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Sigmar Salzburg
10.11.2017 13.09
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(Weil die Lesetradition 1996-99 gewaltsam abgebrochen wurde)

Lehrerblog
Schüler können nicht mehr richtig schreiben

Artikel von: Frau Bachmayer veröffentlicht am 10.11.2017 – 11:11 Uhr

Frau Bachmayer ist Mitte 30 und Lehrerin. Sie liebt ihren Job – aber natürlich gehen ihr ihre Schüler und Kollegen auch manchmal richtig auf den Keks. Bei BILD plaudert sie jeden Freitag aus dem Nähkästchen.
Da sie dennoch gern ihren Job behalten möchte, bloggt sie anonym als Frau Bachmayer. Ihre Geschichten aber sind echte Geschichten einer garantiert echten Lehrerin – die oft zwischen allen Stühlen sitzt.


★★★

In unseren 5. Klassen scheint „Rechtschreibung“ für viele Schüler ein Fremdwort zu sein. Viele schreiben immer noch so, wie sie sprechen. Schließlich haben sie das in der Grundschule mal so gelernt. „Schreiben nach Lesen“ heißt diese Methode, die selbst unter Experten sehr umstritten ist. Die Schüler schreiben völlig frei nach Gehör.

Da wird Mutter gern mal zu „mudda“, Fisch zu „füsch“, Kind zu „Kint“ oder Pferdeställe zu „fädestelle“. Ganze Sätze werden nie fehlerfrei geschrieben. „DER fuks Leuft WEK“ heißt eigentlich „Der Fuchs läuft weg“ und aus „Dann sind sie nach Hause gelaufen“ wird „DAN SINTSI NAHAUSE GLAUFEN“. Frühestens in Klasse 3 sollen den Kindern dann Rechtschreibregeln beigebracht werden.

Korrektur ist erstmal nicht erlaubt

Viele Eltern stören sich an der falschen Schreibweise ihrer Kinder. So wie meine Freundin mit ihrer Tochter Lena, die in der zweiten Klasse ist.

„Die Klassenlehrerin hat uns Eltern ausdrücklich untersagt, die Texte der Kinder zu korrigieren!“, beschwert sie sich bei mir. „Das würde die Schreiblust der Kinder blockieren.“

Trotz dieser Aussage der Lehrerin hat meine Freundin sich dazu entschieden, die Rechtschreibung ihrer Tochter konsequent zu verbessern. Zu groß ist die Angst vor der Umstellung auf die richtige Schreibung in Klasse 3. „Was, wenn Lena die Fehler dann nicht mehr ausmerzen kann?“

Die Umstellung fällt vielen Schülern schwer

Die Auswirkungen der falsch erlernten Schreibweise bekommen wir an den weiterführenden Schulen massiv zu spüren. Vor allem Kindern mit Migrationshintergrund oder Kinder, die zu Hause wenig Unterstützung haben, können sich nur schwer umstellen.


In den Klassenarbeiten wimmelt es nur so vor Rechtschreibfehlern. Selbst in meiner 10. Klasse können viele nicht mehr richtig schreiben. Und so sitze ich im Moment ewig an den Bewerbungsschreiben meiner Schüler, um diese zu korrigieren. Da steht dann zum Beispiel: „Hallo Herrn Steffens, ich habe ihre Anzeige gelesen und möchte mich bei sie Bewerben da ich Großes interesse an Menschen und spaß beim umgang mit ihnen habe.“ Rechtschreibung und Grammatik Sechs, setzen!
Info Rechtschreibung
...
Rechtschreibeform Welche sind die häufigsten Fehler?
Die deutsche Rechtschreibreform wird 20 – und gilt als gescheitert. Welche Fehler treten seit der Reform am häufigsten auf? *)
Warum nicht gleich richtig lernen?

Immer mehr Arbeitgeber bemängeln die schlechte Rechtschreibung in Bewerbungen. Die Zahl der Schüler mit einer Lese-Rechtschreibschwäche steigt.


Gegen kreatives Schreiben und Förderung der Schreiblust ist ja nichts einzuwenden, aber warum nicht mit Regeln? Die brauche ich überall im Leben, im Straßenverkehr wie im Matheunterricht.

Wie sich an den weiterführenden Schulen und auch später im Beruf zeigt, ist der Ansatz „Schreiben nach Gehör“ in den Grundschulen kläglich gescheitert.

Es wird also dringend Zeit, die Methode zu überdenken, damit nicht noch mehr Lehrkräfte auf diesen Schwachsinn abfahren. Unsere Kinder müssen wieder richtig lesen und schreiben lernen. Von Anfang an!

bild.de 10.11.2017

*) Um nicht den häufigsten systemimmanenten „Fehler“ als erstes zu nennen, wird „Fluß“ gleich an zweiter Stelle als falsch gebrandmarkt. Man bedenke: 600 Jahre lang war „Fluß“ richtig geschriebenes, gutes Deutsch – und jetzt soll das falsch sein, bloß weil man den militanten Kleinschreibern und kulturpolitischen Taliban die zweitwirksamste Waffe gegen die Schreibtradition „versehentlich“ gelassen hatte? Pfui Teufel!

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Sigmar Salzburg
02.09.2017 03.38
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BILD versuchte, Gauland vorzuführen

Alexander Gauland, als konservativer Verteidiger der deutschen Kultur, sagte schon vor der AfD-Gründung dem Rheinischen Merkur zur Rechtschreib„reform“:

„Hier fand statt, was Reformgegner überall vermuten: das sinnlose, hochmütige Beseitigen von Bewährtem ohne Not, das Außerkraftsetzen des konservativen Grundsatzes: Wer verändern will, trägt die Beweislast.“ (Rheinischer Merkur, 18.1.2007)
Die BILD-Zeitung zitierte Björn Höcke am 25.2.2016:
„Privat verwende ich die alte Rechtschreibung, weil die Rechtschreibreform eine Schlechtschreibreform ist“, ließ er auf BILD-Anfrage ausrichten. „Sie war überflüssig und eine von oben herab aufgezwungene Verwaltungsentscheidung.“
Obwohl „Schlechtschreibreform“ eine Formulierung der BILD-Zeitung während ihrer Reform-Apostasie war, versuchte BILD auch dort, Höcke dafür als „Rechtsaußen“ zu diffamieren. – Jetzt sollte Alexander Gauland im BILD-Interview ins rechte Abseits manövriert werden und Höcke gleich mit. Das gelang aber keineswegs:

AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland im BILD-Interview
„Höcke gehört zur Seele der AfD“

Artikel von: NIKOLAUS BLOME und FLORIAN KAIN veröffentlicht am 29.08.2017 – 23:00 Uhr

AfD-Spitzenkandidat Alexander Gauland (76) legt nach dem Skandal um seinen Angriff auf Aydan Özoguz im BILD-Interview nach. Er verteidigt Partei-Scharfmacher Björn Höcke und geschmacklose AfD-Werbung im Internet.

Auch im internen Machtkampf leitet Gauland die nächste Runde ein: Die Aussage von AfD-Chefin Frauke Petry, es gebe vereinzelt Rechtsradikale in der Partei, kanzelt der AfD-Dino, der beste Aussichten hat, Vorsitzender der AfD-Bundestagsfraktion zu werden, als „töricht“ ab.

BILD: Herr Gauland ...
[...]
Sie meinen ja auch, dass es nichts bringt, den Scharfmacher Björn Höcke aus der Partei zu werfen – obwohl er das Holocaust-Mahnmal als Denkmal der Schande bezeichnete.

Gauland: „Höcke ist kein Nazi. Er ist ein sein Vaterland liebender Mann, der ab und an eine Formulierung gebraucht, die er besser bleiben lassen würde.“
(Mein Kommentar: Das Augstein-Zitat „Denkmal der Schande“ wird hier doppeldenk-würdig gegen Höcke gewendet in der Erwartung, daß das pawlowisierte Publikum schon erwartungsgemäß reagieren wird.)
Höcke plädiert dafür, an Hitler nicht nur das Negative zu sehen.

Gauland: „Auch dadurch ist er kein Nationalsozialist.“
(Komm.: Die Millionen, die Hitler gegen die damaligen Versagerparteien gewählt haben, haben damals etwas Positives gesehen und zunächst auch bekommen. Das anzuerkennen ist kein Nazitum, sondern die Wahrheit.)
Herr Gauland, Herr Höcke ist doch für Sie viel zu dumm! Der hat doch gar nicht Ihre intellektuelle Gewichtsklasse. Warum ertragen und verteidigen Sie diesen Mann?
(Komm.: Der eitle Dummstolz der BILD-Schreiberlinge erkennt eben nicht die geistige Überlegenheit Andersdenkender!)
Gauland: „Weil Björn Höcke, anders als Sie meinen, intellektuelles Gewicht hat und von 20 bis 30 Prozent der Mitglieder der Partei heiß geliebt wird. Nicht nur im Osten, sondern auch im Westen. Höcke ist ein Teil der Seele der AfD. Der Korridor der Meinungsfreiheit muss in Deutschland wieder ausgeweitet werden. Und nicht jeder Stuss, der geredet wird, ist ein Parteiausschlussverfahren wert.“

Die AfD-Vorsitzende Frauke Petry hat kürzlich zugegeben, dass es in der AfD Rechtsextreme gibt.
(Komm.: Die Blitzdenkerin Petry meint irrtümlich, Ruhe zu haben, wenn sie sich teilweise „einsichtig“ zeigt.)
Gauland: „Das war töricht. Ich sehe keinen einzigen Rechtsextremen in der AfD. Es gibt bei uns nur ein paar Leute, die Dinge klüger formulieren sollten. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist und bleibt unsere rote Linie.“ [...]

Die AfD sagt auch, der Islam gehört nicht zu Deutschland.
(Komm.: Selbstverständlich gehört der koranische Islam mit seinen 26 „göttlichen“ Tötungsbefehlen und 206 Gewaltpassagen nicht zu Deutschland, sondern verboten.)
Gauland: „Die AfD hat nichts gegen einzelne Muslime. Aber der Islam ist eine Summe von Regeln für das Staatsverständnis und die Gesellschaft. Wenn diese Regeln künftig in Deutschland gelten sollen, dann wehren wir uns dagegen. Leider beginnt die Islamisierung schon: In Cottbus tötete ein junger Tschetschene mit vielen Messerstichen seine Frau, warf die Leiche aus dem Fenster und schnitt ihr unten dann noch die Kehle durch. Der Mann wurde für diesen sogenannten ‚Ehrenmord‘ wegen seines ‚religiösen Hintergrunds‘ aber dennoch nur wegen Totschlags verurteilt. So etwas ist unerträglich.“ ...

bild.de 29.8.2017
Unsere politischen Obernarren haben die Deutschen dem zunehmenden Würgegriff dieser Ideologie ausgesetzt. Aber statt dem rechtzeitig Einhalt zu gebieten, bilden sich manche noch ein und rechnen sich hoch an, mit der Rechtschreib„reform“ den hereinströmenden Analphabeten das Deutschlernen erleichtert zu haben.

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Sigmar Salzburg
17.08.2017 08.21
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Ex-BILD-Chef Bartels über die Geburtstagsfeier

Bekanntlich hatte der Axel-Springer-Konzern einen entscheidenden Anteil an der Durchsetzung der Rechtschreib„reform“. Die Konzern-Herrin begründete die Übernahme der allgemein abgelehnten, traditionszerstörerischen „Reform“ so:

21. Juni 1999
Sehr geehrter Herr Loew,
vielen Dank für Ihr Schreiben vom 11. Juni. Briefe dieser Art erreichen die Redaktion der Welt täglich dutzendweise. Die Chefredaktion und die Verlagsgeschäftsführung haben sich viele Gedanken über die bevorstehende Rechtschreibreform gemacht. Um keine grossen Verwirrungen zu stiften, muss eine einheitliche Linie gefunden werden. Es ist viel Arbeit in die Umsetzung der Rechtschreibreform gesteckt worden. Manchmal muss man sich, auch wenn es gegen die eigene Überzeugung ist, der Mehrheit beugen.
Mit freundlichen Grüssen
von Ihrer Friede Springer
Wegen der eingetretenen Rechtschreibkatastrophe kehrte der Chef des Springer-Konzerns, Mathias Döpfner 2004 nach einer Verabredung mit Spiegel-Chefredakteur Stefan Aust zur bewährten Rechtschreibung zurück. Die Kultusministerin und Scheindoktorin Schavan hielt dagegen – mit dem Rat für Rechtschreibung, um durch Pipifax-Reparaturen die entlaufenen Zeitungen wieder einzufangen. Döpfner mußte schließlich den Kotau vor seiner Herrin machen, dies sicher im Einvernehmen mit ihrer Busenfreundin Merkel. Er wurde für die Hinnahme seiner Schmach mit einem opulenten Aktienpaket entschädigt. Am Dienstag trafen nun alle wieder zusammen, wie der Ex-BILD-Chef Peter Bartels bei pi-news anhand des BILD-Berichts beschreibt:

FRIEDE SPRINGER WURDE 75
Die Macht und die Erbärmlichkeit
17. August 2017

[Bild] Friede Springer und Angela Merkel

Von PETER BARTELS | „Das Begräbnis war ein voller Erfolg – dreimal mußten sie den Sarg wieder hochziehen, so groß war Applaus!“ Man kennt diesen albernen Witz aus der Kneipe von einst. Sei’s drum: Der „75.“ von Friede Springer war wirklich eine schöne Feier…

Alle waren da: Echter und adoptierter Adel, Minister mit und ohne Portepee. Sogar die Kanzlerin in Rot. Die Macht und die Erbärmlichkeit eben … Klar, man ist immer Abu Wirrwarr oder komatöser Kläffer, der den Mond anbellt, wenn man der ehrenwerten Gesellschaft in die goldene Wade beißt. Aber was BILD da auf der letzten Seite komplett in Colori zelebrierte, war nun mal der Almanach des Neuen Deutschlands:

FRIEDE – majestätisch lächelnd an die schmale, aber beherzte Brust ihres 1. Flötenspielers gezogen. FRIEDE – mildessa lächelnd Arm in Arm mit Mutter Beimer. FRIEDE – vor Lachen juchzend an der Seite von Dr.lach. Eckart v. Hirschhausen. FRIEDE – mit Chefredakteur „Macchiato“ Pochardt und seinem WELT-Birthday-Titel. FRIEDE – zwischen BILD-Chef Rote Socke Julian Reichelt und First Frau Tanit Koch. FRIEDE – mit Deutschlands Ex- First Pfäfflein Gauck. FRIEDE hier – FRIEDE da. Und Angela sang LaLaLa.

Das CDU-Moslem-Muttchen mit dem roten Jäckchen drückte der Springer-Fürstin in der WELT danach nicht nur die schmalen Hände, sondern mit ihrem aggressiven „Wir-schaffen-das“- Lächeln sogar in die verlegene Rückenlage. Während Fürstin Gloria von Schnacksel nur ein Selfie-Lächeln bekam. Ansonsten, wie weiter vorn gewinselt:

Die fast komplette Entourage der Berliner Schranzen-Republik:

Minister de Misere, der sich an Friedes Güte während seiner Zeit beim Herrn von Weizsäcker, erinnerte. Der Herr Finanzminister Schäufele, der auf Sitzhöhe mit Springer-Aufsichtsrat Giuseppe Vita strahlte, als würden Merkels „Gäste“ nicht 22 Milliarden im Jahr kosten, sondern durch Rapefugees endlich künftige Rentenzahler zeugen.[...]
Epilog

Als Axel Springer 70 wurde (er schaffte nur 73, leider), ging die Auflage der BILD-Zeitung mit über 5 Millionen rauf zu den Sternen und 6 Millionen; Auflagen-König „Jünne“ Prinz kam in den Vorstand. Obwohl er nicht Flöte studiert hatte, wie sein Nach-Nachfolger Mathias Döpfner…
Zum 75. von Witwe Friede taumelt BILD mit 1,4 Millionen runter zum Orkus und 1 Million; Totengräber „Kaischi“ Diekmann wurde endlich gefeuert. Obwohl er schon 15 Jahre Murks gemacht hatte. Seinen und Merkels Moslem-Murks tricksen jetzt seine Nachfolger weiter…
...
pi-news.net 17.8.2017
Reformforschungsdaten: 854 Wörter: kein dass! keine neuen ss! Trad.: mußten, muß
BILD, Friede Springer, Merkel und Lis Mohn – die Gleitmittel Deutschlands in den Abgrund!

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Sigmar Salzburg
07.12.2016 11.06
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Die großen Rechthaber

Michael Wolffsohn in „BILD“ zum schrecklichen Mord an der Freiburger Studentin, deren Vater hochrangig in der EU-Flüchtlingsbetreuung tätig war:

Warum die Hetzer Unrecht haben
Wer hat Recht? Die Hetzer oder wir, die Menschlichen? Wir! Wir haben Recht.

Auch wenn auf unserer Seite zu viele liebdumme Sprücheklopfer offenkundig vorhandene Probleme mit Sirup übergießen.

Sie reden erst und denken dann – aus dem Bauch heraus. Sie verharmlosen. Dadurch stacheln sie ungewollt die Hetzer, Schläger, Brandstifter und Mörder zu Untaten an. Alteingesessene ebenso wie Neuankömmlinge.

Wir, die Menschlichen, haben Recht, denn …


bild.de 4.12.2016
Hatte Maria L. gegenüber ihrem Mörder arglos zu viele eingelernte „liebdumme“ Sprüche geklopft, so daß er sich zu seinen Taten ermutigt fühlte? Meinte Wolffsohn das?

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Sigmar Salzburg
27.10.2016 15.12
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Manfred Krug ist tot.

„Bild“ entwirft einen Bilderbogen seines Lebens:

Krug wurde unter anderem durch „Liebling Kreuzberg“ und die „Sesamstraße“ berühmt, außerdem war er einer der beliebtesten „Tatort“-Kommissare Deutschlands...

Krug war bereits durch seine Filme in der DDR ein Superstar. In den Siebzigern ging er in den Westen und startete hier seine zweite Karriere, unter anderem auch als Musiker...

„In der DDR hat man von mir eine Weltanschauung verlangt, ohne dass daß ich die Welt anschauen durfte.“

bild.de 27.10.2016
Am 31.8.2004 wurde Manfred Krug außerdem zitiert mit:
In BILD rechnet der Schriftsteller und Schauspieler („Tatort“) mit der Rechtschreibreform ab.

„Kein Mensch braucht sie. Ich stelle mir die Kultusminister vor, die sich gefragt haben mögen: ‚Was können wir dem deutschen Volk Gutes tun, ohne daß es viel kostet?‘ So sind ohne Not alte Ideen aufgewärmt worden, die Verwirrung stiften und viel Geld kosten,“ erklärt Manfred Krug auf die Frage, was er von der Rechtschreibreform hält.

Der große Schauspieler („Spur der Steine“) fügt hinzu:

„Es scheint, die ganze Aktion hat was mit Wichtigtuerei und Sesselpupserei zu tun. Als es mit der Reform losging, konnte jeder Berliner ins Rathaus gehen und sich in die Liste der Neinsager eintragen. Dort ging ich hin und fand nicht etwa eine Schlange von Wartenden vor, sondern ein leeres Zimmer. Damals habe ich umsonst Werbespots im Radio gemacht, um die Leute ins Rathaus zu locken. Das ist mir dann verboten worden: Es handele sich um ein politisches Ziel, da kämen Werbespots nicht in Frage.“

Bild 31.08.2004
Letztlich haben die Wichtigtuer den Sieg davongetragen, weil sie den Zugriff auf die Schulkinder und Medien hatten. „Bild“ selbst hat nach einer kurzen Mutprobe den Kotau gemacht, vermutlich auf Geheiß von Merkel-Busenfreundin Friede Springer, die dann ihren Konzernchef Mathias Döpfner für sein schmachvolles Einknickenmüssen mit einem opulenten Aktienpaket entschädigte.

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Sigmar Salzburg
21.10.2016 05.48
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So schön und schlau ist die Bücherschau

Schauspieler Mario Adorf (86) sitzt im Lesezelt. Er ist Mitglied des „Frankfurter Orthographie-Preises“. Verleiht ihn an 6 Autoren (16-83). „Wunderbar! Ich freue mich, mal wieder auf der Buchmesse zu sein.“

bild.de 20.10.2016

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Detlef Lindenthal
14.08.2016 20.36
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BILD.de:

[In eckigen Klammern: Anmerkung von D.L.]


TOP 10
Was sind die häufigsten Fehler nach der Rechtschreibreform?

Viele Deutsche fühlen sich durch die Rechtschreibreform verunsichert

Die neue deutsche Rechtschreibreform wird 20 – und gilt in
Expertenkreisen als gescheitert.

Die Duden-Redaktion hat für uns herausgefiltert, welche Fehler die
Deutschen seit der Reform am häufigsten machen.

Hier die Top Ten:
1. Falsch: spazierengehen.
► Richtig: spazieren gehen.
► Regel: Verbindungen aus zwei Verben werden i. d. R. getrennt geschrieben.
[ => Erst durch die „Reform“ falsch geworden]

2. Falsch: Fluß.
► Richtig: Fluss.
► Regel: Nach einem kurzen Vokal wird aus ß ss.
[ => Erst durch die „Reform“ falsch geworden]

3. Falsch: des weiteren.
► Richtig: des Weiteren.
► Regel: Schreibt man groß, da es sich um eine Substantivierung handelt.
[ => Erst durch die „Reform“ falsch geworden]

4. Falsch: so dass.
► Richtig: sodass.
► Regel: Wird als Bindewort immer zusammengeschrieben.
[ => Erst durch die „Reform“ falsch geworden; richtig: so daß]

5. Falsch: im vorraus.
► Richtig: im Voraus.
► Regel: Voraus wird immer groß und mit einem „r“ geschrieben.
[ => Erst durch die „Reform“ falsch geworden; richtig: im voraus]

6. Falsch: Email.
► Richtig: E-Mail.
► Regel: Mit Bindestrich. Zusammengeschrieben beschreibt es einen
Schmelzüberzug auf Metall.
[Richtig: Netzpost]

7. Falsch: Schiffahrt.
► Richtig: Schifffahrt.
► Regel: Wenn in Zusammensetzungen drei gleiche Buchstaben
aufeinandertreffen, bleiben alle erhalten.
[ => Erst durch die „Reform“ falsch geworden]

8. Falsch: am Besten.
► Richtig: am besten.
► Regel: Superlative mit „am“, nach denen man mit „wie?“ fragt, schreibt man klein.

9. Falsch: zum Einen ... zum Anderen.
► Richtig: zum einen ... zum anderen.
► Regel: Man schreibt beides klein, da es sich nicht um eine Substantivierung handelt.
[Wat ’ne Begründung! Woher kann ein Schreiber wissen, was nach Duden- und KuMi-Meinung eine Substantivierung sein soll und was nicht?]

10. Falsch: Herzlich Willkommen.
► Richtig: Herzlich willkommen.
► Regel: In Begrüßungsformeln schreibt man „willkommen“ klein, da es als Adjektiv verwendet wird.

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Detlef Lindenthal

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Sigmar Salzburg
08.08.2016 09.58
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BILD-Kommentar

Die Murks-Reform
Von: HANS-JÖRG VEHLEWALD
07.08.2016 – 23:30 Uhr


Es sollte der GANZ große Wurf werden: die Rechtschreibreform.

Vor 20 Jahren eingeführt, vor zehn Jahren erneut reformiert und amtlich für alle: Katastrofe statt Katastrophe. Ketschup statt Ketchup, Schikoree statt Chicorée, Wagon statt Waggon.

BILD, „Spiegel“, FAZ und andere Medien mahnten: Die Schlechtschreibreform verwirre nur, mache vieles anders, aber nichts besser. Und riefen zum Boykott auf.

Vergebens. Die Reform blieb (mit wenigen Ausnahmen). Resultat: Schüler machen heute MEHR Fehler denn je. Und nicht weniger, wie die Reform versprach.


Das lehrt zweierlei: 1.: Sprache wächst, sie lässt sich nicht verordnen. Und 2.: Wer Maßstäbe senkt, senkt auch das Niveau.

Was bleibt: ein 20 Jahre währender Skandal. Ein Verbrechen an unseren Schülern und unserer Sprache!

bild.de 8.8.2016

Rotgefärbt durch S.S.

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Sigmar Salzburg
08.08.2016 09.50
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Bilanz nach 20 Jahren Schlechtschreibreform

„Fehlerquote an Schulen hat sich vervielfacht“

[Bild] Shciffahrt oder Schifffahrt? Immer weniger Schüler wissen, wie man richtig schreibt Foto: AP

Zwanzig Jahre nach Einführung der Rechtschreibreform an allen deutschen Schulen ziehen Forscher ein vernichtendes Fazit!

„Diese Reform ist ein Flop“, schreibt Uwe Grund (76), Germanist und Lehrerausbilder, in seiner jetzt erschienenen Studie über Schulische Rechtschreibleistungen vor und nach der Rechtschreibreform“ (Verlag Frank & Timme, Berlin, 250 S.; 36 Euro).

Der saarländische Forscher hat zahlreiche Untersuchungen zur Reform ausgewertet. Ergebnis:

►„Die größten Probleme treten beim Getrennt- oder Zusammenschreiben auf und bei der Groß- und Kleinschreibung – hier hat sich die Fehlerquote im Schnitt verdoppelt oder sogar vervielfacht“, so Grund.

►„Beim ,Herzstück‘ der Reform – Änderungen bei ,ss/ß‘ – haben sich die Erwartungen offensichtlich nicht erfüllt. Bei ,dass/das‘ haben die Schüler, und nicht nur sie, mehr Probleme als früher.“

Es sollte der GANZ große Wurf werden: die Rechtschreibreform. BILD, „Spiegel“, FAZ und andere Medien mahnten!

►Bei Schülern der Unterstufe (5. bis 7. Klasse) zählte man in den 1970er-Jahren noch vier Fehler je Vergleichsdiktat, in den 2000er-Jahren waren es sieben Fehler im selben Text.

►Rund die Hälfte aller Schüler der 9. Klasse bundesweit verfügt über „nicht ausreichende“ Rechtschreibkenntnisse.

Auffällig dabei: Besonders oft werden Adjektive groß statt klein geschrieben („der Dünne Mann“). Grund: Die Schüler schreiben nach Gefühl – nach dem Artikel „der/die/das“ müsse ein Hauptwort folgen, so die Logik Also wird „dünn“ groß geschrieben statt klein.

[Bild] Auszug aus dem Diktat eines Sechstklässlers aus Bayern: ➊ Statt „fiel“ schreibt er „viel“ ➋ „als erstes“ statt „Erstes“ ➌ das Adjektiv „bewegt“ muss klein geschrieben werden ➍ „indem“ schreibt man zusammen ➎ „zurückzufahren“ ist EIN Wort

Nach Grunds Studie entfallen in Vergleichsarbeiten 75 % der gemachten Fehler „auf die drei wichtigsten Reformbereiche: Getrennt-/Zusammenschreibung, Groß-/Kleinschreibung und die s-Schreibung“.

Ein Scheitern der Reform gesteht – mittelbar – sogar der zuständige „Rat für deutsche Rechtschreibung“ inzwischen ein. In einem Rundbrief stellt er fest, „dass die Leistungen in der Orthographie gesunken sind“. Und empfiehlt eine Art Rechtschreib-Nachhilfe („Spiralcurriculum“) für alle deutschen Schulen – und zwar „in allen Schulstufen“. (hjv)

bild.de 8.8.2016

Rot durch S.S.

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Sigmar Salzburg
24.01.2016 13.13
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Lügenpresse, Lügenpolitiker

Bei der Begegnung mit Bekannten hebt man, wenn der andere im Auto sitzt oder außer Sprechweite ist, die Hand zum Gruß – eine übliche Sitte, vorhin auch von mir praktiziert. Dank Michael Sauerbier, Chefreporter BILD Berlin-Brandenburg, und Bodo Ramelow, der sein Bild „retweetet“ hat, weiß ich nun, daß das ein Hitlergruß ist:

Bodo Ramelow hat retweetet
Michael Sauerbier ‏@Micha_BILD 22.Jan. 2016
Hitlergruß am Rednerpult: Gast des #AfD Neujahrsempfangs posiert in Plenarsaal
#Landtag #Brandenburg]

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Sigmar Salzburg
18.12.2015 16.03
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BILD und Antifa sind kaum noch zu unterscheiden

Wir Gegner der Rechtschreib„reform“ glaubten einmal, in BILD und WELT Verbündete gegen diese Kulturbarbarei der Kulturminister gefunden zu haben, als Konzern-Chef Mathias Döpfner alle Zeitungen des Springer-Imperiums wieder auf die bewährte Rechtschreibung umstellen ließ.

Die Reconquista der Schreibheilsbringer gelang dann aber doch mit Hilfe des eigens gegründeten Rechtschreibrats und der engen Verbindung von Angela Merkel zur Eignerin Friede Springer. Döpfner wurde mit Aktien-Millionen ruhiggestellt und die Umerziehung des Volkes mit viel BILD weitergeführt.

BILD verdanken wir daneben auch den Reformwiderstandsversager und Islamversteher Wulff als Bundespräsidenten und ebenso wohl auch seinen pastoralen Nachfolger.

Jetzt kämpft BILD für die Merkelsche Willkommens-Kulturrevolution zur Abschaffung Deutschlands und fordert Berufsverbote für Deutsche, die Widerstand leisten. BILD übertrifft noch die Antifa und läßt zu, daß ein Schreiberling namens Florian Kain den thüringischen AfD-Vorsitzenden Höcke zum Ersatz-Hitler umetikettiert:

Lasst Björn Höcke, diesen AfD-Lehrer nie wieder auf Kinder los!

Er ruft „Merkel“, die Menge schreit „Volksverräter, Volksverräter!“. Er schwadroniert u.a. von neuer „deutscher Männlichkeit“ und die Menge jubelt wie im Rausch.

Kaum einer putscht auf seinen Demos die Zuschauer so auf wie Thüringens AfD-Landes- und Fraktionschef Björn Höcke (43).

Höcke bedient offenkundig Propaganda-Muster der Nazi-Zeit: Er sieht das „Ende von Deutschland“ nahe, das „Aufzehren der deutschen Substanz“.
Zur Nazi-Zeit war es Propaganda, heute ist es die Wirklichkeit!
Die Deutschen müssten ihr „Heimatrecht in der Mitte Europas verteidigen“. Alles völkische Tiraden, die an dunkle Kapitel deutscher Geschichte erinnern.

Seine AfD „muss eine fundamentaloppositionelle Bewegungspartei sein“, fordert Höcke. „Partei der Bewegung“ wurde Hitlers NSDAP genannt?…
Der Trick der Antifa- bis BILD-Demagogen: Jedes treffende deutsche Wort, einmal von den Nazis gebraucht, ist ein Zeichen von Nazigesinnung. So will man widerständige Deutsche mundtot machen.
Höcke ist radikal rechts. Aber er ist auch Oberstudienrat, wegen seines Landtags-Mandates freigestellter Gesamtschul-Lehrer für Sport und Geschichte, zuletzt an der Rhenanus-Schule in Bad Sooden-Allendorf, Hessen.

Wie gefährlich wird dieser Lehrer? Darf er je wieder Kinder unterrichten? Experten, Politiker sagen: Nein!

Doch Fakt ist: Höcke hat ein Rückkehrrecht...

bild.de 18.12.2015
Das werden die auch noch aushebeln, die BILD, GEZ und Antifa auf ihrer Seite wissen!

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Detlef Lindenthal
09.11.2015 12.57
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Zurückgetreten oder gefeuert?

Kai Diekmann ist nicht mehr Chefredakteur der BILD, meldete der Deutschlandfunk am 7.11.2015 um 17:10.
Und:
Während Dieckmanns 15 Jahren Chefredaktur hat sich die tägliche Auflage der Papier-BILD von 4,5 Millionen auf die Hälfte verkrümelt.
Und das Anzeigengeschäft sei eingebrochen.
Gleichwohl verdiene BILD sein Geld mit der Papierausgabe und nicht mit der (wie es heißt, hervorragend aufgestellten) Netz-Ausgabe Bild.de.

Mein Kommentar:
Das hört sich alles ziemlich nach Auslaufmodell an. Der letzte macht das Licht aus.
Nachfolgerin ist Tanet Koch (bisherige Unterhaltungsverwalterin, zuständig also für Witze, Kreuzworträtsel und Titten). Mit ihr werden wir die nächste Halbierung erleben.
Schönfärbend wird flächendeckend von BILD-Lesern gesprochen. Jedoch ist das wesentliche Merkmal der Zeitung (der Name läßt es ahnen), daß die Bilder ausnehmend wichtig sind und daß die BILD-Kunden mit dem mühsamen Entschlüsseln schwieriger Wortlaute nicht überfordert werden sollen. Also sagen wir lieber: BILD-Gucker statt BILD-Leser.
__________________
Detlef Lindenthal

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Sigmar Salzburg
02.10.2015 07.23
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Happy Burstday, Cheermoney – zum 25. Einheitstag

Nein, die Überschrift der republikweit verteilten BILD-Zeitung hieß auf gut deutsch „Happy Birthday Deutschland“.

Selbst in meinem Rückzugskaff hat sie mich erreicht. Als meine Mutter herzog, gab es noch eine Bahnstation, einen Einkaufsladen, eine Sparkasse, einen Bäcker, einen Gemüseladen und sogar Landhausmoden. Davon ist nichts mehr da. Es soll hier auch mal Kinder gegeben haben.

Aber Rettung naht dank „Mutti“ Merkel. Direkt vom Kieler Hauptbahnhof erhielt ich den Anruf, daß dort am Meldestand für „Flüchtlinge“ wohl zwei Dutzend junge Männer und ein Kopftuch darauf warten, unser Germoney unter BILD-Rufen „Re-futsch is wellkam“ befruchten zu dürfen.

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Sigmar Salzburg
27.07.2015 08.44
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Unsere Qualitätspresse

Angela Merkel – Kollaps in Bayreuth



Um 22:59 Uhr hatte Bild.de das unter der Überschrift „Schock in Bayreuth: Angela Merkel – Kollaps!“ gemeldet.
Keine halbe Stunde später alarmiert eine Reihe von Online-Medien seine Leser mit Eilmeldungen. „Festspiele in Bayreuth: Merkel offenbar kurzzeitig kollabiert“, berichtet „Spiegel Online“. „Kollaps während der Pause – Schock in Bayreuth: Angela Merkel bricht zusammen“, tickert „Focus Online“. „Zusammenbruch! Sorge um die Kanzlerin“, schreibt Bunte.de.

Um 0:23 Uhr verbreitet die Nachrichtenagentur AFP die „Bild“-Meldung:

„Bild“: Merkel bei Wagner-Festspielen kurzzeitig in Ohnmacht gefallen
– Kanzlerin offenbar schnell wieder auf den Beinen


bildblog.de

0.15 Uhr: Merkel verlässt den Empfang, schaut vor dem Schlafengehen noch einmal auf die Online-Seiten der Presse, entdeckt dabei auch die BILD-Meldung. Prompt lässt sie ihren Pressesprecher Georg Streiter dementieren. Der erklärt klar: „Nicht die Kanzlerin, nur ein Stuhl ist zusammengebrochen!“

bild.de 27.7.2015

Interessant: Frau Merkel liest nachts noch Korrektur für BILD!

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Sigmar Salzburg
14.04.2015 07.39
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„Bild“ traut sich, die „Reform“ zu erwähnen:

... Auch bei der Rechtschreibreform zeigte sich Grass unbequem: Er weigerte sich 1996, die Reform anzuerkennen, seine Werke erschienen weiter in der alten Rechtschreibung.
bild.de 13.4.2015 18:00

Es klingt heute aber schon vielen fast so wie „Er weigerte sich, die Oder-Neisse-Friedensgrenze anzuerkennen“.

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