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Forum > Beispielsammlung über Sinn und Unsinn
Englisch, Anglisch und Njudeutsch
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Sigmar Salzburg
06.03.2013 05.49
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Typischer Anglizismus …

Als der Oberstleutnant Hugo Rafael Chávez Frías, 37-jährig und unbekannt, am 4. Februar 1992 realisierte, dass der Putschversuch, den er anführte, gescheitert war, ergab er sich – unter der Bedingung, dass ihn das Fernsehen interviewen würde. Es wurden die entscheidenden Sendesekunden in seiner Karriere ...

focus.de 6.3.2013

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Sigmar Salzburg
25.02.2013 08.01
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TeenagerInnen als CheerleaderInnen

Cheerleaderin als YouTube-Star: Sie lief, traf und jubelte

Sie traf den Korb nach einem Handstandüberschlag.

spiegel.de 24.2.2013

Tolle Leistung, verkehrte deutsche Sprachwelt: Während die „Gender“-Sekten den Bürgern geschlechtsneutrale Bezeichnungen aufnötigen, werden englische Wörter, die dies erfüllen, krampffemininisiert – eine unnötige Unterscheidung, denn die sexistisch unbrauchbareren Männer werden schon lange nicht mehr als Cheerleader eingesetzt, siehe einestages.spiegel.de 16.3.12.

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Sigmar Salzburg
23.02.2013 07.32
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Solche Utopien sind nicht die Aufgabe des Bundespräsidenten!

Europa soll Englisch sprechen

Joachim Gauck möchte, dass Europa eine gemeinsame europäische Verkehrssprache bekommt. Das soll Englisch sein. Es war die am weitesten reichende Überlegung in seiner ersten großen programmatischen Rede als Bundespräsident, knapp vier Wochen vor seinem ersten Amtsjubiläum

In seiner Ansprache zu Europa im Berliner Schloss Bellevue sagte Gauck wörtlich: „Mehr Europa heißt nämlich nicht nur Mehrsprachigkeit für die Eliten, sondern Mehrsprachigkeit für immer größere Bevölkerungsgruppen, für immer mehr Menschen, schließlich für alle! Ich bin überzeugt, dass in Europa beides nebeneinander leben kann: Beheimatung in der eigenen Muttersprache und ihrer Poesie und ein praktikables Englisch für alle Lebenslagen und Lebensalter.“ Gauck fuhr fort: „Mit einer gemeinsamen Sprache ließe sich auch mein Wunschbild für das künftige Europa leichter umsetzen: eine europäische Agora, ein gemeinsamer Diskussionsraum für das demokratische Miteinander.“ […]

Europäische Identität definiert sich nicht durch die negative Abgrenzung vom anderen.“ Europas identitätsstiftende Quelle sei ein „im Wesen zeitloser Wertekanon“ der Freiheit.

Deswegen, so endete Gauck, müsse jeder sich einmischen und für Europa interessieren. „Takt und Tiefe der europäischen Integration werden letztlich von den Bürgerinnen und Bürgern bestimmt.“ Deutschland habe sich nach dem Krieg Europa geradezu versprochen. „Heute erneuern wir dieses Versprechen.“ Sichtlich bewegt von seinen Abschlussätzen, setzte sich der Bundespräsident in die zweite Sitzreihe als Bürger Gauck, der sich im Staatsamt einmischt, aber zu den Zuhörern gehört.

welt.de 23.2.2013

Man sieht, wie wichtig es war, daß in die deutsche Sprache noch kurz vor Toresschluß die „Stussschreibung“ und die „Behänden-Gämsen-Erleichterungen“ hineingepreßt wurden, damit die Bürger nicht unter der zusätzlichen Last der zwanzigmal schwierigeren englischen Orthographie zusammenbrechen.

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Sigmar Salzburg
22.01.2013 05.57
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Familie Schmidt in Nordkorea

„Bizarrer wird es wohl nicht“, schreibt die Teenagerin
… Mancher Leser wird sich womöglich fragen, wie Eric Schmidt seiner Tochter erlauben konnte, dieses Geschwätz ins Netz zu stellen. Der Google-Manager veröffentlichte am Sonntag selbst auf Google+ einen knappen Reisebericht…

Folter, Unterernährung, Exekutionen …
Und was tut Google-Manager Schmidt? Er fordert von der nordkoreanischen Regierung Internetfreiheit: „Sie müssen allen Menschen einen Internetzugang ermöglichen.“ …
spiegel.de 21.01.2013

Ein sehr dummer Spiegel-Artikel: Jeder weiß, daß weder Schmidt und noch seine „Teenagerinnen“-Tochter unangenehme Dinge zu sehen bekommen. Außerdem wirkt Informationsfreiheit im Lande mehr gegen die Diktatur als jede nicht nachprüfbare Behauptung von außerhalb.

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Sigmar Salzburg
12.01.2013 09.11
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Für Amtsprache Englisch in Deutschland:

Grünen-Kandidatin Göring-Eckardt
spiegel.de 11.1.2012

Aus den Leserkommentaren:

#14 Gestern 20:04 von
andra85
Zitat von daten
Frau K.Göring-Eckard hat uns auf dem dreikönigstreffen im Januar in Neubrandenburg (M/V) sehr enttäuscht. Sie pädierte begeistert für die Einführung einer offiziellen zweiten Amtssprache in D.(englisch). Damit offenbarte sie, welche Hirngespinste die Grünen bezüglich der Zukunft unseres Landes umtreiben. Damit sind sie für uns unwählbar …

Hat diese Halbtheologin, die sich seit der Wende im Dunstkreis der Macht in der BRD sehr gut eingerichtet hat und den Bürgern gerne selbstgefällig moralisierende Vorträge hält, tatsächlich gesagt, Englisch solle offizielle zweite Antssprache in D werden?
Kann die Ost-Dame das überhaupt? …

#20. Deutschland verschwindet
Peter-Lublewski gestern, 20:34 Uhr
Zitat von andra85
Die schlimmsten Befürchtungen werden wahr. Europa soll „geschliffen“ werden, so dass von Kultur, individuellen Eigenheiten, Vielfalt usw. nichts mehr übrig bleibt.

Stimmt, im Moment ist die Säuberung von Kinderbüchern dran. Ich könnte mir vorstellen, dass den GrünInnen das gut gefällt, zumal Herr Trittin es doch großartig findet, wenn jeden Tag ein Stück Deutschland verschwindet.

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Sigmar Salzburg
17.11.2012 11.03
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Lohnt es sich, Deutsch zu lernen?

The Dutch need to improve their German: minister

The Dutch need to improve their standard of German if they want to keep the good relationship between the Netherlands and Germany at the same level, foreign affairs minister Frans Timmermans said in an interview with German paper Die Welt.

'People think English is enough and that is a tragic misunderstanding,' Timmermans told the paper.
Now fewer Dutch people speak good German, the Netherlands risks losing its advantage over other countries, Timmermans said. In particular, small German firms are not happy about being spoken to in English.

[Dazu ein Leserkommentar:]

Hi,
I find the comments from Mr Timmermans surprising, as a once diplomat who studied French he should know Dutch, a West Germanic languages is basically old German. The everyday German of the north Germans and the south Germans is like Edam and Gouda. The Germans have a habit of changing their language now and again the “Rechtschreibreform von 1996” for example changed the ”ss-ß-Regel” which would have been to the distaste of Hitler. The Dutch should stay with speaking good English.

dutchnews.nl 12.11.2012

Auf deutsch gesagt: Lernt lieber richtiges Englisch statt anglifiziertes Kultusminister-Deutsch.

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Sigmar Salzburg
16.08.2012 07.35
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Notdürftiges aus der Wissenschaft

Toilette 2.0
Bill Gates sucht nach dem Örtchen der Zukunft
Interessante Toiletten-Facts:
[Nicht Fakten? Oder Fäces?]

- Der Mensch verbringt durchschnittlich etwa drei Jahre seines Lebens auf der Toilette.
- Als Welttoilettentag legte die Welttoilettenorganisation den 19. November fest.
- Das Pentagon benötigt pro Tag über 600 Rollen Klopapier.

Wissenschaft.de 15.8.2012

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Sigmar Salzburg
14.07.2012 07.17
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Modern Talking

Thomas Paulwitz spießt in der „Jungen Freiheit (in undeformierter Rechtschreibung) den Modernisierungsfimmel der CSU auf, der vor allem vom CSU-Generalsekretär Doofrind (oder so ähnlich) angetrieben wird:

„Ladies After Work Party ‚Lounge in the City‘ powered by CSU“
„High Politics and High Heels“
„Talk in the City“
„Town Hall Meetings“ (Bierzelte)

Na denn man 祝健康!

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Norbert Lindenthal
08.07.2012 21.23
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Re: Erfinder der Sprechblase

Zitat:
Ursprünglich eingetragen von Sigmar Salzburg
Comic-Pionier Rudolph Dirks

Dirks' Lausbubencomics wurden schlagartig erfolgreich


^^ über Dirks im Dithmarschen-Wiki
__________________
Norbert Lindenthal

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Sigmar Salzburg
08.07.2012 09.20
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Germanismenflut

Comic-Pionier Rudolph Dirks

Er war der Erfinder der Sprechblase: Ende des 19. Jahrhunderts revolutionierte der Zeichner Rudolph Dirks mit dem anarchischen Cartoon „The Katzenjammer Kids“ den Comic-Strip…

In Deutschland jedoch kennt kaum jemand den visionären Zeichner – obwohl Dirks selbst Deutscher war: Am 26. Februar 1877 wurde er in der schleswig-holsteinischen Kleinstadt Heide als Sohn von Johannes Heinrich und Margaretha Dorothea Dirks geboren. Mit seinen Eltern und sechs Geschwistern wuchs er in einem kleinen weißen Giebelhaus nahe der Mühle des örtlichen Müllers Blauroth auf. Die Mühle ist zwar schon lange nicht mehr da, aber das Haus, in dem Dirks' Wiege stand, ist noch immer an Ort und Stelle. Eine Gedenktafel für den visionären Zeichner sucht man allerdings vergebens…

Gezeichnete Lausbubengeschichten – so etwas brauchte Hearst auch für sein „New York Journal“. Er erinnerte sich an die Arbeiten von Wilhelm Busch, die er während einer Europareise kennengelernt hatte. Umgehend trug er dem Redakteur des Comicteils auf, seinen neuen Zeichner Dirks etwas möglichst Ähnliches erschaffen zu lassen: „Etwas wie Max und Moritz“ brauche das Blatt.

Am 12. Dezember 1897 schließlich war es soweit: Dirks' „Katzenjammer Kids“ erschienen erstmals in der Comicbeilage des „Journal“…

Markant waren auch seine Dialoge: Dirks' Figuren sprachen ein von deutschen Wörtern durchsetztes Englisch, das maßgeblich zum Humor des Strips beitrug: Sätze wie „und den der wolf went und ate up red riding hood’s poor old grandmudder“ prägten den Humor der Serie. Dazu ließ sich Dirks keineswegs von bösen Deutschenklischees inspirieren. Nach eigenen Angaben wuchs der Zeichner in einer Familie auf, „die in etwa so redete“. Seine Verwandten hatten offenbar in der neuen Heimat mitunter ihre liebe Not mit der englischen Sprache.

Hearsts Rechnung ging auf: Dirks' Lausbubencomics wurden schlagartig erfolgreich…

einestages.spiegel.de 6.7.2012

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Sigmar Salzburg
28.05.2012 17.52
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Bedeutungsverengung bei Anglizismen

Micky Maus angeschwärzt

Übersetzungsmalheur in Entenhausen: In der aktuellen Ausgabe von „Micky Maus Comics“ verteilt ein Protagonist Auszeichnungen an Pfadfinder – mit dem Glückwunsch: „Holocaust!“ Der Ehapa-Verlag zog das Heft zurück und schwärzte die Passage per Filzstift.

… Es ist eine Episode um das „Fähnlein Fieselschweif“, die der legendäre Altmeister Carl Barks in den siebziger Jahren in den USA gestaltet hat. „Where there's smoke“ heißt die Episode, auf deutsch „Der Brandstifter“ beziehungsweise „Gefahr für den Finsterforst“. Die Fieselschweif-Pfadfinder verhindern darin einen Waldbrand. „Plaques to the Lookouts for pinpointing the awesome Holocaust“ verkündet der Honoratior in der ursprünglichen Sequenz daher. Oder auf deutsch: Medaillen für die Ausgucke, die das Inferno lokalisiert haben.

Im Englischen ist der Ausdruck „Holocaust“ bei weitem mehrdeutig[er] als im Deutschen – er kann auch einfach nur „Inferno“ oder „Vernichtung“ bedeuten, ohne speziellen Bezug zum Massenmord der Nationalsozialisten an den Juden. Deshalb tauchte das Wort in bisherigen deutschen Ausgaben der Episode nicht auf. Für „Micky Maus Comics“ wurde das Brandabenteuer allerdings erstmals seit 30 Jahren komplett neu übersetzt …

Der englische Text in der Sprechblase wurde nicht sauber genug entfernt. Ausgerechnet der Holocaust-Begriff wurde als einziger vergessen.

spiegel.de 28.5.2012

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Sigmar Salzburg
18.05.2012 22.45
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One Picture Tells More Than Thousand Words


Einsender: Michael Rausch

http://www.spiegel.de/spam/

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Sigmar Salzburg
22.04.2012 17.49
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Kinder-Songs, die wie Brücken sind

Am Freitag hatte das Hamburger Landgericht entschieden, dass das Internet-Portal YouTube keine Videos zu Musiktiteln mehr bereitstellen darf, … darunter … Songs von Rolf Zuckowski… stern.de 22.4.12

«Lieder, die wie Brücken sind», Rolf Zuckowski (1982) – Rolf Zuckowski, «Im Kindergarten», Rolf Zuckowski (1994) welt.de 20.4.12

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Sigmar Salzburg
18.04.2012 06.15
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Der ßaund der Klippschliefer

Israelischen Forschern zufolge produzieren die kuriosen Mini-Verwandten der Elefanten Klangfolgen mit einem komplexen Aufbau, ähnlich wie Singvögel. Darüber hinaus scheinen die sozial lebenden Tiere die Lieder voneinander zu lernen, denn die Männchen unterschiedlicher Klippschliefergemeinschaften haben ihre eigenen Tonfolgen, zeigen die Untersuchungen der Forscher um Arik Kershenbaum von der Universität Haifa...

Neben dem alltäglichen „Geplauder“ produzieren die männlichen Tiere gelegentlich minutenlange Lautfolgen, um sich Gehör zu verschaffen. Diesem Gesang haben Arik Kershenbaum und seine Kollegen nun gezielt gelauscht und seine Struktur analysiert. Sie sammelten dazu Soundbeispiele bei verschiedenen Klippschliefersippen in unterschiedlichen Teilen Israels.

wissenschaft.de 18.4.2012

Das Wort „Sound“ schiebt sich seit längerem mit etwas abweichendem Bedeutungsspektrum zwischen die deutschen Wörter „Ton, Schall, Laut, Klang, Geräusch”. Vor Jahren stutzte ich noch, als ich in einer Problemlösung las: „Lautsprecher gibt keinen Sound“. Inzwischen haben sogar klassische Orchester einen „Sound“, jedenfalls in „Spiegel“-Schreibe. Béla Bartók hat in seiner Frühzeit über zehntausend ungarische Volkslieder (Songs?) u.ä. noch auf Wachswalzen gesammelt. Sind das heute nun „Soundbeispiele“?

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Sigmar Salzburg
17.04.2012 14.06
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DPA in der Anglizismen-Falle

„Das waren keine unschuldigen Kinder, aber politische Aktivisten, die für den Multikulturismus arbeiteten“, sagte Breivik zu seinem Massaker ...
Quelle: dpa/dapd/afp
rp-online.de 17.4.2012 u.v.a.m.

„aber“ (wg. but) für „sondern“:
Anscheinend benützt DPA auch die
Google-Übersetzungsmaschine:


… nicht süsser, harmloser Liebesong, aber ein Vorwand von einem 16. Jahrhundertherrn zu seinem gebohrten Mistress.

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