicht, die Meinungsfreiheit einzuschränken.“ – Knabe ist bekanntlich von einem Mitglied der umbenannten SED und einer ehemaligen CDU-Ministerin mit fragwürdigen Begründungen aus seinem Amt gejagt worden.

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Sigmar Salzburg
26.07.2019 06.34
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Unsere „rechten“ Sprücheklopfer:

Helmut Schmidt (SPD), Helmut Kohl (CDU), Hans-Dietrich Genscher (FDP),
Rolf Olderog (CDU), Edmund Stoiber(CSU) ... Hans-Georg Maaßen (CDU):

Kohls Vorgänger Helmut Schmidt wird im Sommer 1982 im "Stern" mit dem Satz zitiert: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze.“... "Kanzler Kohl sagte [zu Margret Thatcher], über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen“, heißt es demnach in dem geheimen Gesprächsprotokoll vom 28. Oktober 1982. Und weiter: „Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ ...

spiegel.de 1.8.2013
1984 betrieb die neue CDU/CSU/FDP-Koalition die Förderung der Rückkehr der damals arglos „Gastarbeiter” Genannten in ihre Heimatländer:
Deutscher Bundestag — 10. Wahlperiode — 89. Sitzung. Bonn, Freitag, den 5. Oktober 1984 Bundesminister Genscher

Genscher, Bundesminister des Auswärtigen:

Herr Präsident! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Die Ausländerpolitik gehört zu den sensibelsten Bereichen unserer Innen- und Außenpolitik. Verantwortung für den Mitbürger, Achtung der Menschenwürde, Toleranz und Einfühlsamkeit sind geboten, wenn wir dem Anspruch unseres Grundgesetzes und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung gerecht werden wollen...

Für 1984 kann auf Grund der Rückkehrförderungsmaßnahmen. der Bundesregierung davon ausgegangen werden, daß sich allein die Zahl türkischer Staatsangehöriger, die unser Land verlassen, auf 260 000 erhöhen wird...

Meine sehr verehrten Damen und Herren — das möchte ich an die Adresse der GRÜNEN sagen —, wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen...

Dr. [Rolf] Olderog (CDU/CSU):

... Meine Damen und Herren, die Antwort der Bundesregierung enthält einige Grundlinien ihrer Ausländerpolitik. Je eher Regierung und Parlament Klarheit schaffen, um so verläßlicher die Grundlagen für die Ausländer, eine Lebensplanung treffen zu können....

Wichtig scheint mir zu sein, daß die Bundesregierung entschieden der Auffassung ist, daß ein weiterer Anstieg des Ausländeranteils an der Bevölkerung der Bundesrepublik Deutschland nicht kommen darf und daß beim Familiennachzug — auch im Hinblick auf die unsicheren Prognosen — eine endgültige Festlegung — ein für allemal — auf bestimmte gesetzliche Lösungen nicht erfolgt ist. Ich unterstreiche nachdrücklich: Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Einwanderungsland.

http://dipbt.bundestag.de/doc/btp/10/10089.pdf
Auch der Chef der Schwesterpartei CSU, Edmund Stoiber, prangerte noch 2000 die Ein- und Unterwanderungspolitik der damaligen Rot-Grünen Koalition „sprücheklopfend“ an:
Zuwanderungspolitik:
CSU: Deutschland kein Einwanderungsland ...

https://www.tagesspiegel.de › Politik
07.11.2000 – „Auch wenn man unkontrollierte Zuwanderung hat, ist man noch lange kein Einwanderungsland", kritisierte CSU-Chef Edmund Stoiber.
Jetzt kommt noch ein „rechter Sprücheklopfer“ hinzu:

Dr. jur. Hans-Georg Maaßen; Ministerialdirigent; 1978 Eintritt in die CDU, Jurastudium in Köln und Bonn, 1. jur. Examen 1987, 2.jur. Staatsexamen 1991, Promotion in Völkerrecht bei Prof. Dr. Schiedermair, Köln; ab 1991 im Bundesministerium des Innern – nach Stern.de...
„Bin nicht in die CDU eingetreten, damit 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen“
Hans-Georg Maaßen, Ex-Verfassungschutzpräsident, kann das rechte Sprücheklopfen nicht lassen: Vor einem CDU-Ortsverein sagte er, er sei nicht Partei-Mitglied geworden, damit Millionen Araber nach Deutschland kämen.


„Ich bin kein Freund der Zuwanderungspolitik“, sagt Hans-Georg Maaßen. Keinen anderen Satz würde man vom ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten erwarten – ein deutliches Bekenntnis, das ihm den Unmut der Unionsspitze eingebracht hat. Wegen befremdlicher [?] Äußerungen über AfD und rechte Gewalt [?] wurde er von Innenminister Horst Seehofer entlassen und CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer würde ihn lieber gestern als heute aus der Partei werfen. Wohl auch wegen solcher Sätze: "Ich bin vor dreißig Jahren nicht der CDU beigetreten, damit heute 1,8 Millionen Araber nach Deutschland kommen." So gefallen jüngst bei einem Auftritt vor dem CDU-Ortsverband Weinheim...

Dass er selbst allzu sehr rechts stehe, weist der der frühere Verfassungsschützer von sich. „Mein Großvater ist von den Nazis misshandelt worden, mein Onkel wurde von ihnen verfolgt, ausgerechnet mich in die rechte Ecke zu stellen, empfinde ich als unverschämt“, sagte das CDU-Mitglied der „Augsburger Allgemeinen“. Die massive Kritik an ihm, auch aus der eigenen Partei, erinnere ihn an den Umgang totalitärer Staaten mit Oppositionellen: „Isolieren, stigmatisieren, diskreditieren und dann neutralisieren“, sagte Maaßen. „Dieser Giftkasten der Totalitaristen sollte bei uns geschlossen bleiben.“

stern.de 1.7.2019
Die „rechten Sprücheklopfer“ befanden sich damals im Einklang mit der Volksmeinung (1991 lt. Allensbach ca. Zweidrittelmehrheit). Die Umwertung aller Werte durch die GroKo-„Demokratur“ brachte es allerdings mit sich, daß erst ab 2014 eine (verteufelte) Alternative für das desorientierte Volk zur Verfügung stand.

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Sigmar Salzburg
13.07.2019 09.22
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CORRECTIV

Wenn man die „Korrekturen“ der „gemeinnützigen“ Internetplattform „CORRECTIV” verfolgt, wird man gewahr, daß diese Gruppe linkslastiger Journalisten sich Mühe gibt, im Kampf gegen „Rechts“ konservative bis rechte Verlautbarungen zu denunzieren, unangenehme linke jedoch zu entschärfen. Beispiel:

Stefanie von Berg (Grüne):

„Das ist gut so“

Aussage wurde verdreht
Im November 2015 hielt Stefanie von Berg eine Rede zum Thema Beschulung von Flüchtlinge[n] vor der Hamburgischen Bürgerschaft, in der sie zum Anfang sagte:
„Frau Präsidentin, meine Damen und Herren, unsere Gesellschaft wird sich ändern, unsere Stadt wird sich radikal verändern, ich bin der Auffassung, dass wir in 20, 30 Jahren gar keine ethnischen Mehrheiten mehr haben in unserer Stadt. Das ist auch das was Migrationsforscher und Forscherinnen sagen: wir werden in einer Stadt leben, in der es – einfach gesagt – dass unsere Stadt davon lebt, dass wir ganz viele verschiedene Ethnien haben – ganz viele Menschen – dass wir eine superkulturelle Gesellschaft haben. Das ist das, was wir haben werden in der Zukunft. Und ich sage Ihnen auch ganz deutlich, gerade in Richtung rechts: das ist gut so!
Wie man es liest oder hört, hat Stefanie von Berg nicht wörtlich gesagt, dass sie sich freut, dass die Deutschen bald in der Minderheit sein werden...

Unsere Bewertung:
Falsch. Das Zitat von Stefanie von Berg (Grüne) wurde verdreht.

correctiv.org 25.10.2018
Nein, der Sinn wurde nicht verdreht. Ohne deutsche Mehrheit naht die Scharia o.ä. Etwas „gut finden“ und sich „über etwas freuen“ ist fast dasselbe und nur eine Variante des Ausspruchs der Grünen Katrin Göring-Eckardt „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

Beim Blick nach links ist CORRECTIV jedoch blind und verdreht oder unterschlägt auf eigene Weise: Wenn man etwa den Namen des Meisterfälschers und (ehem.) Spiegel-Journalisten „Relotius“ auf der CORRECTIV-Webseite in die Suche eingibt, erhält man als einziges Ergebnis:


„Erste Konferenz der freien Medien“: Wie die AfD rechte Blogger und Identitäre in den Bundestag einlud

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Sigmar Salzburg
28.06.2019 03.40
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Der Geist des Relotius ist noch allgegenwärtig

Spiegel Online schönt die Meldung über Putins Kritik an Merkel:

Kurz vor G20-Gipfel
Putin nennt Merkels Flüchtlingspolitik „Kardinalfehler“

Freitag, 28.06.2019 00:00 Uhr
Russlands Präsident Wladimir Putin hat kurz vor Beginn des G20-Gipfels in Japan die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) kritisiert. Ihre Entscheidung, dass im Jahr 2015 Hunderttausende Flüchtlinge in Deutschland Zuflucht suchen konnten, bezeichnete er in einem Interview mit der britischen „Financial Times“ als „Kardinalfehler“.

Zugleich lobte der Kremlchef die Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump...

spiegel.de 28.6.2019
SPON macht aus „mehr als 1 Million Flüchtlinge“ „Hunderttausende“ , aus „nach Deutschland lassen“ das Schutzbedürftigkeit steigernde „in Deutschland Zuflucht suchen konnten“.
Mr Putin branded Chancellor Angela Merkel’s decision to admit more than 1m refugees to Germany, mainly from war-ravaged Syria, as a “cardinal mistake”. But he praised Donald Trump for trying to stop the flow of migrants and drugs from Mexico.

ft.com 27.6.2019
Die Erläuterung „hauptsächlich aus dem kriegszerstörten Syrien“ wird weggelassen, weil aufmerksame Deutsche besser wissen, wer vor allem hier ankommt: Gescheiterte und Glücksritter aus aller Herren Länder, und bis heute werden die Schotten nicht dicht gemacht, siehe rp-online.de 15.6.19 und Imad Karim.

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Sigmar Salzburg
23.06.2019 06.08
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[Käfig-]Haltungs-Journalismus

Vor über 70 Jahren begann ich, Politik und Weltgeschehen in den Zeitungen zu verfolgen. Ich erinnere mich noch gut an den Bericht der „Lübecker Nachrichten“ über die Ermordung des UN-Vermittlers Graf Folke-Bernadotte im damaligen Palästina. Bald konnte ich auch die „Kieler Nachrichten“ lesen, denn ich mußte als Neunjähriger hilflos miterleben, wie meine willensschwache Großmutter von einem Vertreter eine Stunde lang erpreßt wurde, eine zweite Zeitung zu abonnieren, obwohl wir arme Flüchtlinge waren. Im folgenden Text von Nicolaus Fest spielt ein Vertreter von Vertretern auch eine Rolle.

Aber was ich sagen wollte: Niemals seither habe ich solch einen tendenziösen Tiefststand in Berichten und Kommentaren erlebt wie heute. Anscheinend hat der 2006er Kotau der damals besten Zeitungen vor der Reform-Staatsschreibe allmählich auch andere moralische Maßstäbe verkommen lassen. Besser als ich und kürzer kann das Nicolaus Fest ausdrücken, den man wegen seiner vorsichtigen Islam-Kritik bei „BILD am SONNTAG“ rausgeschmissen hat. Seinen Text, diesmal ohne „versehentlich falsche“ Eszett, habe ich den Untertiteln seines Videos nachgeschrieben:


https://youtu.be/_mBiium4m4Y

Nicolaus Fest zu FAZ & WELT, Tauber, Poschardt und Altenbockum

Guten Tag! Was diese Woche in FAZ und WELT zu lesen war, waren absolute Tiefpunkte des deutschen Journalismus. Es waren zwei Totschlag-Artikel. Jasper von Altenbockum von der einst angesehenen FAZ erklärte in einem wirren Stück grundsätzlich alles, was von AfD-Repräsentanten gesagt werde, zur Heuchelei, der man nicht glauben dürfe. So geht totale Ausgrenzung.

Noch tiefer sank die WELT. Dort durfte der frühere CDU-Generalsekretär Peter Tauber wörtlich behaupten, Herr Höcke, Herr Otte und Frau Weidel seien mitschuldig am Tod des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke. Eine absolut unfassbare Denunziation! Und um dem Gaul des Schwachsinns noch die Sporen zu geben, forderte Tauber, früher Pressesprecher von Drückerkolonnen im Finanzsektor und auch insofern ein Ehrenmann, noch gleich die Einschränkung von Grundrechten. Also: Keine Versammlungs- oder Meinungfreiheit, kein aktives oder passives Wahlrecht, dazu [und auch noch] Berufsverbote für “Rechte“, also für AfDler.

Nicht mal in Zeiten des linken RAF-Terrors wurde so etwas auch nur diskutiert. Aber heute ist es möglich, und die WELT unter ihrem überforderten, zeitgeistig-dummen Chefredakteur Ulf Poschardt findet nichts dabei. Und um die Denunziation noch geschichtlich abzurunden, ergänzte die WELT die Abstrusitäten Taubers durch ein langes Stück zu dem berühmte Zitat “Der Feind steht rechts“. Ist klar: Wie in der Weimarer Republik gibt’s auch heute ein großes geheimes Netzwerk von “Rechten“, die den Staat stürzen wollen. So lange Leute wie Herr Tauber ungeohrfeigt solchen Stuss von sich geben können, muss man sagen: Die Bedrohung kommt von einem Netzwerk der Doofheit!

Halten wir mal fest: Ob Stephan E. der Mörder Walter Lübckes ist, weiß man nicht. Alles, was es gibt, ist eine DNA-Spur. Aber es gibt eben auch die[se] seltsame Präsenz des V-Mannes Temme, der schon im NSU-Verfahren eine grotesk dubiose Rolle spielte. Ferner: Bisher konnt noch nie ein rechtsterroristisches Netzwerk nachgewiesen werden. Weder im NSU-Verfahren noch bei der Bundeswehr. Im Gegenteil hat man den Eindruck, dass das Gefasel von “rechten Netzwerken“ immer dann kommt, wenn, wie jüngst in Görlitz, die AfD zu gute Wahlergebnisse erzielt. Oder wenn, wie in Chemnitz, von schwerkriminellen Taten illegaler Migranten abgelenkt werden soll; oder wenn, wie beim Bundeswehrsoldaten Franco A., die durchaus AfD-affine Bundeswehr auf Linie zu bringen und gleichzeitig das Totalversagen der Verteidigungsministerin zu verschleiern ist.

Im Fall von Franco A. sind übrigens alle Verfahren eingestellt worden. Aber auch das hindert Herrn Tauber und die WELT nicht, Franco A. noch einmal zu erwähnen und seine Entlassung zu fordern. Denn was kümmert den Chefredakteur der WELT und einen Denunzianten wie Tauber schon die Unschuldsvermutung? Tauber ist übrigens [momentan] Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Er hätte also eigentlich eine Fürsorgepflicht gegenüber dem Soldaten Franco A. Aber wer die Pressearbeit für Drückerkolonnen gemacht hat, hat von Fürsorgepflicht, Anstand und Charakter vermutlich noch nie etwas gehört.

Der Kniefall von FAZ und WELT vor dem linken Zeitgeist der Denunziation ist ein Signal. Man schreibt dort nicht mehr Artikel, sondern Ergebenheitsadressen. Auch WELT und FAZ wollen zeigen, dass man schon immer gegen “rechts“ war. Sollte ein Kanzler Habeck an die Macht kommen, könnte das helfen...

FAZ und WELT sind das heutige Hotel Lux für bürgerliche Journalisten. In das Moskauer Hotel hatte sich zur Zeit des Dritten Reiches die deutsche Linke geflüchtet. Doch Stalin bedrohte auch sie mit Mord und Folter. So denunzierten die dortigen Exilanten hemmungslos einander, um die eigene Haut zu retten. Stalin amüsierte sich über solche nützlichen Idioten. Denn er wusste: Verliert der nützliche Idiot seine Nützlichkeit, bleibt er immer noch ein Idiot.

Absätze hinzugefügt, [...] = gesprochener Text.

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Sigmar Salzburg
14.06.2019 11.04
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„Unabhängige“ Missstands-Rechercheure:

Der CORRECTIV GmbH wünscht ...

Imad Karim 6. Juni um 09:36 ·

... den ISLAM TOTAL
Für diejenigen, die nicht wissen, wer “das gemeinnützige Büro Correctiv” ist und was dessen “gemeinnützigen Rechercheure” machen: das sind die Leute, die hier auf Facebook aus dem Nichts auftauchen und uns sagen, was wir an falschen Informationen verbreiten. Es sind die Leute, die uns z.B. so korrigieren: “Nein, das Foto von der Grünen EU-Chefin mit der Antifa-Fahne belegt nicht, dass Ska Keller „Mitglied der Antifa“ ist”
Begründung der Correct-Kacker:
Die Antifa verfüge nicht über Mitgliedschaftsanträge und deshalb sei Ska Keller kein Antifa-Mitglied, wie es behauptet werde. Ergo: das war fake news, um der Obergrünen in Brüssel zu schaden...
... und fügt einen Spiegellink an, der einen dahintersteckenden „Menschenfreund“ zeigt:
Das gemeinnützige Recherchebüro Correctiv will im Netz Falschnachrichten kennzeichnen – finanziert wird die Arbeit zunächst von Stiftungen des Milliardärs George Soros.
spiegel.de 4.4.2017
Die Rabulistik der correctivistischen Original-„Recherche” ist hier zu bewundern:
correctiv.org 25.5.2019
Die Antifa ist bewußt nur eine formlose Bürgerkriegstruppe und kein Verein, den man verbieten könnte. Dennoch sind einzelne Sektionen mächtig genug, um als „Antifa Interventionistische Linke“ Aufrufe zu unterzeichnen, gemeinsam mit den Geschwistern im Geiste, Manuela Schwesig und Ralf Stegner.

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Sigmar Salzburg
08.05.2019 15.19
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Ein Witz: Merkel kriegt eine minus 28 in „Zufriedenheit der Bürger“ ...

... und wird „Siegerin“, denn das Volk ist noch unzufriedener mit den anderen GroKo-Ministern. „Spiegel Online“ macht daraus eine positive Meldung:

SPON-Regierungsmonitor
Merkel immer beliebter
Während über die Ablösung der Kanzlerin spekuliert wird, steigen ihre Popularitätswerte. Auch Gesundheitsminister Spahn hat in einer SPON-Umfrage kräftig zugelegt. Ein anderer CDU-Minister ist der größte Verlierer.


So zufrieden sind die Deutschen mit der Bundesregierung
Je höher der Index, desto größer die Zufriedenheit

Angela Merkel -28
Heiko Maas -36
Gerd Müller -47
Franziska Giffey -50
...
Anja Karliczek -111
Andreas Scheuer -116
Ursula von der Leyen -124

Union -67
Groko -69
SPD -89

Der Index fasst alle Zufriedenheitswerte zusammen, die extremen Varianten („sehr zufrieden“/ „sehr unzufrieden“) werden doppelt gewichtet. Auswertung: 8. Mai 2019; Befragte: je mindestens 5000; statistischer Fehler: 2,5 Prozentpunkte, ohne Wert = „Unentschieden“; Quelle: Civey

spiegel.de 8.5.2019
Bismarck hätte seinerzeit gewiß mindestens eine +71 gekriegt und sogar Hitler am Ende des Krieges vielleicht noch eine +18.

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Sigmar Salzburg
04.05.2019 09.44
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Tichys (entlarvender) Einblick

Achim Winter und Roland Tichy
umwerfend über den grünen Märchenjournalismus
von Stern, Süddeutsche, BILD, ARD, ZDF u.a.


https://youtu.be/p-LGHC8TVVM

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/

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Sigmar Salzburg
31.03.2019 12.30
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Gegen das schräge Panik-Orchester der Klimakämpfer

Meeresspiegelanstieg

Der Meeresspiegel steigt schneller, als noch vor wenigen Jahren vorhergesagt.

Seit 1870 ist der Meeresspiegel bereits um über 25 cm angestiegen, wie durch Gezeitenhöhen-Messungen und seit 1993 auch durch Satelliten-Messungen belegt ist. Im 20. Jahrhundert ist der Meeresspiegel um durchschnittlich 1,2 mm pro Jahr angestiegen, seit 1993 um 3,15 mm pro Jahr...

Wie stark der Meeresspiegel innerhalb eines Jahrhunderts ansteigen kann zeigt ein Blick in die Vergangenheit: Zu Beginn der neuzeitlichen Erwärmung vor etwa 9 Tausend Jahren stieg der Meeresspiegel um etwa 1,3 Meter pro Jahrhundert, insgesamt um 6,6 Meter an... Diese Erkenntnisse legen nahe, dass bei einem weiteren ungebremsten Klimawandel der Meeresspiegel durchaus deutlich stärker ansteigen könnte als bisher vermutet.[...]

Ein ungebremster Klimawandel könnte den Meeresspiegel in den kommenden Jahrhunderten um mehrere Meter ansteigen lassen. Dadurch würden viele Großstädte in Küstennähe und ganze Inselstaaten verloren_gehen.

wetter.tagesschau.de 29.3.2019

[Die Klimakämpfer haben nur keine Lust, ihre Küstenstädte alle 500 Jahre zurückzuverlegen. Es stört sie aber nicht, wenn wir schon jetzt in Deutschland jährlich drei Großstädte für die Fluten von „Geflüchteten“ neu bauen müssen.]



“Bild”zeitung in Deutschland vom 23.02.2007:
“Geheimer Klimabericht: Wir haben nur noch 13 Jahre…um die Erde zu retten.”

Aus Scinexx 28.10.2005:

Wie könnte das Erdklima in Zukunft aussehen, wenn sich die Atmosphäre weiterhin erwärmt? Um diese Frage zu beantworten, haben Forscher die Kreidezeit, eine sehr warme Phase der Erdgeschichte, die rund 120 bis 65 Millionen Jahre zurückliegt, untersucht.

Anhand der geochemischen Zusammensetzung der Schalen großwüchsiger, schnell wachsender Muscheln konnten Wissenschaftler der Ruhr-Universität um Dr. Thomas Steuber (Institut für Geologie, Mineralogie und Geophysik) gemeinsam mit Kollegen aus Marseille und Amsterdam jetzt erstmals die Veränderung der jahreszeitlichen Temperaturschwankungen des Meerwassers in dieser Zeit rekonstruieren. Über ihre Ergebnisse berichten sie in der aktuellen Ausgabe von Nature.

Die Erderwärmung ist in aller Munde – schließlich sind damit verbundene Wetterphänomene wie die immer häufigeren und katastrophalen tropischen Stürme eine aktuelle Bedrohung.

Dabei sind die in jüngster Vergangenheit beobachteten globalen Temperaturveränderungen ziemlich unbedeutend, wenn man die Kreidezeit berücksichtigt“, erklärt Dr. Thomas Steuber.

Vor 100 Millionen Jahren waren die Polarregionen von Wäldern bedeckt. Die Jahresmitteltemperaturen in der Nähe des Nordpols lagen bei 20°C und in den polaren Flüssen tummelten sich Krokodile. Das Meerwasser der tropischen Breiten war bis zu 36°C warm. Afrika und Europa lagen damals weiter auseinander als heute, und die Küsten des heutigen Mittelmeers, das damals als breiter Ozean den Indischen Ozean über die Karibik mit dem Pazifischen Ozean verband, waren von ausgedehnte Riffgürteln und Karbonatplattformen umsäumt – tropische Urlaubsparadiese, wie es sie heute nur in Australien und im karibischen Raum gibt...

(Ruhr-Universität Bochum, 28.10.2005 – NPO)

scinexx.de 28.10.2005

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Sigmar Salzburg
10.03.2019 16.24
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Unsere Wahrheitsmagazine

Aus der PAZ: „Der satirische Wochenrückblick mit Hans Heckel“

Bei Aldous Huxleys Zukunftsroman „Schöne neue Welt“ werden die Menschen von Kindesbeinen an per „Flüstermaschine“ mit der richtigen „Haltung“ vollgepumpt. Das ist Fortschritt: Unsere Maschinen brauchen nicht mehr zu flüstern. Wir machen das heute laut und unverfroren.

Und zwar im Positiven wie im Negativen. So hätten wir am Sonnabend im Netzportal eines großen deutschen Nachrichtenmagazins aus München lesen können: „Orbán kündigt an, die Kritik an seinen Gegnern fortzusetzen.“ Das wäre die Nachricht gewesen. So stand es da aber nicht, stattdessen hieß die Überschrift: „Orbán spinnt neue Verschwörungstheorie und kündigt nächste Hetzkampagne an.“

Der Text darunter verläuft entsprechend und muss daher nicht weiter zitiert werden. Fest steht: Nach dieser Überschrift weiß jeder, was er von dem ungarischen Ministerpräsidenten zu halten hat, ohne auch nur ein einziges von dessen Argumenten gehört haben zu müssen. „Meinungsfreiheit“ ist da vollkommen überflüssig...

preussische-allgemeine.de 9.3.2019 ... leider seit 2009 „reformiert“ erscheinend.

Das indoktrinierende Magazin war „Focus 2.3.2019

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Sigmar Salzburg
24.02.2019 08.40
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Am deutschen feministischen Wesen ...

... soll die Welt genesen!

Dieses Wesen, das sich beim Iranbesuch anbiedernd das islamische Unterwerfungssymbol übergestülpt hatte, ist die Grüne Claudia Roth, die nun die Debatte über den Antrag ihrer Partei,Feministische Außenpolitik konsequent umsetzen“, als Parlamentspräsidentin leitete. Der „Focus“ titelt, die Tatsachen verdrehend:

AfD-Mann attackiert Claudia Roth – als sie loslacht, ist er außer sich

Aufregung am Freitag im Bundestag: Der AfD-Abgeordnete Petr Bystron attackierte Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth – die blieb jedoch cool... Bystron erachtete den Antrag als „sexistisch“. Er warf den Grünen „kulturmarxistische Propaganda“ vor.

Gelächter im Bundestag [das Lachen der ertappten Missetäter]

Dann erklärte er, Frauen wie Angela Merkel und Claudia Roth selbst seien [leider, S.S.] das beste Beispiel dafür, dass Frauen in Deutschland nicht benachteiligt werden. Es gebe aber Länder, in denen Frauen unterdrückt würden. Dabei handele es sich dem Abgeordneten zufolge um islamisch geprägte Länder.

Dann ging er Roth gezielt an: „Sie haben diesen Antrag wertlos gemacht, indem Sie sich im Iran diesen Strukturen unterworfen haben.“ Daraufhin konnte Roth nur Lachen...

focus.de 23.2.2019
Kein Focus-Leser fand, daß Bystron nun „außer sich“ geriet.

Ein Godwin T. Petermann analysierte die unangemessene Machtstellung von Roth als Präsidentin und zugleich Antragstellerin. Wer allerdings die „Präsidentin“ zu heftig angreift, kann schwer bestraft werden, wie ein Bürger, der sie „fette Qualle“ genannt hatte.

Ein anderer Focus-Leser wies darauf hin, daß die von der AfD nominierte und wesentlich kompetentere Juristin Mariana Harder-Kühnel weiterhin von den Altparteien als Vizepräsidentin des Bundestages verhindert wird.

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Sigmar Salzburg
20.02.2019 19.02
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Proteste gegen (welchen?) Antisemitismus in Frankreich

Laut „Spiegel“ hatte sich der Philosoph Alain Finkielkraut, wie man nur dem beigefügten Video entnehmen kann, nach anfänglicher Sympathie von der Gelbwestenbewegung distanziert – Grund für einige Enttäuschte zu Beschimpfungen?*)

Das nutzen die bedrängten Staatsparteien, um der ganzen Bewegung Antisemitismus zu unterstellen. Daß der aber heute vorwiegend vom ein- und unterwandernden Islam ausgeht, wird von den Regierenden – und vom Spiegel-Reporter – verschwiegen, auch wenn die beigebrachten Beispiele das ungewollt verraten.

„Nein, der Antisemitismus, das ist nicht Frankreich!“ So lautet die Parole, unter der an diesem Abend zahlreiche französische Parteien zur Demonstration auf dem Platz der Republik in Paris und 60 anderen Städten des Landes aufgerufen haben. Anlass sind die judenfeindlichen Beschimpfungen, die der Pariser Philosoph Alain Finkielkraut am vergangenen Wochenende am Rande einer „Gelbwesten“-Demonstration über sich ergehen lassen musste.
Ein wohl Arabischstämmiger, der sich bei seinen Artgenossen auskennt, wird zitiert:
„Ich bin hier, weil ich in der Schule viel Unfug höre und viele Mitschüler nicht wissen, was der Holocaust war“, sagt der 15-jährige Gymnasiast Mehdi ...
Dann kommt eine vermutete Jüdin zu Wort:
„Ich fühle mich betroffen, es geht ja schon lange so. Man bringt jüdische Kinder um, man tötet eine alte jüdische Dame, und nun will man einem jüdischen Philosophen das Wort verbieten“, sagt eine ältere Frau mit blauer Brille. Sie nimmt Bezug auf das Attentat auf eine jüdische Schule in Toulouse im Jahr 2012, bei dem drei Kinder starben ...
Im Link liest man: Ein ehemaliger Direktor des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad vermutete den Iran oder die mit ihm verbündete Extremistenorganisation Hisbollah hinter dem Anschlag.
... und dem Mord an der 85-jährigen Holocaust-Überlebenden Mireille Knoll im vergangenen Jahr in Paris.
Im Link erfährt man: Der mutmaßliche Mörder ist ein junger Moslem.
„Wir haben Angst“, sagt eine andere ältere Frau. „Man hat Finkielkraut als Juden angegriffen...

spiegel.de 20.2.2019
Der alte Journalistentrick: Man legt das, was man sagen will, anonymen Leuten in den Mund – hier mit glaubwürdigkeitssteigerndem Relotius-Detail „blaue Brille“ – und kann dann Beliebiges behaupten. Im ganzen Artikel kommt kein einziges Mal der Hinweis auf die gegenwärtig eigentliche antisemitische Gefahr: den Islam.

*) Nachtrag: Als einen der Rädelsführer machte er [Finkielkraut] einen Salafisten aus. Dieser habe auf sein Palästinensertuch gezeigt und gerufen: „Frankreich gehört uns!“ Genau dieses Problem wolle die politisch korrekte Linke jedoch nicht sehen, beklagte Finkielkraut. JF 20.2.2019Ein Islamist in sec.43:Nous sommes le peuple”... https://youtu.be/cBOR-981JJY. – PS: SPON meldet jetzt die Festnahme des genannten Mannes, ohne die obige Beobachtung des Philosophen zu erwähnen – islamgefälliger geht nicht!

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Sigmar Salzburg
28.01.2019 06.40
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Spiegel: Schon im Titel AfD und Affen zusammenbringen

Stickoxide
AfD lädt Affentest-Professor in den Bundestag

...
Der 83-jährige Toxikologe [Prof. Greim] war jahrelang Leiter des Münchner Helmholtz-Zentrums und ebenfalls lange Mitglied des Sachverständigenrats für Umweltfragen – einem wichtigen Beratergremium für die Bundesregierung. Für seine Forschungen wurde er auf Vorschlag der damaligen Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) 2015 mit dem Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern ausgezeichnet...

Greim soll Tests an Affen befürwortet haben

Im Februar 2018 sorgte der Fall dann auch im Umweltministerium für große Unruhe: Damals wurde öffentlich bekannt, dass der hochdekorierte Wissenschaftler Helmut Greim von den Abgastests wusste und diese offenbar befürwortet hatte...

In einem Statement auf Bundestag.de schreibt Greim, 50 Mikrogramm seien „auch für empfindliche Personen nicht gesundheitsschädlich“. Zur Begründung verweist er unter anderem auf Versuche an Ratten, die gemacht worden seien.

Bei den Grünen gilt Greim als „Mietwissenschaftler“, der sich an die Industrie verkaufe. „Es ist bezeichnend, dass jetzt ausgerechnet die AfD dem Universal-Verharmloser 'Professor-halb-so-schlimm' Greim zu einem weiteren Comeback im Bundestag verhilft“, sagt der grüne Bundestagsabgeordnete Harald Ebner. Zur AfD passe Greim wie „der Topf zum Deckel“.

spiegel.de 25.1.2019

Am 15. Juli 1965 flog die Marssonde Mariner 4 am Mars vorbei und lieferte erste Nahaufnahmen des Planeten. Ich war während der Bildübertragung mit dem Fahrrad von Hannover nach Nienburg (42 km) unterwegs. Als ich ankam, waren die Bilder jedoch enttäuschend: Keine Marskanäle, keine Spur höherer Lebewesen. Die Abgase der dichten Konvois von Lastwagen der höheren Wesen auf der irdischen B6 hatten mir allerdings zugesetzt, und ich habe diese sportliche Übung nicht wiederholt.

Zwölf Jahre später war die Ökowelle in vollem Gange, und man wurde als Naturschützer fast totgeschlagen, wenn man keinen Diesel fuhr, der als besonders umweltfreundlich galt. Nun ist Diesel zulassen wollen fast wie „Neger“ sagen. Dabei soll Batterieproduktion mindestens genauso schädlich für die Umwelt sein. Neulich begegnete mir zum ersten Mal in unserem Dorf ein Elektroauto. Es fiel mir auf, als es mich mit leisem Surren beim Spaziergang überholte – angenehm, aber auch nicht ungefährlich.

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Sigmar Salzburg
13.01.2019 09.12
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Der Fall Magnitz

Der Journalist Alexander Wendt untersucht die ins Netz gestellten Videos zum Fall Magnitz. Ich halte nach eigenen ähnlichen Stürzen eine solche Kopfverletzung für untypisch, aber das sollen Gerichtsmediziner beurteilen. Tatwerkzeug ist nach den verschwommenen und lückenhaften Aufnahmen jedenfalls nicht auszuschließen *). Erbärmlich ist die Linksverwaltung und -presse, die zur Ablenkung angebliche finanzielle Unregelmäßigkeiten von Magnitz aus dem Hut zieht. Ich bin froh, seit Jahren keine dieser Parteien gewählt und keins dieser Schundblätter gekauft zu haben. Nicolaus Fest sagt dazu deutliche Worte:
https://youtu.be/CEE9XfziSIM

*) Meint auch Michael Klonovsky.

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Sigmar Salzburg
09.01.2019 17.19
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Stefan Kuzmany von „Spiegel online“ ...

... gehört offensichtlich auch zum sich selbst befruchtenden Affenarschzirkel linker Journalisten, die mit ihren Verkündigungen – meist kümmerlich belegt – die Vorurteile ihrer linken Leserschaft zu bekräftigen suchen. Auch er entstammt der linkschaotischen TAZ-Journalisten-Schmiede, deren Abkömmlinge inzwischen sogar seriöse Zeitungen unterwandern. Sein Text zum Anschlag auf den Bremer AfD-Bundestagsabgeordneten beginnt so:

Der AfD-Abgeordnete Frank Magnitz redet furchtbares Zeug. Er verfolgt politische Ziele, die scharf abzulehnen sind. Wer damit jedoch Gewalt gegen den Politiker rechtfertigt, stellt sich selbst außerhalb der Demokratie.

Ein Kommentar von Stefan Kuzmany
08.01.2019 18:17 Uhr

Noch wissen wir nicht, wer Frank Magnitz so verprügelt hat, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Noch kennen wir die Motive der Täter nicht. Naheliegend ist der Verdacht, dass sie den AfD-Politiker aus politischen Gründen überfallen haben. Wahrscheinlich sehen sie sich als Kämpfer für das Gute, gegen Rechtsradikalismus und Faschismus.

Die AfD ist gefährlich, weil sie Nazis und Rassisten eine politische Heimat gibt. Viele Äußerungen aus der Partei sind abstoßend, sie vergiften den gesellschaftlichen Diskurs mit Hetze und Verschwörungstheorien. Bei nicht wenigen Anhängern muss man davon ausgehen, dass sie unsere liberale Demokratie durch ein autoritäres System ersetzen wollen. Deshalb ist es richtig, sie zu bekämpfen: in den Parlamenten, auf Podien, und wenn nötig auch mit den Mitteln der Justiz und des Verfassungsschutzes...

spiegel.de 8.1.2019

342 Wörter – „erleichternde Reform”: 5 nutzlose „dass“; musste, muss, gefasst, aufs Schärfste.
Stefan Kuzmany verwendet 80 Prozent seines Textes darauf, die meist an den Haaren herbeigezogenen Gründe aufzuzählen, weswegen die AfD bekämpft werden muß, um dann zu erklären, daß das hier geschilderte Vorgehen nicht zielführend sei. Ein Satz unechtes Mitgefühl reicht ihm. Die Masse der dressierten SPON-Leser folgt dem ebenso, bis auf wenige Ausnahmen:
touri gestern, 18:31 Uhr
3.

Ich finde es interessant, wie die komplette erste Hälfte des Artikels auf die AfD und deren Anhänger einprügelt und das Opfer des Angriffs pauschal beschuldigt „furchtbares Zeug“ zu reden ohne Zitate zu liefern (ich persönlich kenne den Politiker nicht und 99% der Foristen dürfte es ähnlich gehen), so nach dem Motto, eigentlich ist er ja selbst Schuld und die Schläger hättens ja gut gemeint, aber schlecht gemacht. Warum verurteilt man nicht einfach den Gewaltakt und schreibt ganz neutral, das Gewalt, egal von welcher Seite, immer abzulehnen und zu verurteilen ist? Mehr hätte es nicht gebraucht.
Es folgt noch ein vernünftiger Text in traditioneller Rechtschreibung:
luny gestern, 19:37 Uhr
26. Furchtbar

Hallo Herr Kuzmany, Sie schreiben: „Der Abgeordnete Magnitz mag furchtbares Zeug reden, er mag politische Ziele verfolgen, die falsch sind und aufs Schärfste abzulehnen. Aber er ist ein Mensch.“ Es ist ganz furchtbar, was Herr Magnitz erleiden mußte. Von Ihnen als Journalist hätte ich erwartet, daß Sie genau das sagen und sich nicht zur Aussage hinreißen lassen, was das Opfer für „furchtbares Zeug“ geredet haben MAG oder welche „falschen politische Ziele“ er verfolgen MAG. Das sind reine Vermutungen, die Sie nicht belegen. Herr Magnitz ist nicht die AfD, er ist Abgeordneter der AfD. LUNY
Mehrfach fordern die indoktrinierten Leser auch, sich auf Magnitz' Seiten zu überzeugen, was er für „furchtbares Zeug“ von sich gibt. Die Durchsicht von 2 Monaten Facebook ergibt jedoch nichts, was gefährlich, nazistisch, rassistisch, abstoßend, vergiftend, hetzerisch, verschwörungstheoretisch oder autoritär wäre. Vielmehr werden Probleme angesprochen, und das ist Aufgabe eines Abgeordneten:
Energiewende; Grüne und Umwelt; Chinas Vorsprung; Investitionsstau; Weihnachtsfest; Generalangriff auf Autofahrer und Hersteller; E-Mobilität kostet Arbeitsplätze; „Frohe Weihnachten“ für CDU-Integrationsbeauftragte peinlich; Diesel-Fahrverbote; Warum explodieren die Mieten? Märchen vom „geretteten Euro“; E-Mobilität: Über 80.000 Jobs weg; Deutsche Umwelthilfe aus Japan finanziert; Comeback der Kernkraft; europäische Raumfahrt abgehängt; Spitzentechnologie aus Bremen (Marsmission); Störungen der Veranstaltung der AfD-Bundestagsfraktion in Bremen; Wie kamen die Störer ins Parlament? Sprit immer teurer; Facharzt: Diesel-Fahrverbote überflüssig; Raumfahrt aus Bremen: Arbeitsplätze weg; Messstellen-Wahn in Oldenburg: Dass Messstellen oft falsch platziert werden; Flughafen: Rot-Grün verpasst Anschluss; Neue Blockade gegen Mariana Harder-Kühnel als Vizepräsidentin; Steuergelder: Millionen in den Sand gesetzt; Bayern: kein Vize-Kandidat für die AfD; Ex.-Verfassungsschutz-Präsident Maaßen; (fremder) Kommentar zum Migrationspakt; Besuchergruppe aus Bremen im Bundestag.
Wenn ich dagegen die meist haltlosen, unqualifizierten Kommentare der SPON-Leser lese, dann sehe ich finster für Deutschland.

PS: Zeit online ist noch schlimmer: „Wenn Provokateure zu Opfern werden“. Manche Leser sind schlimmer als auf SPON.

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